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Sonntag, 21. Jänner 2018
Speisen
Ambiente
Service
41
38
40
Gesamtrating
40
5 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
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Gasthaus Stotzek Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Preislage
Mittel
Kreditkarten
VISA MC BANKOMAT
Öffnungszeiten
Mo
geschlossen
Di
geschlossen
Mi
10:00-23:00
Do
10:00-23:00
Fr
10:00-23:00
Sa
10:00-23:00
So
10:00-23:00
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Stammersdor.
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Gasthaus Stotzek

Krottenhofgasse 51
1210 Wien (21. Bezirk - Floridsdorf)
Küche: Wiener Küche, Österreichisch
Lokaltyp: Gasthaus, Gasthof, Restaurant
Tel: 01 292 41 55
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5 Bewertungen für: Gasthaus Stotzek

Rating Verteilung
Speisen
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Ambiente
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Service
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 7. Dezember 2017
Experte
hbg338
451 Bewertungen
65 Kontakte
Tester-Level 29
4Speisen
4Ambiente
5Service
12 Fotos1 Check-In

Das Gasthaus Stotzek gehört zu einen der Fixpunkten in Floridsdorf, wenn es um typische Wiener Gasthäuser mit ebensolcher Küche geht. Das Lokal befindet sich am Fuß des Bisambergs. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln eigentlich nicht zu erreichen. Außer man nimmt einen Fußweg von über einen Kilometer in Kauf. Für die Fußgeher bieten sich die Autobuslinie 32A, 125,220,228 und 850 an. Mit der Straßenbahnlinie 26 und 31 von der Endstelle Strebersdorf, ist der Fußweg deutlich länger. Hierher kommt man am besten mit den Kfz oder in der warmen Jahreszeit mit dem Fahrrad, aber Vorsicht, Steigung und teilweises Kopfsteinpflaster sind inbegriffen. Neben dem Lokal befindet sich ein großer Parkplatz. Zum Lokal selbst muss man einige Stufen überwinden. Neben den Stufen gibt es aber eine Rampe um das Lokal problemlos mit Kinderwagen, Rollator oder Rollstuhl erreichen kann. Auch der Eingang in das Lokal ist barrierefrei.

Nachdem man das Lokal betreten hat befindet man sich im Schankbereich. Hier ist rechter Hand die frei einsehbare Küche. Gegenüber ist der Zugang zu den Toiletten. Vis a vis der Schank ist ein kleinerer Speisenraum. In diesen Bereichen darf geraucht werden. Im Anschluss an die Schank geht es in den großen Speisensaal, hier darf nicht geraucht werden. Unzählige Weihnachtsessen mit den Großeltern haben hier stattgefunden. Ich hatte, dadurch dass ich zu keiner typischen Essenszeit kam, den ganzen Saal für mich allein. Im Raucherbereich saßen schon einige Gäste. Die Tische nett gedeckt. Alle Tische mit Tischtüchern belegt und weihnachtlich dekoriert. Auch wenn das Ambiente nicht ganz modern ist so wirkt es für mich gemütlich, dazu auch sehr gepflegt. Mir hat es recht gut gefallen.

Eine weibliche Servicekraft brachte mir die Speisekarte. Die Frage nach meinem Getränkewunsch wurde erst beim zweiten Besuch nach kurzer Zeit gestellt. So konnte ich einen großen roten Traubensaft gespritzt (€ 3,80) bestellen. Aus hauseigenen Trauben gepresst. Dieser wurde rasch serviert und war das erste Highlight. Sehr fruchtig mit leichter Säure. Absolut top. Die Leberknödelsuppe (€ 3,70) und das Altwiener Backfleisch mit gemischten Salat und Preiselbeeren (€ 16,80) bestellte ich beim Servieren des Getränks.

Die Suppe ließ nicht lange auf sich warten. In einer Suppenschüssel serviert. Die Suppe mit Schnittlauch verfeinert und zum Glück nicht brennheiß. So konnte ich sofort zu essen beginnen. Eine tadellose kräftige Rindsuppe. Hier musste nicht nachgewürzt werden. Tadellos. Der Knödel sehr groß. Eher fein püriert aber trotzdem nicht zu weich. Ganz im Gegenteil, durchaus härter aber noch im normalen Bereich. Ebenfalls sehr schmackhaft und gut gewürzt. Sofort als ich fertig war wurde, mit nachfrage ob es geschmeckt hat, abserviert.

Der Toilettenbesuch zwischen Suppe und Hauptspeise verlief zur vollsten Zufriedenheit. Dieser Bereich, modern in tadellosen Zustand. Platz genug um diese auch mit Rollstuhl zu besuchen.

Nach kurzer Wartezeit kam meine Hauptspeise. Das Backfleisch wurde hier in vier länglichen Stücken angerichtet. In einer Schale die Preiselbeeren dazu ein Stück Zitrone und ein Salatblatt mit einem Stück Paradeiser als Dekoration. Der Salat in einer größeren Porzellanschüssel. Diesen probierte ich als erstes. Der Salat bestand aus rote Rüben-, Kraut-, Erdäpfel-, Endivien- und den grünen Salatblättern obenauf. Sehr gut mariniert perfekt um nicht als zu süß oder zu sauer zu sein. Auch nicht extrem kalt, sondern sofort zu genießen. Jedenfalls kein Dosenfertigsalat.

Das Fleisch weich, kein Fett oder Flachsen. Nicht zu dünn geschnitten. Von tadelloser Qualität. Der Geschmack vom Senf und Kren nicht zu dominant, sondern nur dezent herauszuschmecken. Die Panier weich und nicht knusprig. Sehr schmackhaft.

Auch hier dauerte das abservieren des Leergeschirrs nicht lange. Es wurde nicht nur nachgefragt ob es geschmeckt hat, sondern auch ob ich eine Nachspeise oder einen Kaffee wolle. Dank des mächtigen Leberknödels war ich allerdings zu satt für eine Nachspeise.

Die Servicedame machte einen tadellosen Job. Freundlich, aufmerksam, flott. Was will man mehr. So sollte ein Service eigentlich immer sein. Die MwSt. Rechnung wurde beim Kassieren ausgefolgt.

Mein Fazit – Ein Floridsdorfer Gasthaus welches von mir etwas vergessen wurde. Dadurch war der positive Eindruck umso größer. Absolut empfehlenswert. Spätestens wenn die Fahrradsaison beginnt bin ich wieder hier.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 5. Oktober 2014|Update 9. Sep 2017
Experte
Stammersdorfer
287 Bewertungen
30 Kontakte
Tester-Level 28
4Speisen
3Ambiente
3Service
10 Fotos3 Check-Ins
Gelistet in: INNEREIEN

Update zu Besuch am Samstag den 9.9.17 um 15:30 und da hat sich einiges zum positiven, seit unserem letzten Besuch verändert.

Zwei weibliche Servicemitarbeiter, für uns zuständig Frau Elisabeth, wie ich nachher auf der Rechnung lesen konnte. Sie macht einen nahezu perfekten Job, bringt alles positiven Eigenschaften mit und recht fesch ist sie auch noch. Fehlerlose freundliche und unaufdringliche Leistung. Das ist Service. Daher die Note auf 4 verbessert.

Die Kulinarik hat auch beeindruckt, das gab es auf der Tageskarte gebackene Chorizo Erdäpfel Bällchen mit Tsatsiki als Vorspeisen. Die waren überaus geschmackvoll, nicht zuletzt auch durch die würzige spanische Wurst im Inneren der 3 kleinen Kugeln. Und auch der "Grieche" wusste zu überzeugen.

Die gebacken Steinpilze meiner Frau waren auch großartig, die Panier perfekt und die Pilze mit tollem Eigengeschmack, sodass die Sauce Tatar völlig überflüssig war. Der Gemischte dazu vom Feinsten, Gurke, junges Kraut, Erdäpfel und Grüner und noch dazu süßlich mariniert, so wie wir das gerne haben.

Mein Hauptspeise wie fast immer da, eine gebackene Leber mit Mayonnaisesalat, und heute war sie besonders gut. Die goldgelbe Panier auch hier perfekt, dazu die Leber eher dünn, drei Stück davon und mit einem gewissen Biss. Richtig gut! Auch hier die Note auf 4 verbessert.

Ganz erfreuliches spielt sich da derzeit in meiner Heimat Stammersdorf, am Fuße des Bisamberg, im Gasthaus Stotzek ab.

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Gerade noch bei der Abrissparty in St. Hanappi und schon kurze Zeit später am anderen Ende von Wien, beim STOTZEK in 1210, am Fuße des Bisambergs.
Seit Ewigkeiten besuche ich ihn, ein zweimal im Jahr, liegt er doch am Rande meiner wunderschönen Heimat STAMMERSDORF.
Früher war es der „Hirschvogel“ der Name hielt sich sehr lange unter den „Einheimischen“. Schon Anfang der 70er Jahre übernahmen Pauline H. und Franz Stotzek das Lokal und irgendwann wurde es zum Gasthaus Stotzek, 100 Jahre gibt’s ihn übrigens, wie mir die Gasthaus-News und die Firmenchronik verrieten.

Wie kommt man hin, eigentlich nur mit dem Auto, ein sehr großer Parkplatz zwischen den Weingärten ist vorhanden, aber auch von der Endstation der 31 Bim und dann etwas über 2km per Pedes, so nach dem Motto das „Wandern ist des Müllers Lust“ oder von der Endstation des 26er in Strebersdorf, da sind etwas unter 2km, auch ein Radausflug bietet sich an.

Es gibt eine großen schönen Gastgarten unter Kastanien, das Lokal drinnen ist irgendwann in der 70ern stehen geblieben, überall diese alten Holzvertäfelungen mit den Kleiderhaken, in die Jahre gekommen Bilder hängen an den weißen Wänden, alles ist aus Holz, Tische, Sessel, Schank. Gleich wenn man rein kommt ist rechts die Küche, weiter dann die Schank, links geht’s zum Raucher mit 11 Tischen, da nahmen wir Platz, weil hinten im großen Saal war eine Hochzeit.
Uns beiden als ehemalige Raucher, war das aber relativ egal, zumal zum einen wenig andere Gäste da waren, als auch das ohnehin kaum wer einen Glimmstängel im Gesicht hatte. Dass wir aber bevorzugt in der no smoking area sitzen, sei an der Stelle auch erwähnt, ging aber gestern nicht.
Das Lokal selbst macht einen recht ordentlichen, sauberen Eindruck, lediglich ein zwei kleine Brandlöcher im Tischtuch, die müssen nicht sein.

Der Kellner, Herr Gerold wie ich später auf der Rechnung sah, den gibt es schon ewig, sicher über 20 Jahre, der passt da her, macht seine Arbeit ordentlich, ist freundlich und recht flott, schaut eigentlich fast immer recht ernst, hin und wieder entkommt ihm auch ein Lacher, fragt ob es geschmeckt hat, mehr aber nicht. Zumindest gestern konnten wir beobachten, die Leute kommen, bestellen, essen, zahlen und gehen wieder, so richtig lange hält sich da keiner auf und ehrlich gesagt das bevorzugte Hochzeitslokal wäre das für uns auch nicht.

Wir hatten zwei, also vier weiße Spritzer, den Wein dafür macht er, der Franz Stotzek, seit viel Jahren selber und sind von ausgesprochen guter Qualität.

Wir entschieden uns für EINE gemeinsame Vorspeise, da die Portionen erfahrungsgemäß recht groß sind und zwar die hausgemachte Hühnerleberpastete mit Preiselbeermarmelade und dazu ein noch überraschend frisches Salzstangerl.
Die Pastete sehr cremig, harmonisch, richtig gut im Zusammenspiel mit den Preiselbeeren, auch meine Liebste, die das normal nicht mag, war angetan. Dazu als Dekoration ein Salatherz und etwas Vogerlsalat, beides erfreulicherweise sogar mariniert.

Die Hauptspeisen, mein Liebling hatte den Zwiebelrostbraten, auch der erfreulich, das Fleisch recht dünn, sehr weich, ohne jegliche Flaxen, der Röstzwiebel sogar hervorragend, die Braterdäpfel hätten etwas mehr angebraten sein können, die verwendete Ware aber ausgezeichnet. Lediglich der Saft ist etwas abgefallen, geschmacklich zwar sehr gut, aber relativ Fett.
Ich die gebackene Kalbsleber (wie fast immer dort) dazu einen fast unübertrefflichen Mayonnaissalat, der ist der Hammer, mit höchster Wahrscheinlichkeit die Mayonnaise selbst gemacht, leicht süßlich, herrlich. Die Leber drei große „Fleck“ dünn, zart, weich, so mag ich das.
Lediglich die Panier kann da leider nicht ganz mit, löst sich zu leicht von der Leber, ist nicht goldgelb und knusprig, sondern lätschat, habe sie aber beim Stotzek schon deutlich besser gesehen.

Den Abschuss macht wie immer der kleine schwarze starke, ausgezeichnet war der.

Alles in allem ist der Stotzek seit vielen Jahren ein ordentliches Wirtshaus, wobei das Ambiente zwischen 2 und 3 zu sehen ist, der 3er wegen dem Gastgarten. Die Küchenleistung über Jahre immer sehr ähnlich, ohne Ausreißer nach unten oder oben. Unser Kellner gehört zum Inventar, er macht seinen Job ordentlich. Wir haben mit Maut 42,-- Euro gezahlt und waren dahin und JA wir kommen sicher auch zukünftig ein oder zweimal im Jahr wieder.

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am 23. April 2014
gabelexperte
32 Bewertungen
7 Kontakte
Tester-Level 3
3Speisen
4Ambiente
2Service

"Er war schon mal besser, der Stotzek", meinte einst meine Großmutter. Ich muss ihr im Nachhinein recht geben. Früher war die Speisekarte gutbürgerlich und für jeden das passende vorhanden. Mittlerweile versucht man dort, eine ausgefallene Küche mit experimentellen saisonalen Gerichten aufzupeppen. Aber das braucht er nicht, der Stotzek. Der luftige und grüne Gastgarten, das Alt Wiener Wirtshaus im Inneren schreit nach der alten Küche. Das einzige was gleich geblieben ist, sind die mickrigen WC-Anlagen und das teilweise mürrische und bemitleidenswürdige, manchmal mürrische Personal. Nachdem dort sehr viele Gruppen (meist 8 - 15 Personen) einkehren und die Stationen im Vergleich zum Servicekontingent recht groß sind, kann man das verstehen. Aber freundlich wurden wir nicht immer bedient. Auf Sonderwünsche muss man mehrmals darauf hinweisen. Die Preise sind moderat, aber der Wirt weiß sich schon zu helfen (die offenen Getränke werden nicht in kl. Fl. serviert sondern aus der 2 l Plastikflasche o. ä. - da kann es eben passieren, dass das Cola ausg'raucht is, wenn's am Tisch kommt). Manche Klassiker schmecken seit Jahren kontinuierlich gut, nur beim Fisch haperts ein wenig. Entweder zu viele Gräten oder wenn keine, dann fett und vertrocknet. Ich mag den Stotzek, aber lieber wär's mir, wenn er wieder der "Alte" wär.

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am 25. Februar 2014
donau
20 Bewertungen
8 Kontakte
Tester-Level 4
4Speisen
5Ambiente
4Service

An schönen Tagen gibt es nichts angenehmers als beim originellen Wiener Gasthaus Stotzek im Gastgarten zu sitzen und Wiener Speisen und passende Getränke zu genießen. Hoffentlich bleiben die Preise weiter moderat - nach diesem Lob.

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am 30. Mai 2013
Experte
Fair
50 Bewertungen
13 Kontakte
Tester-Level 18
5Speisen
4Ambiente
5Service
1 Foto5 Check-Ins

Kurzentschlossen führte uns heute der Hunger zum Stotzek.
Spargelcremesuppe heiß und lecker. Wildschweinragout mit Serviettenknödel auch perfekt.
Service flott und freundlich. Ich war schon öfter da und es war immer lecker.
Ich kann es wirklich empfehlen

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Kommentar von am 29. Jun 2013 um 14:19

was ist lecker ??

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Bewertet am 30.05.2013

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