Speisen
Ambiente
Service
26
26
40
Gesamtrating
31
3 Bewertungen
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Liebstöckl – Wirtshaus & Catering Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Lieferservice, Zustellung
Catering, Partyservice
Ambiente
Gemütlich
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Keine Info
Eröffnungsjahr
2017
Öffnungszeiten
Mo
10:00-22:00
Di
10:00-22:00
Mi
10:00-22:00
Do
10:00-22:00
Fr
10:00-22:00
Sa
10:00-22:00
So
10:00-22:00
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Liebstöckl – Wirtshaus & Catering

Hernalser Hauptstraße 189
1170 Wien (17. Bezirk - Hernals)
Küche: Wiener Küche, Österreichisch
Lokaltyp: Gasthaus, Gasthof
Tel: 01 9195845

3 Bewertungen für: Liebstöckl – Wirtshaus & Catering

Rating Verteilung
Speisen
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1
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0
Ambiente
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Service
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 5. Februar 2019
Experte
hbg338
503 Bewertungen
60 Kontakte
Tester-Level 29
3Speisen
3Ambiente
4Service
14 Fotos1 Check-In

Nachdem ich vor fast genau vier Jahren im alten Liebstöckl war, welches sich an der Ecke Schultheßgasse/Leopold-Kunschak-Platz befand, war es Zeit auch das neue Lokal zu besuchen. Von den zwei negativen Bewertungen ließ ich mich nicht beirren.

Das Lokal ist am besten mit der S45 (Vorortelinie) bis zur Station Hernals, mit der Straßenbahnlinie 43 oder den Autobuslinie 42A oder 44A erreichbar. Von der Station Hernals sind es nur wenige Schritte bis zum Lokal, Für Selbstfahrer war die Parkplatzsituation Wochentags am Nachmittag durchaus in Ordnung.

Das Lokal betritt man über ein paar Stufen und nach dem Eintreten befindet man sich vor der Schank. Hier wurde ich von einer der beiden Servicedamen empfangen, und nach meiner Bitte um einen Platz für eine Person neben die Schank an einen Tisch für zwei Personen geführt. Es waren noch etliche Gäste hier die scheinbar nach dem Mittagessen etwas länger sitzen geblieben sind. Das Lokal ist dank der großen Fenster, die einen Ausblick auf die vorbeifahrenden Fahrzeuge der Hernalser Hauptstraße bieten, sehr hell. Weiße Wände und viel helles Holz wurden hier verbaut. Einige Bilder an der Wand. Recht nett gestaltet, aber mir fehlte der gewisse Gemütlichkeitsfaktor. Zu den Toiletten geht es an der Schank und Küche vorbei. Diese waren sauber und gepflegt.

Die Tische alle mit Tischtüchern gedeckt. Darauf die Menage, die Wochenmenükarte und ein Sammelpass mit welchem man nach zehn konsumierten Menüs das elfte gratis bekommt. Von der Servicedame wurde die schön gebundene Speiskarte vor mir abgelegt. Darin die Information über das Tagesangebot. Da ich mich schon auf der Homepage über das Lokal punkto Öffnungszeiten und Speisenangebot informiert hatte war ich rasch mit meiner Getränke- und Speisenwahl fertig. Ein großer naturtrüber gespritzter Apfelsaft (€ 3,50) als Getränk, und speisentechnisch die Frittatensuppe (€ 4,00) das Beef Tatar (€ 12,00) und den Zwiebelrostbraten (€ 20,00).

Der Rasch servierte Apfelsaft, fruchtig, nicht zu süß und sehr gut schmeckend. Dazu noch zu einem fairen Preis. Die Suppe ließ auch nicht lange auf sich warten. Serviert in einer Suppenschüssel und mit Schnittlauch verfeinert. In der Suppe eine große Menge an etwas breiter geschnittenen Frittaten. Diese hausgemacht. Auch geschmacklich sehr gut. Nicht matschig. Die Suppe konnte leider nicht mit der Einlage mithalten. Nachdem ich bei meinen letzten Lokalbesuchen suppentechnisch verwöhnt wurde so war diese hier eher schwacher Durchschnitt. Ich half mit etwas Salz und Pfeffer nach. Wenn es ein Maggiflascherl gegeben hätte, so wäre dieses auch noch zum Einsatz gekommen. Positiv war, das die Suppe richtig temperiert war, und ich mir nicht gleich die Zunge verbrannte.

Das Beef Tatar wurde auf einem ovalen dunklen Teller serviert. Garniert mit Vogerlsalat, Cocktailparadeiser, frische Zwiebel und Pfefferoni. Dazu vier halbe Toastbrotstücke und Butter. Geschmacklich war das Beef Tatar nicht unbedingt mein Ding. Ist aber mein persönliches Empfinden. Was aber Fakt ist, das es viel zu matschig war. Auf gut wienerisch „a richtiger Gatsch“. Absolut nicht mein Fall. Tadellos das Toastbrot. Nicht zu dunkel aber tadellos knusprig getoastet. Die Butter war sehr gut portioniert sodass sie für die vier Brotstücke ausreichte.

Die Wartezeit auf meinen Zwiebelrostbraten war doch etwas lange. In Anbetracht des mittlerweile leeren Lokals, zu lange. Auch dieser wurde auf einem ovalen dunklen Teller serviert. Ein größeres dünn geschnittenes Stück Fleisch unter den etwas zu wenig lang gebratenen Zwiebeln. Die Braterdäpfel(frittiert). Dazu Speckfisolen und etwas Saft. Das Fleisch entsprach nicht ganz der Angabe in der Speisekarte. Das angeführte magere Beiried war, zum Glück für mich, nicht so mager. Für mich sollte ein Zwiebelrostbraten schon mit Fett durchzogen sein. Das Fleisch weich und geschmacklich sehr gut. Auch die Sauce gut abgeschmeckt. Die Braterdäpfel im inneren weich und außen leicht knusprig. Die Speckfisolen mit Biss. Der Speck hätte man durchaus etwas länger angebraten können. Trotzdem war der Rostbraten das eindeutig beste Gericht am heutigen Tag.

Das Service war bis auf die etwas zu lange Wartezeit beim Hauptgang sehr gut. Das Leergeschirr wurde umgehen abgeräumt. MwSt. Rechnung wurde ausgefolgt.

Mein Fazit – Leider ist wie vom Vortester schon anführten die Qualität gegenüber dem alten Lokal doch deutlich gesunken. Auch das Ambiente entspricht nicht dem alten Lokal. Die Öffnungszeiten sind etwas ungewöhnlich. Nachzulesen auf der Homepage ( Link). Für meinen Teil bleibt es bei diesem einen Besuch da sich die Anfahrt aus Transdanubien nicht lohnt und ich sonst äußerst selten in dieser Gegend bin.

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Sehr schöne und informative Bewertung. Wie schafft man Suppe, Tatar und ZRB? Respekt! Matschiges Tatar geht gar nicht. Es muss fein gehackt werden, ja nicht faschiert. Ich hatte vor ein paar Tagen ein sensationelles Tatar beim Prilisauer in der Linzer Straße, wirklich gut.

5. Februar 2019 um 22:19|Gefällt mir|Antworten

der Umzug war leider - aus meiner Kunden-Sicht - ein Fehler...schade. hoffentloch macht er wenigstens für die Besitzer Sinn

5. Februar 2019 um 22:06|Gefällt mir|Antworten
am 20. September 2017
gsxr1000
8 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 1
2Speisen
2Ambiente
3Service

nach übersiedlung auf hernalser hauptstraße leidet leider nicht nur das ambiente ...
ab 13.00 Uhr ist oft nur noch 1 Mittagsmenü verfügbar
4x unterschiedlich Fleisch bestellt - 4x leider trocken und hart

Zeit ist ein faktor - muss man haben, wenn´s unter der Woche 1-1,5 Stunden fürs Mittagessen dauert.
(3x ums Zahlen gebeten bis jemand zum Kassieren kommt ...)

Alles in allem sehr schade und leider Verschlechterung zum alten Standort

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am 26. Juli 2017
GuteMiene
30 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 3
2Speisen
2Ambiente
5Service

Die Speisen haben sehr gut ausgesehen, leider jedoch waren sie geschmacklich nicht zufriedenstellend.
Der gefüllte Schweinsbraten hätte mehr Würzung vertragen, schade drum. Und die Palatschinken waren das Gegenteil von flaumig.
Das Lokal ist sehr hell mit eng gestellten Tischen.

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Bewertet am 26.07.2017

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