Speisen
Ambiente
Service
27
40
43
Gesamtrating
37
3 Bewertungen
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Chinarestaurant Khim Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Ambiente
Stylish
Preislage
Gehoben
Kreditkarten
Keine Info
Eröffnungsjahr
2007
Öffnungszeiten
Mo
geschlossen
Di
11:30-14:00
17:00-23:00
Mi
11:30-14:00
17:00-23:00
Do
11:30-14:00
17:00-23:00
Fr
11:30-14:00
17:00-23:00
Sa
11:30-14:00
17:00-23:00
So
11:30-14:00
17:00-23:00
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Mudhead
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Chinarestaurant Khim

Schneckgasse 12
3100 St. Pölten
Niederösterreich
Küche: Asiatisch, Chinesisch
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 02742 731 39

3 Bewertungen für: Chinarestaurant Khim

Rating Verteilung
Speisen
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Ambiente
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Service
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 29. September 2014
testesser123
3 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 1
2Speisen
4Ambiente
4Service

Ich ging rein ins Khim und war schonmal überrascht von dem Ambiente. Schön und sehr modern eingerichtet, sehr sauber (auch Toiletten). Freundliche Bedienung und flott. Für mich gabs Frühlingsrollen und ein rotes Curry. Als Dessert bestellte ich mir das gleiche wie die beiden Bewerter unter mir. Als ich dann den ersten bissen in die Frühlingsrolle machte war mein Mund voller fett, was normal nicht passieren sollte. Schade eigentlich aber Fehler passieren nunmal auch in den besten restaurants. Als Curry Liebhaberin probierte ich das thailändische Hühnercurry, was mir gar nicht geschmeckt hat! Es wurden undefinierbare Gewürze hinzugefügt die in einem guten Curry nichts verloren haben! Dazu schmeckte man das Glutamat stark heraus. Vom dessert hatte ich dann auch keine grossen erwartungen mehr, und das zurecht. Fluffige grüne Pfannkuchen, innen staubtrocken und nichts selbstgemacht.

Sehr sehr schade in meinen augen, da konnte die freundliche bedienung und das flotte servieren der speisen leider nichts retten. Preisleistung war ok, aber ich werde nicht mehr hingehen

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19 Kommentare|Zeige alle Kommentare

eure kommentare haben absolut nichts mehr mit der eigentlichen bewertung zu tun, ich glaube langsam reicht es ..

1. Oktober 2014 um 13:34|Gefällt mir1|Antworten

Also mich haltet bitte aus der Deutschphopie raus! Ich bin hier (Job) umzingelt von verschiedenen Nationen, darunter auch vielen Deutschen, daher werden alle möglichen regionalen Sprachunterschiede besprochen, aber weder abwertend noch böse. Was ich wirklich peinlich und lächerlich finde ist, wenn man sich sprachlich verbiegt und in Teilen Österreichs Worte auf Speisekarten findet, die der Region nicht entsprechen. ZB. Sahne oder Aprikose in einem Wiener Kaffeehaus. Und was pingelig betrifft: bei dem Wort "lecker" ist das hier jeder Stammuser!

1. Oktober 2014 um 13:14|Gefällt mir1|Antworten

...es war einmal die Diplomarbeit...

1. Oktober 2014 um 13:00|Gefällt mir|Antworten
am 6. September 2014
Christian
20 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 8
3Speisen
4Ambiente
4Service

Von einer- gelesenen Empfehlung angelockt besuchten wir gestern (5.9.2014 Freitag Abend 20.30 Uhr) das Khim.Die Einrichtung hebt sich deutlich von anderen asiatischen Restaurants ab (wie schon vorher beschrieben), die Tische sind eingedeckt was gerade bei Asiaten eher unüblich ist. Es ist sehr hell und freundlich, Blumen in den Fenstern und am Tisch in Verbindung mit Bambustrennwänden runden das Gesamtbild ab.

Die Bedinung empfängt uns sehr freundlich und überreicht uns die Speisekarte. Diese unterscheidet sich auch ziemlich von den 08/15 Buffetchinesen. Es findet sich hier ein Crossover aus Thai-China-Vietnam- Indischen und Sri Lankischen Spezialitäten. Sie ist sehr übersichtlich gestaltet, man findet auf 2 Seiten alle Speisen. Zusätzlich gibt es eine Getränkekarte mit weiteren 2 Seiten.

Als Mangolassiliebhaber bestellen wir uns sofort eines. Der erste Schluck ließ uns erstaunt anblicken. Wie kann man den ein Lassi dermaßen versüßen?? Außer Zucker war hier kein übliches Gewürz wie Kardamom oder Rosenwasser zu schmecken. Erst nach Beigabe von einer Unmenge Wasser war es zu trinken. Leider ging dadurch natürlich der Mangogeschmack flöten und übrig blieb nur der Zucker im Mund. Als wir den Kellner daruf ansprachen, meinte dieser: ja, ich weiß, die Leute wollen das so. OK, wir nicht!

Vorspeise: Samosa und eine thailändische Garnelensuppe. Das Samosa wurde auf einem schönen länglichen Steinteller serviert. Übergossen war es mit einer Tamarindensoße was ich persönlich als negativ empfinde, da hier der an sich knusprige Teig aufgeweicht wird. Die Salatgarnitur war gut mariniert und ansprechend. Die Fülle aus Kartoffeln und Kichererbesen war Ok, ließ aber den typischen indischen Touch vermissen. Die Thailändische Garnelensuppe Thom Yang Goong war sehr gut. Schön säuerlich, richtige Schärfe,kleine Champignons und Cocktailtomaten, 2 schöne Garnelen mit Schwanzsegment drinnen. Wirklich empfehlenswert.

Meine Frau als Vegetarierin wollte sich eines der Tofugerichte bestellen.- Hier die erste Überraschung: tut uns leid, es war die ganze Woche schon soviel los, der Tofu ist aus! Leute ihr seid mitten in St. Pölten wie kann so etwas passieren? Damit blieben eigentlich nur versch. Gemüsecurries über. Die machen wir uns eh zu Hause auch. Na gut dann eben von den Vorspeisen ein paar geordert...
Gefülltes Linsenbrot-leider aus! Tofogerichte-eh schon erwähnt. Nehmen wir halt ein 2. Samosa diesmal mit Erdnusssoße.

Meine Haupstspeise war eine Pekingente mit Nudeln. Die Ente schön kross aber leider nicht so ganz weich. Die Nudel mit frischen Karotten, Frühlingszwiebeln und Sojasprossen vertragen noch Salz. Die Pekingssoße am Rand trapiert ist her geschmacklos. Die Portien für kanppe 9,-- reichlich.

Wir nehmen die im Ineternet vorab angepriesenen Kokospalatschinken (wie sie schon Oma machte). Die grünen Palatschinken sind wieder auf dem vorher beschriebenen Vorspeisenteller sehr schön angerichtet. Das grün ist zwar mom. sehr eingenartig anzushen aber vom Geschmack her gibt es hier nichts zu bemängeln. Auch die Kokosfülle im Inneren ist nicht zu trocken. Die Mangosoße und das Obers passen gut dazu.

Die Rechnung mit knappen € 30,-- ist OK

Wollen wir dem Khim nochmals eine Chance geben um möglicherweise die scharfen Curries zu probieren und zu schauen ob es doch noch einmal einen Tofu gibt?

Wartet auf eine weitere Bewertung, wir sind uns noch nicht einig darüber :-)

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 29. März 2013
Mudhead
1 Bewertung
0 Kontakte
3Speisen
4Ambiente
5Service
5 Fotos1 Check-In

Das Lokal an sich ist sehr modern asiatisch eingerichtet. Viel Bambus, mit gut platzierten, beleuchteten Bildern an den Wänden, weit und breit nur dunkles, verziertes Holz. Das Lokal (vor allem die WC- Anlagen!!!) sind so sauber, wie ich es bis jetzt nur in wenigen Lokalen zuvor gesehen habe, Respekt!
Atmosphärisch macht das Khim also einen guten Eindruck.

Das Personal, das soweit ich gesehen habe aus einem Koch und einer Kellnerin besteht, ist ÄUßERST flink und bemüht.
Beide versuchen auch ein wenig mit Kunden zu scherzen, wobei beide leider sehr gestresst wirkten.

Fasziniert hat mich die Schnelligkeit, mit der meine Gerichte zubereitet und serviert wurden.
Auf die Vorspeise wartete ich etwa drei Minuten.
Auf den Hauptgang nur ca 7 - 8 Minuten.
Auf die Nachspeise etwa 5 Minuten.
Und das obwohl ich das Lokal zur Mittagszeit, wo das Lokal immer gut besucht ist aufsuchte! Eine Wahnsinns Leistung!!!

Nun aber endlich zum Essen:
Als Vorspeise aß ich eine Frühlingsrolle, kein kulinarisches Meisterwerk - doch mir war eben danach.
Jene war knusprig, gut gefüllt und wohlschmeckend. Leider auch etwas Fett, aber das lässt sich bei frittiertem wohl nicht vermeiden.

Als Hauptspeise bestellte ich Phad Tom Yam, eine säuerlich scharfe Suppe aus der thailändischen Küche, die hier etwas abgeändert und eingedickt wurde.
Ein herber Rückschlag. Dieses Supperl hat mich auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt:
Glutamat war klar schmeckbar, der Ingwer war VIEL zu stark vertreten. Aus einer thailändischen Geschmacksbombe (Zitronengras, Kaffernlimetten-Blättern, Thai-Ingwer, Tamarinde, Chilis uvm.) wird Rind- und Hühnerfleisch mit etwas Gemüse im Ingwerbad. Der Ingwer dominerte das Geschmacksbild leider völlig.
Die Portion war zwar groß und visuell ansprechend, aber Geschmacklich hätte ich wirklich mehr erwartet.

Mit etwas getrübter Stimmung und prall gefülltem Bauch beschloss ich dem Khim mit der Nachspeise noch eine Chance zu geben. Diese wählte ich auf „gut Glück“:

Luih Tayap, zwei grün gefärbte Palatschinken mit einer Kokosfüllung, serviert auf Mango Chutney mit etwas Sahne, gekrönt von einer Physalis.
Wieder ein Wow- Moment, unter dem exotischen Namen hätte ich mir wohl alles erwartet, nur keine Grünen Palatschinken!

Leider ging es nach diesem Moment voll Wohlgefallen wieder steil bergab nachdem ich den ersten Bissen machte...
Eine Achterbahnfahrt der Gefühle, so ein Besuch im Khim, sage ich euch! ;-)
Die Palatschinken an sich waren schmackhaft und schön fluffig, doch der Inhalt schmeckte nur nach staubtrockener Kokosette. Das Chutney war leider auch nicht selbstgemacht.
Eine herbe Enttäuschung nach der fantastischen Präsentation!

Für diese drei Gerichte mit einem Almdudler gespritzt zahlte ich satte 19,30€.
Ein geschlagener Preis dafür, dass das Khim an sich ein typisches Euro- Chinarestaurant mit Glutamat Bomben alá Chop Suey, Acht Schätze usw. ist, jedoch aber versucht davon entfernt einen Schritt weiter Richtung östlicher Delikatessen zu gehen.

Nach meinem heutigen Besuch würde ich meinen das Vorhaben des Lokalbesitzers ist nicht ganz geglückt, da ich aber so beeindruckt vom Service, der Atmosphäre und all den kleinen Details bin, werde ich in den nächsten Wochen noch einmal vorbeischauen und mir dann mit anderen Speisen meine endgültige Meinung von diesem Lokal bilden.

Dies ist meine erste Rezension hier auf Restauranttester.at! Kommentare, Beschwerden und Wünsche sind erbeten! ;-)

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KommentierenLokal bewerten
7 Kommentare|Zeige alle Kommentare

Respekt für eine gut gelungene, informative Erstbewertung. Weiter so, ich hoffe, noch viel von Dir zu lesen!

31. März 2013 um 23:54|Gefällt mir1|Antworten
Mag. Gutenberg

Sehr lesenswerte und informative Bewertung, solche Leute wie Mudhead braucht restauranttester.at. Objektive Berichterstattung unter Einfluss von subjektiven Elementen, ideal um sich in die Lage des Testers hinein zu versetzen. Mehr davon, top!

31. März 2013 um 23:49|Gefällt mir1|Antworten

Soche Ersttester sind hoechst willkommen! Respekt und weiter so!

29. März 2013 um 22:16|Gefällt mir1|Antworten
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Bewertet am 29.03.2013
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