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ASIA HOUSE ZHAN CHENASIA HOUSE ZHAN CHENASIA HOUSE ZHAN CHEN
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ASIA HOUSE ZHAN CHEN Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Essen online bestellen
Ambiente
Gemütlich
Preislage
Mittel
Kreditkarten
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Öffnungszeiten
Mo
11:30-15:00
17:00-22:30
Di
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Mi
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Do
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Fr
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Sa
geschlossen
So
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ASIA HOUSE ZHAN CHEN

Leopoldsgasse 51
1020 Wien (2. Bezirk - Leopoldstadt)
Karmelitermarkt
Küche: Asiatisch, Chinesisch, Japanisch, Thailändisch
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 0660 2147752
Lokal teilen:

2 Bewertungen für: ASIA HOUSE ZHAN CHEN

Rating Verteilung über 2 Bewertungen
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am 20. Juli 2014
JacquelineG
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2Ambiente
2Service

Also manchmal wartet man hier 5 manchmal 55Minuten auf sein Essen. Je öfter man kommt, desto schneller kommt das Essen.

Wenn das Essen dann da ist, bei mir immer Curryhuhn mit Dampfbrot (das sollte man probiert haben!) und Reis, dann verzeiht man meist die Wartezeit.

Es ist immer sehr frisch (gegenüber liegt der Karmelitermarkt, bei dem werden die Zutaten gekauft), das Gemüse knackig und wird heiß dampfend zum Tisch gebracht.

Die Inhaberin lächelt immer freundlich und ist mit Erfolg bemüht.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 17. Mai 2014
Experte
bubafant
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3Speisen
3Ambiente
2Service
23 Fotos1 Check-In

Bereits vor Jahrzehnten habe ich einige Zeit in der Nähe des Karmelitermarkts gewohnt und die Gegend einfach gemocht. Viel ist seitdem verändert worden, vor allem sind nette Lokale außen um den Markt herum entstanden. Eines davon haben wir für unsere Reise "einmal Asien und retour" ausgewählt. An der südöstlichen Ecke des Marktes teilen sich zwei Lokale das Erdgeschoss eines Zinshauses, einmal die Weinbar und Vinothek Contor und gleich daneben das Asia House Zhan Chen. Der relativ große Gastgarten wird von beiden Lokalen benutzt, der Übergang ist fast fließend, sogar die Möblierung ähnelt sich, Biergartenstühle und kleine quadratische Tische.

Über einen kleinen Absatz betritt man das Lokal und sieht sofort die Folgen unseres Gesetzes für die Trennung Raucher- und Nichtraucherbereich. Direkt am kleinen Windfang setzt die Glasfront an, beherbergt eine Glastür, die allerdings während unseres gesamten Aufenthalts geöffnet ist und bleibt, schlägt dann einen gläsernen Haken, um in halber Höhe auf die Ecke der Theke aufsetzen zu können. Es ist zwar Glas und fällt 'nicht ins Gewicht', schaut aber sehr gewöhnungsbedürftig aus. Die Plätze vor der Theke gehören dem rauchenden Volk, durch die Tür hindurch ist der Nichtraucher-Bereich. Hinter der langgezogenen Theke, über ein paar Stufen, abgetrennt durch einen Vorhang befindet sich die Küche. Da wir nicht reserviert haben, warten wir brav auf Staff. Der Vorhang teilt sich und eine mit vollen Mund mampfende Kellnerin steckt den Kopf durch, kurz darauf den ganzen Körper und auf unsere Frage nach einem Platzerl für uns fliegen uns, bevor sie sich die Hand vor den Mund hält, fast die Brösel um die Ohren. Runterschlucken wäre eine Lösung gewesen.

Nach dem Wink mit der Hand entscheiden wir uns für eine kleine Koje, halbrunde beigegelbfarbene Holzbank und eckiger Tisch. Noch eine weitere Koje, ansonsten an den Wänden eine Bank, der Rest Lederhochlehner. In den Fenstern und im Raum große Blumentöpfe mit Zamien und ein paar winzige Kakteen, ein massiver Lüster an der Decke, ein paar indirekte Leuchten an den Wänden. Auf den Bänken liegen kleine, dünne Polsterl, und die sind mehr als notwendig, denn durch die offenen Türen bis auf die Gasse hinaus ist die Temperatur nicht heimelig und das Holz dementsprechend kühl.
Auf den Tischen weißer Stoff, Kunststoffsets mit asiatischen Motiven und eine Papierserviette. Ansonsten noch ein kleines Teelicht und Bierdeckeln samt Halterung.
Über Stufen, vor denen man allerdings gewarnt wird, erklimmt man die Sanitärräume, dunkel gehalten, aber sehr sauber und gut duftend.

Obwohl das Lokal schon Gäste beherbergt, einige sogar schon essen, warten wir doch geraume Zeit bis die mampfende Kellnerin wieder erscheint und uns mit einem Lächeln im Mundwinkel die Speisekarten überreicht. Da im Hintergrund sicher noch ein nicht leerer Teller auf sie wartet, können wir uns ungestört der Lektüre hingeben. Da der Internetauftritt samt Speisekarte sehr gelungen ist, man schon geschmökert hat, ist man nicht so erschlagen vom umfangreichen Inhalt des Lederwerkes. Als wir dann endlich unsere Wünsche bekannt geben können, hängt noch immer Biomasse im Mundwinkel der Kellnerin. Also, ich weiß nicht. Während wir auf unser Essen warten, kommt sowohl Stamm- als auch Laufkundschaft ins Lokal, und schön langsam füllt es sich. Erstere mutmaßlich von der nahegelegenen Leasing/Versicherungsanstalt, was man den ungenierten Unterhaltungen entnehmen kann, zweitere haben das Lokal möglicherweise aufgrund der Haltestelle des HopOnHopOff Bus am gegenüberliegenden Karmelitermarkt entdeckt.

Gaeng Pet Nua (Rindfleisch in pikanter Thaisauce – EUR 9,90)
Eine große Schale, gut gefüllt. Die zwei roten Streifen irritieren, gehören aber zum Dekor des Tellers. Das kleingeschnittene Rind ist sehr zart und gut angebraten. Viel Gemüse, Zwiebel, Paprika, Zucchini, Bambussprossen und Karotten. Die Sauce hat sehr viel von einem Kokoscurry, sehr mollig und sämig, überhaupt nicht scharf. In Summe eine sehr große Portion, denn auf einem Extrateller hat ein Sandkastenförmchen den Reis in Form gebracht. Das Besteck wird erst direkt auf den Speisetellern liegend serviert, gut, dass ein Löffel dabei ist.

Maronihuhn (EUR 11,90)
Aus der Spezialitätenrubrik, man erfährt, dass ein Maronihuhn eine Spezialität aus Nordchina ist. Hätte ich mich rechtzeitig an meine JapChiTour am Naschmarkt erinnert, hätte ich gewusst, dass das aus dem Norden ein rotgeschmortes Gericht ist.
Beim Servieren wähnt man sich in einem Landgasthaus im Waldviertel. Ein Ragout mit Gummiknödel. Oder in Rothenburg, wo ein durchgeknallter Bäcker süße Schneeballen zu einer pikanten Speise gemixt hat. Aber nein, das ist die Beilage zum Huhn – ein hausgemachtes Dampfbrot. Premiere für mich. Und eine sehr gute, ich bin begeistert. Der Teig kaum gewürzt, nur ein paar Stücke eines Frühlingszwiebels. Das perfekte Transportmittel für die sämige Sojasauce. Nur mit dem Brot, der karamelisierten Sauce und den Maroni- und sehr intensiven Ingwerstücken drinnen, wäre ich schon restlos glücklich gewesen. Aber da ist ja noch das Huhn. Abgehackte Beine samt Knochen, die Außenhülle, sprich die Haut, ist dick vom Schmurgeln angesogen und wirklich letschert. Die wandert auf den Rand des Tellers. Zu den Knochen und zu den weiteren Knochenstückchen und –splittern. So ein sortiertes Essen macht keine Freude. Jene Stücke, wo wenigstens etwas Hühnerfleisch übrig geblieben ist, sind natürlich ausgesprochen gut.

Fazit: Die Aussage auf der Homepage – wer gerne asiatisch speist, hat eine Vorliebe für leichte und aromatische Küche – trifft für meine Auswahl nicht zu. Verbuche ich aber unter Eigenfehler und lerne hoffentlich daraus. Zur Rechnung, auf einem Bierblock geschrieben, erhalten wir kalten Pflaumenschnaps in der MiniMass (nix für dickere Finger). Am Ende schlägt sich ein Beilagenreis zum Thai-Gericht mit EUR 1,50 zu Buche. Nicht die Welt, aber er wurde ungefragt serviert, obwohl ich für das Huhn nach einer Beilage gefragt habe. Was soll’s. Beim Abservieren wird nicht nachgefragt, ob es geschmeckt hat, auch nicht nach weiteren Wünschen, für uns gibt’s allerdings wenigstens eine Entschuldigung, weil die Kellnerin beim Abendessen war. Ist ja in Ordnung, kann man aber besser lösen. Leichter Küchengeruch haftet uns auch noch einzige Zeit später an.
Wer noch zu wenig Kalorien zu sich genommen hat, in Steinwurfnähe befindet sich der Kuchenladen 'Fett + Zucker' ... Für uns gibt es einige weitere Lokale zum testen, so gesehen wird es dauern, bis wir wiederkehren.

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Erst-Tester

Bewertet am 17.05.2014

Master

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