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Marcodi Info
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Österreich
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Wien
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18:00-24:00
Di
18:00-24:00
Mi
18:00-24:00
Do
18:00-24:00
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Marcodi

Florianigasse 50
1080 Wien (8. Bezirk - Josefstadt)
Küche: Italienisch
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 06769382380

4 Bewertungen für: Marcodi

Rating Verteilung
Speisen
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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 14. Oktober 2018|Update 24. Okt 2018
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Stammersdorfer
319 Bewertungen
32 Kontakte
Tester-Level 28
5Speisen
4Ambiente
5Service
18 Fotos2 Check-Ins

Kurzupdate:
Am 23.10. haben wir es gleich nochmals mit lieben Freunden getan, einen Besuch im Marcodi.
Und es war genauso großartig wie beim Erstbesuch, noch dazu war der Chef dermal alleine, nach dem Motto "mache alles" Kochen und Service. So geht es auch, er macht das höchst sympathisch. Die mehrfachen Entschuldigungen wären da gar nicht notwendig gewesen, ja und auf ein Flascherl hat er uns auch eingeladen.

Ich denke es wird nicht lange bis zum nächsten Besuch dauern!

------------------------------------------------------------------

Klein fein wunderbar, so ist das MARCODI des Marco Pizatto, Chef und Koch, also Chefkoch, schnell einmal am besten umschrieben. Eröffnet hat er im März 2018, wenn ich mich recht erinnere!?

Da wo eine Zeit lang Mister „silent cooking“ Patrick Müller sein „Punks“ hatte, ist jetzt ein Italiener drinnen, einer der sich unserer Ansicht nach sehr deutlich von der Masse abhebt!

Die Reservierung nicht ganz einfach, da es nur für 16 Gäste Platz gibt, wollten wir doch schon am 9.10. hin, so wurde es halt der 10.10.2018, man ist ja zum Glück flexibel. :-)
Zwölf sollten an diesem Mittwochabend letztendlich dann da sein, nein geraucht wird hier nicht und nein kein einziger war draußen rauchen..... :-)

Das Lokal findet man in der Florianigasse 50, da wo sie mit Skoda- und Feldgasse zusammenstößt. Wir sind in 1080 Wien, also Heimvorteil und die „Anreise“ per Pedes.
Visasvis haben 5er und 33iger Bim eine Station, da ist auch eine Filiale der L’Osteria Kette.

Das Lokal selbst freundlich und recht hell. Es gibt eine Glasfront, zur Straße raus. Sonst sind da Ziegelwände, Holztische, -sessel und ein schöner -boden. Markant die Bar/Schank ebenfalls aus Stein. Scheint mit der Übernahme frisch renoviert worden zu sein!? Die Tische stehen aufgrund der Kleinheit des Lokals knapp beieinander, also fürs erste Date, mit dem neuen Gspusi völlig ungeeignet. :-)) Wir hatten insofern Glück, da der Zweier neben uns unbesetzt blieb.
Oben quer durch so ein schiaches Metallabzugsrohr. Alles ist sauber und gepflegt, die Toiletten seeehr schmal, mit dem Rollstuhl kommt man da sicher nicht rein.....

Im Service die Gattin, sie ist aus Bulgarien adn! und sie lebt mit ihrem Italiener seit 14 Jahren in Wien. Ja und seine Mutter ist aus Kroatien, der Vater aus Padua, wie wir bei dem einen oder anderen Smalltalk erfuhren. Eine äußerst freundliche, kommunikative und natürliche Person, die ihr Handwerk versteht. Er servierts auch manchmal, wenn gerade eine seiner köstlichen Speisen fertig war und sie gerade keine Zeit hatte. Da machte er mir allerdings einen etwas hektischen Eindruck, die Hektik legte sich aber, nachdem alle alles hatten. Einige Male ist er auch nur aus seiner Miniküche (5m2?) herausgekommen, um nachzufragen ob es denn e schmeckt, und er grinste über beide Ohren, wenn man seine Kreationen lobte.
Eine Mitarbeiterin war auch da, sie macht verschiedenste Hilfstätigkeiten, war auf zack und ließ sich durch nix aus der Ruhe bringen.

Wir lassen uns auf die Chefkoch Genussreise ab 2 Personen ein. Gibt es zu 3 5 7 oder 9 Gängen. Für uns sollen es fünfe zu 40,-- Euro sein. Für die anderen will er 30, 55 und 70 Euro, ja und a la carte kann man auch essen, was aber keiner tat.
Bevor es los geht, unterhält er sich mit den Gästen darüber, was sie denn nicht essen, ja und das ist bei uns beiden kaum was, Tille, Artischocken und aus.....

Und los geht’s.....
…..mit Oliven, Kapernbeeren und getrocknete Paradeiser, von top Qualität, dazu frisches Baguette und Olivenbrot.
Brot serviert sie gar nicht so gerne, weil das essen alle immer gleich zu Beginn und dann machen die Gäste nach dem dritten Gang schlapp, wie sie uns erzählte. Daher gibt’s das auch nur auf ausdrückliche Nachfrage, braucht man aber e kaum.

Gang 1 war ein grandioses Thunfisch Carpaccio, etwas dicker geschnitten, butterweich, oben drauf verschiedene Blattsalat, Orangenstücke und Cranberrys.
Es war jedenfalls perfekt mariniert und nach den ersten Bissen legte sich auch meine anfängliche Skepsis, was die Orangen betrifft. Es war herrlich und irgendwie erfrischend.

Gang 2 eine große Garnele, also zwei, mit Speck umwickelt und gebraten. Die Viecher waren auf verschiedenen marinierten Schwammerln gebettet, das ganze lauwarm. Perfekt gewürzt und ich sollte mir an diesem Abend noch öfter denken, das bitte bringen solange bis ich halt sage. :-))

Gang 3 und der war der Überhammer des Abends, eine würzige Käsesauce, mit pochiertem Ei, Süßkartoffelchips und schwarzen Trüffeln. Nicht zu beschreiben so grandios war das, ein Gericht mit Suchtpotential.

Weil‘s ihm übergeblieben wäre, hat er uns nach Gang 3 Venus- und Miesmuscheln, sowie Tintenfisch lauwarm mariniert serviert. Das kam in einer kleinen weißen Schale, unten fand sich ein sehr bekömmlicher Sud, ähnlich einer Suppe. Wieso weiß der, das wir sowas sehr gerne haben.....

Gang 4 war eine Risotto Nero di sepia, mit Tintenfisch. Es stand dem Überhammer des Abends um fast nichts nach, grandios, von der Konsistenz perfekt getroffen, schwarz wie die Nacht, etwas „klebrig“ einfach zum niederknien.

Als Gang 5 wurde uns ein Rinderfilet vom allerfeinsten serviert. Das Fleisch war in Scheiben geschnitten und ist auf der Zunge quasi geschmolzen. Unten drunter war ein gelungenes Süsskartoffelpüree.
Sie meinte zu seiner Art diese Speise anzurichten, er wollte kreativ sein, ist ihm aber nicht so recht gelungen und hat geschmunzelt.
Wir waren übrigens die einzigen mit Fleisch. 7 der Gäste aßen einen großen Wolfsbarsch 3 irgendwas Vegetarisches!

Weil ihm schon wieder was über geblieben wäre :-) durften wir auch den Branzino auf Gemüse kosten. Das Gemüse in Butter angeschwitzt und daher noch knackig, der Fisch von einer Zartheit wie wir ihn noch nicht oft hatten, meinte meine Frau.

Eine Nachspeise hat er uns dann auch noch angeboten, wir haben aber, so wie alle anderen, dankend abgelehnt.

Anmerkung der Redaktion, satt, aber nicht überessen!

Die Getränke des Abends, wir starten natürlich mit einem Prosecco, vom Fass (€ 3,10) einer vom Feinsten.
Danach kosteten wir uns durch die 4 Weißweine die es gibt. Zuerst hatten wir einen vom Weingut Porconero, einen Fiano (€ 3,70) das ist eine sehr alte Sorte aus Süditalien, ein recht leichter, aus der Gegend um Salerno. Dann einen Pinot Grigio (€ 3,70) keine Ahnung woher, top und sehr typisch. Weiters vom Weingut Regaleali den Bianco Sicilia DOC (€ 4,20) ein Cuvee aus Chardonnay, den kennt man ja noch, aber die anderen drei Inzolia, Catarratto und Greganico, never heard before, großartig. Zum Schluss, aus unserer zweiten Heimat Südtirol, einen Sauvignon (€ 4,60) von der Kellerei Tramin. Sehr sortentypisch und angenehm am Gaumen, ein top Wein!
Die von uns gewählte Reihenfolge übrigens perfekt, jeder war eine Steigerung zum vorangegangen und einer besser wie der andere. Für das dazu servierte Leitungswasser, im Krug, wird natürlich nichts verrechnet.
Den Espresso zu € 2,20, vom Meister Illy, sehr gut, etwas heißer hätte er vielleicht sein können.
Zu guter Letzt hatten wir noch einen selbstgemachten Honiggrappa von der Mama, einer der keinen Vergleich zu scheuen braucht.
Als er die Rechnung brachte, meinte er, auf den sind wir eingeladen. Zu dem Zweitpunkt war die Gattin nämlich schon fort, deswegen klassierte er, Bambini hatte Sehnsucht.

Sensationell gegessen im MARCODI, schönes Ambiente und eine höchst sympathische Serviceleistung. Dieser 5er allerdings aufgerundet, weil das Leergeschirr stand einige Male etwas länger als nötig am Tisch, aber sonst.....
Trotz der Zusatzgänge blieb es bei den 40 Euro fürs Menü. Wir zahlten cash, ob sie Plastikgeld nehmen weiß ich nicht und um wieder einmal den abgedroschenen Slogan zu verwenden, Preis Leistung top..... Jo!

Was steht auf der Visitenkarte und der ansehnlichen Homepage zu lesen „mangi bene, vivi meglio“ bedeutet in etwa so viel wie „gut essen, besser leben“ MAHLZEIT!

Das wir schon bald wieder kommen, brauche ich eigentlich nicht extra zu erwähnen und eine meiner raren Empfehlungen! Nicht zu vergessen die knapp 4 sehr kurzweiligen und wie im Fluge vergangenen Stunden!

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6 Kommentare|Zeige alle Kommentare

Danke!

12. November 2018 um 07:16|Gefällt mir|Antworten

@adn1966 Plastik Geld nimmt er derzeit glaube ich noch nicht!

12. November 2018 um 01:18|Gefällt mir|Antworten

Das mit dem Plastikgeld kann ich dir nicht beantworten werter adn und wir haben gut eine Woche vorher reserviert, weil nur 16 Plätze.....

11. November 2018 um 20:41|Gefällt mir|Antworten
am 3. April 2018
PeterS9
1 Bewertung
1 Kontakt
5Speisen
5Ambiente
5Service

Leidenschaftlicher Koch der jeden Gang erklärt mit vollster Hingabe. Branzino im Salzmantel!!! Der Gastgeber geht auf die Bedürfnisse jedes Gastes bis ins Detail ein. Merkt sich alles und empfiehlt nur Sachen die man mag. Großartig!

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am 26. März 2018
jell84
2 Bewertungen
1 Kontakt
5Speisen
4Ambiente
5Service

Wir waren am Sonntag mit Freunden im Marcodi. Angefangen vom sehr herzlichen Empfang der Besitzer hat unser Besuch keine Wünsche offen gelassen.

Marco, der Küchenchef, hat uns jedes einzelne Gericht erklärt und teilweise sogar selbst serviert. Antipasta, Büffelmozzarella...

Danach gab es frittierte Meeresfrüchte, die ich persönlich grundsätzlich in keinem Lokal bestellen würde, da ich Tintenfische nicht mag. Ich wurde eines Besseren belehrt. Das Gericht war schlichtweg sensationell.

Der in Salz gegarte Branzino wurde vor unseren Augen entgrätet. Der dazu servierte Spinat war ebenfalls hervorragend.

Das Dessert (wir waren zu dritt) wurde auf einem großen Teller serviert (Profiteroles, Panna cotta mit Früchten, Tiramisu), sodass jeder in den Genuss aller 3 Nachspeisen kam.

Weiters wurden uns 3 verschieden Grappa Sorten (Mispel, Honig und normal) - alles selbstgemacht - angeboten.

Kurz und gut. Preis/Leistung ist einwandfrei. Location selbst ist auch sehr schön, ein paar Deko Stücke würden das Lokal noch gemühtlicher machen.

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Na im 8ten gibts ja eh fast keine Auswahl. ;-) Sprießen ja wie die Schwammerl die neuen Lokale. So wird das nie was mit einer flächendeckenden Gastroversorgung in Wien.

27. März 2018 um 18:26|Gefällt mir|Antworten

Ein neuer Stern am Josefstädter Gastro-Himmel? :-)

26. März 2018 um 17:50|Gefällt mir2|Antworten
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am 21. März 2018
Experte
anita47
74 Bewertungen
27 Kontakte
Tester-Level 20
5Speisen
4Ambiente
4Service
26 Fotos3 Check-Ins

Keine Lust zu kochen, wo gehen wir spontan hin ? Soll in der Nähe sein, da wir auch zu faul sind um längere Strecken zurückzulegen.

Da hat doch gestern ein neues Lokal um die Ecke aufgesperrt, vielleicht gibt es noch einen freien Tisch?

Wir wurden sehr freundlichen empfangen, das Lokal ist winzig, früher das "punks" vorher ein Italiener. Wir bekommen einen kleinen zweier Tisch in dem neu renovierten, jetzt hellen und freundlichen Lokal. Die Tische sind klein, quadratisch und aus weißem Corian, ohne Tischtücher mit Platzset.

Der Koch (ein waschechter Italiener aus Padua) erklärt uns das Prinzip, es wird ein täglich wechselndes Menü geboten um €35 mit fünf Gängen, allerdings kann man sich auch Einzelgerichte daraus bestellen.Speisekarte gibt es keine der Koch erklärt das Menü.

Wir bestellen das obligate San Pellegrino, einen süffigen Pinot Grigio aus Friaul und harren der Dinge, zuerst wird ein wenig Parmesan, Oliven und getrocknete Tonmaten mit Olivenbrot serviert, einziger Fehler des Abends, die Oliven sind aus Mani in Griechenland (mir schmecken die taggiasche Oliven aus Ligurien einfach besser).

Zu hungrig vergessen wir die erste Speise zu fotografieren wir stürzen uns auf ein exquisites Tunfisch Tartar, gefolgt von hervorragenden Sardinen mit karamelisierten roten Zwiebel danach sensationelle überbackene Jakobsmuscheln, es werden in weiterer Folge tolle Kürbisgnocchi mit Salbeibutter gebracht. Das fritto misto ist frisch, perfekt zubereitet und lässt keine Wünsche offen. Zwischendurch lässt uns der Koch einen Grappa mit Mispeln kosten, vom Onkel selber angesetzt, stark und gut!

Der Höhepunkt, wenn überhaupt eine Steigerung möglich ist, die Tagliata, sous vide gegart kurz angebraten, wundervoll (ganz leicht zitronig) abgeschmeckt, lau warm mit Ruccola serviert.

Zum Schluss teilen wir uns ein Tiramisu, das war so gut dass ein zweites bestellt werden musste.

Ein gastronomischer Triumph, ein Italiener von dem wir mehr als begeistert sind.
Die ungezwungene Atmosphäre gefällt uns sehr, natürlich gibt es noch anfängliche Unsicherheiten, nichts desto trotz war auch der "Aushilfskellner" sehr flink, aufmerksam und vor allem auskunftsfreudig.

Die Öffnungszeiten derzeit 11:00 bis 15:00 (es gibt ein Mittagsmenü) und Abends 17:00 bis 22:30, Küche bis 22:00, und das täglich auch Sonntag. Das kann sich aber noch ändern.

Homepage funktioniert noch nicht.

Es handelt sich um ein Nichtraucher Lokal, die Toiletten sind winzig, farbenfroh und sauber.

Kommen wir wieder, ganz sicher sogar!

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Danke, Anita. Werde gern dran denken und hoffe auf bald - theoretisch aber komme ich nur zur Tiefstsaison Januar/Februar.

21. März 2018 um 12:36|Gefällt mir1|Antworten

Wann bist du das nächste Mal in Wien? Vielleicht können wir das Lokal in kleiner Runde besuchen?

21. März 2018 um 12:17|Gefällt mir|Antworten

Da würde sogar ich hingehen, der sonst kein Freund schicker Küche ist. Schaut alles grossartig aus.

21. März 2018 um 12:03|Gefällt mir1|Antworten
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Bewertet am 21.03.2018

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