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Hotel „Die Forelle“Hotel „Die Forelle“Hotel „Die Forelle“
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Hotel „Die Forelle“ Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
WLAN, WiFi
Ambiente
Gemütlich
Preislage
Gehoben
Kreditkarten
Gängige Karten
Öffnungszeiten
Mo
geschlossen
Di
18:00-20:00
Mi
18:00-20:00
Do
18:00-20:00
Fr
18:00-20:00
Sa
18:00-20:00
So
geschlossen
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Hotel „Die Forelle“

Techendorf 80
9762 Weißensee
Kärnten
Küche: Österreichisch
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 04713 2356Fax: 04713 2356 8
Lokal teilen:

2 Bewertungen für: Hotel „Die Forelle“

Rating Verteilung
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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 9. Oktober 2016
Experte
Stammersdorfer
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4Service
37 Fotos3 Check-Ins

Ein Kurzurlaub mit lieben Freunden, hat uns vom 3. bis 6.10.2016 an den Weißensee nach Kärnten, ins Genießerhotel die FORELLE viersternelandgenusshotel verschlagen. Es gibt was zu feiern und unter Anleitung von 2 Mützen Koch und Chef Hannes Müller wurde auch in der Küche gewerkt. Aber das ist eine andere Geschichte :-)

430km sind’s von Wien 8, etwa 4 1/2 Stunden haben wir mit dem Auto gebraucht. Wir sind über den Semmering bis Klagenfurt gefahren, dann weiter nach Villach, bis in die Assi Heimat Hermagor. Von da noch gute 20 Kilometer bis zum Zielort Techendorf 80, 9762 Weißensee, in Nordslowenien.

Der Empfang überaus freundlich, die Zimmer sehr schön und der Blick auf den See ist der Hammer. A ja der perfekt Zeitpunkt für eine Flucht aus Wien, denn zu Hause wars nur schiach wie ich vernahm. Da vier Tage Traumwetter.....

3 ganz junge Mädls und die Chefin Monika Müller kellnerieren. Alle sind herzlich, freundlich, natürlich, aufmerksam, sehr flott, nachfragend, manchmal auch lächelnd und mit Schmäh. Hin und wieder schau ma halt a bissl finster, vor allem dann wenn wer neuer kommt :-) Das hat sich aber ganz schnell wieder gelegt. Trotz dem sehr jungen Alter, alle um die 20, machen die 3 einen super Job und Frau Chef ist sowieso souverän.

Das Lokal ist quasi 3 geteilt, vorne der runde Wintergarten, ein Sitzbereich, da ist auch die Schank. Der mittlere längliche, hier gibt’s auch einige Tische, da geht es zur Küche, das Frühstücksbuffet wird hier aufgebaut und man holt sich am Abend Salat und Käse. Und dann noch der hintere Teil, wo wir unseren sehr schönen 6er Tisch hatten.
Richtig gemütlich ist es hier, überall viel Holz, mit einem modern bäuerlichen Einschlag. Durch die vielen Fenster ist es sehr hell und freundlich. Das Haus ist mit Liebe eingerichtet, was man an den verschiedenen dekorativen Details erkennen kann.
Mir persönlich hat es ganz besonders der große Weinschrank angetan, von zwei Seiten durch Glas einsehbar, gleichzeitig ein Raumteiler und gut bestückt.

Das eine oder andere Flascherl in weiß und rot haben wir natürlich auch getrunken. Es war nix dabei, was nicht geschmeckt hätte. Positiv aufgefallen ist, ausschließlich Österreicher finden sich auf der Weinkarte, vom Weinviertel bis in die Südsteiermark und vom Burgenland über die Thermenregion bis in die Wachau. Ich will damit sagen ALLE namhaften Weingegenden unseres schönen Landes waren vertreten. Das gefällt, und ab 22,-- Euro ist man dabei, auch das hat positiv überrascht.
Der kleine schwarze starke hat zu überzeugen gewusst, nicht bitter und immer mit schöner Creme. Kärntner Bergquellwasser gibt’s ohne Ende und unaufgefordert. Ist die Karaffe leer, steht auch schon wieder eine Neue am Tisch.
Ein richtig guter Prosecco wurde natürlich auch getrunken, wobei die Betonung nicht auf ein liegt. :-)

Man kann täglich aus zwei Menüs wählen, der „leichtGENUSS und der „genussGENUSS“ Es gibt Vorspeise, Suppe oder erfrischendes, Hauptspeise, Nachspeise und danach Käse. Man kann auch kreuz und quer wählen, was bei unserer Runde auch intensiv getan wurde.

Hannes Müller wird in der Küche von zwei weiteren Köchen unterstützt. Von Dienstag bis Samstag, nur abends, kann man sich auch als auswärtiger Gast, ausschließlich gegen vorherige Reservierung, kulinarisch verwöhnen lassen. Und er ist regelmäßig auf den Wiesen der Umgebung anzutreffen, um nach Kräuterln, Graslern und Blumerln zu suchen, mit denen er dann kocht, resp. immer sehr schön dekoriert.
Davon haben wir uns übrigens im Rahmen des 4 stündigen Kochkurses (95 Euro pro Nase) überzeugen können. Wir waren mit ihm auf der Wiese neben dem Hotel, wo er uns einiges gezeigt und wir auch das eine oder andere Grünfutter verkostet haben. :-))

3 Abende, 3 Mal ausgezeichnet gegessen! Wobei ich mich hier weitgehend auf die Aufzählung meiner Speisen beschränke.

Montag 3.10.2016:
Los ging s mit einem Tatar von der Seeforelle mit Erdäpfel und Rahm. Dann eine Erfrischung von der Wacherauer Marille und Schwarztee. Der Hauptgang eine Brust vom Oberberger Biohendl mit Thymian, Karotte und Honig. Die Nachspeise war Talggen, ein fester Brei aus verschiedenem Getreide, mit Joghurt, Heidelbeeren und Hafer. Der Abschluss war eine Auswahl aus etwa 15 verschiedenen Käsen. Das Highlight für mich von Tag eins Vor- und Nachspeise.

Dienstag 4.10.2016:
Zu Beginn und für mich das absolut Beste an den 3 Tagen, gekochte Zunge vom Tauernkalb, mit Semmelkren, Spinat und Balsamico, ein wahres Geschmacksfeuerwerk. Danach kam Schaum von der Jausenzwiebel mit Majoran. Weiter ging‘s mit einem Schlögl von Nuart’s Molkeschwein (vulgo Hafner, ein Kärntner Bauer) dazu Ofenkarfiol und Rettich, diese Kreation sehr köstlich. Die Nachspeise Zotter’s Dunkle mit Zwetschke und nachdem meine liebe Frau verweigerte, kam ich „unangenehmerweise“ zu einer Zweiten. Käse vom Brett machte wieder den Abschluss.

Mittwoch 5.10.2016:
Dieses Abendessen (nach den 3 am Nachmittag selbst gekochten und verzehrten Speisen) begann mit einem großartigen geschmorten Backerl, wieder vom Molkeschwein, mit festem Dotter, sowie Rauch- und Strauchsellerie. Dann kam für mich eine Erfrischung von der Zwetschke und Kakao, um anschließend mit einem sehr gelungen Schlögel vom Tauernreh, samt Topinambur und Apfel fortzufahren. Nachgespeist wurde in Form einer Interpretation von der Kletznnudel, samt Honig-Butter, Birne und Hafer. Käse nahm ich an diesem Abend nur mehr in sehr geringen Mengen zu mir.

Die Portionen eher klein gehalten, aber wenn man nichts auslässt, ist die Menge perfekt und man kann auch nach haben, sofern noch vorrätig.

Die Speisen waren grundsätzlich alle sehr gut gewürzt, wenn es irgendwo etwas auszusetzen gab, dann hat der einen oder anderen der letzte Pfiff gefehlt, aber das ist jammern auf höchstem Niveau.

Noch ein Wort zu den Fischen, die kommen von der Verwandtschaft, Weissensee Fisch - Martin Müller, Neusach 106. Er ist studierter Biologe, Berufsfischer und Züchter.

Unser Vergnügen hat pro Person und Nacht 97,-- Euro gekostet. Das Frühstück spielte alle Stückln, zwischen 14 und 16h gibt’s einen Nachmittagsimbiss und am Abend kocht der Hannes.
Überaus fair bepreist da in der FORELLE und sehr sympathisch sind sie auch die Müllers und ihre Mitarbeiter.

Noch ein kleiner Abstecher zum Imbiss, einmal sah ich Krautfleckerln, nein nicht sah, ich habe sie verkostet, waren interessant, ein anderes Mal Speckknödel und immer Kuchen und Strudel.

Eine jener Bewertungen der ich gerne durchgehend 4,5 geben würde, aber nicht kann.....

Der Blick auf die Homepage lohnt und nachdem wir von dem kleinen, sehr sympathischen Hotel, mit der tollen Küche angetan waren, kommen wir sicher irgendwann wieder, vielleicht schon 2017. Richtig, das wird eine andere Geschicht, aber vielleicht kann ich ja dann aus den 4ern, den einen oder anderen 5er machen?

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am 30. Juli 2012
Ravenx
2
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5Speisen
5Ambiente
5Service

Hier wird mit hochwertigen regionalen Zutaten und viel Liebe zum Detail gekocht. Innovative Ideen werden ebenso souverän umgesetzt wie Altbewährtes. Als Fischliebhaber habe ich selten besser gegessen, die zwei Gault-Millau Hauben trägt Chef Hannes Müller völlig zurecht! Ausgezeichnete Weinberatung mit großer Auswahl.

Für Gäste des angeschlossenen Hotels ist das Restaurant jeden Abend geöffnet, für à la carte Gäste Di-Sa ab 18 Uhr, die Speisekarte wechselt täglich, Reservierung unbedingt nötig!

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Bewertet am 30.07.2012

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