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Traisnerhütte Info
Features
Gastgarten
Frühstück
Ambiente
Urig
Preislage
Günstig
Kreditkarten
Keine
Eröffnungsjahr
1922
Öffnungszeiten
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Traisnerhütte

Hinteralm 1
3180 Lilienfeld
Niederösterreich
Küche: Österreichisch
Lokaltyp: Berghütte, Schutzhaus
Tel: 02762 53571

1 Bewertung für: Traisnerhütte

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Speisen
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am 18. August 2018|Update 19. Aug 2018
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Am 16.8.2018 hat es uns nach 3180 Lilienfeld, ins Mostviertel verschlagen. Von da mit dem urigen Einsersessellift auf den Muckenkogel gefahren, Stichwort NÖ Card. Oben angekommen die Füße in die Hände genommen und gemütlich in etwa 50 Minuten bis zur TRAISNERHÜTTE auf die Hinteralm gewandert. Die Bergstation liegt auf 1134m, die Alm auf 1313m.
Es handelt sich dabei um ein Naturfreunde Haus, das ganzjährig bewirtschaftet ist. Im Sommer ist Montag Ruhetag, im Winter Montag Dienstag. Das ist insofern beachtlich, da das Schigebiet vor 7 Jahren, mangels Rentabilität, den Betrieb eingestellt hat, der Lift im Winter nicht fährt und die „Hütte“ dennoch offen ist.

Die Anreise auf der Westautobahn, bis zur Abfahrt St. Pölten Süd, von da sind es etwa 20km bis zum Ziel. Etwa 75 Minuten fährt man von 1080 Wien kommend.

Im Haus selbst ist es sehr gemütlich, überall Holz, macht einen sympathischen gepflegten Eindruck. Draußen auf der großen Terrasse ist Platz für etwa 150 Personen, drinnen sind’s etwa 70 Plätze. (Quelle HP) Tisch und 2 Bänke sind in einem, unten ein Metallgestell, die Sitzflächen und die Tischplatte, alles aus Holz, werden einfach nur mit Flügelmuttner befestigt und sind so sehr rasch abzubauen und wegzuräumen. Die Gestelle bleiben stehen. In den Platten sind schlauerweise je zwei Löcher drinnen, für Sonnenschirme. Wer einen braucht, der holt ihn sich selbst. Vieles hier dürfte kürzlich erneuert worden sein.....

Der Gästeansturm hielt sich an diesem Donnerstagmittag in überschaubaren Grenzen, vielleicht 30 waren da. Ganz anders war das Gestern am 15.8., da war der 69. NÖ Almwandertag und der führte dermal auf den Muckenkogel. (1248m) Es war die „Hölle“ wie uns erzählt wurde.

Ins Land eini schaun, auf die Voralpen, linker Hand der Ötscher und was weiß ich was noch für Berge. Der perfekte Ort um ein wenig dem Alltag entfliehen.
Und dann dachte ich mir wahrscheinlich schon zum tausendsten Mal, ist schon wunderschön in Österreich!

2 Mann schupfen den Laden, einer steht in der Küche, dabei handelt es sich vermutlich um den Betreiber Gerald Zöchinger. Er serviert auch, wenn seine Köstlichkeiten fertig sind. Der Zweite rennt auch (manchmal) er ist aber vor allem hinter der Schank zu finden, nimmt das Essen auf und schenkt ein. Er dürfte ein sehr lustiger und kommunikativer sein, der gerne mit den Leuten quatscht und dabei manchmal auf die Arbeit vergisst, vor allem dann, wenn die Kundschaft weiblich ist. :-)) Freundlich sind sie beide.

Gegessen haben wir natürlich auch was und das sogar sehr gut. Die liebste Gattin hatte Würstel mit Gulaschsaft. So einfach so gut, um € 6,30. Der Saft sehr gschmackig mit kleinen Erdäpfelstücken drinnen. Dazu das Körberl mit sensationell gutem frischem Schwarzbrot und knuspriger Rinde.
Ich hatte einen Schweinsbraten vom Schopf, um wohlfeile € 9,80. Die 2 Stück Fleisch sehr weich und anständig durchzogen, dazu ein großer Semmelknödel, nicht zu hart, nicht zu weich, einfach perfekt. So muss Knödel! Das warme Speckkraut herrlich, nicht zu sauer und auch der ausreichend vorhandene Bratensaft sehr gelungen, nix künstliches, auch wenn er optisch etwas dünn aussah.

Zu trinken hatten wir zwei Apfelsäfte gespritzt, eine Durchschnittprodukt, Preis keine Ahnung und ich noch ein Flaschl Gösser um € 3,40, in Ermangelung von Alternativen.

Die Saftln nimmt man sich gleich selbst zum Tisch mit, das Essen wird von einem der beiden serviert, abräumen tut der Gast. Aber das ist in einem derartigen Lokal sowieso üblich.

Alles in allem jedenfalls ein lohnender Tagesausflug auf den Muckenkogel und zur TRAISNERHÜTTE. Sehr gut gegessen, ansprechendes Ambiente, sowohl draußen als auch drinnen und die Leut sind auch freundlich!

Zum Abschluss noch ein Ausflug in die Geschicht. Ausgehend von der Bergstation des Sesselliftes, gibt es einen Panoramaweg, der Mathias Zdarsky gewidmet ist. Den nahmen wir und auch ein Rundweg ist ihm gewidmet. Er gilt ja bekanntlich als Begründer des alpinen Skilaufs. In Lilienfeld findet sich ein Denkmal, sowie seine Grabstätte.

Mehr oder weniger wissenswertes. Ein Zisterzienser Stift haben die da auch in Lilienfeld, sowie eine offizielle MTB Strecke rauf zur Hütte. Hier funktioniert das Nebeneinander zwischen Radlern und Wanderern, also zumindest an einem Wochentag, wenn wenig los ist.....

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