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ARTNER - Heuriger im alten BauernhofARTNER - Heuriger im alten BauernhofARTNER - Heuriger im alten Bauernhof
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ARTNER - Heuriger im alten Bauernhof Info
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Gastgarten, Schanigarten
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ARTNER - Heuriger im alten Bauernhof

Dorfstraße 43
2465 Höflein - Carnuntum
Niederösterreich
Küche: Österreichisch
Lokaltyp: Heuriger, Weingut
Tel: 02162 631 48Fax: 02162 662 55
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3 Bewertungen für: ARTNER - Heuriger im alten Bauernhof

am 15. Juli 2013
selina
21
1
3
4Speisen
4Ambiente
4Service

Sehr netter Heuriger im schön geschmückten Innenhof.Service sehr freundlich.Speisen wie zum Beispiel Käseplatte ganz toll angerichtet.Wunderbare Weine .

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Kommentar von am 15. Jul 2013 um 21:48

3 Dreizeiler innerhalb von 15 Minuten machen die Sache auch nicht informativer......

Gefällt mir4
am 9. August 2012
veganfreund
5
1
1
5Speisen
5Ambiente
4Service

einfach wunderbar, ein tag zum verweilen , ein lokal zum genießen , bravo

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Letzter Kommentar von Unregistered am 3. Aug 2013 um 08:23

Lieber Herr Bayer, Sie sollten sich nicht zu schnell als einzigen Kenner der gastroküche bezeichnen, und Kommentare genauer lesen, denn wie geschrieben passt die Qualität der Küche! Man sollte jedoch auch gedrucktes auf der Karte "Bio aus Österreich" am Teller servieren?! Wenn sie im Restaurant Schnitzel bestellen, wollen sie ja auch dieses bekommen, oder...und sie zählen ja auch DAFÜR! Fakt ist auch, wie Otterbaue geschrieben hat, beckl, der Name von Herrn artner, also ist er, daraus resultierend, bestimmt Stammgast dort, und wird dann natürlich dementsprechend begrüßt und bewirtet. Ich meine nur, dass diese ganzen restauranttester leider nicht sachlich und fachlich beurteilen, und es so, und da gebe ich ihnen recht, den Gastronomen schwer machen, und interessierten, die auf diese Web schauen, ein falsches Bild zeigen.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 2. Juli 2012
Otternase
34
44
12
5Speisen
5Ambiente
4Service

Schade, dass er so extrem selten ausg‘steckt hat, der ARTNER (Heuriger im alten Bauernhof) in Höflein – heuer nur 3 Mal, und der erste Termin des Jahres 2012 ist auch schon Geschichte …

Und schade, dass Höflein (jenes in der Nähe von Bruck an der Leitha) fast 40km von Wien entfernt ist.
Andererseits … wäre dem nicht so, hätte ich bestimmt an die 120kg (ohne Handtuch) und wahrscheinlich ein halbwegs ausgeprägtes Alkoholproblem. Also ist es schon in Ordnung, so wie es ist, denn die Vorfreude auf das Gute ist ein Teil des Genusses.

Mein lieber Freund C. trommelt also die bewährte Runde zusammen, reserviert einen der heißbegehrten Tische im wunderschönen Gastgarten und nichts steht einem ordentlichen Heurigen-Gelage mehr im Wege.

Christoph „Beckl*“ ARTNER (*wie er zu diesem Pseudonym kam, wissen nur wenige Eingeweihte - und diese wissen es auch nur von seinen Schulfreunden) begrüßt uns herzlich und bringt uns zu unserem Tisch. Ein G‘spritzter gegen die trockene Kehle ist schnell bestellt und ebenso flott serviert.

Nun können wir uns an die Auswahl der Speisen machen. Die kleine, aber feine Karte beinhaltet so manche deftige Spezerei, fast alles ist Bio und selbst gemacht. Neben zahlreichen Käsespezialitäten (z.B. ein hervorragender und milder Ziegenfrischkäse) gibt es mehrere Aufstriche, sowie allerlei Schweinisches (Schinken, Blunzn, Bratl, Speck) und sogar einen Wildkräutersalat.

Ich will alles haben, da ich sehr hungrig bin, doch leider ist das Fassungsvermögen meines Verdauungsapparates auf einige wenige Speisen begrenzt. Gott sei Dank sind genügend Mitesser vorhanden, die mich sicher kosten lassen.

Meine Tochter Otternase junior bestellt ein Schinkenbrot und eines mit Schnittlauch. Ich bin heute haltlos, daher nehme ich eine Bretteljause UND eine Presswurst. Zum Drüberstreuen und weil mir grad danach ist: noch ein paar Oliven.

Ich nippe bereits an meinem zweiten Spritzer, da wird auch schon meine Bretteljause geliefert. Angesichts der Portionsgröße bereue ich es, auch noch eine Presswurst geordert zu haben. Allerlei Würste, Leberaufstrich, Kümmelbraten, Geselchtes und frisch gerissener Kren warten darauf genüsslich verzehrt zu werden.

Das üppig belegte Schinkenbrot meiner Tochter ist auch nicht von schlechten Eltern und sieht köstlich aus, es schmeckt auch hervorragend. Ich stibitze mir ein Stück ihres Schnittlauchbrotes … ja wirklich köstlich, die Tiroler Rohmilchbutter und der frische Schnittlauch auf einem hervorragenden Brot. Wie delikat die einfachsten Dinge doch schmecken können, wenn man nur hochwertige Zutaten verwendet!

Zwischendurch nehme ich eine Olive – tatsächlich die besten Kalamata, die ich jemals gegessen habe! Aber auch die grünen Jumbo-Oliven sind ein Traum.

Nach der Bretteljause, einem Teil des Schinkenbrotes und mehreren Schnitten Schnittlauchbrot bin ich zum Bersten voll. Ich danke Lethe (der Göttin des Vergessens), dass meine Presswurst-Bestellung den Weg in die Küche nicht gefunden hat und überlege kurz, ob ich ihr zu Ehren nicht doch noch einen Schokoladekuchen, oder eine andere hausgemachte Mehlspeise opfern soll … vielleicht später!

Die prall belegten Teller und Bretteln meiner Compañeros sehen auch unbeschreiblich gut aus, mir fehlt aber gerade die Kraft auch nur mehr einen einzigen Bissen essen zu können.

Besonders Speichelfluss-fördernd wirkt trotz meines Sättigungszustandes der extrem hübsch angerichtete Chefteller mit Schinkenspeck, Parmesan und Bergkäse.
Aber auch der höchst aromatisch duftende, gebratene Ziegenkäse im Wacholderspeck-Mantel könnte ein Kandidat für den nächsten Besuch beim ARTNER werden!
Eine Augenweide ist auch der luftgetrocknete Schinkenspeck, er wird (fast puritanisch!) nur mit Paprikapulver, Salz und Brot serviert. Mehr braucht’s aber auch nicht.
Die Aufstrichplatte sieht auch sehr nett aus und bietet einen schönen Querschnitt der streichbaren ARTNER’schen Brotbeläge.

Einige aus unserer Gruppe haben sich strategisch klug verhalten und noch Platz für einen süßen Nachtisch lassen. Ich glaube so weit werde ich jedoch niemals kommen.

Dass hier der Beinschinken vom Thum kommt, finde ich als Verehrer seiner traditionellen und äußerst geschmacksbringenden Pökelmethode großartig.
Link

Dass man beim ARTNER frisch gebackenes Brot automatisch zu den Speisen serviert und dieses im Preis inkludiert ist, halte ich für eine gute und kundenfreundliche Lösung.

Dass man Leitungswasser gratis bekommt und z.B. für Senf nicht einen Cent verrechnet, ist beim ARTNER eine Selbstverständlichkeit und im Zeitalter der immer häufiger auftretenden, unsympathischen Erbsenzähler und kleinkarierten Pfennigfuchser schon (fast) eine erfrischende Ausnahme.

Christoph ARTNER ist Angehöriger eines alten Winzer- und Gastronomen-Clans und er liebt seinen Beruf offensichtlich.
Außerdem ist er ein umtriebiger Mensch und ein kreativer Kopf der immer wieder neue Ideen hat und diese auch umsetzt. So hat er an einer Art Portwein gebastelt der den klangvollen Namen „Portuguese Love“ trägt und der angeblich hervorragend mit Sonjas (seine Gattin) Schokoladentorte harmoniert. Auch diese Kombination steht auf der „Zu-erledigen-Liste“ für’s nächste Ma(h)l.

Gemeinsam mit Gerald Travnicek hat Christoph ARTNER das Label „Punk’s Finest“ gegründet dessen Weine sich schon allein durch die knallbunten Etiketten von den anderen Rebensäften unterscheiden. Und welcher Musikrichtung Christoph ARTNER zugetan ist (oder war?) lässt sich auch unschwer feststellen (sogar wenn alles an seiner Frisur dagegen spricht).
Link

Der Besuch beim ARTNER war ein 100%-iger Genuss, und ich hoffe, dass wir beim nächsten Heurigentermin (10. – 19. August 2012) Zeit finden, um wieder nach Höflein zu pilgern.
Und vielleicht können wir den „Beckl“ überreden, nächstes Jahr doch wieder 4x aufzumachen …

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ARTNER - Heuriger im alten Bauernhof - Karte
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Bewertet am 02.07.2012
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