Zur Dankbarkeit Info
Features:
Gastgarten, Schanigarten Preislage:
Gehoben
Kreditkarten:
Keine
Öffnungszeiten: Mo: Keine Info Di: Keine Info Mi: Keine Info Do: Keine Info Fr: Keine Info Sa: Keine Info So: Keine Info
wir waren auch neugierig auf dieses lokal, war in einer besprechung in einer zeitung. wie schon mein vorgänger beschrieben hat haben auch wir das graue rind nicht wirklich von einem guten rindfleisch unterscheiden können, ich beziehe da privat styria beef aus meiner heimat und finde es um klassen besser. die beiden suppen waren gut (kürbiscreme) das henderl sehr gut, das rindfleisch wie gesagt nicht so spektakulär.
das ambiente war etwas trostlos und dunkel, hier sollte auf eine bessere beleuchtung wert gelegt werden.
wir werden sicher wieder hingehen, aber die begeisterung kann ich nicht wirklich teilen.Was meinst du zu dieser Bewertung?
Sind am Wochenende zufällig beim Lentsch Peppi in Podersdorf reingeschneit. Zum Essen wurde ausgewählt der Jiddische Hühnerleberaufstrich, dazu gab’s eine nette Brioche, dann kam der Kalbstafelspitz mit Kartoffelknödel und Karottenscheiben. Als Nachspeise versuchte ich mich noch an den Nougatknödel.
Vorweg, die Speisen sind ein Hammer! Man könnte sich bei dem Hühnerleberaufstrich, aufgrund dessen Menge, vielleicht noch 4 Stück Brioche dazu wünschen. ;)
Der Kalbstafelspitz kam mit einem ordentlichen Safterl und war top zart, auf dem Punkt, gegart. Die Karotten bissfest und mit wunderbarem Geschmack. Kartoffelknödel ohne Worte. Für mich das Top-Erlebnis.
Nur die Nougatknödel versagten ihren Überraschungseffekt. Obgleich vorgewarnt dass diese frisch gekocht werden mussten waren sie in 15 Minuten am Tisch. Da gab´s kein Lästern. Leider kam den Knödeln beim Garvorgang der Nougat abhanden und ließ sich dieser nur noch im Knödel erahnen. Somit war das Knödel trocken und rettete sich nur mit den Beilagen aus heißen Himbeeren und dessen Safterl vor dem endgültigen Aus. Ich tippe mal auf einen Fehler beim Kochvorgang von Gefrierknödel. Es soll nichts schlimmeres sein.
Abschließend: Ein schönes Lokal mit herrlichem Wirtshausflair. Zuvorkommendes Personal. Ich freue mich aufs nächste Mal!
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kuechenchef am 10.09.2011
| Letztes Update am 10.09.2011
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Ich fahre von Wien nach Podersdorf, nur wegen dem Herrn Lentsch und seinem Gasthaus! (eigentlich sagt das genug aus) Ein uriges aber feines Gasthaus, nebst allen feinen Speisen, den spitzen Weinen köstliche Käseplatte mit Käse vom Schweizer in Wien!!Was meinst du zu dieser Bewertung?
Nachdem wir die Weine aus dem Hause Lentsch ja bereits seit langer Zeit trinken, war es jetzt auch an der Zeit auch Gasthaus "Zur Dankbarkeit" in Podersdorf vorbeizuschauen! Schon beim hinsetzen war klar, dass das Lokal seine Gäste verwöhnen möchte, denn bereits die Aufstriche und das Brot das serviert wurde war für sich genommen köstlich!
Bei der Speisekarte hatten wir ein kleines Problem: Wir konnten uns geschlagene 20 Minuten nicht entscheiden, was wir denn nun essen sollten. Letztendlich bestand der erste Gang aus Cremesuppen, wobei konkret die Tomaten- und die Kürbiscremesuppe grandios, wenn auch ein klitzekleines bisschen übersalzen waren. Glückwünsche an den verliebten Koch!
Während meine beiden Gegenübers jeweils das geschmorte Hauskaninchen probierten und glücklich waren, versuchte sich das Rechts-Von-Mir an einem zarten Paprikahuhn mit Nockerln und war begeistert!
Weniger begeistert war beine vegetarische bessere Hälfte von der von ihr bestellten Ziegenkäseterrine auf Blattsalat, die ihrer und auch meiner Meinung nach schlicht und einfach nur fad und dafür mit 8,90 Euro absolut überteuert war...
Ich selber hatte mich für das Schulterscherzel vom grauen Steppenrind entschieden. Dieses wurde in Suppe und mit gekochtem Kürbisgemüse serviert! Besagtes Gemüse war eher unspannend, die Suppe und das Fleisch war zwar großartig, geschmacklich war das nicht ganz billige Graurind (17,50 Euro) aber kaum von einem normalen gekochten Rindfleisch zu unterscheiden!
Zu guter Letzt hatten wir noch einige Beerenteller als Nachspeise, bestehend aus selbstgemachtem Mohneis, Schlagoers und logischerweise frischen Beeren.
Inklusive Gedeck, etwas Bier, Wasser und einer Flasche Wein haben wir hier zu fünft knapp 140 Euro gezahlt, was zwar für ein Landgasthaus viel, für ein Spitzenlandgasthaus aber wiederum wenig ist! Wenn es uns wieder in die Gegend verschlägt, schauen wir wohl wieder vorbei...Was meinst du zu dieser Bewertung?
Schöner Gastgarten, gute hauseigene Weine, gastronomische Institution im Burgenland. Verarbeitung regionaler Lebensmittel und Produkte aus dem Seewinkel auf solidem, kreativem Niveau. Wenn Kritik dann nur an Kleinigkeiten, die aber den Betrieb auch wieder charmant machen.Was meinst du zu dieser Bewertung?