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Gesamtrating
27
3 Bewertungen
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Pulkautaler Weinhaus Info
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Mo
08:00-23:00
Di
08:00-23:00
Mi
08:00-23:00
Do
08:00-23:00
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So
08:00-23:00
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Meidlinger12
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Pulkautaler Weinhaus

Felberstraße 2
1150 Wien (15. Bezirk - Rudolfsheim-Fünfhaus)
Küche: Wiener Küche, Österreichisch
Lokaltyp: Gasthaus, Gasthof
Tel: 01 7898537
Lokal teilen:

3 Bewertungen für: Pulkautaler Weinhaus

Rating Verteilung
Speisen
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 10. November 2016
Update am 12. November 2016
Labrouche
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1Speisen
3Ambiente
3Service
1 Check-In

Zufällig vorbeikommend sehe ich das Angebot auf einer Tafel neben dem Eingang - Ganslkeule mit Serviettenknödel und Rotkraut - und schon war ich in dem spärlich besuchten Lokal, motiviert für ein klassisches Martiniganslessen.
Die Platzwahl war mir freigestellt, das Ganze wirkte eigentlich recht sympathisch. Die offizielle Lokalsprache dürfte ungarisch sein, das Personal wirkt bemüht und ist sehr freundlich.
Für ein Weinhaus ist es hier sehr bierlastig, Gösserwerbung wohin man schaut, ich entschied mich jedoch für das Hausbier aus Kaltenbrunn, das mir auch sehr gut schmeckte.
Nun zum weniger Erfreulichen - der Gans: Diese war sehr trocken, da möglicherweise schon mehrfach gewärmt, und ohne jeglichen Bratensaft, es wurde nur irgendeine weiß- bis helltransparente Fertigsauce, die ich nicht näher definieren konnte, in homöopathischer Menge dazugegeben. Dieses trockene Fleisch war völlig verwürzt bzw. einreduziert, und erinnerte mich eher an einen übertriebenen Surbraten, die Serviettenknödel waren zwar von schöner Konsistenz, aber geschmacksarm und nicht einmal lauwarm, das Rotkraut viel zu süss.
Der Kellner entschuldigte sich, nachdem ich ihm das erzählt hatte, er kann allerdings nichts dafür, ich hoffe an eine Weiterleitung der Kritik an die Küche.

Fazit: Grundsätzlich nettes Lokal mit bemühter Bedienung, preislich kein Schnäppchen mehr - das gegessene Gericht ist absolut nicht empfehlenswert.

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Letzter Kommentar von am 22. Nov 2016 um 16:37

Ein Klassiker: ein Lokal will in der Ganslsaison mitspielen, brät eine Menge Gansln vor, die werden offenbar nicht in der geplanten Zeit bestellt, also wärmt man sie halt immer wieder auf, bis das arme Gansl durch die dadurch bedingte Überreduktion und subsequente Trocknung zum zweiten Mal das zeitliche gesegnet hat. Ein gutes Gansl herzubringen ist nicht so einfach wie, sagen wir einmal, gebackenen Emmentaler oder Knacker mit Pürree. Manche Lokale sollten einfach die Finger davon lassen. Man muss nicht überall mitspielen.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 13. März 2016
Experte
BruderBernhard
38
8
19
2Speisen
4Ambiente
2Service

Gerne wäre ich über den Zebrastreifen bei meinem Hotel rüber zum Schnellimbiss Europaplatz gepilgert, Würste vom Raddatz, immerhin, ich habe gelesen, das seien die besten in ganz Wien! Aber schon zum vierten Mal in einer Woche, das lässt mir der Forschergeist einfach nicht zu. So tigere ich denn oben bei der Felberstrasse zuerst um den neuen Chinesen rum, aber Buffet gibt's nur mittags und die Karte mit Gerichten um die 15€ ist mir einfach zu wenig attraktiv, da der Phantasie der Küche auch Grenzen gesetzt sind. Gegenüber sehe ich grad zwei Reisebusse Fahrt aufnehmen, möglicherweise spekulieren sie auf dieses Kundensegment, Happy Buddha lässt grüssen.

Und so entscheide ich mich für das Pulkautaler Wein- und Bierhaus, so sein Name gemäss Kassenzettel. Von aussen schaut es so richtig gemütlich aus, in der Küche sehe ich noch von der Strasse aus zwei Männer werken, eine Servierkraft düst herum. Grosse Küche erwarte ich hier nicht, aber heute ist mir einfach nach etwas Simplem, was gut rutscht.

Ein L-förmiger Gastraum, links die Bar, rechts rustikale Tische, vielleicht an zweien oder dreien sitzen Gäste. Kaum jemand scheint des Essens wegen hier zu sein, gross sind die Gläser goldenen Bieres.

Draussen habe ich mir schon in etwa zurecht gelegt, was mich interessiert, ich habe mich also optimal vorbereitet. Die Bedienung ist zackig zur Stelle, bringt die Karte und das kleine Hausbier, welches ich sozusagen schon beim Setzen bestellt habe. Meine vorbereitete Frage, was denn das Bauerngröstl sei, wird sehr summarisch mit "Braten, Wurst etc" beantwortet. Weiter geht es nicht, denn sie muss weiter.

Bald ist sie aber wieder zur Stelle, und meine nächste Frage nach dem Beuschl ist deutlich an der Grenze des Zulässigen. "Innereien", bescheidet sie mich. "Herz?" "Ja, und Lunge undsoweiter." Ich hätte noch das Fiakergulasch als Option in petto gehabt, aber wir wollen uns ja den Abend nicht verderben.

Sie nimmt die Bestellung auf, die Disko spielt David Garrick's "Dear Mrs. Applebee". Danach einen anderen Beatstampfer mit volkstümlichen Anklängen, den ich nicht grad erkenne. Ich beschliesse, die Dauer bis zum Servieren des Gerichts anhand der abgespielten Lieder zu messen. Eines geht ja im Schnitt um die zweieinhalb Minuten...

The Supremes, "The Happening". Abba, "Ding Dong". Etwas von David Bowie, wahrscheinlich von der zweiten LP. Neil Diamond, American Pie. Dieses Stück ist untypisch lang. Ich bin unterdessen schon beim Essen. Die Small Faces, "Handbags And Gladrags". Hier enden meine Notizen, aber allzu lange werde ich nicht gegessen haben danach.

Der Beuschl wird mir vom Küchengehilfen serviert, es sieht irgendwie aus wie eine ockerfarbene Currysauce mit einem weissen Schleimspritzer drauf. Sorry, aber diese weisse 'Verzierung' finde ich eine dumme Gewohnheit, soll wohl Rahmzugabe signalisieren. Mir ekelt sogar ein wenig davor... Ein schöner grosser Knödel in der dicken béchamelähnlichen Sauce, eine erschlagende Menge, drin ersäuft sowohl die Innerei wie auch ein Stück vom Knödel, kaum haut man mit dem Löffel etwas davon herunter.

Kommt natürlich alles aus der Mikrowelle, unverkennbar. Es ist ungleichmässig heiss, aber es ist nicht wirklich störend. Der Knödel hat ein wenig eine Konsistenz wie feuchter Lehm aussen, zementartig innen. Aber es sieht selbstgemacht aus. Man kann es essen. Es rutscht gut, bei dem Quantum Sauce kein Problem.

Aber irgendwann habe ich es gesehen, ich verlange die Rechnung, alles geht sehr zügig hier. Ich zahle, die 15.10 € genau abgezählt mit der Begründung, der Service sei nicht gut gewesen.

Sie so: "Waruuum?" Ich so: "Keine Zeit, mir etwas zu erklären". Sie so: "Ja, aber sie kommen halt so spät - in Wien ist Essen um halb Sieben, Sieben". Ich mag es, wenn Leute Kritik sich anhören, ohne gleich an die Decke zu gehen. Ich lege noch 2 € auf den Tisch und wir trennen uns mit einem halben Schmunzeln. Hat mir gefallen, ihre Reaktion. Aber dort essen gehen? Die Konkurrenz am Westbahnhof ist natürlich klein, aber wenn ich für einen Drittel der Zeche beim Würstelstand perfekt bedient werde und vor allem deutlich besser esse, dann wird's schwierig.

Die Uhr beim Westbahnhof zeigt 19:45 Uhr.

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Letzter Kommentar von am 16. Mär 2016 um 05:50

"Fleischball"

Gefällt mir
am 15. März 2012
Knoblauchzehe69
5
1
1
4Speisen
4Ambiente
4Service

Für authentische ur-österreichische (böhmische, ungarische....) Hausmannskost und einige feine Klassiker der deftigen Küche zu verhältnismäßig günstigen Preisen MUSS man hier her. Ich empfehle das Pulkautaler Weinhaus oft auch Gästen oder Touristen, da es wirklich abseits von den üblichen Verdächtigen liegt (direkt beim Westbahnhof am Gürtel ist aber sicher auch nicht verkehrt). Der Schweinsbraten oder die Grammelknödel sind ein Traum, alles andere eigentlich auch... Das Bier (Gösser) war einmal wirklich etwas schal. Ansonsten tip top! Empfehlung!

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Pulkautaler Weinhaus - Karte
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Erst-Tester

Bewertet am 15.03.2012

Master

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