RestaurantTester.at
Home Mein Profil Lokal Guides Events Lokal eintragen
Speisen
Ambiente
Service
50
48
45
Gesamtrating
48
7 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
Bewertungsschlüssel
Rating Details
Rating Details
Close X
Loading
Restaurant Weingut NiglRestaurant Weingut NiglRestaurant Weingut Nigl
Alle Fotos (28)
Event eintragen
Restaurant Weingut Nigl Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Ambiente
Gemütlich
Preislage
Gehoben
Kreditkarten
VISA
Öffnungszeiten
Mo
11:30-14:00
18:00-22:00
Di
geschlossen
Mi
geschlossen
Do
11:30-14:00
18:00-22:00
Fr
11:30-14:00
18:00-22:00
Sa
11:30-14:00
18:00-22:00
So
11:30-14:00
18:00-22:00
Lokalinhaber?
Lokalinhaber-Konto
Close X
Loading

Restaurant Weingut Nigl

Kirchenberg 1
3541 SENFTENBERG
Hotel Nigl
Niederösterreich
Küche: Österreichisch
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 02719 2609-500Fax: 02719 2609-550
Lokal teilen:

7 Bewertungen für: Restaurant Weingut Nigl

Rating Verteilung
Speisen
5
6
4
3
2
1
0
Ambiente
5
4
4
2
3
2
1
0
Service
5
4
4
1
3
2
1
1
0
Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 7. Jänner 2015
weinbaer04
7
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Gratulation dem neuen Team!
Das Weinhaus-Menü mit Weinbegleitung hat wieder vollstens überzeugt!
Weiter so !

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja1Gefällt mirLesenswert
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 19. August 2014
Experte
kuechenmeister
193
27
25
5Speisen
5Ambiente
4Service

Dem Restaurant im Weingut Nigl eilt ein großer Ruf voraus. Eines der am besten bewerteten Lokale Österreichs hier auf rete.at, zwei Hauben bei Gault Millau, das lässt einiges erwarten. Wir machen uns also an einem Montagabend im August auf ins Kremstal.

Der erste Eindruck ist spektakulär. Am Fuße eines steilen Hügels im engen Tal steht das Weingut. Es ist ein alter Vierkanthof, der Hügel ist voller Reben, oben thront die Ruine Senftenberg. Wir machen es uns im idyllischen Innenhof gemütlich.

Eine junge Dame bringt das Gedeck. Resches Gebäck, Wurzelspeck mit Kren, Kürbiskernaufstrich und Butter, am Holzbrett serviert. Das schmeckt.

Auf der Weinkarte stehen selbstverständlich die feinen Weine des Hauses, auch glasweise zu ungewohnt moderaten Preisen zu haben. Die Gelegenheit will genutzt werden, wir kosten uns ein wenig durch.

Aber nun zum Essen. Wir starten mit einer Rindsuppe mit variantenreicher Einlage. Ein Griesnockerl ist drin, ein kleiner Leberknödel, Frittaten und Gemüsestreifen. Die Suppe ist dunkel und kräftig, die Einlagen ausgezeichnet. Außerdem ein Saiblingstartar mit Gurkenschaum. Sehr erfrischend, kühl, köstlich. Ein gelungener Einstieg.

Als Hauptgang ein Backhendl mit Erdäpfelsalat und roten Zwiebeln. Originell im Blumentopf serviert, einwandfrei. Außerdem geschmorte Ochsenbackerln mit Sellerie-Erdäpfelpüree und Speckbohnen. Herzhaft-kräftig im Geschmack, ganz weich geschmort, einfach köstlich. Und eine gute Gelegenheit um herauszufinden, dass die Rotweine aus dem Hause Nigl auch nicht von schlechten Eltern sind. Außerdem kam noch ein großartiges, wunderbar zartes Rinderfilet auf gebratenen Steinpilzen, Erdäpfelpüree, Junglauch und Oxenjus auf den Tisch.

Als Dessert 5 verschiedene Sorbets mit marinierten Früchten und Minze, spektakulär in fünf Gläsern auf einem Stück Rebholz serviert, dichte Frucht, intensiv. Und die Schokoladenbombe mit Creme brulee und Karamelleis, eine optisch wie geschmacklich sehr ansprechende Kreation.

Fazit: Erstklassige Küche, großartige Weine und der wunderbare Innenhof – viel besser geht’s nicht.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja11Gefällt mir10Lesenswert7
Diese Review zählt nicht für die Gesamtwertung des Lokals, da dieser Tester dieses Lokal bereits neuerlich bewertet hat.
am 18. Mai 2014
weinbaer04
7
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Wie schon die letzten Male war der Abend beim Nigl in Senftenberg wieder einfach spitze !
Die Qualität der Speisen war wie immer toll, das absolut perfekte und äußerst freundliche Servierpersonal rundete den Abend ab.
Leider hat sich bei der Weinkarte keine Veränderung ergeben.
Es wäre schön, wenn auch Weine anderer vielleicht nicht so bekannter Winzer (davon gibts in den nahen Orten sehr viele ! ) angeboten würden.
Aber sonst: alles top!

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?JaGefällt mirLesenswert
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 8. September 2013
Experte
adn1966
80
48
22
5Speisen
5Ambiente
5Service
11 Fotos4 Check-Ins

Es gibt Lokale, die bewertet man, weil sie noch niemand bewertet hat. Es gibt Lokale, die bewertet man, weil manches, vieles, oder alles schief gelaufen ist. Und es gibt Lokale, die bewertet man, weil man voller Zufriedenheit nach einem gelungenen Nachmittag inklusive kulinarischem Höhepunkt nach Hause kommt und sich sagt: „Genauso soll’s sein, perfekt war’s.“ Und genau das ist heute der Grund für meine Bewertung.

Nachdem die Wetterfrösche angekündigt hatten, dies wäre das letzte schöne und sommerliche Wochenende für längere Zeit, gelüstete es die Liebste und mich nach einem Ausflug. Nun spukten mir Herrn Weinrat’s Bewertungen über das Restaurant Nigl schon länger im Kopf herum, sowohl die Liebste als auch ich sind seit Jahren Fans von Nigls Veltliner und Muskateller, und schon einmal hatte es uns nach Senftenberg verschlagen, leider allerdings außerhalb der Öffnungszeiten des Restaurants. Aufgelegt also, diesen Samstag einem ausgedehnten Restaurantbesuch beim Nigl zu widmen. Die Reservierung für einen Tisch im Garten wurde prompt per Email bestätigt und los ging’s.

Senftenberg liegt etwas nördlich von Krems, ein kleines, verschlafenes Ortschafterl abseits der touristischen Trampelpfade der von uns trotzdem sehr geliebten Wachau. Das Restaurant Nigl liegt sehr malerisch unterhalb der Ruine Senftenberg in einem sehr, wirklich sehr schönen Winzerhof mit einem unglaublich gemütlichen und schönen Garten. Die Erwartungshaltung war ob der vorangegangenen Reviews sehr groß, ebenso auch unser Hunger.

Wir wurden freundlich zu unserem Tisch begleitet, konnten auch zwischen einigen Tischen wählen, obwohl der Garten beinahe voll war. Die Speisekarten wurden umgehend gereicht und auch die Erstbestellung der Getränke (Gelber Muskateller, € 3,20 für die Liebste, Grüner Veltliner Gärtling, € 2,90 für mich) wurde prompt aufgenommen.

Die Karte ist nicht überbordend groß, dennoch ist die Auswahl nicht leicht. Von Schnitzel bis Beuschel über allerlei Vorspeisen finden sich viele bekannte Verdächtige der bodenständigen österreichischen Küche, aber auch Stubenküken, knuspriger Saubauch oder Rindsfilet, sowie einige Fischgerichte werden geboten. Sehr angenehm fällt auf, dass auf der ersten Seite der Karte die Lieferanten der Produkte aufgeführt sind, alles regional, bio und von bester Qualität, so verlässt man sich beim Rind auf niemand Geringeren als den „Dry-aged“ - Papst Höllerschmid, auf dessen Website schon das Motto zu lesen ist: „Weil nicht wurscht ist, wo’s herkommt“. Stimmt, dem ist nichts hinzuzufügen.

Wir entschieden uns für:

Rindsuppe mit Wiener Einlagen für Beide (à € 3,90), einmal das Rindsfilet mit Gnocchi und Kräuterseitlingen (€ 27,50) für die Liebste, auf Wunsch medium – rare (und ohne Gnocchi), mich lachte der knusprige Saubauch mit Kren und Pastinaken (€ 17,50) an, klang so herrlich nach Sünde, das muss einfach probiert werden.

Vorab wurde das Gedeck (€ 3,- p.P.) serviert, ein rustikales Schneidbrett mit Baumrinde, auf dem sich dünn geschnittener, geräucherter Speck, etwas Butter, sowie ein Gläschen mit Schweinsleberpastete befanden. Klein, fein, und unwahrscheinlich gut. Dazu wurde selbst gebackenes Brot gereicht. Der Speck reiht sich ung’schaut in die Riege der besten Specke ein, die ich jemals kosten durfte. Die Pastete: ein Traum, herrlicher, echter Geschmack, eine leicht körnige Konsistenz, einfach perfekt. Dazu frisches, knuspriges Brot, hell, dunkel und mit Walnüssen. Needless to say, wir aßen das Gedeck und auch das Brot auf, und langsam keimte in uns der Verdacht auf, dass dieser Nachmittag in einer kalorischen Apokalypse ausarten würde, von Wegen Suppe und Hauptspeise kommen ja auch noch, und vor allem im Wissen, dass wir an den auf der Karte erwähnten Zwetschkenknödeln eher nicht vorbeikommen würden.

Kurz darauf wurden die Suppen serviert, zwei Teller mit den Einlagen (Grießnockerl, ein kleiner Leberknödel und etwas Frittaten), die Suppe selbst wurde aus einer rustikalen, blauen emaillierten Kanne eingeschenkt, eine witzige Idee. Die Suppe selbst war gut im Geschmack, wenn auch der Koch in Punkto Salzgehalt sehr auf unsere Gesundheit bedacht war. Der Leberknödel flaumig und geschmacklich einwandfrei, die Frittaten sehr gut, einzig das Grießnockerl hatte für mich etwas zu wenig Biss.

Auftritt der Hauptspeisen: Der Liebsten Rinderfilet war auf den Punkt zubereitet, medium – rare, zwei Filetscheiben, auf etwas Jus und einer ordentlichen Portion Kräuterseitlinge, die mit Zwiebel geröstet worden waren, gebettet. Wer Höllerschmid kennt, weiß, dass es fleischtechnisch nicht mehr viel Luft nach oben gibt. Ein perfektes Filet, tadellos im Geschmack und ebenso tadellos zubereitet. So macht essen wirklich Spaß. Gute Produkte, handwerklich perfekt und mit Liebe zubereitet. Die Pilze harmonierten wunderbar mit den gerösteten Zwiebeln, eine glatte 5 von der Liebsten.

Der Saubauch: zwei Stücke Schweinsbauch, zart geschmort mit knuspriger Schwarte und, für einen Schweinsbauch unglaublich wenig Fett. Sehr zart, gut im Geschmack, begleitet von zwei Pastinaken, etwas Jus, Kren und – ich denke – Bierrettich (den ich schon olfaktorisch nicht mag und daher ausließ.) Die Pastinaken noch mit richtig Biss, eigentlich alles sehr, sehr gut. Ich mag’s allerdings etwas würziger, der Saubauch, obwohl von bester Qualität, war mir dann doch etwas zu mild. Ist aber mein persönlicher Geschmack, ein klassisches „Bratl“ wäre wahrscheinlich mehr Meins gewesen.

Obwohl schon mehr als satt konnten und wollten wir der Versuchung nicht widerstehen, eine Portion Zwetschkenknödel zu probieren. Die freundliche Kellnerin machte uns korrekterweise darauf aufmerksam, dass die Knödel zwanzig Minuten dauern würden, kein Problem. Die Zeit vertrieb ich mir mit meinen zwei obligaten Ristretti (Hausbrandt, vom Feinsten, kräftig und wirklich kurz), dazu einen hausgebrannten Marillenschnaps vom Nigl Senior, um mich zumindest der Illusion hinzugeben, ich könnte irgend etwas gegen das nunmehr sehr präsente Völlegefühl tun. Beim Schnaps zeigt Herr Nigl, dass er nicht nur viel von Weinen versteht. Selten habe ich einen so guten Marrillenschnaps in Österreich getrunken.

Der letzte Akt – das Dessert: Zwei flaumige Grießknödel, mit je einer Zwetschke bestückt, einige Zwetschkenhälften drum herum, daneben zwei Arten von Joghurt. Einmal cremig und geeist, einmal weißer, luftiger Joghurtschaum. Unwahrscheinlich. Ich hatte zwar das Gefühl, gleich zu platzen, das Dessert wurde trotzdem mit etwas Hilfe der Liebsten verputzt.

Der tadellose Nachmittag schlug sich mit € 89,50 zu Buche, mehr als nur angemessen für exzellente Speisen, guten Wein, tadellosen Service und ein Ambiente, in dem man wirklich lange sitzenbleiben möchte.

Nun, wenn wir schon hier sind, bietet es sich ja an, ein paar Flaschen Wein mit nach Hause zu nehmen: Nigl Senior, Junior und Frau Junior luden uns in die Verkostungsstube ein und bei einem sehr sympathischen Plauscherl durften wir uns durch so ziemlich die gesamte Nigl-Weinwelt in Rot und Weiß kosten. Sehr sympathisch, freundlich, die Nigls, wir hätten noch Stunden dort verbringen und mit ihnen über Wein und die Welt philosophieren können. Wir brachten eine weit größere Menge guter Tropfen, als ursprünglich geplant, nach Hause, jetzt, wo ich diesen Bericht schreibe, blicke ich auf die 15 Kartons Nigl in meinem Arbeitszimmer, die ein oder andere Flasche wird’s in Senftenberg aber sicherlich noch geben. ;-)

Ein wahrlich perfekter Tag, trois fois chapeau an die sympathische Familie Nigl und ihr gesamtes Team, und ein Dankeschön an Herrn Weinrat, dessen Bewertungen uns zu diesem Ausflug inspiriert haben.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja19Gefällt mir17Lesenswert10
Letzter Kommentar von am 8. Sep 2013 um 20:18

Es sprechen so viele Dinge für einen Ausflug dorthin: der Garten, echt gute Küche, preislich für das Gebotene mehr als in Ordnung, die wirklich sympathische Familie Nigl und erst die Weine ...

Gefällt mir
am 14. Mai 2013
panello
19
3
3
5Speisen
4Ambiente
5Service

Um es gleich vorwegzunehmen, noch nie zuvor war das Personal so zuvorkommend: Küchenchef Erwin Windhaber erschien und grüßte, Servierdame Elena und Restaurantleiter Hartmuth Rameder lasen uns jedes Anliegen von den Augen ab. Ihre Nähe war natürlich von selbst durch den Augenkontakt mit der Schank gegeben.
Wir bestellten nur drei kleine Hauptspeisen: Rosmarin-Backhendl mit Häuptlsalatherzen in Walnussöl, Kasnudelntascherln aus dünnem feinsten Teig in einem geheimnisvoll aromatischen Rehragout und – kulanterweise – eine halbe Portion köstlich knuspriger und zugleich zarter Kalbstelze auf kremigem, nussigem Einkorn (einem Waldviertler Urweizen).
Nachspeise für drei: eine Reihe von Sorbetvariationen, originellerweise in einem alten Weinstock eingebetteten Gläsern (u.a. Glüwein, Tangerine, Lebkuchen, Mohn . . . ).
Weine: altbekannte Freunde – Grüner Veltliner Senftenberger Piri, Grüner Veltliner Alte Reben, Riesling Privat.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja4Gefällt mir1Lesenswert
am 31. Oktober 2011
zussgerh
1
1
5Speisen
4Ambiente
2Service

Das Essen war wirklich wunderbar. Das Hotel und das Restaurant sind herrlich restauriert worden und man schläft in einem wirklich sehr schön restaurierten und mit Liebe zum Detail ausgestatteten alten Winzerhof. Leider ist es jedoch so, dass sich das Service nicht sonderlich freundlich zeigte. Zwar kümmert man sich anstandslos um die Gäste, die Bedienung ist professionell aber eben nicht herzlich. Das zeigte sich auch in der Tatsache, dass man bloß keine Gläser zerbrechen sollte, denn diese findet man dann ungefragt mit über € 40,- auf der eigenen Rechnung wieder, „man könne diese ja bei der eigenen Haushaltsversicherung geltend machen“. Ebenso wenig erbaulich ist der Umstand, dass man um 7:30 in der Früh, trotz der Tatsache, dass die Mitarbeiter bereits am Schaffen sind, nicht in die Gaststuben hinein gelassen wird und man sich daher im Freien die Zeit vertreiben muss. Ebenso ist abzuraten bei der Bezahlung noch Sonderwünsche in Bezug auf die Rechnung zu äußern, denn das Ansinnen hier etwa die Anschrift zu ändern fördert komplettes Unverständnis, um nicht sagen Verweigerung, obwohl der Computer dafür eigentlich vorhanden wäre.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja2Gefällt mirLesenswert
Letzter Kommentar von roberto am 23. Jän 2013 um 19:14

wie die schwyzer in den wald rufen so tönts zurück.... die wären froh hätten sie so ein spitzenrestaurant mit den Preisen in der ach so schönnen sch.... ein zufriedener Gast........

Gefällt mir
am 31. August 2011
CAH
55
11
14
5Speisen
5Ambiente
5Service
2 Check-Ins

Super Ambiente am Fuße der Burgruine Senftenberg, tolles Service, perfekte Küche - was will man/frau mehr. Kinder und Hunde sind sehr willkommen. Wenn es geschmorte Schweinsbackerl gibt - unbedingt kosten!

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja1Gefällt mirLesenswert
am 14. November 2010
Experte
laurent
301
58
27
-Speisen
-Ambiente
-Service

Der österreichweite Aufsteiger des Jahres ist das Restaurant Nigl in Senftenberg (NÖ), wo der neue Küchenchef Erwin Windhaber eine Aufwertung von 2,5 Punkte auf solides Zwei- Hauben- Niveau bei Gault Millau 2011 einbrachte.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja2Gefällt mirLesenswert
Restaurant Weingut Nigl - Karte
Lokale i. d. Nähe:

Auch interessant

2002 Großmugl
14 Bewertungen
2560 Berndorf
0 Bewertungen
3012 Wolfsgraben
10 Bewertungen
2301 Groß-Enzersdorf
8 Bewertungen
2361 Laxenburg
26 Bewertungen
Mehr Hot Lists »

Tags für dieses Lokal

Erst-Tester

Bewertet am 14.11.2010

Master

1 Check-In in 90 Tagen
Master
Home|Sitemap|Neue Lokaleinträge|Neu anmelden|Lokal eintragen|Hilfe|AGB & Datenschutz

Copyright © 2008-2016 RestaurantTester.at
Cookies helfen uns, Ihnen eine bessere Erfahrung auf dieser Website zu bieten.
Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu. Mehr Info
OK