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Gesamtrating
32
4 Bewertungen
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Lucky FoodLucky FoodLucky Food
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Lucky Food Info
Preislage
Mittel
Kreditkarten
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Eröffnungsjahr
2014
Öffnungszeiten
Mo
11:00-23:00
Di
11:00-23:00
Mi
11:00-23:00
Do
11:00-23:00
Fr
11:00-23:00
Sa
11:00-23:00
So
11:00-23:00
Hinzugefügt von:
bubafant
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Lucky Food

Hainburger Straße 26a
2320 Schwechat
Niederösterreich
Küche: Asiatisch
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 01 7014566
Lokal teilen:

4 Bewertungen für: Lucky Food

Rating Verteilung
Speisen
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Ambiente
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 29. Mai 2016
SushiForLive
1
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1Speisen
-Ambiente
2Service

Wir sind große Sushifans und es kommt uns sehr gelegen dass es endlich ein Sushirestaurant mit Drive-In gibt. Wir waren öfter dort und anfangs war es unser Lieblingsrestaurant, obwohl dort die Freundlichkeit ganz weit hinten auf der Strecke bleibt aber qualitativ wars bisher von gut bis mittelmäßig aber was sie sich leisten in letzter Zeit ist ungeheuerlich. Wir hatten heute zwei Sushisets bestellt. Ein großes Sake und ein mittleres Gemischtes. Das Gemischte ist gänzlich ungenießbar! Der Thunfisch hatte wahrscheinlich vorgestern den Höhepunkt des Genusses, denn die Konsistenz und die Farbe erzählt genau das und der Butterfisch weit früher, der schmeckt ekelhaft und wurde so leid es mir tut, in die Serviette gespuckt. Der Lachs ist vielleicht noch genießbar aber wenn wir die Tage Magendarmbeschwerden kriegen weiß ich an wen wir uns wenden... Die Maki haben verdorben geschmeckt. Den Rest haben wir nicht mehr getestet weil wir echt keine Lust mehr darauf hatten. Bin sehr enttäuscht und das um das Geld... Leider nie wieder, so leid es mir tut. Hätte Potenzial aber grad in diesem Business ist Frische das ein und alles. Natürlich heute ist Sonntag aber andere kriegen das auch hin, sonst müsste man überlegen Sonntags keinen rohen Fisch anzubieten.

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Letzter Kommentar von am 30. Mai 2016 um 01:14

Dass Ihnen die restlichen drei Rechtschreibfehler nicht aufgefallen sind... ;) Ich hab diese Rezension im Eifer des Gefechts schnell am Handy abgetippt, entschuldigen sie vielmals!

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am 14. Dezember 2014
Rosek
3
1
1
5Speisen
4Ambiente
4Service

War einmal zu Besuch! hat mir gut gefallen und liegt sehr günstig, meine Cousine aus Gallbrunn, ich aus Wien Liesing.
Das Essen war tadellos, die Bedienung sehr freundlich und zuvorkommend.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 19. Oktober 2014
benD
4
1
2
3Speisen
4Ambiente
0Service

Hallo allerseits!

Seit Monaten nun besuchte ich zusammen mit zwei anderen, mitunter auch mit Verwandten, das "Lucky Food". Der User "bubafant" hat eine nicht weniger als exzellente Bewertung verfasst, mitsamt Bildern des Ambientes. Ich möchte gar nicht weiter ausholen und gleich zu meiner Bewertung kommen - um kurz auf einen neuartigen Trend bei asiatischen Restaurants einzugehen, insbesondere und vielleicht auch exemplarisch zu beobachten bei "Lucky Food".

Das Essen ist toll und fair bepreist, selbst das Geschirr ist ein Hingucker. Das Ambiente gut durchdacht und schön gestaltet. Es wirkt fast so neuartig wie ein modernisierter McDonald's.

Was mich bei meinen letzten paar Besuchen mehr und mehr zum Grübeln gebracht hat war das ganz eigene Verständnis des Begriffes "Service".

Fehler könnnen ab und an passieren, ergeben diese jedoch über die Zeit ein Muster, lässt sich deutlich erkennen, woran es meistens mangelt. Und hier lässt sich der Mangel eben schnell eingrenzen: die Sprachbarriere.

An vier verschiedenen Besuchen wurden uns anstatt des tatsächlich Bestellten etwas anderes serviert. So wurde meiner Schwester, als sie klar und deutlich "R1" sagte, als dann "Eierreis" serviert. Später wurde dann klar, dass die Kellnerin nichts anderes als "Eierreis" verstehen konnte, weil sie bei der Beanstandung "R1" wie "Eleins" aussprach und natürlich Eierreis brachte. Das Unterbewusstsein in Action!

Wir hatten versucht, die Kellnerin auf die Ähnlichkeit der Kurzbezeichnung des Gerichts ("R1") hinzuweisen, aber natürlich spricht sie kaum Deutsch und konnte nicht verstehen, dass "R1" und "Eierreis" phonetisch nahe beieinander liegen. Sie bestand auf ihrem recht. Wie dem auch sei. Der Eierreis war zumindest schmackhaft.

An einem anderen Mal wurde meiner Mutter etwas gänzlich anderes gebracht, obwohl sie klar und deutlich festgemacht hatte, was sie wollte. Abermals wurde etwas klanglich Ähnliches, aber inhaltlich völlig Anderes gebracht. Genau hinhören, liebe Leute!

Dass wir dann beim Verlassen des Restaurants mit Danke-Danke-Danke-Danke-Danke überschüttet werden, macht die mittlerweile substantiell lange Wartezeit bei falsch aufgenommenen Bestellungen nicht wett. Vor allem, wenn wir - der Rücksicht auf die Missverstandene(n) halber - wieder mal erneut warten dürfen, bis das Richtige serviert wird, um gleichzeitig und gemeinsam zu essen.

Heute jedoch ist es mal wieder passiert, dass die Bestellaufnahme nicht geglückt ist. Bestellt wurde ein Tofu-Gericht, gebracht wurde ein Beef-Gericht. Bei der Bestellung lag sogar der Zeigefinger auf der Speisekarte, um genau zu zeigen, was gemeint ist. Die Kellnerin hat es mit ihren eigenen Augen abgelesen, genickt und ist vondannen. Man könnte meinen, dass mittlerweile, nach so vielen ungeglückten Bestellaufnahmen, Missverständnissen, falschen Gerichten, missverstandenen Extrawünschen (wie z.B.: ohne Champignons bestellt, extra Champignons bekommen) die Belegschaft darauf hingewiesen wird, genau die Sache zu bringen, die bestellt wurde.

Ich will gar nicht auf den ungücklich platzierten Daumen der Kellnerin, welcher sich in die Reisschale verirrt hatte, weiter eingehen. Aber warum muss ich der Kellnerin abermals versichern, dass von keinem Gast am Tisch etwas mit Beef bestellt wurde? Warum wird der deutschsprachige Gast, der versucht, den seichten, plakativen Service zu beanstanden, mit gebrochenem Deutsch und einer gewissen Arroganz über die "richtige" Aussprache bzw. Kurzbezeichnung belehrt?

Warum muss jemand über die Richtigkeit des Bestellten debattieren? Gerade der Gast wird wohl wissen, für welches Gericht er sich entschieden hat.

Schade, ich wäre gerne wieder hingegangen. Aber das kann ich ebenso wenig, wie diesen Ort weiterzuempfehlen. Der Grund: guter Service setzt vertretbare Kommunkation voraus. Sprache ist eben eine superwichtige Schnittstelle für zwischenmenschliches Moment, das mindestens genauso wichtig ist, wie gutes Essen.

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Letzter Kommentar von am 25. Jul 2015 um 09:23

gerne auch ueber PN

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 23. März 2014
Experte
bubafant
283
71
29
3Speisen
3Ambiente
4Service
23 Fotos3 Check-Ins

Das große gelbe 'M' ist weitergezogen und hat einen gut frequentierten Standort bei der Abfahrt der S1 gefunden. In das leer stehende Gebäude am Kugelkreuz ist Österreichs erster Asia-Drive-In eingezogen. Das erste, was einem sofort ins Auge sticht, ist der neue korallenrote Anstrich des Gebäudes, sehr ansprechend mit den weißen Fenstern und Türen. Der zweite Blick auf die Fahrbahn beim Drive-In-Schalter lässt einen schmunzeln – keine blöde Idee. Die Autofahrer haben die Auswahl aus 16 verschiedenen Speisen, gleich daneben befindet sich eine Diskont-Tankstelle, der Gastgarten ist gerade im Entstehen.

Neben der Eingangstür wird auch der Aushang des Vorgängers weiter verwendet, hier findet die gesamte, beachtlich umfangreiche Speisekarte Platz. Grundsätzlich ist der Eingang samt den Sanitäranlagen barrierefrei, allerdings sind die streng eingestellten Schwingtüren ein Hindernis ohne Begleitung.
Die Küche des Lokals wurde beibehalten, saniert, etwas geöffnet, die Ausgabebereiche wurden geringfügig umgekrempelt und bilden jetzt den Thekenbereich. Ein neuer, freundlich heller Farbanstrich mit leichten Akzenten in Korallenrot, dezente asiatische Schriftzeichen als Deko an diversen Wandelementen. Schlichte Lampenschirme von der hohen Decke sollen von der offen liegenden Haustechnik ablenken. Mittig ein großer Baum im Lokal.

Ordentliche, massive Holztische ohne Schnörkel, eingedeckt mit roten Papierservietten und Essstäbchen, sowie einen Stapel mit Sojasauce-Schälchen. Eine klassische Menage, ein Fläschchen Sojasauce, ein Teelicht, sowie eine hohe Vase mit Glücksbambus ergänzen das Erscheinungsbild. Die cognacfarbenen Kunstleder-Hochlehner sind sehr bequem, aber extrem schwer und rutschen nicht sehr leicht auf der Parkettware. Das Lucky Food wird als komplettes Nichtraucherlokal geführt, einer der vielen Kellner aus der Servicecrew begrüßt einen sofort, und man kann sich ohne Druck einen Tisch aussuchen, danach erhält man sofort die Speisekarte, und die überzähligen Servietten werden eingesammelt. Obwohl es schon fast 13:30 Uhr ist, ist der Gastraum sehr gut gefüllt. Von kinderreichen Familien bis zu Silberlöckchen, von Business-Menschen bis zu Asiaten – ist alles vertreten.

Die umfangreiche Speisekarte bietet einen guten Querschnitt durch die asiatische Küche, viele Varianten mit gebratenen Nudeln, diverse Asiateller-Kombinationen mit Sushi, Maki und einer Fleischspeise, Bento-Boxen, gemischte Teller mit Sushi, Maki und Sashimi, ein paar vegetarische und Thai-Gerichte. Von Montag bis Freitag, 11:00 bis 16:00 Uhr gibt es ein Mittagsmenü mit Suppe oder Frühlingsrolle und Reis um EUR 6,80.

Bulgogi Bento (Rostbraten in Scheiben gebraten auf koreanische Art - EUR 10,00)
Vorab die unvermeidliche Miso-Suppe (EUR 2,30 a la carte). Nicht zu heiß, flockt etwas mehr aus, meiner Meinung nach zu wenig Tofu-Würfelchen, dafür ausreichend Algen. Nicht zu penetranter Eigengeschmack.
Der Moyashi Salat (EUR 2,80 – Sojabohnensprossensalat mit Zwiebeldressing) wird gleich nachserviert. Ein fröhlicher Anblick, es befinden sich auch diverse Blattsalate und Gurken im Salat, der erfrischend schmeckt, das Dressing wienerisch-süß.
Sehr bald wird die Bento-Box, gemeinsam mit der Schale Reis, von einer Kellnerin mit einem freundlichen Lächeln eingestellt. Ich lasse von der Suppe gut ein Drittel über, das nächste Mal werde ich sie abbestellen. Auf Nachfrage, ob ich schon fertig bin, wir die Suppenschüssel von einem Kellner beim nächsten Vorbeilauf abserviert.

In der Box haben wir jetzt einmal drei gut herausgebratene DimSum mit Fleischfülle, noch sehr heiß und gut in der Konsistenz. Drei Nigiri mit Lachs, Thun- und Butterfisch, die drei fest gewickelten Maki mit Lachs, Thunfisch und Gurke (EUR 5,00). Klassisch im Mittelfach Wasabi-Paste und eingelegter Ingwer.
Der Hauptdarsteller ist das Bulgogi (EUR 8,80). Eine relativ große Menge mit etwas würzigen Safterl am Boden des Faches. Das Rind besitzt ein paar Faserchen, an dem die einzelnen Stücke noch zusammenhängen, geschmacklich ist es einwandfrei, ordentlich mariniert mit ausreichend Zwiebel und ein paar Sesamkörner.

Fazit: Obwohl jetzt nicht gerade explizit als Fastfood-Lokal ausgelegt, geht es emsig zu. Ein ständiges Kommen und Gehen von Gästen, die Servicecrew ist laufend unterwegs und serviert, reinigt, berät. Und immer mit einem Lächeln auf den Lippen. Beim Bezahlen kommt die Kellnerin mit einem Korb Glückskeksen – man soll ganz tief runtergraben und das Glück herausholen. Die EUR 10,00 sind ein unschlagbarer Preis für das Gebotene. Ich persönlich kann mir nicht vorstellen inzudriven, aber auf einen schnellen Gusto zu Mittag komme ich sicher wieder einmal vorbei.

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Lucky Food - Karte
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Bewertet am 23.03.2014

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