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Sa, 22. Juni 2024

Café Prückel, Wien - Bewertung

am 8. Juni 2018
SpeisenAmbienteService
Ich bewerte das Cafe Prückel als Restaurant und nicht als Kaffeehaus, da ich hier noch nie einen Kaffee getrunken habe.

Dies aber nicht, weil ich Kaffee hasse, sondern weil ich hier nur zur Mittagszeit verweile. Da ich schon ein paar Mal hier war traue ich mich auch eine Bewertung zu den Speisen abzugeben (obwohl ich zeitbedingt jetzt keine hochdetaillierten Infos bekannt geben kann).

Das Cafe befindet sich in der Wiener Innenstadt direkt beim Dr. Karl-Lueger Platz bei Stubentor. Hier findet man also hin nach einem Spaziergang beim Stadtpark bzw. wenn man von der Wollzeile kommt.

Die Karte für Tagesteller (nicht Menü) ist sehr vielfältig und man findet sowohl vegetarische als auch Fleischspeisen. Diese ändert sich... wöchentlich? Jedenfalls nicht täglich.

Anyway, manche Speisen wiederholen sich auch, aber das ist kein Problem. die Karte ist anscheinend vor allem für die Büroleute gedacht, da die Speisen tatsächlich nicht einer langen Zubereitung bedürfen und man diese relativ schnell serviert bekommt.

Die faschierte Laibchen werden immer mit Salat und gerösteten Kartoffeln serviert. Dies ist ein Favorit, da die Laibchen ordentlich sind (3 Stück) und man wird gut satt. Es schmeckt das Fleisch, die Sauce und auch die gerösteten Kartoffel. Großes hat man daran nicht auszusetzen, nur halt der Salat ist nicht ganz so meins. Es ist gemischt, teilweise Kraut mit Kümmeln, Karotten und bisserl Erdäpfelsalat dazu.

Sonst habe ich auch das Putenschnitzel probiert, was auch nicht schlecht ist, obwohl es mMn ein bisschen trocken für mich war.

Jedenfalls ist das Cafe Prückel keine schlechte Idee für eine Mittagspause. Die andere Karte, Kaffee und Kuchen aber habe ich noch nicht probiert.

Daher bewerte ich die Speisen mal mit Sehr Gut und sobald sich meine Erfahrung ändert, werde ich die Bewertung auch gegebenenfalls anpassen.

Zum Ambiente:
Der "Schanigarten" (eher Salon?) ist sehr groß und befindet sich teilweise überdacht. Dort gibt es vorrangig nur Zweiertische. Drinnen findet man ganz viele Plätze mit alten Sesseln (teilweise sind das komische), jedoch ist immer ein Bereich hinten abgesperrt? und es werden viele Plätze reserviert. Trotzdem findet man immer einen Platz.

Die Bedienung ist ziemlich flott und freundlich - unüblich für ein Wiener Kaffeehaus. Deswegen ist das Prückel auch kein schlechtes Lokal. Zumindest bekommt man hier eine ordentliche Bedienung, was nicht überall der Fall ist.

Die Rechnung bekommt man dann eigentlich nie ausgestellt, außer man fragt extra danach bzw. fragt der Kellner ob man diese brauche. Dies ist ein kleiner Wundpunkt bei mir, aber leider nicht unüblich hier in Wien.



PS:
Was ich ganz vergessen habe: Der hausgemachte Apfeleistee mit Zimt ist SUPER!!! (Jap, mit mehreren Rufzeichen).

PPS: Bezüglich der Preise - diese sind jetzt nicht unbedingt billig, aber auch nicht schmerzhaft.
Man kann hier aber NUR mit Bargeld zahlen.
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