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Do, 13. Juni 2024

Forellenhof Familie Wanzenböck, Puchberg - Bewertung

am 23. Jänner 2017
SpeisenAmbienteService
Inzwischen hat sich der Forellenhof zu unseren fixen Zielpunkt nach Wanderungen in dieser Gegend entwickelt. Dieses mal hat es uns nach einer mehrstündigen Schneewanderungen voller Freude in den Gasthof getrieben.
Da um diese Zeit eigentlich keine Hütten geöffnet haben war der Hunger auch schon dementsprechend groß.

Das Haus selbst liegt in einem Tal, gegenüber der Losenheimer Skipiste. Es kann also recht voll werden an einen schönen Tag wenn alle Leute ein bisschen wedeln wollen.

Wenn man das Lokal betritt kommt man zuerst in einen kleinen Zwischenraum. Gleich etwas urig hergerichtet. Danach geht es schon in dem Hauptraum. Dort sitzt gleich am ersten Tisch fast immer die ?Altchefin?, ich weiß es nicht genau, und zupft an ihrer Zither.
Ich find das irgendwie sehr einladend. Der Gastraum selbst ist jedoch moderner eingerichtet, den schönsten Platz gibt es eindeutig an der Vorderfront im Wintergarten. Ich empfehle dort als erstes nach einen Plätzchen zu suchen.

Gesucht und gefunden haben wir diesmal leider im hinteren Bereich nur etwas. Aufgrund des schönen Wetters und der doch etwas späteren Uhrzeit war wohl die gesamte Skipiste in dem Lokal eingekehrt.

Denoch ging alles recht zügig. Es laufen 4 Kellner herum, die uns alle irgendwie bedient haben.

Da uns das Lokal bekannt ist, konnte wir die erste Runde zum trinken gleich mal bestellen und uns erst dann der Essenskarte widmen.
Hier gibt es alle Monate neue Gerichte, ansonsten finden sich die Klassiker der Gasthausküche sowie einige Forellengerichte in der Karte.

Für mich gibt es seit Jahren als Vorspeise die Losenheimer Bratwürstelsuppe. Ein ordentlicher Topf mit einer etwas dickeren Brühe, dazu ein halbes Bratwürstel kleingeschniten und angeröstete Brotstückchen. Geschmacklich harmoniert das ganze für mich. Aber nacher brauchen schwache Esser nicht mehr viel ;)

Als Hauptgang wählte ich das Bauerncordon mit Speck, Zwiebeln und Käse, dazu Erdäpfelsalat. Für die Freundin gab es die grillte Forelle mit Knoblauch und Petersilerdäpfel.

Das Corden war geschmacklich in Ordnung, für mich hätte es mehr Käse sein können. Den Erdäpfelsalat musste ich ordentlich nachpfeffern. Guter Durchschnitt, hatte jedoch schon besseres Essen bei ihnen.

Die Forelle, ja da weiß man warums ein Forellenhof ist. Schön angebraten, ein ganze Fisch. Mariniert mit Knoblauch, Salz, Pfeffer.
Die Begleitung hats genossen, dazu wie es sich gehört, Fischvorlegemesser und Gabel.

Viel hab ich nicht vom Fisch abbekommen :-) Geschmeckt hat er wunderbar. Dank des Fischteiches natürlich auch immer frisch. (Ich hab jetzt nicht das Loch zum Eisfischen im See gesucht)

Für Kinder gibt es noch einen Spielplatz im Sommer, für Hausgäste wäre noch 3D Bogenschießen und der Badeteich im Sommer verfügbar.

Das Panorama gibt mir als Bergfan natürlich schon was. Man sieht am Schneeberg rauf, die Landschaft, diesmal schön weiss.

Da auch diesmal alles gepasst hat und wir am Ende für Suppe, 2 Hauptspeisen und 2 Getränke mit 35€ durchgekommen sind wird uns auch die nächste Wanderung zum Forellenhof bringen.
Forellenhof Familie Wanzenböck - PuchbergForellenhof Familie Wanzenböck - PuchbergForellenhof Familie Wanzenböck - Puchberg
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