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Speisen
Ambiente
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33
36
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Gesamtrating
34
5 Bewertungen
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GösserBräuGösserBräuGösserBräu
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GösserBräu Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Preislage
Mittel
Kreditkarten
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Öffnungszeiten
Mo
10:00-24:00
Di
10:00-24:00
Mi
10:00-24:00
Do
10:00-24:00
Fr
10:00-24:00
Sa
10:00-24:00
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GösserBräu

Neutorgasse 48
8010 Graz
Steiermark
Küche: Österreichisch
Lokaltyp: Bierlokal, Gasthaus, Gasthof, Restaurant
Tel: 0316 829909
Lokal teilen:

5 Bewertungen für: GösserBräu

Rating Verteilung
Speisen
5
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3
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0
Ambiente
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Service
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 21. September 2014
caroa4
4
1
1
4Speisen
4Ambiente
4Service

Bodenständige Küche, sehr freundliches Personal, angenehme Atmosphäre. Auch sehr kinderfreundlich mit ausreichende Hochstühle, Spielsachen, Bücher u. eine kleine Rutsche. Wir hatten ein Schnitzel als Kindeportion, ein Gösser Schnitzel, Welsfilet in Bierteigmantel mit Kartoffelsalat, Leberknödelsuppe, Fleischsuppe, 1 dunkles Bier und 2 Obi gespritzt. Das Essen war lecker und sättigen..

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am 6. September 2013
Grieskai
9
1
1
2Speisen
3Ambiente
2Service

Das Essen ist meines Erachtens nicht sehr zu empfehlen, da es geschmacklich an eine Großküche erinnert, obwohl das Angebot traditionell ist, lässt die Umsetzung des öfteren zu Wünschen übrig.
Sehr schön ist in dem Lokal die Ausstattung, aber nur im Nichtraucherbereich, die Raucher müssen im hinteren Bereich mit einem Blick in die Küche mit dem vorbeilaufenden Personal zufrieden sein. Als positiv empfinde ich, das man keine Musikbeschallung ertragen muss und das das Personal der Aufgabe entsprechend gekleidet ist.
Fazit: Ideal für Firmenfeiern, größere Feste etc. da das Lokal Kapazität hat aber nicht geeignet zum individuellen Schlemmen.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 20. Mai 2013
Experte
bubafant
283
71
29
3Speisen
3Ambiente
3Service
28 Fotos3 Check-Ins

Wir wissen, dass wir gegen Freitagmittag in Graz aufschlagen werden und nehmen uns für das erste Mittagessen das Gösser Bräu vor. In der Ecke eines Häuserblocks gelegen, auf der einen Straßenseite betritt man das Lokal seitens der Theke. Dunkles Holz und gedämpfte Beleuchtung, gemütliche Bestuhlung an Holztischen, rustikal eben. Wirkt sehr gemütlich. Um die Ecke betritt man durch einen Hausgang den sehr ruhig gelegenen Gastgarten. Dominiert von einem riesigen Kastanienbaum, etliche Sitzplätze in Biergartenbestuhlung, Kübelpflanzen, Schirme, sowie der Aufgang auf die Dachterrasse. In einer kleinen Ecke Barhocker an hohen Tischen.

Wir nehmen an der dekorativen Mauer, die mit Brauereilampen und Blumen versehen ist, Platz. Natürlich dominiert am Tisch das reine Holz, eine Seite Speisekarte als Tischsteher, Holzklötzchen mit Tischnummer, Niesmenage, Bierdeckel und Dessertangebote. Das gebrachte Besteck in einer Papierhülle samt Serviette. Auf der Speisekarte werden die 10 Besten feilgeboten: Rindssuppe, Gulasch, Schnitzel, faschierte Laibchen, Hendl, Schweinsbraten, Rindfleisch, Weißwurst, Strudel und Käsespätzle.

Wir allerdings interessieren uns für das freitägliche große Mittagsbuffet von 11:00 bis 15:00 Uhr um wohlfeile EUR 8,80 und bestellen bei der flotten Servcie-Crew Gösser-Bier in zwei Größen (0,2 l EUR 2,00 und 0,5 l EUR 3,40), sowie 0,5 l SodaZitron (EUR 2,10).

Neben und gegenüber der offenen Küche des Lokals ist das Buffet aufgebaut.
Eine Gemüsesuppe mit Zucchini, Lauch und Kräutern. Optisch unspektakulär, allerdings etwas scharf im Abgang. Backerbsen in einer Extraschüssel.
Gleich daneben die Salatbar: Tomate, Kraut, Erdäpfel, Rohnen, rote Käferbohnen mit Kernöl (hach, ich bin wieder mal im Kernölland …), Blattsalate. Dressings, Essig, Öl und Keimlinge.
Bei den Hauptspeisen in den Wärmewannen kann man aussuchen aus: Wiener Schnitzel vom Schwein mit Erdäpfel, Pasta mit Sauce Bolognese, Rostbraten, gegrilltem Fisch, Stelze, geschmortes Huhn, Kümmelerdäpfel und Marktgemüse.
Als Dessert Fruchtknödel mit Vanille- oder Fruchtsauce.

Die Speisen entsprechen unseren Erwartungen an ein Buffet-Essen. Keine Highlights, aber auch nichts, was so gar nicht schmeckt. Sehr frisch und g’schmackig ist der Salat, das Huhn sehr zart, der Fisch etwas letschert, der Burner sind die Kümmelerdäpfel, die könnten solo mit Rahm oder ähnlichem eine Hauptspeise ersetzen. Obwohl schon satt, muss es auch noch ein Fruchtknödel sein, der überraschend gut schmeckt, gefüllt mit einer Zwetschke (Achtung Kern).

Im Gastgarten sind einige Tische reserviert, die auch innerhalb einer halben Stunde besetzt werden (niemand sitzt im Innenbereich). Viele Studenten und Büromenschen in ihrer Mittagspause. Senioren, die sich zu einem Plauscherl treffen und einige Fremde auf Besuch. Viele bedienen sich vom Buffet, einige Wenige essen auch a la carte. Das Service ist flott, serviert rasch ab, neben dem Kastanienbaum versorgt man sich notfalls selbst mit weiterem Besteck und Servietten. Es wird nach weiteren Getränken, bzw. Kaffee nachgefragt. Erwähnenswert ist noch ein Extra am Herren-WC, ein Stützpad für den Kopf für alle Fälle …

Fazit: Wir haben bekommen, was wir erwartet haben. Im Gastgarten ist es sehr ruhig und lauschig und perfekt bei Schönwetter. Im Inneren etwas dunkel, aber sicher auch sehr nett zum Absacken bei gutem Bier.

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Kommentar von am 20. Mai 2013 um 11:22

Danke nokomo für die Blumen und's Übersetzen :-)

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 30. Dezember 2012
Experte
bluesky73
258
31
29
3Speisen
4Ambiente
3Service
11 Fotos3 Check-Ins

Das Gösserbräu – ein Teil des „Grossauer Imperiums“ in Graz ist heute mal unser Ziel. Der ehemalige Lehrbetrieb von Johann Lafer liegt relativ zentral in Graz, dementsprechend wenige Parkplätze sind in direkter Umgebung vorhanden. Das Gebäude wirkt schon von außen riesig und verfügt über gleich zwei Eingänge.

Nach dem Betreten steht man vor der Schank, linker Hand ein langgezogener Barbereich mit einigen höheren Tischen, weiter links eine Stiege ins obere Stockwerk und die Steirerstubn, rechts ein weiterer Gastraum, der offen in einen zweiten mit sieben Tischen übergeht. Nur wenige Plätze sind belegt – etwas verwunderlich für 12:30, aber hier lassen wir uns nieder. Dunkles Holz dominiert, die montierte Weihnachsdeko hat noch eine Gnadenfrist bekommen, alles sehr rustikal, wie man es eben von einem Gasthaus erwartet. An den Wänden prangen als kleiner Stilbruch stolz Autogramme von den Toten Hosen, die wohl vor ihrem Konzert kürzlich hier eingekehrt sind. Auf dem Tisch eingestellt das Besteck im Krug und….ein Aschenbecher. Wir hatten unbeabsichtigt den Raucherbereich erwischt.

Die Servicemitarbeiterin begrüßt uns freundlich und nimmt sogleich die Getränkebestellung auf, die Speisekarte wird gereicht. Diese stellt sich grafisch ein wenig unorthodox und auf einem Holzbrettchen montiert dar und preist die zehn besten Gerichte an, die lt. Karte mit viel Liebe zubereitet sind. Wir nehmen den Salat der Saison mit Kernöl und gebackenen Hendlstreifen sowie das große Gulasch nach dem Originalrezept von 1921.

Nun heißt es warten…gut 20 Minuten vergehen, bis beide Gerichte serviert werden. Der Salat macht einen sehr appetitlichen Eindruck, die gebackenen Hendlstreifen sind knusprig und gut dimensioniert, der Anteil an Radicchio könnte etwas kleiner sein. Das Gulasch war von der Menge her recht überschaubar (ich frage mich, wie „groß“ wohl die kleine Portion gewesen wäre) und wurde leider nur mehr lauwarm serviert. Das Fleisch war noch recht bissfest und fasrig, der Saft war geschmacklich gut und tröstet ein wenig über das Fleisch hinweg. Trotzdem habe ich Gulasch auch schon wesentlich besser gegessen. Preislich kommen wir mit einem kleinen Bier und einem kleinen Radler auf 21,50.-

Fazit: Die Location bietet das, was man sich unter einem Wirtshaus erwarten kann. Das Service wirkt eingespielt und bemüht, die Speisen waren teilweise gut. Wir werden in der warmen Jahreszeit wiederkommen, wenn die Gösser Lounge am Dach geöffnet hat – Gulasch werde ich allerdings dann wohl keines mehr essen.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja6Gefällt mir2Lesenswert1
am 17. Dezember 2010
Experte
amarone1977
315
75
30
4Speisen
4Ambiente
4Service
2 Check-Ins

Das Gösserbräu kenne ich schon sehr lange, das hat sich wahrlich "vererbt".
Hier ist immer was los, vor allem wenn der obligate Biergarten im Innenhof geöffnet ist. Das Essen ist irgendwo zwischen 3 und 4 zu bewerten, die 4 gebe ich dann doch deswegen, weil ich hier noch nie geschmacklich oder qualitätsmäßig in den Dreck gegriffen hab. Empfehlenswert das Mittagsbuffet, hier sollte von deftig bis alternativ immer für jeden was dabei sein. Gut auch die hauseigenen Topfenknödel, das Gulasch liegt auch nicht wie "branchenüblich" schwer im Magen.
Sehr lobenswert finde ich außerdem die Tatsache, dass beim Gösser schon seit Jahren immer wieder die selben sympathischen Gesichter beim Service anzutreffen sind. Auch das spricht für das Lokal, denn wer am (Gastro)Arbeitsplatz zufrieden ist, serviert auch meist ein gutes Essen. Stammlokalqualität!

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GösserBräu - Karte
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Bewertet am 17.12.2010

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