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36
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Gesamtrating
33
2 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
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Ni HaoNi HaoNi Hao
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Ni Hao Info
Ambiente
Trendy
Stylish
Gemütlich
Preislage
Mittel
Kreditkarten
VISA MC
Eröffnungsjahr
2012
Öffnungszeiten
Mo
11:30-22:00
Di
11:30-22:00
Mi
11:30-22:00
Do
11:30-22:00
Fr
11:30-22:00
Sa
geschlossen
So
11:30-22:00
Hinzugefügt von:
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Ni Hao

Quellenstraße 118
1100 Wien (10. Bezirk - Favoriten)
Küche: Asiatisch, Chinesisch, Japanisch, Thailändisch, Vegetarisch, Sushi
Lokaltyp: Restaurant, Fastfood, Imbiss
Tel: 01 6037260
Lokal teilen:

2 Bewertungen für: Ni Hao

Rating Verteilung
Speisen
5
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Ambiente
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Service
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 11. August 2014
Experte
magic
63
50
20
3Speisen
3Ambiente
4Service

Wir waren heute im "Ni hao" essen.
Das Essen war gut - mein Mann hatte Hühnerfilets und ich Schwein Gan Bian. Vorher hatte ich die pikant säuerliche Suppe getestet. Letztere war gut, aber mir persönlich zu wenig pikant, das gewisse etwas fehlte, der Bumms eben.
Die beiden Hauptspeisen waren wirklich gut, das Fleisch zart; dazu gab es Reis und geschnittenen, leicht marinierten Chinakohlsalat.
Gegen das Essen gibt es echt nichts zu sagen, außer dass es zu wenig asiatischen touch hatte, zu brav eben. Und reich wird man bei diesen niedrigen Preisen sicher nicht!!!

Mein Mann hatte Apfelsaft mit Leitungswasser aufgespritzt und ich ein kleines Himbeerkracherl.

Außer uns beiden gab es nur 2 andere Gäste.

Die Einrichtung wurde ja bereits genügend beschrieben und fotografiert - ich schließe mich diesen Meinungen an.

Was ich allerdings zu bekritteln habe: Das WC. Nein, es ist nicht schmutzig, es ist sauber! Aber für Liliputaner gemacht, ich bin fast nicht mehr "hochgekommen", so niedrig war die Muschel.

Ein kleiner Schanigarten würde dem Lokal gut tun. Die beiden Lokale vis a vis und daneben haben auch einen und die waren voll besetzt.

Zum Abschluss gab es Pflaumenwein und Glückskeks zur Rechnung von EUR 19,00 und herzliche und freundliche Verabschiedung.
Xie xie an die beiden Lokalbesitzer!

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Letzter Kommentar von am 9. Okt 2014 um 17:48

Hemuth, daneben stehen, zusehen und alles merken!

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 28. Juli 2014
Experte
bubafant
283
71
29
3Speisen
4Ambiente
3Service
22 Fotos1 Check-In

Nach einem erfolgreichen Termin - unterwegs im Döner-Land. Halt, da dazwischen ist ein italienisches Restaurant, das von der Optik her auch durchaus als Grieche durchgehen könnte. Und da an der Ecke mit den weinroten Fensterrahmen – ein Asia-Restaurant. Ni Hao (你好,dt: hallo, guten Tag). Die weißen Zetteln an den Fenstern könnten vermuten lassen, dass es geschlossen ist/hat, aber die Tür ist offen. Durch einen kleinen Windfang und man steht schon vor der Theke, einige Tische, für mich auf den ersten Blick nicht sehr einladend, aber es gibt auch noch seitlich einen Raum, der strahlt etwas Erhabenes aus. Da niemand im Lokal ist, gestatte ich mir selbst, mir dort einen kleinen Tisch auszusuchen.

Der Raum kann was. Dunkles Holz bei den Möbeln, klassische Trennwände mit geätztem Glas, Bilder in eigenwilliger Form hinter Glas, Golddekoration an den Wänden, wunderschöne Leuchtfelder aus buntem Glas an der Decke. Selbst die Fensterrahmen- und stöcke nehmen den royalen Weinrot-Ton auf, Kassettenverkleidung bis auf den Fliesenboden. Nicht kleckern, sondern protzen, im positiven Sinn. Die Tische reines Holz, schlichte Menage, Bierfilzerln, einigermaßen bequeme Stühle mit Polsterung. Reine instrumentale Musikberieselung von Hits aus dem vorigen Jahrhundert.

Die Kellnerin entdeckt mich und bringt die Speisekarte. Diese ist – für mich – etwas verwirrend gestaltet, viele Seiten, dabei aber jede Zubereitungsart für jede Fleischsorte extra angeführt, als Titel/Überschrift aber quasi jeweils eine Begriffserklärung, z.B. was ist Szechuan-Zubereitung. Aber egal, ich hab schon am Flyer im Fenster gesehen, was ich haben will, dieser ist auch ganz hinten in der Speisekarte eingelegt. Der Getränkewunsch wird sofort abgefragt.

Leider ist die Zitrone für das Soda ausgegangen, ich nehme den halben Liter (EUR 2,80) auch so entgegen, vor allem, weil er schon im Glas ist. Und weiter geht es mit ausgegangenen Dingen – die gebackenen Wan Tan (sechs Stück um einen absoluten Kampfpreis von EUR 1,90). Wir gehen in Verhandlung und einigen uns auf Bärlauch-Taschen. Bei der Bento-Box möchte ich – bei 35 Grad Außentemperatur - keine Suppe und mir werden Minifrühlingsrollen angeboten. Also die Kommunikation stimmt, man möchte den Gast wirklich zufrieden stellen. Da keine weiteren Gäste im Lokal sind, weiß ich, dass das Zischen und Bruzzeln aus dem Küchenbereich jetzt meinem Essen gewidmet ist.

Zu Beginn kommen die Minifrühlingsrollen, das kenne ich schon, dass die Reihenfolge der Vorspeisen vom Koch gewählt wird. Fünf kleine Rollen, unterscheiden sich optisch nur durch den etwas dunkleren Ton von der Konkurrenz. Geschmacklich in Ordnung, es fliegen auch wenige Splitter. Ein kleiner Klacks Chili-Sauce im Schälchen und ein höllisch scharfer Krautsalat als Dekoration am Tellerrand. Der bleibt auch dort.

Als zweite Vorspeise dann die Bärlauchtaschen. Ganz weicher Teig, der auch kompakt genug ist, nicht sofort zu zerfallen. Die Füllung gut, aber nicht sehr intensiv nach Bärlauch, ein guter Gesamteindruck. Derselbe Krautsalat wie zuvor wird vorsorglich nicht angetastet. Dann die dunkle Brühe im Extraschälchen. Dunkel wie Sojasauce, ein paar Knoblauchbröckerl und Chili. Das Teil ist einerseits extrem salzig, und auf der Nebenschiene scharf Essig-lastig. Schweißperlen auf der Nasenspitze. Auf die brave Nachfrage, ob es schmeckt, muss ich diesen Essig ansprechen und bekomme erklärt, dass zu einer authentischen China-Speise auch echt chinesischer Essig gehört und der ist nun mal so intensiv. Aha. Zur Schmerzlinderung bringt die Kellnerin liebenswürdigerweise Chilipaste und ein Fläschchen Sojasauce. Die lasse ich unberührt, denn es kann mMn nur schlimmer werden.
O-Wort HelmuthS: "… die Wasabi Paste bzw. die Soja-Sauce sind selbst fabriziert…" Wasabi weiß ich nicht, denn auf der Bento-Box ist keine (ev. ausgegangen …) und die Soja-Sauce wohnt bei Kikkoman. Gehört vielleicht Herrn Jimmy, ich weiß es nicht. Auch " … Jimmy selbst bezeichnet seinen Kochstil als Österreicher-Chinese und hat z.B. was das Würzen und Schärfen betrifft sich an österreichische Verhältnisse angepasst, anders wäre es hier in dieser Gegend eher sein unternehmerischer Tod …" erscheint mir in einem anderen Licht.
Die sechs Taschen schlagen sich mit EUR 3,50 zu Buche, was fast dem doppelten der ursprünglich georderten Vorspeise entspricht.

Die Bento-Box (EUR 8,50) kommt. Hübsch, rot, quadratisch und ziemlich angefüllt. Auf einem Extrateller ein Gupf Reis und die Teriyaki-Sauce. Ich beginne mit den drei verloren wirkenden Maki. Gefüllt mit Gurke, die ziemlich hart ist und auch eine bockige Schale hat. Zu locker gerollt und schon etwas länger auf der Welt. Bääähh. Die grauslichsten Maki heuer und seit langem überhaupt. Bitte in Zukunft weglassen und den Reis in diesem Fach beherbergen. Fehlende Wasabi-Paste und eingelegter Ingwer werden ersetzt durch ein Lychee-Auge.
Beim Bestellen wurde ich gefragt, ob Sojasprossen oder Wokgemüse als Beilage, die Entscheidung für das Wokgemüse war goldrichtig. Sehr klein und fein geschnittene Zucchini, Karotten und Pilze, weich geschmurgelt mit etwas Flüssigkeit und darauf vier Lachsfilets. Diese sind mitunter die beste Lachs-Speise heuer und seit langem überhaupt. Grundsätzlich schon mal gute Qualität, sanft gewürzt und perfekt herausgebraten. Vielen Dank dafür. Die Sauce brauche ich nicht und hätte sie auch nicht verwendet, denn eine gestockte Haut an der Oberfläche hat sich um den ganzen Porzellanlöffel gekringelt.
Erwähnenswert - die Obstabteilung ist frisch bestückt mit Banane, Pfirsich und Wassermelone. Die Dosen-Lychees kann man getrost weglassen.
Beim Abservieren lobe ich den Lachs und ernte ein ehrliches Danke. Zur Rechnung gibt es den obligaten Pflaumenwein.

Fazit: Das Ambiente im seitlichen Bereich ist toll. Wenn schon kein moderner Stil, dann nur so! Dunkles Holz, goldfarbener Schnickschnack mit Kardinalrot. Bei strahlendem Sonnenschein und Hitze fühlt man sich hier subjektiv gekühlt und wohl, wie es an einem dunklen Wintertag aussieht muss ausprobiert werden. Die Serviceleistung – eigentlich geht es gar nicht, dass z.B. keine Wan Tan vorrätig sind, oder keine Zitrone. Die Kommunikation dessen war aber sehr charmant und es wurden immer Alternativen angeboten. Trotzdem ein Tipp: Wenn die wenigen Gerichte auf den Flyern (in jedem Fenster) nicht garantiert werden können, dann abhängen. Ich hoffe, die D..xfigur bei Bier und Suppe war nicht ein Mitglied dieses Forums, ansonsten bis auf wenig Laufkundschaft, davon einige Abholer, leider eher Flaute. Bei den Speisen gab es extreme Höhen und Tiefen, daher die Mittelbewertung als Schnitt, da ist noch viel Luft nach oben. Es gibt keinen Internetauftritt, nur auf Facebook einiges aus der Vita.
Gegen die von HelmuthS angesprochene schwierige wirtschaftliche Situation in diesem Umfeld kann der Wirt nur ankämpfen, in dem er sich etwas abhebt. Das Buffet zu streichen ist in Ordnung, aber kein Mittagsmenü zu haben ist zu viel des Weglassens, denn während meines Aufenthaltes wurden einige Menschen deswegen weggeschickt, bzw. sind wieder gegangen. (Hören und mitschreiben, was nachgefragt wird, was gehen könnte) Wie überhaupt zu viel nicht vorrätig ist. Eventuell ein Bonus-System, nach x Besuchen bekomme ich eine Vorspeise oder ähnliches beim nächsten Mal gratis.

Noch ein Wort zur von HelmuthS erwähnten Fusions-Küche. Für mich persönlich ist Sushi und Schnitzel auf der Speisekarte noch keine Fusions-Küche. Sondern das Vermengen von verschiedenen Küchen-Stilen und deren Spezialitäten in einer Speise, eventuell hintereinander bei einer mehrgängigen Menüabfolge (wie z.B. Hirsch und Kamel). Vielleicht habe ich auch nur die Speisekarte einfach nicht verstanden.

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Letzter Kommentar von am 29. Jul 2014 um 16:02

Was habe ich denn deiner Meinung nach nicht verstanden?

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Ni Hao - Karte
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Bewertet am 28.07.2014

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