Stangls Eventlocation & Catering
Untertriesting 19, Untertriesting 2572
Küche: Österreichische Küche, Wiener KücheLokaltyp: Gasthaus
Bewertungen
Das Stangls wird gemeinsam mit dem Renzenhof, der per Luftlinie nur etwa 300m entfernt liegt, betrieben. Meistens Mittwoch bis Freitag gibt’s Menü im Renzenhof und dann Samstag und Sonntag eine Spe...MehrDas Stangls wird gemeinsam mit dem Renzenhof, der per Luftlinie nur etwa 300m entfernt liegt, betrieben. Meistens Mittwoch bis Freitag gibt’s Menü im Renzenhof und dann Samstag und Sonntag eine Spezialkarte im Stangls. Die genauen Termine und die Menükarte oder Spezialitätenkarte oder Events bekommt man wöchentlich per Whatsapp zugeschickt, sofern man das möchte und sich dazu angemeldet hat.
Wir besuchen beide Lokale sehr gerne, Markus Stangl kocht in beiden Lokalen ausgezeichnet, wir sind jedenfalls noch niemals enttäuscht worden. Diesmal gab es eine eigene saisonale Wildkarte mit den typischen Reh- und Hirschgerichten, aber auch Entenbrust war darauf zu entdecken. Zu den üblichen Anlässen wie z.B. Pfingsten, Muttertag, etc. gibt es dann immer eine eigene Karte mit außerordentlichen Gerichten. Man kann aber auch ganz „normale“ Gerichte a la Carte bestellen, die üblichen Verdächtigen, wie Schnitzel, Backhendl, Zwiebelrostbraten, Cordon Bleu, Schweinsbraten, usw.
Von außen sieht das Lokal eigentlich recht unscheinbar aus, ist dafür innen sehr gemütlich mit sehr viel Holz eingerichtet.
Nach dem Eingang befinden sich rechterhand die Schank und weitere Räume. Links befindet sich ein größerer Raum, der für Geburtstagsfeiern, Hochzeiten oder dergleichen verwendet werden kann, aber auch wenn großer Andrang - wie an diesem Sonntag – ist, kann man ausweichen. Geradeaus kommt man zu den Toiletten oder in den großzügigen Garten, den wir heuer auch bei einem sehr netten Grillevent erleben durften, wo der Chef selbst am Griller stand und die herrlichsten Stücke von Schwein, Rind oder Meeresfrüchte auf dem Smoker gezaubert hat. Das Ehepaar Stangl betreibt ja auch ein Cateringunternehmen, daher haben sie schon sehr lange und sehr viel Erfahrung in der Gastronomie. Man merkt jedenfalls immer, welche Freude es dem Chef macht, zu kochen, das kann er mit jedem Teller rüberbringen. Letztes Mal im Renzenhof hat er es sogar mit einer einfachen Bratwurst, Bratkartoffeln und Kohlsauce geschafft, mich komplett begeistert in den Hausmannskost-Himmel zu befördern, das erweckte doch tatsächlich sehr schöne Kindheitserinnerungen in mir.
An diesem Sonntag war das Lokal sehr voll, da eine volkstümliche Feier mit Musik im linken Bereich stattfand. Wir fanden dann aber zum Glück rechterhand ein gemütliches Platzerl.
Wir begannen mit einem kleinen Hainfelder und dem obligaten Kaiserspritzer für die Liebste. Anfangs orderten wir die Maronischaumsuppe, die ein echtes Gedicht war. Kleine, wunderbar gegarte Maronistücke, ein wenig von geschmackvollen Speckstreifen und etwas Schlagobers perfektionierte dieses samtige warme Suppenerlebnis. Garniert wurde sie noch von einem gedrehten und super gewürzten Blätterteigstangerl.
Hauptspeisen gabs natürlich – wie schon erwähnt – einiges vom Wild. Auf die Ente freute sich die Liebste ganz besonders und sie wurde nicht enttäuscht, etwas mehr Salz konnte das Ganze noch vertragen, das ist jedoch Geschmackssache und zum Glück steht ja dafür der Salzstreuer auf jedem Tisch. Die Entenbruststücke waren rosa und zart, die kleinen Knödelchen waren perfekt dazu abgestimmt und das Saftl war perfekt einreduziert worden. Die Liebste hätte sich reinlegen können, so gut schmeckte es ihr. Für mich wurde es ein gebackenes Hirschschnitzel, welches auch sehr mundete. Dazu gab es einmal einen burgenländischer Zweigelt und einen Blaufränkischen. Leider wurde auf die Weine zuerst vergessen, weil sogar nach 14 Uhr immer noch sehr viel los war, aber nach Reklamation unsererseits wurden beide Weine sofort gebracht. Die Weine waren tatsächlich auch etwas zu warm.
An offenen Weißweinen gibt es weiß den üblichen Grünen Veltliner, dann noch einen anderen vom Weingut Frauwallner, leider konnten wir es uns nicht genau merken und haben dieses Mal auch nicht die Weinkarte abfotografiert, das wird aber das nächste Mal nachgeholt.
Nachspeise ist sich dieses Mal leider keine ausgegangen, obwohl das Maroni-Schokoladen-Törtchen schon sehr laut schrie, da hätte dann aber der Magen rebelliert.
Die Preise für die beiden Hauptgerichte finde ich persönlich für Wildgerichte jetzt gar nicht schlimm.
Wir freuen uns schon wieder sehr auf die nächsten Besuche im Stangls und natürlich auch im Renzenhof.
Wir besuchen beide Lokale sehr gerne, Markus Stangl kocht in beiden Lokalen ausgezeichnet, wir sind jedenfalls noch niemals enttäuscht worden. Diesmal gab es eine eigene saisonale Wildkarte mit den typischen Reh- und Hirschgerichten, aber auch Entenbrust war darauf zu entdecken. Zu den üblichen Anlässen wie z.B. Pfingsten, Muttertag, etc. gibt es dann immer eine eigene Karte mit außerordentlichen Gerichten. Man kann aber auch ganz „normale“ Gerichte a la Carte bestellen, die üblichen Verdächtigen, wie Schnitzel, Backhendl, Zwiebelrostbraten, Cordon Bleu, Schweinsbraten, usw.
Von außen sieht das Lokal eigentlich recht unscheinbar aus, ist dafür innen sehr gemütlich mit sehr viel Holz eingerichtet.
Nach dem Eingang befinden sich rechterhand die Schank und weitere Räume. Links befindet sich ein größerer Raum, der für Geburtstagsfeiern, Hochzeiten oder dergleichen verwendet werden kann, aber auch wenn großer Andrang - wie an diesem Sonntag – ist, kann man ausweichen. Geradeaus kommt man zu den Toiletten oder in den großzügigen Garten, den wir heuer auch bei einem sehr netten Grillevent erleben durften, wo der Chef selbst am Griller stand und die herrlichsten Stücke von Schwein, Rind oder Meeresfrüchte auf dem Smoker gezaubert hat. Das Ehepaar Stangl betreibt ja auch ein Cateringunternehmen, daher haben sie schon sehr lange und sehr viel Erfahrung in der Gastronomie. Man merkt jedenfalls immer, welche Freude es dem Chef macht, zu kochen, das kann er mit jedem Teller rüberbringen. Letztes Mal im Renzenhof hat er es sogar mit einer einfachen Bratwurst, Bratkartoffeln und Kohlsauce geschafft, mich komplett begeistert in den Hausmannskost-Himmel zu befördern, das erweckte doch tatsächlich sehr schöne Kindheitserinnerungen in mir.
An diesem Sonntag war das Lokal sehr voll, da eine volkstümliche Feier mit Musik im linken Bereich stattfand. Wir fanden dann aber zum Glück rechterhand ein gemütliches Platzerl.
Wir begannen mit einem kleinen Hainfelder und dem obligaten Kaiserspritzer für die Liebste. Anfangs orderten wir die Maronischaumsuppe, die ein echtes Gedicht war. Kleine, wunderbar gegarte Maronistücke, ein wenig von geschmackvollen Speckstreifen und etwas Schlagobers perfektionierte dieses samtige warme Suppenerlebnis. Garniert wurde sie noch von einem gedrehten und super gewürzten Blätterteigstangerl.
Hauptspeisen gabs natürlich – wie schon erwähnt – einiges vom Wild. Auf die Ente freute sich die Liebste ganz besonders und sie wurde nicht enttäuscht, etwas mehr Salz konnte das Ganze noch vertragen, das ist jedoch Geschmackssache und zum Glück steht ja dafür der Salzstreuer auf jedem Tisch. Die Entenbruststücke waren rosa und zart, die kleinen Knödelchen waren perfekt dazu abgestimmt und das Saftl war perfekt einreduziert worden. Die Liebste hätte sich reinlegen können, so gut schmeckte es ihr. Für mich wurde es ein gebackenes Hirschschnitzel, welches auch sehr mundete. Dazu gab es einmal einen burgenländischer Zweigelt und einen Blaufränkischen. Leider wurde auf die Weine zuerst vergessen, weil sogar nach 14 Uhr immer noch sehr viel los war, aber nach Reklamation unsererseits wurden beide Weine sofort gebracht. Die Weine waren tatsächlich auch etwas zu warm.
An offenen Weißweinen gibt es weiß den üblichen Grünen Veltliner, dann noch einen anderen vom Weingut Frauwallner, leider konnten wir es uns nicht genau merken und haben dieses Mal auch nicht die Weinkarte abfotografiert, das wird aber das nächste Mal nachgeholt.
Nachspeise ist sich dieses Mal leider keine ausgegangen, obwohl das Maroni-Schokoladen-Törtchen schon sehr laut schrie, da hätte dann aber der Magen rebelliert.
Die Preise für die beiden Hauptgerichte finde ich persönlich für Wildgerichte jetzt gar nicht schlimm.
Wir freuen uns schon wieder sehr auf die nächsten Besuche im Stangls und natürlich auch im Renzenhof.
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Untertriesting 19, Untertriesting 2572
Stangls Eventlocation & Catering - Details
Küche: Österreichische Küche, Wiener Küche
Lokaltyp: Gasthaus
Features: Gastgarten
Kartenzahlung: BANKOMAT
Öffnungszeiten: Website prüfen
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