Speisen
Ambiente
Service
20
29
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Gesamtrating
25
6 Bewertungen
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Arkadenhof - Schwarzer Adler Info
Features
Gastgarten
Frühstück
Brunch
Catering, Partyservice
Fußball Übertragungen
Ambiente
Urig
Preislage
Mittel
Kreditkarten
VISA MC DINERS
Öffnungszeiten
Mo
10:00-24:00
Di
10:00-24:00
Mi
10:00-24:00
Do
10:00-24:00
Fr
10:00-02:00
Sa
10:00-02:00
So
11:00-23:00
Hinzugefügt von
josti
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Arkadenhof - Schwarzer Adler

Hauptplatz 11
8700 Leoben
Steiermark
Küche: Österreichisch, International
Lokaltyp: Gasthaus, Gasthof, Restaurant
Tel: 03842 42074Fax: 03842 42074-4

6 Bewertungen für: Arkadenhof - Schwarzer Adler

Rating Verteilung
Speisen
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 21. Jänner 2015
Experte
magic
76 Bewertungen
51 Kontakte
Tester-Level 20
1Speisen
3Ambiente
3Service

Ein Tag in Leoben und naja, es war halt nicht unser Tag.

Angefangen hat es damit, dass wir wieder in die Trattoria Roma wollten. Wir freuten uns bereits im voraus auf das selbstgebackene Weißbrot und die hausgemachten Teigwaren. Wir waren wie im Herbst um ca. 13:30 h dort. Heute erklärte man uns jedoch, dass Mittagspause sei und in 1 Stunde aufgesperrt würde.

Wir besuchten daher den am Hauptplatz gelegenen "Arkadenhof" und erwarteten sozusagen gutbürgerliche Küche. Das Lokal ist sehr weitläufig, sehr gediegen mit viel hellem Holz und sehr großen Tischen ausgestattet. Die Tische jeweils versehen mit einer lindgrünen Mitteldecke und einer Menage (beinhaltete steir. Apfelessig und steir. Kürbiskernöl). Im ersten Stock gibt es einen durchgehenden Arkadengang; mich erinnerte hier einiges an alte Ritterburgen. Wieso auch immer.

Da nirgendwo Aschenbecher standen, fragten wir einen vorbei kommenden Kellner (weißes Hemd, Krawatte, Gilet) nach dem Raucherbereich. "Gleich hier" und stellte einen Aschenbecher von der Schank auf den Tisch. Speisekarten wurden sogleich gebracht. Wir bestellten 2 x naturtrüben Apfelsaft, einmal aufgespritzt. Laut der Rechnung mit Granderwasser aufgespritzt. (€ 2,60 + € 3,00)

Geordert wurden 1 Leberknödelsuppe € 3,70,
1 Zwiebelrostbraten klassisch € 11,90 und
1 Hauspfandl € 14,90.

Die Suppe kam nach 5 Minuten in einem riesigen Teller an den Tisch. Sicher hausgemacht, ohne Pülverchen, ordentlich viel Schnittlauch und einem riesigen Leberknödel.
Warnung des Kellners "Achtung, sehr heiß".

Eine Hälfte des Knödels hab ich gegessen, den verbleibenden Rest aß mein Mann. Naja. Handarbeit, das sah man, aber wirklich geschmeckt hat er uns beiden nicht. Ich glaub da haben Majoran und ev. Zwiebel gefehlt.

Auf die Hauptspeisen mussten wir länger warten, ich schätze 15 bis 20 Minuten.
Man sieht mich nicht sehr oft soooo blöd schauen, wie ich es da tat. Mein erster Gedanke war, dass ich eine falsche "Lieferung" erhalten hätte, aber es war eindeutig mein sogenannter Zwiebelrostbraten. Ein sehr heißer Teller (wieder Warnung des Kellners) war angefüllt mit einer Art dicklicher Gulaschsaftmasse mit vielen Zwiebelstücken und einigen sehr kleinen und einem etwas größeren Fleischstück. Fächergurkerl und angebratene Cocktailtomate daneben. Das größere Stück ließ sich beim besten Willen überhaupt nicht schneiden.

Extra ein Schälchen mit den Bratkartoffeln.

Das Fleisch war überhaupt nicht gut, von Rostbraten oder Beiried brauchen wir gar nicht reden, der Saft sehr essiglastig.
Die Bratkartoffeln waren längs geviertelte, gekochte Erdäpfel die in der Fritteuse vollendet wurden.

Vom Hauspfandl (Schweinsmedaillons, grüne Nockerln und Sauce) war mein Mann auch nicht sonderlich angetan.

Beim Abservieren wurde mein Mann gefragt wie es ihm geschmeckt hätte. Er sagte nur "danke". Mich hat er wahrscheinlich wohlweislich nicht gefragt als er meinen fast vollen Teller mitnahm.

Fazit: Entweder einen neuen Koch oder den jetzigen in Kurse schicken.
Als Gast findet man sicher bessere Lokalitäten!

(Um den schwarzen Tag noch schwärzer zu machen: Im dortigen Supermarkt gab es alle Biersorten, nur nicht die die wir kaufen wollten und in der Bäckerei verlangte ich eine Kardinalschnitte und daheim in Wien bemerkte ich, dass es eine Kaffeecreme-Kardinalschnitte/sehr geil war.

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22. Jänner 2015 um 05:57|Gefällt mir|Antworten

Na wenn sogar die Kardinalschnitte die Konfession wechselt - diese Leobner aber auch! ;-)

21. Jänner 2015 um 20:19|Gefällt mir1|Antworten
am 30. November 2014
muckenp
1 Bewertung
1 Kontakt
2Speisen
2Ambiente
0Service

Besuch des Arkadenhof am 29.11.2014 zur Mittagszeit. Aufgrund des guten Besuches wurde ich vom Wirt vertröstet an der Bar zu warten bzw. die Bestellung aufzugeben, bis ein Tisch frei wird. Gesagt - getan. Leider wurde der mir versprochene Tisch nicht an mich, sondern an später eintreffende Gäste vom Wirt zugeteilt. Dann sollte ich die Suppe an der Bar essen. Nach kurzem Hin-und-Her setzte ich mich einem bereits belegten Tisch - als entgegenkommen meinerseits.

Die Suppe war ok, das Schnitzel auch, die Kartoffel waren nicht besonders gelungen.

Der Service der Gäste durch den Wirt hat leider auf der ganzen Linie versagt. Die Gäste an meinem Tisch warteten über 45 min. auf ihre Speisen. Als dann noch ein Metallteil im Beilagensalat entdeckt wurde, offenbarte sich die Schwäche in der Gästebetreuung. Der Wirt wurde mit der Reklamation konfrontiert. Er nahm das Beilagenglas, entwand ohne jegliche Entschuldigung und bediente danach wieder andere Gäste. Weiterer Kommentar dazu ist überflüssig!

Fazit des ersten und letzten Besuches des Arkadenhofes, zumindest solange dieser Wirt aktiv ist: keine Besuchsempfehlung!

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am 13. November 2014
Nora50
2 Bewertungen
1 Kontakt
1Speisen
0Ambiente
1Service

Ich kenne den Akardenhof schon seit meiner Schulzeit und auch noch in den Jahren danach war es immer wieder DAS Lokal, in das man zum Essen ging, weil das Essen, der Service und auch das Ambiente VORZÜGLICH waren.
Leider kam ich in den letzten Jahren aufgrund meines weit entfernten Wohnorts nicht mehr so oft nach Leoben, aber vor einigen Wochen machte ich ein paar Tage Urlaub in der Steiermark und ich lud meine Familie zum Essen in den Akardenhof ein.

Kultureller Niedergang äußert sich leider oft auch in den Restaurants und dieses scheint im Akardenhof geschehen zu sein. Beim Betreten des Neben"stüberls" fiel mir sofort auf, dass man die schönen alten Wandmalereien mit entsetzlichen Bildern im Goldrahmen "verhängt" hatte. WAS, bitte schön, macht eine Moschee oder ein chinesischer Drache in einem altsteirischen Traditionsrestaurant? Geschmackloser gehts wohl nicht.

Das Drama ging weiter: Ein wirklich sehr unbeholfen wirkender jüngerer Ober servierte die Kürbissuppe indem er sich diese über die Finger goss. Die Kürbissuppe verdiente ihren Namen nicht: Sie war von bräunlicher Farbe, so als hätte man sie schon vor vielen Tagen gekocht und schmeckte nach allem nur nicht nach Kürbissuppe.
Der Salatteller enthielt Dosengemüse, das man mit einer majonaise-ähnlichen Pampe zusammengemischt hatte. (Auf der Speisekarte stand auch ein Salat mit Cocktailsoße, ich wußte gar nicht, dass es sowas außerhalb von Schnellrestaurants noch gibt! Und DAS im Akardenhof?)

Zum "kulturellen Niedergang" gehört auch, dass man von den traditionellen steirischen Speisen kaum mehr etwas findet. Dafür aber Tagliatelle mit Hummer!

Es ist schade um den Akardenhof, denn er war bis vor Jahren noch ein echter Lichtblick und man konnte ihn weiterempfehlen.
Jetzt hat Leoben für mich noch einen Lichtblick weniger.

Traurig verließen wir den Akardenhof und überquerten den zum Exerzierplatz verunstalteten ehemals schönen Hauptplatz auf dem Weg zur Tiefgarage...

Ein Tipp für alle, die es lesen: Fahren Sie nach Eisenerz, im dortigen Gasthof zur Post ißt man vorzüglich und steirisch und der Ort ist mit Geschmack liebevollST renoviert.
Eisenerz ist eine wahre Freude und ein Genuss - kulinarisch als auch optisch (und ich bin sicher auch kulturell!)

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Schöner Erstbericht von dir - Willkommen im Forum sagt der Gerry

14. November 2014 um 13:45|Gefällt mir|Antworten

Wäre schön wenn du gleich auch noch eine Bewertung vom Gasthof Post in Eisenerz machen könntest, bin Anfang Dezember beruflich dort :-)

13. November 2014 um 11:25|Gefällt mir|Antworten
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 4. November 2014
Experte
Gastronaut
476 Bewertungen
45 Kontakte
Tester-Level 29
2Speisen
3Ambiente
2Service

Nachdem es ein Samstag war und und ein Schild vor dem Lokal diesen Tag zum Backhendeltag erklärt hatte, zählte ich für mich eins und eins zusammen und wusste bereits ohne eine Karte zu sehen, was ich bestellen würde. Dafür nahm sich die bessere Hälfte umso mehr Zeit die Karte nach vegetarischen Möglichkeiten zu durchsuchen. Aber bis auf Käsespätzle wollte sich nichts passendes finden lassen. Nachdem es sich hier um eine Gaststätte der hier ansässigen Brauerei im Stadtteil Göss handelt, ist zwar Bier hier das normale Getränk der meisten, wir bestellten uns aber Welschriesling und ich mir zusätzlich noch einen Pfiff einer Spezialbieres. Nur um zu kosten…

Kaum waren die Getränke am Tisch nahm ich einen kleinen Schluck und entschuldigte mich dann kurz für eine Minute. Kaum zwei Minuten später war ich zurück. Und das Backhendel stand bereits an meinem Platz. Nachdem ist so ziemlich allen Lokalen die ich kenne Backhühner frisch rausgebacken werden, hatte ich mit einer weitaus längeren Wartezeit gerechnet. Steht ja sonst auch übrigens überall angeschrieben…
Aber offenbar und schaderweise wird hier am Backhenderltag ein wenig vorgebacken. Die Panier war zum einen zu dick und zum anderen zu lange im heissen Öl gewesen, sprich leicht verbrannt. Dafür war das Backhuhn-Fleisch aber ausgesprochen zart, würzig und saftig. Von dazu gereichten Erdäpfelsalat könnte man das nicht behaupten. Der in einem Rexglas gereichte Salat war eine geschmacklose Pampe, die nur durch die Beigabe von Kürbiskernöl nach etwas geschmeckt hat. Nach Kürbiskernöl nämlich.

Irgendwann kamen dann auch die Käsespätzle daher. Garniert mit Röstzwiebel, die aussahen und schmecketen wie industriell hergestellt. Dafür kamen die Spätzle aber ohne sonst dazugereichten Salat daher. Geschmacklich waren die Teig-Bröckerl dafür aber in Ordnung, wobei der Käse intensiver hätte sein können. Wir tranken unseren köstlichen Welschriesling aus und erbaten die Rechnung. Auf diese stand dann nicht jener Welschriesling den wir bestellt hatten, sondern die fast doppelt so teure Edelversion. “Den haben sie ja so bestellt”,meinte die jetzt mürrische Kellnerin zu uns, was wir heftig verneinten.

Nur weil wir offenbar ortsunkundige Besucher waren, muss man doch wirklich nicht gleich den ältesten Trick im Buche anwenden, oder? Wir beharrten darauf, dass wir nur zahlen würden, was wir bestellt hatten, worauf die Dame noch mürrischer einwilligte. Vielleicht hätte es die Stimmung auch nicht wesentlich gehoben, wenn ich noch erwähnt hätte, dass die Hendlpanier verbrannt, das vorgebackene Huhn zu schnell da und der Salat geschmacklos waren. Also habe ich es mir dieses eine Mal verkniffen.

Nachdem ja die Wartezeit auf das Backhendl praktischerweise weggefallen war, hatten wir noch die Zeit für ein letztes Getränk in Leoben und fuhren mit dem Panoramalift hinauf in die Skyline von Leoben, konkret ist das Cafe Bellini, drei Stockwerke überhalb des Haupplatzes. Für eine halbe Stunde sitzt man hier wirklich recht nett beobachtet das Treiben am Platz unten. Der Ärger über den Schwarzen Adler war auch schnell weg. Ein weiterer Pfiff des Lokalen gebräus hat dabei sehr geholfen. Hierher würden wir sicher wiederkommen, wenn es uns wieder einmal nach Leoben verschlagen würde. In den “Schwarzen Adler” aber bestimmt nicht mehr!

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4 Kommentare|Zeige alle Kommentare

Natürlich war der Wein die 3,70 Euro pro Achterl wert. Ganz klar. Aber trotzdem darf ein Wirt oder eine Servicekraft nur jene Posten verrechnen, die der Gast auch bestellt hat. Wenn ich ein Schweinsschnitzel bestelle und ein Wiener Schnitzel bekomme, würde ich auch nur das bestellte bezahlen. (Wobei man da natürlich den Unterschied eindeutiger erschmecken würde als beim Wein. Wir dachten, sie hätten schlicht und einfach einen guten Hauswein) Und ja, die Servicekraft hat tatsächlich unprofessionell reagiert...

4. November 2014 um 15:44|Gefällt mir|Antworten

dann muss ich sagen finde ich die kritik nur bedingt angebracht......immerhin habt ihr ja, auch wenn nicht bestellt, was für den entsprechenden preis geboten bekommen und 3,70 für das achterl finde ich hier durchaus ordentlich kalkuliert. in Ordnung ist das ganze natürlich nicht und für den aussenstehenden der nicht dabei war natürlich schwer zu beurteilen, die Kellnerin dürfte ja in jedem fall nicht gut reagiert haben......ich hätte dennoch in diesem fall die 3,70 bezahlt!

4. November 2014 um 15:09|Gefällt mir|Antworten

Wir haben den güstigen bestellt und den gute bekommen und getrunken.

4. November 2014 um 14:18|Gefällt mir|Antworten
am 24. Februar 2014
guenther
1 Bewertung
1 Kontakt
4Speisen
5Ambiente
5Service

einfach ein spitzen lokal
freundliche bedienung
sehr gutes essen
normale preise
und ein sehenswertes ambiente

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am 4. Februar 2011
CharlesDuchemin
8 Bewertungen
2 Kontakte
Tester-Level 1
4Speisen
4Ambiente
4Service

Die Leobener Lokalinstitution besticht durch viele Bierspezialitäten (z.B. Biermenü) und gschmackiger Küche. Hier wird das Bier tatsächlich noch mit großem Können gezapft: Man möge sich ein Krügerl Spezial bestellen. Die (Schaum-)haube konkurriert mit der des Kochs. Der große Hauptraum unter den Arkaden ist leider noch immer der Raucherbereich, die Nichtraucherbereiche liegen im hinteren Bereich des Lokals und sind weniger luftig. Wenn nicht überhaupt das ganze Lokal zu Spitzentagen (z.B. im Advent) in ein Raucherlokal umgewandelt wird...

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Unregistered

Wenn das Tabakgesetz nicht eingehalten wird, dann anzeigen!

26. Mai 2011 um 03:05|Gefällt mir|Antworten
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