Speisen
Ambiente
Service
46
49
41
Gesamtrating
45
3 Bewertungen
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WLAN, WiFi
Ambiente
Gemütlich
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Mittel
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Schwarz

Nöhagen 13
3521 Nöhagen
Niederösterreich
Küche: Österreichisch, International
Lokaltyp: Gasthaus, Gasthof, Restaurant
Tel: 02717 8209

3 Bewertungen für: Schwarz

Rating Verteilung
Speisen
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0
Ambiente
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 4. August 2018
Experte
hbg338
480 Bewertungen
59 Kontakte
Tester-Level 29
4Speisen
5Ambiente
3Service
14 Fotos1 Check-In

Eine Essenseinladung von den Schwiegereltern, welche in Nöhagen ihren Zweitwohnsitz haben wurde dankend angenommen. Diesmal nicht in Weinzierl am Walde im Gasthof Lang, sondern im ortsansässigen Gasthof Schwarz. Die Anfahrt über die sehr öde A22 und dann die Stockerauer Schnellstraße bis Krems. Dann wird die Fahrtstrecke der Donau entlang recht attraktiv. In Weißenkirchen geht es dann scharf rechts den Berg hinauf nach Nöhagen.

Parkplätze sind vor dem Lokal aber auch wenige Schritte vom Lokal entfernt vorhanden. Was mir sofort auffiel ist die abgeschrägte Auffahrt vor dem Eingang, welche perfekt für Rollstuhlfahrer geeignet ist. Nach dem Eingang befindet sich man im Schankbereich. Hier darf geraucht werden. Schwiegervater hatte rechtzeitig reserviert, doch leider bekamen wir einen Tisch im nachträglich errichteten Freibereich. Bei 30 Grad und den entsprechenden Wespenaufkommen kein Vergnügen. Die weitere Erläuterung des Ambientes erspare ich mir denn diese wurde von Tester Kollegen „Stammersdorfer“ schon perfekt erledigt. Nur soviel der Innenbereich ist sehr geschmackvoll und gemütlich eingerichtet. Auf den Tischen Tischtücher und Stoffservietten.
Auch die Toiletten waren zur vollsten Zufriedenheit. Geräumig, sauber und in tadellosen Zustand.

Rasch wurden die Speisekarten von der Chefin gebracht, welche auch sofort nach den Getränkewünschen fragte. Auch eine eigene Weinkarte wurde am Tisch abgelegt. Diese ist sehr umfangreich. Um die 50 – 60 Seiten. Ein ideales Lokal für Weinliebhaber. Was mir auch der Schwiegervater bestätigt, das sehr viele Gäste schon allein wegen der Weinauswahl hierherkommen. Für uns war die Weinkarte nichts. Wir stillten unseren Durst mit Holundersaft, und Apfelsaft gespritzt.

Meine Frau und ich wählten das Jour Gebäck mit Butter. Wobei Butter untertrieben war denn es wurden zwei Joursemmeln, ein Laugenstangerl und ein Kürbiskernweckerl serviert. Die Butter war mengenmäßig minimal dafür gab es Speck, Kräuteraufstrich, Grammel Schmalz, Leberaufstrich und Oliven. Alles ausgezeichnet. Sehr schmackhaft. Das Gebäck noch etwas warm vom aufbacken.

Ich nahm die Rindsuppe mit gebackenem Leberknödel. Als Hauptspeise wählten die Schwiegereltern und ich, den nicht in der Karte angeführten, aber zusätzlich angebotenen Schweinsbraten mit Erdäpfelknödel und warmen Speckkraut. Meine Frau war nicht so begeistert von der Speisenauswahl. Da sie nachfragte ob das Backhendl ausgelöst war und dies vom Ober verneint wurde blieb ihr nur der Büffelmozzarella mit Kernöl Pesto, Paradeiser und Prosciutto. Etwas verwundert waren wir als kurz nach der Aufnahme unserer Bestellung, am Tisch hinter uns der Ober bei einem Gast ein ausgelöstes Backhuhn servierte.

Die Suppe ließ nicht lange auf sich warten. In einer Suppenschüssel eine tadellose kräftige Rindsuppe. Dazu das dezent überbackenes Leberknödel. Etwas gröber püriert, nicht zu weich. Nachwürzen war nicht nötig. Eine sehr gute Leberknödelsuppe.

Der Schweinsbraten bestand aus zwei Schnitten Fleisch und zwei kleineren Knödel dazu reichlich Bratensaft. Das Fleisch butterweich. Etwas fett wie es sich gehört und perfekt gewürzt. Die Knödel genau nach meinem Geschmack. Nicht zu weich und schön gummelig. Nach dem ersten Biss bestellte ich noch einen zusätzlichen Knödel. Leider wurde mir mitgeteilt, dass dieser ca. 15 Minuten dauert da diese frisch gemacht werden. Mir egal, für die Knödel lohnte es sich zu warten. Einstweilen genoss ich den Schweinsbraten und die beiden Knödel. Nicht zu vergessen der warme Speckkrautsalat. Auch dieser schloss sich nahtlos an die anderen tadellosen bisherigen Speisen an. Etwas Bratensaft hob ich mir für den dritten Knödel auf, was aber nicht notwendig gewesen wäre den Fr. Schwarz brachte diesen mit einer Kanne Bratensaft. Das Warten hatte sich auf jeden Fall gelohnt. Auf alle Fälle eine sehr gute Hauptspeise.

Auch wenn die Hauptspeise meiner Frau nicht sehr spektakulär war so sollte das Pesto und der Prosciutto auf jeden Fall lobend erwähnt werden. Auch wenn die Speise nur die Notlösung gewesen ist, hatte sie überzeugt.

Die Frage nach einem Nachspeisenwunsch wurden bis auf den Schwiegervater dankend abgelehnt, denn diese wartete nur wenige Schritte vom Lokal entfernt in Form von Bananenschnitten im Kühlschrank der Schwiegermutter. Schwiegervater nahm das Vanilleeis auf Holunderspiegel.

Das Service hielt nicht mit dem Ambiente und der Qualität der Speisen mit. Nicht nur der Fehler mit dem Backhuhn, sondern auch das Lehrgeschirr stand ungewöhnlich lange am Tisch und auch der Bezahlvorgang dauerte ungewohnt lange. Allerdings ist das Meckern auf hohem Niveau und auch nur in Anbetracht der Auszeichnungen des Lokals zu erwähnen.

Mein(unser) Fazit – Ein sehr schönes Lokal mit sehr guter Küche. Das Service hinkt etwas hinterher. Ob man zum Lang oder zum Schwarz geht ist reine Geschmackssache. Schwiegervater kann glücklich sein zwei so gute Lokale in unmittelbarer Nähe zu haben.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 29. Oktober 2016
Experte
Stammersdorfer
325 Bewertungen
32 Kontakte
Tester-Level 28
5Speisen
5Ambiente
5Service
19 Fotos1 Check-In

Gerade noch auf der Schallaburg bei der 70er Jahre Ausstellung, noch bis zum 6.11.2016 und nun schon im Gasthaus SCHWARZ in Nöhagen. Das Lokal ist seit 1917 in Familienbesitz, wie mir die HP verriet.

„Who the fuck is Nöhagen“? :-) Eine kleine Gemeinde mit 231 Einwohnern die zum Waldviertel gehört, mit einem absoluten Top Wirt und das schon seit vielen Jahren. Gehört übrigens zum Bezirk Krems-Land.
Von Melk kommend fährt man entlang der Donau bis Weißenkirchen, da der Beschilderung folgend, bis man linker Hand ein auffälliges gelbes Haus sieht und schon ist man da. Die etwa 9 Kilometer vom Abzweig sind in der Nacht für den ungeübten Autofahrer sicher eine (kleine) Herausforderung. Die Straße schmal, kurvig, führt teils durch den Wald und es ist stockfinster und je nachdem woher man kommt, geht’s einigermaßen steil bergauf oder -ab. Parken beim Lokal ist kein Problem.

Die Reservierung etwa 4 Stunden vorher für 17:30, denn da beginnt Erwin Schwarz, Chef und Koch in der Küche loszulegen und so viel sei schon vorweg genommen, schlicht grandios!

Wenn man ins Lokal hinein kommt steht man in einer Art Bauernstube, rechts drei große Tische, einer davon der Stammtisch, links ein runder, hier tummeln sich einige Einheimische und es darf (noch) geraucht werden. Wenn man an der Schank links vorbei geht, kommt man zu einem größeren „Speisesaal“ der für verschiedenste Festln gut geeignet ist, war aber vorgestern am 27.10.2016 nicht in Betrieb.
Hinter der Schank die Chefin, sie ist uns schon früheren Besuchen bekannt und sie führt uns sogleich zu unserem wunderschönen Tisch in den Wintergarten. Von da kommt man auch auf eine kleine Terrasse, mit gezählten drei Tischen zu je 6 Personen. Mehr Möglichkeiten draußen zu sitzen gibt es hier nicht.
Der Wintergarten ist sehr freundlich und hell, das Dach aus Glas, viel Holz, Tische schön eingedeckt, super gemütlich ist es hier, alles sehr sauber und man fühlt sich auf Anhieb überaus wohl. Es finden maximal 30 Personen Platz.

Wir sind etwas zu früh dran, denn die Ausstellung war naja. Egal wir trinken einstweilen was und haben so genug Zeit die Karte zu studieren und zu erzählen haben wir uns sowieso immer was. :-)

Im Service Frau Schwarz, die Hauptspeisen hat uns dann ihre Schwester serviert, auch sie ist uns schon von früher bekannt. Beide überaus freundlich und sympathisch, aufmerksam, flott, mit Schmäh. Man fühlt sich perfekt betreut, zwei Profis ihres Faches, Top Serviceleistung!

Zu Beginn hatten wir 2 Prosecco vom Feinsten und einen sensationell guten Apfelsaft mit Soda auf 0,5. Man glaubt man beißt in eine frische Frucht, herrlich.
Weiters gesamt 2/8 eines GV 2015 vom Weingut Markus Redl aus Krems und je ein Achterl vom Wagram Cuvee 2013 (ZW, BF, ME, CS) des Anton Bauer aus Feuersbrunn und vom Cuvee Edles Tal 2013 (ZW, ME, SH) vom Netzl aus Göttlesbrunn. Der Grüne Veltliner sehr fruchtiger, mineralisch und leicht zu trinken. Die beiden Roten, sehr weich und harmonisch am Gaumen, mit kaum Säure. Eine sehr gute Wahl, da waren wir uns einig.
Die Weine waren vom Angebot dessen, was glasweise ausgeschenkt wird, es gibt aber auch eine beeindruckende, umfangreiche Karte mit Flaschenweinen.
Darüber hinaus hat es mir auch das Rotweinglas von Riedel sehr angetan, eine eigene Gastronomie Edition, die wir noch nicht kannten. Ein wunderschönes Glas!
Zum Schluss war dann noch der kleine schwarze starke von Hausbrandt, auch den können sie.
Leitungswasser gabs gleich zu Beginn auf Nachfrage dazu, fand aber letztendlich keinen sonderlichen Abgang :-))

Der Start in den kulinarisch äußerst erfreulichen Abend waren 4 Jourgebäck mit Butter, etwas Speck, Grammlschmalz, ein Kräuteraufstrich, selbst der war nicht fad, Leberaufstrich und zwei sehr guten Oliven.

Weiter ging‘s mit einer gerösteten, zarten, weichen Gänseleber im perfekten Saftl, samt Erdäpfelpüree, einfach phantastisch und dem für mich absoluten Höhepunkt des Abends, einem Kalbsbries-Blutwurstgröstl. Es kam ein kleiner Gupf mit zusätzlich Erdäpfeln drunter, alles klein würfelig geschnitten und ordentlich angeröstet, dazu grandios abgeschmeckt. Überhammer, ich war geneigt zu sagen das bringen sie mir jetzt so lange bis ich halt sage. :-) Der frisch gerieben, recht scharfe Kren dazu und die marinierte Salatgarnitur sei auch noch erwähnt.

Das Hauptgericht der Liebsten war ein zartrosa Bio Schweinsrücken in Senfsoße, dazu zwei Erdäpfelknödl und Speck Krautsalat. Das Fleisch ebenfalls super zart, weich und sehr gut gewürzt, die Knödel gummelig, so wie sie für uns sein müssen, der Krautsalat leicht süßlich, vom feinsten.
Ich gab mir einen ZRB (aus der Pfanne) mit Braterdäpfeln und Speckfisolen. Für mich die durchzogene Variante bitte, war vermutlich ein Rostbraten. Gibt es auch in einer mageren Version, dann wahrscheinlich ein Beiried und kostet 3 Euro mehr. Auch dieses Fleisch ist quasi im Mund zergangen, es war nicht ganz durch, so wie bestellt und dazu der ideale Saft für einen Zwiebelrostbraten, hätte man auch nach haben können. Dazu Erdäpfel die nach was schmeckten, gelungenem Röstzwiebel und knackigen Strankalan mit würzigem Speck umwickelt.

Wir sind im kulinarischen Himmel, oder so stellen wir ihn uns zumindest vor. :-) Und was hier sehr erfreulich ist, die Größe der Portionen ist vernünftig, also bleibt noch Platz für eine Cremeschnitte, juhu..... :-) Eine wie wir sie kaum noch besser gegessen haben und dazu gar „nicht geil“, großartig.
Ein Stück Mohntorte fuhr mit nach Hause in den 8ten, um am nächsten Morgen genüsslich zum Frühstück verzehrt zu werden. Auch die hat uns voll überzeugt.

Das Resümee, ein gehobenes Gasthaus mit Stil, tollem Essen, in wunderschönem Ambiente und nahezu perfektem Service. 5 Besuche in 8 Jahren, der Weg hat sich noch jedes Mal ausgezahlt und wir kommen ganz sicher irgendwann wieder!

Die Rechnung mit angemessener Maut, gerade einmal 100,-- Euro, wobei die Bezahlung hier auch mit den verschiedensten Plastikgeldern möglich ist.

Nach Winklers Posthorn in 1030 und dem rosnovskyundco in 1080, ist der SCHWARZ in 3521 Nöhagen meine Dritte 3 x 5 Bewertung. :-)

Sonst noch erwähnenswert wäre, das Lokal ist schon seit längerem bei den Hauberln (1) Sternderln (2) und Gaberln (3) Verteilern bekannt und geschätzt, auch der NÖ Wirtshauskultur gehört man an.

Er ist auch ein heißer Gansl Tip, in einem Eck unseres wunderschönen Landes, wo sich Fuchs und Henne Gute Nacht sagen. Die gebratene Waldviertler Weidegans für 2 Personen, mit Erdäpfelknödel und Rotkraut zu € 47,60. Wir hatten vor einigen Jahren das Vergnügen und es war sehr nahe an ultimativ. (Siehe mein Ganslguide)

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7 Kommentare|Zeige alle Kommentare

Wo/Was verdammt nach einmal ist Nöhagen? oder Wo/Wos vadommt noch amoi is Nöhagn? Jetzt haben wir dann alle Möglichkeiten durch und ich wünsche euch noch einen schönen Sonntag! :-)

30. Oktober 2016 um 15:21|Gefällt mir3|Antworten

Bei einem Ort sollte es wohl eher "Where the f..." heißen; "Where in hell" ist da aber gebräuchlicher. ;-)

30. Oktober 2016 um 15:00|Gefällt mir1|Antworten

Es ist gut, daß es das Wort "Fremdschämen" gibt.

30. Oktober 2016 um 12:20|Gefällt mir|Antworten
am 21. Juni 2016
isabelle
16 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 3
5Speisen
4Ambiente
5Service

hierbei handelt es sich um mein lieblingslokal. ein sympathischer Familienbetrieb mit ausgezeichnetem essen und erstklassigen weinen zu einem vernünftigen preis. die Bedienung ist kompetent, freundlich und zuvorkommend, auch wenn Hochbetrieb herrscht, was am Wochenende so gut wie immer der fall ist. es spricht für das lokal, dass mindestens die hälfte der Autos davor aus wien sind. auch wir selbst nehmen den 1,5stündigen Anfahrtsweg gerne in kauf. angenehm ist auch, dass man selbst entscheiden darf, ob man ein Couvert will oder nicht. falls ja, bereut man das keinesfalls, denn man bekommt einige Kostproben der Kreativität des Küchenchefs, der auch gleichzeitig der wirt ist. dieses lokal ist eines der wenigen, in denen wirklich alles passt und ich noch nie etwas zu beanstanden gefunden habe.

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14 Kommentare|Zeige alle Kommentare

Ungern tu ich's, aber für adn tu ich's doch: kleinisis Erklärung zur Schreibweise in für mich angenehm lesbarer Form: "Ich verwende trotz abgeschlossenem Germanistikstudium grundsätzlich nur Kleinbuchstaben. Allerdings schreibt der Computer nach eigenem Gutdünken manche Buchstaben dann nach einem nicht nachvollziehbaren System groß."

12. Juli 2016 um 17:28|Gefällt mir3|Antworten

Autokorrektur des Handys.

12. Juli 2016 um 15:05|Gefällt mir|Antworten

Wir entnehmen Isabelles Postings, sie verwendet grundsätzlich nur Kleinbuchstaben. Was ja nicht stimmt, die Verteilung groß-klein ist verstörend, weil kein System erkennbar ist. Ein Einblick in isabelles Verteilungsschlüssel würde helfen. Vielleicht ist es ja Germanistik für sehr Fortgeschrittene.

12. Juli 2016 um 14:45|Gefällt mir|Antworten
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Bewertet am 21.06.2016

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