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Restaurant BorromäusRestaurant BorromäusRestaurant Borromäus
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Restaurant Borromäus Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Frühstück
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Gängige Karten
Öffnungszeiten
Mo
06:30-11:00
17:00-22:00
Di
06:30-11:00
17:00-22:00
Mi
06:30-11:00
17:00-22:00
Do
06:30-11:00
17:00-22:00
Fr
06:30-11:00
17:00-22:00
Sa
06:30-11:00
17:00-22:00
So
06:30-11:00
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Restaurant Borromäus

Ungargasse 60
1030 Wien (3. Bezirk - Landstraße)
Renaissance Hotel
Küche: International, Österreichisch
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 01 71175 8127Fax: 01 71175 8146
Lokal teilen:

2 Bewertungen für: Restaurant Borromäus

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Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 28. März 2014
Experte
bubafant
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3Ambiente
2Service
12 Fotos2 Check-Ins

Dinner & Crime. Für Crime ist eine Schauspieltruppe zuständig, für das Dinner in diesem Fall das Restaurant Borromäus im Imperial Riding School Vienna Renaissance Hotel. Das Ambiente beginnt bereits vor der Tür mit einem wunderbaren Blick auf die Russisch Orthodoxe Kirche. Links davon in der Eingang in das Hotel, der Eingangsbereich bis hin zum großen Saal vorbildlich saniert, bzw. im neoklassischem Stil erhalten. Daran anschließend die Ungargasse entlang ein Neubau mit unzähligen Gästezimmern. Die Veranstaltung – in diesem Hotel rund einmal im Monat findet im ersten Stock, zugänglich über die Prachtstiegen, bzw. einen Lift, statt.

Im Bereich mit den Garderoben erfolgt die Tischzuteilung. Und die Vorstellung geht bereits mitten unter den Wartenden mit den Sektgläsern in der Hand los. Im Festsaal gibt es nur große runde Tische für 10 Personen, meist jeweils fünf Pärchen. Die Chemie ist nicht unwichtig, da man im Laufe des Abends gemeinsame Entscheidungen zu treffen hat, natürlich bis hin zur Fallklärung. Wir haben Glück, eine bunte Truppe, altersmäßig breit gestreut, Gleichgesinnte. Man weiß bei der Anmeldung bereits, welches Menü serviert wird, für Vegetarier gibt es ein Alternativangebot.

Die Tische sind mit weißen Tischdecken und Stoffservietten eingedeckt, großzügige Deko in Weißtönen, Stein und Metall, und auf allen Plätzen ist bereits der Vorspeisenteller und das Besteck für die gesamte Menüfolge eingestellt. Es gibt eine reduzierte Getränkekarte für diesen Abend, Flaschen- und Glasweise weiß und rot, samt Sprudelware. Die Servicecrew ist zwar vordergründig freundlich, zum Teil gibt es Verständigungsprobleme, einerseits aufgrund der Sprache, andererseits dürfte es sich um Aushilfskräfte handeln, was in Summe in einem gewissen Chaos endet. Auf den Aufnahmeblöcken sind die Tische aufgezeichnet und für jeweils zwei Personen werden die Getränkewünsche notiert. Die Erstrunde funktioniert leidlich, weitere Bestellungen werden schleppend erledigt bis hin, dass sie vergessen werden.
Ich persönlich hegte lange Zeit den Verdacht, dass ein verhaltensauffälliger Kellner zum Theaterstück gehört (...)

Geräucherte Flugentenbrust an Zitrusfrucht, Waldorfsalat mit Orangen-Pfeffersauce
Gut geräucherte Entenbrust, ein kleines Fettrandl, das bei mir auf den Tellerrand wandert. Das Fleisch ist etwas ‚eingetrocknet‘, da bereits auf allen Tischen ausserviert. Der Salat schmeckt sehr erfrischend, hat auch nicht so unter der 'Stehzeit' gelitten.
Die weiteren Gänge werden jeweils in Schauspielpausen gebracht, was zugegebenermaßen einigen Stress beim Service verursacht.

Rindssuppe mit Grießnockerl und Frittaten
Noch nie eine Suppe mit beiden Einlagen gegessen, da ich beide mag, kein Problem. Das Suppen servieren gestalten je fünf Kellner am runden Tisch zum Auftritt, man gruppiert sich und auf Kommando wird die Tasse eingestellt. Diese Aktion hat im ganzen Saal unerklärlich lange gedauert, deswegen ist die Suppe leider auch nur mehr lauwarm. Obwohl sehr gut im Geschmack, sind die Frittaten nicht aufregend, das Grießnockerl hingegen innen noch sehr kompakt, aber gut.

Gebratenes Lachsfilet auf Erdäpfel-Gemüsegröstl und Veltlinersauce
Sehr schönes Lachsstück, auf der Unterseite gut knusprig angebraten und gut, fast etwas salzlastig gewürzt. Vom Erdäpfelgröstl hätte ich gerne mehr gehabt, sehr gut geröstet mit dem richtigen Braunton und Krustengrad. Ein Chip vom violetten Erdäpfel – ich mag diese Dinger, obwohl Spielerei. Wein in der Sauce kann ich nicht definitiv ausmachen, dennoch ein gelungener Gang.

Powidltascherl mit Rumbeeren.
Den Kaffee dazu erkämpfen wir uns im Vorfeld. Ist ja nicht so ungewöhnlich, dass man zum Dessert etwas trinken möchte.
Die Rumbeeren haben sich ihren Namen redlich verdient. Nichts für Abstinenzler, sehr fruchtig und prall gefüllte Früchte. Die Tascherln mit Vollkorngout, ausreichend und bis in die letzte Ecke mit feiner Powidl-Fülle ausgefüllt, etwas zu viel Zucker drüber.

Fazit: Nette Idee, Krimiaffine haben sicherlich ihren Spaß daran. Das Thema „Clubgeflüster“ in einem Reitsportverein wird permanent durchgezogen, selbst während des Essens wird man in das Stück und in die Stimmung einbezogen. Es ist sehr kurzweilig und amüsant, die Schauspieler agieren mitten unter den Gästen. Von der Symbiose Schauspiel und Essen geht die Darstellung als Sieger hervor.
Nachtrag: Das Frühstücksbuffet kann sich hier sehen lassen, selten ein so mannigfaltiges, qualitativ hochwertiges Angebot in einem so schönen Rahmen gesehen.

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Letzter Kommentar von am 31. Mär 2014 um 05:16

Das mit den Münzköchen finde ich faszinierend; ist ein Besuchsgrund.

Gefällt mir
am 27. Juni 2011
settler03
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5Speisen
5Ambiente
4Service

Welch Überaschung, dass sich hinter der Mauer in der Ungargasse ein so schöner und großer Garten befindet ! Die freundliche Bedienung gab mir die Wahl selbst zu grillen oder sich begrillen zu lassen und ich habe mich für Letzteres entschieden. Service, Auswahl und Frische der Speisen waren sehr gut. Möchte man den hauseigenen Saibling versuchen, muss man diesen extra bezahlen, da er im "all you can eat" Angebot nicht enthalten ist. Dennoch gutes Preis-, Leistungsverhalten. Sehr freundlicher Service. Kompetent und gut drauf. Auch die Lounge zum anschliessenden "Absacker" sehr gelungen. Komme gerne wieder.

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