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37
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37
Gesamtrating
31
3 Bewertungen
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Boracay Info
Preislage
Mittel
Kreditkarten
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Eröffnungsjahr
2015
Öffnungszeiten
Mo
geschlossen
Di
11:00-00:00
Mi
11:00-00:00
Do
11:00-00:00
Fr
11:00-02:00
Sa
11:00-02:00
So
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Hinzugefügt von:
chrisauswien
Letztes Update von:
Bertl2
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Boracay

Raffaelgasse
1200 Wien (20. Bezirk - Brigittenau)
gegenüber Brigittakirche
Küche: Philippinisch
Lokaltyp: Restaurant
Lokal teilen:

3 Bewertungen für: Boracay

Rating Verteilung
Speisen
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 24. März 2016
BrigitteB
1
1
4Speisen
3Ambiente
4Service

War vorher ein Chin.Lokal, wurde ein bißchen renoviert (Küchengeräte,Theke,Tische,Stühle....)Unsere Getränke wurden schnell serviert (Dunkles Bier oder Aleoverasaft gibts nicht überall) .Das Essen-Suppe und Hauptspeise -wurden frisch zubereitet schmeckten mir sehr gut, auch meiner Begleitung- Fisch mit Reis hat´s geschmeckt. Verschiedene Kräuter und Gewürze wurden verwendet und zum Nachwürzen steht auf jedem Tisch Chili- und Sojasauce. Tischdeko waren auf allen Tischen-nett ! Toilette sauber !!! Stammgäste kommen gerne vorbei. Im hinteren Zimmer kann man Karaoke singen und ich hatte schon einen Geburtstag gefeiert.Ich finde dieses Lokal empfehlenswert gutes Essen (Qualität) zum günsitgen Preis !!

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 9. August 2015
vielesser123
27
18
13
3Speisen
1Ambiente
3Service

Chrisauswien hat durch seine Bewertung nicht nur eine interessante MSG-Diskussion ausgelöst, sondern mich auch auf dieses Lokal sehr neugierig gemacht. Endlich war es soweit. Die Sonne brannte, es war heiß, unerträglich heiß. Bei so einer Hitze bin ich etwas gelähmt, körperliche Anstrengungen werden eingestellt, der Geist arbeitet nicht auf Hochtouren. Das Abendessen steht an und meine Vorfreude steigt. Wenn´s ums Essen geht, bin ich immer glücklich.

Von außen sieht das Boracay nicht besonders einladend aus. Auch der kleine „Gastgarten“ direkt davor war nicht die Offenbarung. Dieser bestand aus 4 – 5 Tischen, die hintereinander aufgereiht wurden. Bis auf einen, waren alle Tische besetzt. Es wurde getrunken, geraucht, diskutiert aber nicht gegessen. Der eine freie Tisch lächelt uns nicht an. Wir wollen uns beim Essen nicht wie Ölsardinen fühlen, also ging es ins Innere. Hier war es fast noch schlimmer. Ich fühlte mich gleich von Anfang an unwohl und wollte fast das Weite suchen. Dann kam mir der Gedanke, dass das Essen ja ganz gut sein könnte und so haben wir uns an einem Fenstertisch platziert. Der Raum war dunkel (2 Räume konnte ich ausfindig machen, wobei der Hintere fensterlos war). Die niedrige Decke und Holzverkleidungen an den Wänden waren dunkel & erdrückend. Kitschige chinesische Bilder und Dekorationselemente waren im ganzen Lokal anzutreffen. Ich vermute, dass der Vorgänger ein chinesisches Restaurant war. Für mich ist diese 1:1 Übernahme nicht nachvollziehbar. Wenn ich schon eine andere Küche anbiete, dann sollte die Einrichtung diese auch widerspiegeln bzw. zumindest neutral sein.

Dann kam noch hinzu, dass sich über den Stofftischdecken noch eine transparente Plastikabdeckung befindet. Was für ein herrliches Gefühl! Besonders wenn man im Hochsommer schön verschwitzt mit der Plastikdecke in Berührung kommt. Ob man hier rauchen darf, weiß ich nicht. Wir waren die einzigen Gäste, die sich an diesem Abend im Inneren des Lokals niederließen. Ob die Toiletten sauber sind, weiß ich nicht. Diese wurden nicht aufgesucht.

Ohne lange warten zu müssen, kam die freundliche Kellnerin mit den Speisekarten. Danach verschwand sie und wir mussten ca. 10 Minuten warten um unsere Getränkebestellung aufgeben zu können. Normalerweise bin ich nicht so empfindlich, aber da mein Körper auf Hitze extrem schnell reagiert und die Flüssigkeit, die meinen Körper verlässt auf der Plastikdecke schön verteilt wurde, war ich dabei auszutrocknen. Endlich wurden wir erhört und die Dame nahm unsere Getränkebestellung auf: Ein großes Sodazitron und ein großes alkoholfreies Bier (leider schon seit einigen Tagen abgelaufen, aber geschmacklich okay. Daher keine Reklamation).

Bei den Speisen sollte es schon etwas sein, das wir noch nie gegessen haben. Die philippinische Küche ist mir ganz fremd, also entschied ich mich dafür. Wir bestellten Poh Pia (hausgemachte Frühlingrollen mit Glasnudeln und Gemüse, Preis 4,50 Euro), Pochero (mit Karotten, Kartoffeln, Süßkartoffeln, Frühlingskraut, Kochbananen und Rind, Preis 9,90 Euro – bitte keine Kartoffeln- und Erdäpfel-Diskussion! Ist so in der Speisekarte angeführt) und Kalderata (mit Karotten, Kartoffeln, Paprika, Erbsen, Kichererbsen und Huhn, Preis 12,50 Euro). Auf der Karte stand: Hauptspeisen ohne Beilage. Wir hatten keine Beilage bestellt.
Die Kellnerin verschwand in der Küche und wir hörten sie „Oma, ….!“ (der Rest war in ihrer Muttersprache) rufen. Wenn sie mit Oma wirklich ihre Oma gemeint hatte, war das vielversprechend. Nach wenigen Minuten wurde Poh Pia, 3 Stück, mit einer süß-sauren Fertigsauce serviert. Die frittierten Frühlingsrollen waren mittelgroß, der Teig sehr knusprig. Für meinen Geschmack etwas zu viel Teig. Die Füllung, so wie auf der Karte angeführt: Glasnudeln und Gemüse. Geschmacklich ziemlich neutral. Ohne Fertigsauce wären die Frühlingsrollen ziemlich langweilig.

Die Hauptspeisen ließen nicht lange auf sich warten. Serviert wurden diese nicht von unserer Kellnerin sondern von einem der Herren, welcher bis dato im Gastgarten saß. „Der Reis kommt gleich“ sagte er und verschwand in der Küche. Wir waren etwas irritiert. Stand nicht auf der Karte, dass die Hauptspeisen ohne Beilage sind? Wir haben ja keine bestellt, vielleicht haben wir uns nur „verlesen“ oder vielleicht ist der Reis davon ausgenommen…. Fragen über Fragen, aber egal, der Reis kam, wir hatten unser Schicksal akzeptiert und nicht nachgefragt (1,5 Euro/Portion wurde verrechnet). Pochero und Kalderata sind Eintöpfe. Alles, was auf der Karte stand (Karotten, Kartoffeln usw.), konnte man in den Gerichten brav wieder finden. Die Portionen waren groß. Da ich bis jetzt mit der philippinischen Küche keine Berührungspunkte hatte, kann ich die Authentizität der Gerichte nicht bewerten. Aber wenn die Oma wirklich in der Küche steht, wird es schon passen. Geschmacklich waren beide Eintöpfe in Ordnung. Kleine Defizite gab es: im Kalderata-Eintopf waren die Hühnerstücke etwas zu trocken. Wir haben in beiden Gerichten Erdäpfel-Stücke gefunden, die noch 2 min Kochzeit gebraucht hätten.

Die Gerichte sind schwer zu bewerten, weil sie ja geschmacklich okay waren, mehr aber auch nicht. Vielleicht habe ich mir auch zu viel erhofft: mehr Spannung, neue Geschmackserlebnisse, ein „Ich bin im siebten Himmel“-Gefühl. Neue Küche, neue Erfahrungen – das war meine Erwartungshaltung. Leider habe ich nur Eintöpfe vorgefunden mit fremden Zutatenkombinationen, die mich jedoch auf der geschmacklichen Ebene kaum berührt haben (vielleicht hätte etwas MSG nicht geschadet – Ups, jetzt ist es raus ;).

Wir werden das Boracay nicht mehr besuchen. Für alle, die nicht so empfindlich sind, kann ich das Essen schon weiterempfehlen. Ich bin beim asiatischen Essen sehr anspruchsvoll und habe auch eine hohe Erwartungshaltung. Ich habe eine Freundin, die das Essen dort auf Wolke 7 katapultieren würde (sie mag es nicht zu würzig).

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am 7. Mai 2015
chrisauswien
1
1
5Speisen
3Ambiente
5Service

Wir wohnen im 20. Bezirk und wollten ein in Wien rares dunkles Kozel trinken. Unter anderem sind wir auch Thaiessen-Liebhaber und haben dieses Lokal einfach einmal ausprobiert.
Nach dem zweiten Besuch muß ich jetzt aber einfach einmal mein passives Mitlesen aufgeben und eine Bewertung abgeben.
Bei unseren Besuchen hatten wir Frühlingsrollen, Hühnersuppen, rotes Curry und grünes Curry.
Beide Male waren wir über das Essen sehr begeistert.
Das Gemüse ist knackig, frisch und der Geschmack ist authentisch. Auf der Speisekarte wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass das Essen ohne Glutamat zubereitet wird. Der Gastgeber und das Personal sind immer freundlich und bemüht.
Es ist ein sehr junges Restaurant und definitiv eine absolute Bereicherung der Wiener Restaurantlandschaft.
Deshalb: Hingehen und Ausprobieren. Dieses Restaurant hat es sicherlich verdient.

Das noch vom ehemaligen Chinarestaurant stammende Interieur sollte nicht über die Qualität des Essens hinwegtäuschen, zumal es sich um ein junges Restaurant handelt, das möglicherweise sogar als Geheimtip gelten könnte.

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Letzter Kommentar von am 14. Mai 2015 um 11:06

Das künstlich erzeugte MSG gibt es seit fast über 100 Jahre und seit mehr als 50 Jahren wird es verstärkt auch von der grossen Masse der Asiaten verwendet. Das wie und warum hat vielesser123 schon ausführlich beschrieben. Beispiel aus meiner Familie: Mein Vater ist über 80 Jahre alt, stammt aber nicht aus einer "typisch armen" asiatischen Familie. Das heisst es gab immer genug und reichlich frische Lebensmittel und Zutaten für die Speisen. Bis vor kurzem tat er in seinen hervorragenden Nudelsuppenfond, die aus getrockneten Anchovies und Seetang und mit Salz gewürzt wurde noch eine Messerspitze MSG um den Umami-Geschmack hervorzukitzeln. Bis heute erfreut er sich guter Gesundheit und arbeitet noch Vollzeit im Krankenhaus als Arzt. Ich selber koche NIE mit extra MSG, weil ich mir erst gar nicht den Geschmack angewöhnen will. Es ist eben wie Salz ein Geschmacksverstärker. Beides ist eh in den heutigen Speisewürzen wie Soyasosse und Curries und Chilipasten etc mehr als genug vorhanden. Was ich letztendlich aber sagen möchte: Die Dosis macht wie überall das Gift. Das Problem ist, das wohl einige asiatischen Lokale nicht den richtigen Umgang beherrschen und es dadurch zu unangenehmen Reaktionen kommen kann. Diese sind aber bei allen Menschen unterschiedlich und von der jeweiligen Dosis abhängig. Desweiteren lasst euch nicht vera...hen wenn ein asiatisches Lokal damit wirbt ohne MSG zu kochen. Des geht afoch ned! Höchstens verzichtet es auf die extra Messerspitze und das ist keine Kunst!

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Bewertet am 07.05.2015
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