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20 Bewertungen
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Das SchreiberhausDas Schreiberhaus
Alle Fotos (3)
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Das Schreiberhaus Info
Features:
Gastgarten, Schanigarten
Catering, Partyservice
Preislage:
Gehoben
Kreditkarten:
Keine Info
Öffnungszeiten:
Mo:
11:00-01:00
Di:
11:00-01:00
Mi:
11:00-01:00
Do:
11:00-01:00
Fr:
11:00-01:00
Sa:
11:00-01:00
So:
11:00-01:00
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Das Schreiberhaus

Rathstraße 54
1190 Wien (19. Bezirk - Döbling)
Küche: Wiener Küche, Österreichisch
Lokaltyp: Heuriger, Restaurant
Tel: 01 4403844Fax: 01 4403917
Gastgarten, SchanigartenCatering, Partyservice
20 Bewertungen für: Das Schreiberhaus
am 15. Jänner 2015
pterosaurus
26
1
3
2Speisen
3Ambiente
3Service
War zum Mittagsbuffet dort und war nicht amüsiert!Der Braten mit Sauce und Knödeln war zu salzig die Auswahl des Mittagsbuffets recht klein und ich fand es alles in allem geschmacksarm und empfehle es nicht weiter!Ansonsten finde ich das Schreiberhaus abgesehen vom
Rauchen in Ordnung und halte es für eine schöne Einkehr wo auch zB. die Liptauerbrote gut schmecken!
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am 20. November 2014
Stempel
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service
Ich war am Wochenende im Schreiberhaus mit einer Damenrunde und wir haben uns schon alle auf ein "Gansl" gefreut. Das Essen hat wunderbar geschmeckt und auf jeden Fall unsere Erwartungen übertroffen. Der Preis ist wollkommen in Ordnung, da die Portionen sehr groß sind. Die Weinauswahl haben wir dem Kellner überlassen und er hat uns auch hervorragend beraten. Der Rotwein Black Betty hat ausgezeichnet dazu gepasst! Wir haben den Abend in einer gemütlichen Atmosphäre und gepflegtem Ambiente sehr genossen und werden auch zwischendurch vorbeischauen.
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Kommentar von am 20. Nov 2014 um 10:51
Bertl2
Also, ich gehe ja auch gern dorthin, aber gleich dreimal die Höchstnote? Weiß schon, Anfängerfehler. ;-)
Gefällt mir1
am 12. November 2014
merian
1
1
1Speisen
4Ambiente
2Service
Wir waren gestern das erste Mal im Schreiberhaus. Auf der suche nach einem guten Ganslwirt wählten wir dieses Restaurant. Die Einrichtung ist sehr gemütlich und ladet zum verweilen ein. Der erste Kellner war sehr freundlich und zuvorkommend. Der zweite Kellner eher unfreundlich. Das Gansl war leider überhaupt nicht gut, komplett ausgetrocknet, statt Kartoffelknödel gab es Semmelknödel, einzig das Kraut war schmackhaft. Den Ganslsaft bekamen wir erst als wir das halbe Essen fertig gegessen hatten. Schade, dabei haben wir uns sehr darauf gefreut. Als ich mir einen Blaufränkisch von der Karte bestelle - bekam ich einen billigen Schankwein. Die Nachspeise Mohr im Hemd ist ebenfalls nicht zu empfehlen, Portion ist sehr klein und viel zu viel Schlag. Alle anderen Speisen haben optisch gut ausgeschaut. Für Heurigenspeisen sicher zu empfehlen - jedoch für ein Gansel unbedingt ein anderes Lokal aufsuchen.
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Kommentar von am 12. Nov 2014 um 10:36
Bertl2
Jetzt weiß ich also *noch* etwas, das ich eher nicht nehmen werde. :-)
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am 29. Oktober 2014
Experte
Bertl2
61
17
20
3Speisen
4Ambiente
3Service
Im Schreiberhaus bin ich relativ oft, und diese Bewertung ist ein längerfristiger Gesamteindruck.

Im Sommer lädt natürlich der schöne, weitläufige Gastgarten zum Verweilen ein. Doch auch die Innenräumlichkeiten des großen Hauses sind, zumindest für meinen Geschmack, sehr ansprechend und gemütlich gestaltet; der Schankraum mag für manche etwas überladen mit Fotos wirken (die Galerie zieht sich über die Kellerstiege bis zum Häusl hin :-) ), aber das ist schließlich eine Art Chronik des Hauses. Die angeschlossenen Räume in verschiedenen Größen, passend für Gesellschaften mit diversen Teilnehmerzahlen, sind im Stil von gutbürgerlichem Gasthaus bzw. Wohnzimmer eingerichtet.

Zum Service: Die Stammbelegschaft ist sehr freundlich und aufmerksam. Lediglich wenn viel los ist, und / oder hauptsächlich Aushilfskräfte tätig sind, kann es zu Verzögerungen kommen. Insgesamt aber mit Gut zu bewerten.

Die Schankweine (Neustifter gemischter Satz und Grüner Veltliner) sind schmackhaft und bekömmlich. Für anspruchsvolle Önophile gibt es eine Auswahl an Flaschenweinen, vorwiegend vom Weingut Fuhrgassl – Huber, doch auch z. B. einen Schilcher.

Das Essen ist gut bis sehr gut, sofern man weiß, was man nimmt (dazu noch später). Das Mittagsbuffet ist empfehlenswert: Grillhenderl, Schweinsbraten von diversen Teilen, Aufläufe. Die Karte (das Schreiberhaus ist kein Buschenschank, sondern ein Restaurant) ist einigermaßen umfangreich und hat immer auch saisonale Spezialitäten. Die Wiener Hausmannskost ist gut vertreten (Backhendl, Schnitzel…), es gibt verschiedene belegte Brote und Brettljausen, alle mit guten, frischen Zutaten. Die gebratene Blunz’n ist von einem guten Hersteller. Das Steak ist eine gute Qualität, und wird auch dem Wunsch entsprechend gegart. Fische und Garnelen haben mir auch immer geschmeckt. Das Beef tatare ist eine schöne Portion mit ausreichend Toast, gut zubereitet und ansprechend garniert. Für(Lakto-) Vegetarier gibt es auch immer eine Auswahl (z. B. Spinatstrudel).

Nun zu den Warnungen: Spargel mit Schinken im Mai nehme ich mir nicht mehr, denn der Schinken war wahrlich kein Beinschinken (für das Schinkenbrot gibt es ihn aber!). Das sollte gerade bei so einer Vorzeigespeise und mit Siegel „Kulinarisches Erbe“ eigentlich nicht sein. Und, der Tafelspitz *sieht nur so aus wie* bei Plachutta oder Renner.

Auch wenn Touristengruppen (vorwiegend japanisch und bundesdeutsch) einen guten Teil des Geschäfts ausmachen, beherrschen sie doch nicht das Bild in den Kernräumen des Lokals. Beliebt ist das Schreiberhaus auch für Geburtstags- und ähnliche Feiern.

Hin und wieder gibt es auch diverse Events.
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am 17. April 2014
Gruendler
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service
Ich war i. Schreiberhaus Ende März 2014 zu einem 50ten
Geburtstag mit 150 geladenen Gästen. Abgesehen v. regnerischen Wetter war der Abend wunderbar!
Das Ambiente i. Schreiberhaus ist einzigartig. Vom Aperitiv mit Holundersekt und Bowle sowie exquisiten Brötchen bis zum erstklassigen Schmankerl Buffet v. Feinsten über flambiertes knuspriges Spanferkel und flaumigen Kaiserschmarren.
Die Weine, sowohl der Schankwein i. Weiß und Rot als auch der Edeltropfen aus der Bouteille - erstklassig, gekühlt und bestens präsentiert.
Auch die Mitarbeiter verdienen ein großes Lob - freundlich, kompetent, aufmerksam....kurz gesagt ein perfekter Abend!
Da ich Heurigen und Restaurants regelmäßig mit Geschäftspartner besuche kann ich das Schreiberhaus bestens empfehlen - für mich der beste Heuriger Wiens!

Claudine Wien
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am 11. April 2014
ido
1
1
4Speisen
5Ambiente
4Service
Am 08.04.14 war ich mit meiner Mutter im Schreiberhaus. Ich habe mich kurzfristig dafür entschlossen, da ich vom günstigen Mittagsmenü gehört hatte.
Ich muss sagen: super Preis/Leistungsverhältnis mit freundlicher Bedienung. Wir haben sowohl vom Schweinsbraten, wie auch vom Hendl gegessen. Beide weich und gschmackig! Auch die frischen Salate dazu waren lecker.
Dazu kam noch eine tolle Auswahl an Desserts (hauptsächlich Kuchen) und das alles für sage und schreibe 8,90euro pro Nase.
Ich kann das Schreiberhaus nur weiterempfehlen und werde demnächst gewiss wieder zukehren.
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am 10. Dezember 2013
Sten
7
1
1
1Speisen
3Ambiente
2Service
Hatte einen Tisch für 14 Personen für eine Geburtstagsfeier reserviert (Tischgröße wäre aber selbst für 10 Personen zu klein gewesen). Als wir dort ankamen, war gleichzeitig eine größere Veranstaltung. Da bekamen wir die Info, dass leider daher von der Karte nicht bestellt werden kann. Wir saßen im Nichtraucherbereich. Neben uns wurde ordentlich geraucht. Nachfrage bei der Kellnerin brachte folgendes Ergebnis: "Da wir heute eine Veranstaltung haben, gilt das nicht". Aha. Liebes Schreiberhaus: Wenn schon bei einer Veranstaltung Ausnahmezustand gilt, hätte ich das gerne bei einer Reservierung erfahren. Aber leider scheint das kurzfristige Geschäft vor Kundenbindung zu gehen. In Summe ein versauter Abend. Schade - komme nicht wieder (auch keiner meiner anderen 13 BegleiterInnen).
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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 14. Oktober 2013
Experte
Alphawoelfin
77
17
20
3Speisen
2Ambiente
2Service
Unser Jour fixe in Neustift steht an: Samstag, 17.30. Aber, oh Schreck, im Lielingsheurigen findet eine Riesenfeier statt. Wir versuchen auszuweichen, was samstags um diese Uhrzeit schwer ist.
Schlussendlich landen wir im Schreiberhaus, wo wir zumindest für 2 1/2 Stunden einen Tisch zugewiesen bekommen. Das reicht uns ohnehin.
Wir sitzen im grossen Schankraum, in dem auch das Rauchen erlaubt ist.
Die Geräuschkulisse ist unglaublich. Man muss sich gegenseitig beinah anschreien.
Im Hintergrund des Lokals scheint ebenfalls eine grosse Feierei stattzufinden, weil unentwegt Menschen nach hinten strömen.
Einige KellnerInnen sind im Einsatz, trotzdem müssen wir lange warten, bis man sich unser erbarmt.
Wir wollen Muskateller trinken, 4 stehen zur Auswahl, alle südsteirisch. Von Tscheppe gibt es ihn auch glasweise, zu 4,--.!
Wir nehmen eine Flasche, Kostenpunkt 24,--
Das ist nicht zu knapp kalkuliert ;-))
Wir bestellen Knödel mit Ei (7,--), Hauswürste mit Sauerkraut und Erdäpfel, Spinatknödel mit Parmesan darüber gehobelt und für unseren norddeutschen Freund ein Wiener Schnitzel. Dieses kommt sehr dunkelbraun daher - schmeckt ihm aber. Den Erdäpfel-Vogerl-Salat muss man extra bestellen. Zu Kernöl bzw. zur Frage, ob man eines möchte, reicht es schon wieder nicht mehr.
Die Spinatknödel munden der Begleitung. Meine Knödel mit Ei im Pfandl serviert, mit grünem Salat dazu, sind so lala. Die Knödel schmecken nach Industrieware, das Ganze ist zu wenig gewürzt. Die Portion nicht übermässig gross.
Die Hauswürste schmecken.
Während der ganzen 2 1 /2 Stunden müssen wir laut rufend und winkend um das Service uns bemühen.
Es ist ein hoher Stresspegel in der ganzen "Anlage" und eigentlich sind wir froh, als wir wieder heimgehen.
Fazit:Leider sind wir offenbar in einem sehr "touristischen" Heurigenbetrieb gelandet, der noch dazu unverschämte Weinpreise hat.
War uns eine Lehre.
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6 Kommentare »
Letzter Kommentar von am 8. Aug 2014 um 12:58
Alphawoelfin
@Bertl2: Sinnerfassendes Lesen ist wichtig. Wir sind zwei Häuser weitergegangen, nämlich ins Schreiberhaus!
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am 18. September 2012
AndreasG4
2
1
3Speisen
3Ambiente
1Service
Leider wurden wir bei unserem letztem Besuch im Schreiberhaus herb enttäuscht, besonders vom Service.

Der bestellte Traubensaft wurde mit den Worten "habe ich nicht gefunden" gegen Apfelsaft ausgetauscht, zwei von vier bestellten Speisen trotz wiederholtem (3 mal) Nachfragen einfach nicht gebracht. Selbst bei der Bezahlung hörte man keine Entschuldigung dafür.

Die zwei Speisen, die wir bekamen, waren gut, aber nichts hervorragendes. So waren etwa die Beilagen lauwarm bis kalt. Für den Preis einfach nicht angemessen.

Leider muss ich sagen hat mich das Schreiberhaus für längere Zeit als Kunden verloren, nachdem ich selbst vor drei Jahren ein größeres Fest dort ausgerichtet habe und grundsätzlich sehr zufrieden war.
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am 3. September 2012
locke1948
1
1
0Speisen
3Ambiente
1Service
Wir waren zu einer Geburtstagfeier meines Sohnens (insgesamt 17 Personen) ins Schreiberhaus eingeladen. Außer dem Weißwein war alles mehr als nicht in Ordnung. Das Service war sehr langsam und milde ausgedrückt unorganisiert. Das Essen unter jeder Kritik.Das Schnitzel ungesalzen, das Cordon bleu 10 cm im Durchmesser, komplett trocken und geschmacklos und einseitig verbrannt.Die Spinatknödel kalt, der Reis nicht gar, der Kartoffelsalat total trocken, ohne Marinade und er sah aus wie ein Kartoffelschmarrn, und sogar die Speisen am Buffet war komplett geschmacklos. Kurz gesagt jeder einzelne hatte am Essen etwas zu bemängeln. Ich würde das Schreiberhaus in Neustift nicht weiterempfehlen.
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am 23. August 2012
Heurigenbesucher
1
1
1Speisen
4Ambiente
0Service
Ganz, ganz schwach. Wir waren mit Kollegen (insg. 4 Personen) am 21.8. einen Tag nach dem Neustifter Kirtag im Schreiberhaus - die Erschöpfung der Belegschaft nach dem Kirtag ist vielleicht eine Erklärung für die miserable Gesamtperformance.
Das Ambiente und der wirklich schöne Gastgarten machen natürlich einiges wett, leider aber nicht alles, denn der Rest war eine Zumutung.
Das Service war unorganisiert, erbärmlich langsam (ich musste z.B. 2 mal an die Schank gehen und urgieren, um endlich Weingäser für den bereits aufgetragenen Wein zu bekommen, der Wein selbst war lauwarm, auf die Nachbestellung der zweiten Karaffe warteten wir fast 45 Minuten (nach mehrmaligem Beschweren). das Lokal war dabei nicht einmal zu 30% belegt. Beim Essen wurde eine Speise erst 30 Minuten nach den anderen serviert, d.h. alle anderen waren mit dem Essen bereits fertig. Die einzige bestellte warme Speise war kalt, ebenso der nachträglich georderte Kaiserschmarrn (der war dafür verbrannt und statt Zwetschkenröster wie auf der Karte wurde Apfelmus (aus der Dose?) serviert - also Schmarrn trifft es in diesem Fall recht gut). Zu guter Letzt hat man uns dann noch ein paar Soda mehr als konsumiert auf die Rechnung gesetzt - leider erst zu spät gemerkt.
Alles in allem ist das Lokal mit Bravour durchgefallen und zumindest mit der derzeitigen Leistung keinesfalls zu empfehlen.
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am 31. Juli 2012
vanilletraum
46
3
5
0Speisen
5Ambiente
0Service
Aufgrund einiger positiver Bewertungen sind wir ins Schreiberhaus gekommen. Aber der gestrige Tag war (hoffen wir, dass das die Erklärung für das Desaster ist) ein rabenschwarzer Tag.

Ein motivierter und völlig kaputt gehetzter Kellner stand zwei (hoffentlich) Aushilfen bei, die im Gastgarten herumschwirrten wie planlose Motten. In 2 Stunden schafften sie es ein paar seltene Male, die Getränke und Speisen an den richtigen Tisch zu bringen. Und das bei geschätzten 20 Tischen. Bestellen durfte man nur beim Kellner, die Damen waren mehr oder weniger Deko.

Die Getränke: 1/8 weiss, Apfel gespritzt und weiss gespritzt - grundsätzlich ok, das 1/8 kostete dann doch 4 EUR.

Das Essen: Spezialgulasch - kalt, das Fleisch war zart oder war es dann doch so "frisch" wie das Schnitzelfleisch??? Restliche Bestellung: 2 Surschnitzel mit Salat.

Nach 1 Stunde kam das kalte Gulasch und zwei Schweinsschnitzel. Also ein Schnitzel retour, da ich mich erbarmte und das "normale" fertig ass. Schnitzel gräuliches Fleisch gänzlich ungewürzt - Surschnitzel keinerelei Sur erkennbar, aber deutlich mürber als das normale Schnitzel.

Beim kassieren - nach 1 Stunde Wartezeit!!! und unzähligen Aufforderungen - keine Rechnung, da komplett falsch boniert, Kellner hatte KEINE Ahnung von den Preisen und fragte uns, ob wir die Preise wissen.......

Kommentar vom Nebentisch: Ja dann schreiben Sie sich doch die Bestellungen auf - heisst ja schreiberhaus und nicht merkerhaus :-)

In unseren ca. 2 Stunden Anwesenheit verliessen 12 Gäste erbost das Lokal.

Das Ambiente ist total nett - total schade.
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am 8. März 2012
geschaeftsesser
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service
im schreiberhaus passt immer alles. das ist wirklich ein lokal, wo ich ruhigen gewissens mit meinen Geschäftspartnern essen gehen kann. das gute essen schmeckt immer und so gut wie jedem, wein eh klar und das aufmerksame personal sind eine garantie für einen gelungenen abend und gute geschäfte. besonders meine geschäftspartner aus dem ausland lieben die gelebte wiener tradition.
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3 Kommentare »
Letzter Kommentar von Unregistered am 1. Mai 2013 um 21:45
der "geschäftsesser"..
da sinds vom schreiberhaus wohl dahintergestiegen, dass da gäste ihre ehrliche meinung kundtun. grob danebenghaut.
Gefällt mir1
am 5. November 2011
Gabeldreher
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service
Ich habe vorige Woche im Schreiberhaus meinen 50. Geburtstag gefeiert. Wir waren 30 Personen und haben dafür die Kaminstube reserviert. Es war urgemültich, wir hatten unseren eigenen "Partyraum" mit offenem Kamin. Das Buffet - hervorragendes Spanferkel flambiert - war ebenfalls in unserem Raum unterbracht. Das Personal war sehr aufmerksam und hat regelmäßig nachgefragt, ob wir noch Wünsche haben. Die Überraschung kam zu Mitternacht. Eine Riesenpfanne Kaiserschmarren (vermutlich der beste von Wien) mit feierlichen Sprühkerzen. Schöner hätte ich meinen Geburtstag nicht verbringen können. Vielen Dank. Familie Dürich.
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Kommentar von am 3. Dez 2012 um 00:51
cmling
5-5-5 und ein flambiertes Spanferkel am Buffet. Nun ja...
Gefällt mir1
am 18. Juli 2011
gasbutan
1
1
0Speisen
3Ambiente
0Service
Eine Katastrophe. 2 Stunden auf's Essen gewartet, obwohl das Lokal nicht mal halb voll war. Falsche Speisen geliefert, 2 von 3 Speisen waren ungeniessbar, weil zB voellig verbrannt.
Nie wieder!
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am 2. Juli 2011
robert011
2
1
2Speisen
3Ambiente
3Service
Das Lokal ist recht stylisch, jedoch ein Massenbetrieb für ausländische Touristengruppen. Touristen werden "angeliefert" "abgespeist" und nach Hause geschickt. Der individual Gast fühlt sich in dieser Atmosphäre ähnlich eine gestylten Kantine.
Das Essen ist gut - der Wein ist mittelmäßige Massenware.
Einfach zu teuer für die Qualität - jedoch kann man "angeben", dass man im Schreiberhaus war, weil der Name gut ist - zu gut ist für das Preis-Leistungsverhältnis.
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am 18. Jänner 2011
mmoravek
2
1
5Speisen
5Ambiente
5Service
Der beste Erdäpfelsalat und Kaiserschmarrn von Wien
Wer hier einmal den hausgemachten Erdäpfelsalat oder den super-leckeren Kaiserschmarrn gegessen hat, dem schmeckt es nirgendwo anders mehr.
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3 Kommentare »
Letzter Kommentar von am 8. Aug 2014 um 20:40
Bertl2
Dass man den Neustifter Großheurigen vorwirft, allesamt völlig "touristisch" geworden zu sein, finde ich eine einigermaßen verzerrte Darstellung. Die Busreisegesellschaften werden im Allgemeinen in separaten Räumen untergebracht. Andere Gesellschaften sind meist einheimische Maturafeiern, Sponsionsfeiern, Geburtstagsfeiern etc.

Der Schankraumbereich oder der hausnahe Bereich des Gastgartens sind im Allgemeinen fest in der Hand einheimischer Stammgäste.

Ich mag sehr die kleinen und mittelgroßen Betriebe, aber ich habe auch nichts gegen die großen: Sie haben verlässlich geöffnet, und man findet einen Platz.
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am 11. Jänner 2011
tobias
46
2
6
2Speisen
2Ambiente
2Service
schade um dieses Haus ! was ist aus dem geworden ?
lieber "POLDI" streng dich mehr an !!!!
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2 Kommentare »
Letzter Kommentar von XXX am 18. Apr 2011 um 12:03
das kann ich leider nicht bestätigen, dass in diesem Haus alles paßt! Sonntag nachmittag - einige Gäste - trotzdem schafft es der Kellner nicht seinen Job zu erledigen! Knappe 20 Minuten zu warten, um zu zahlen, ist schon ein Hammer. Das Essen ebenfalls unter jeder Kritik - die Erdäpfelsuppe ist eher wohl eine Rahmsuppe mit einer kleinen Kartoffel und viel zu groß geschnittenen und fettigem Speck. Nicht unbedingt mein Geschmack. Ich finde ebenfalls, dass man in diesem Haus sehr stark nachgelassen hat - mich sehen die dort als Gast so schnell nicht mehr!
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am 24. August 2010
Genussspecht
56
2
4
2Speisen
3Ambiente
3Service
Als alte Neustifterin und Heurigenkennerin, kann ich Gastronaut nur zustimmen. Die glamourhaft Historie und mit Promifotos vollgepflasterte Klotreppe rechtfertigt noch lange nicht die hohen Preis und die mäßige Qualität des Schreiberhauses. Schade, dass die nächste Generation (Tochter Poldi Huber) nicht eigene Ideen einbringt und versucht, dem Schreiberhaus auch wieder ein wenig Qualitätsanspruch zu verpassen! Mittlerweile kehre ich auch nicht mehr dort ein (außer am Kirtag, denn dort gibts dann immer illustre Gäste und viiiel zu lachen). Schade , schade....
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Letzter Kommentar von Daniel am 18. Apr 2011 um 13:11
Dieser Bewertung kann und muss ich leider voll und ganz zustimmen!
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am 24. August 2010
Experte
Gastronaut
398
44
29
2Speisen
3Ambiente
3Service
Eine Schande eigentlich, dass man mit Besuchern aus dem Ausland hierher kommen muss, weil das Schreiberhaus ja ach-so-urig ist und schon ach-so-viele berühmte Leute aus der ganzen Welt hier waren. Denn der Wein hier ist unterdurchschnittlich, dass Büffetessen bestenfalls nur OK, dafür aber im Vergleich zu anderen Locations sehr überteuert! Mit Ausnahme des Spanferkels, das ist hier wirklich ausgezeichnet....Trotzdem...bei der großen Heurigen-Auswahl in Neustift kann man problemlos auch woandershin gehen....
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Letzter Kommentar von Unregistered am 3. Dez 2012 um 01:19
Ist das wirklich noch so eine große Auswahl an Heurigen in Neustift ? Das ist eher ein Klischee, denn echte Heurige dürfte es überhaupt keine mehr geben.
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Das Schreiberhaus - Karte
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Erst-Tester
Gastronaut
Bewertet am 24.08.2010
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