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SpeisenAmbienteService
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Gesamt: 30
Gutes Ambiente
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Grünspan Info
RESTOmeter RESTOmeter Trend
Popularitätsrang
Österreich
Rang: 231 | 18
Wien
Rang: 184
Features:

Gastgarten, Schanigarten
Frühstück
Ambiente:

Gemütlich
Preislage:

Gehoben
Kreditkarten:

Gängige Karten
Öffnungszeiten:

Mo:
09:30-00:30

Di:
09:30-00:30

Mi:
09:30-00:30

Do:
09:30-00:30

Fr:
09:30-00:30

Sa:
09:30-00:30

So:
09:30-00:30
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Lokalinhaber?

Grünspan

Ottakringer Straße 266 | 1160 Wien (16. Bezirk - Ottakring)
Küche: Österreichisch, Wiener Küche
Lokaltyp: Bierlokal, Gasthaus, Gasthof, Restaurant
Tel: 01 4805730  
Web: www.plachutta.at
Gastgarten, SchanigartenFrühstück
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News
laurent
17.11.2012
Es ist schockierend, wenn MP die österreichischen Lehrlinge generell als 'unbrauchbare Analphabeten' verunglimpft und meint „sie seien das Spiegelbild der verrotteten Gesellschaft. MUSS MAN DA HIN?
Gefällt mir1
31 Bewertungen für: Grünspan (30)
Erst-Tester Erst-Tester
AntonEgo
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Speisen
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Mehr Rating Details
via Handy am 27.04.2013 | Letztes Update am 27.04.2013
Restaurantorin
Silver Level 9
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1 Foto
Anhaltendes Schönwetter schreit nach Biergarten. Nach einer Runde Joggen auf den Steinhofgründen ist das Grünspan am Ende der Thaliastraße, ein Betrieb aus dem Plachutta-Gastroreich, meine Wahl. Die Verkehrsanbindung ist optimal (Busstation vor der Tür und die U3 Ottakring in Gehweite).

Innen dominiert Holz: Bänke, Stühle ... dazu Klinkerboden. Eine gelungene Kombination aus Tradition und Moderne: Gemütlichkeit mit professionellem Touch. Alles wirkt durchdacht, ohne steril zu wirken. Bei dem Wetter lockt naturgemäß der großzügige Gastgarten: Grober Kies, klassische Tische/Stühle und Blumentöpfe mit Rankhilfen als "Raumteiler". Die Kastanienbäume sind laut Homepage über 100 Jahr alt!

Der Service wirkt professionell freundlich. Es ist viel los, was sich aber nicht auf das Nervenkostüm des Kellners auswirkt. Es dauert vielleicht hie und da etwas länger, aber nie zu lange.

Ich starte mit einer kräftigen Rindsuppe mit Frittaten um € 4,20: nettes Geschirr, die Suppe ist heiß und schmeckt gut, verträgt aber noch etwas Salz. Danach gibt's geröstete Knödel mit Ei, Kürbiskernöl und grünem Salat um € 9,80. Wiederum ein traditionelles Wiener Gericht, geschickt adaptiert (Kernöl). Sieht gut aus, schmeckt gut und ist reichlich. Am Wochenende gönne ich mir auch Nachtisch: Schneenockerl mit Vanille-, Erdbeer- & Schokoladensauce um € 5,20. Der ist eher enttäuschend, weil wenig kreativ. Die Nockerl sind fein, das Saucenwirrwarr entbehrlich.

Resümee: Es war sehr schön, es hat mich sehr gefreut!
Grünspan
     
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KommentarKommentar
am 26.08.2012 | Letztes Update am 27.08.2012
dieBrotvernichter
Basis Level 3
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Moderne aber bodenständige Gerichte gibt es im Grünspan. Ein Synonym für bodenständig ist zum einen heimatlich (was auch auf die Speisen zutrifft) und zum anderen verankert. Leider hat sich die Zufriedenheit bezüglich der Gerichte und der Qualität im Grünspan bei uns nicht verankert.

Neben der italienischen und japanischen Küche mögen wir die traditionelle heimische Küche ganz besonders gern.

Im Grünspan, haben wir den Eindruck, dass die Zubereitung (keine Pulverpackerl) und die Zutaten (Weideochse) der Gerichte zeitgemäß sind und wir uns so etwas Gutes gönnen. Zumindest versprechen das auch die Preise. In der Hoffnung, dass wir hier wirklich einige gute Stücke vom glücklichen Weideochsen verspeisen mit viel gutem Wurzelgemüse, (nicht immer) flaumigen Leberknöderl (vielleicht auch vom glücklichen Ochsen?) in einer wirklich guten Rindssuppe - schmeckt es uns gleich viel besser und wir bezahlen für diese Speise, ein gutes Gewissen und ordentliches Sättigungsgefühl gerne gute € 18,00.

In letzter Zeit bekamen wir aber nicht mehr das Wohlgefühl, für welches wir - wie gewohnt - einen hohen Preis bezahlen.

Wenn wir im Winter ins Grünspan gehen, dann sind wir hungrig und freuen uns auf den gemütlich knisternden Kamin und anständiges Essen und eben solche Portionen. Die Spare-Ribs schmecken auch im Winter, die Breznknödel sind gut genießbar - ob mit Schweinsbraten oder der Weidegans. Für den (karamellisierten) Kaiserschmarrn - bitte mit Zwetschkenröster (nein, kein Apfelmus, danke!) - finden wir nach JEDEM Essen noch ein bisschen Platz. Die Krautfleckerl waren für eine von uns beiden immer eine gute vegetarische Alternative. Das Kraut schön karamellisiert und der Bummerlsalat außergewöhnlich gut mariniert.

Wenn wir im Sommer ins Grünspan gehen, sind wir genauso hungrig und freuen uns auf den schönen Gastgarten, der gut mit Sonnenschirmen ausgestattet ist, auf gleichbleibend anständiges Essen und ebensolche Portionen. Doch: leider nicht in diesem Sommer!

Das beste vom Weideochsen wurde um ein gutes Stück Fleisch reduziert. Der Preis aber nicht.
Diesmal wäre als vegetarische Alternative (laut Website-Speisekarte) ein Eierschwammerlgulasch mit Breznknödel oder die Eierschwammerl-Gnocchi in Frage gekommen, nur leider gab's die dann doch nicht. Also dann halt auch wieder die winterlichen Krautfleckerl. Um auf den Preis von € 9,00 für Krautfleckerl zu kommen, fehlt uns ein ordentlicher Schöpfer mehr davon, die Frische/Saftigkeit und der Goldstaub oben drauf. Küchentipp: die Saftigkeit der Krautfleckerl geht verloren, wenn sie in einem Backofen am Teller aufgewärmt werden - dann werden sie trocken und die Oberfläche zäh. Die Marinade für den dazugehörigen Bummerlsalat wird im Sommer für die Durstigen anscheinend mit ordentlich Wasser gestreckt. Wahrscheinlich, damit der Flüssigkeitshaushalt der Gäste in Schuss bleibt.

Trotzdem freuen wir uns auch in diesem Sommer auf unseren Kaiserschmarrn danach und diesmal brauchen wir ihn auch wirklich, damit wir satt nach Hause gehen. Bestellung beim Kellner: "Nach der halben Portion Krautfleckerl hätten wir jetzt gerne noch 2 ordentliche Portionen Kaiserschmarrn." Kellner: "Ja, deswegen machen wir die Portionen klein, damit Sie dann noch eine Nachspeise bestellen. Aber Palatschinken gibt's im Sommer leider nicht. Die werden immer frisch gemacht und bei einem vollen Gastgarten geht das nicht." (Anm.: Der Gastgarten war bei weitem nicht voll.) Wir (gestellt dumm) wollen aufklären: "Nein, wir wollen doch den Kaiserschmarrn - weil wir so hungrig gemacht worden sind." Der nette Kellner: "Das ist das gleiche." Laut Karte ist der Grünspan-Coup (Vanille- und Erdbeereis mit hausgemachten Beerenragout, Vanille- und Erdbeersauce, Schlagobers und Hippe) richtig groß. Also will die Krautfleckerl-Esserin den und der Weideochsen-Esser verzichtet aufs Dessert. Für fast € 6,00 kommt ein durchschnittliches Glasgefäß gefüllt mit 2 Kugerln Eis und ein bisschen von den genannten Beilagen.

Fraglich ist, ob es ratsam und zielführend ist, die Portionsgrößen bei Hauptspeisen & Nachspeisen zu reduzieren, die Preise dabei aber gleich hoch zu belassen und gleichzeitig das Nachspeisenangebot einzuschränken, um dann mehr von den Nachspeisen zu verkaufen? Führt das zur hoffentlich angestrebten Gästezufriedenheit? Bringt das (Stamm-)Gäste dazu, Stammgäste zu werden (bleiben)? Ist das die richtige Strategie zum Erfolg für einen Gastronomiebetrieb?
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3 Kommentare »
Letzter Kommentar von am 03.11.2012
leckermaeulchen
Ergänzung: mit Lieferant war nicht der Kartoffelbauer gemeint, sondern die anliefernde "Kartoffelsalatmanufaktur"
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am 04.08.2012
elvis19772
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Hallöchen. Waren in den letzten zwei Wochen zwei mal essen. Das essen kommt sehr sehr schnell.Die Preise sind naja etwas zu hoch für die menge.Speziell der SUPPER TRUPER GROßE Hauseisbecher den schafft mein 7 jähriger Nachbarsjunge. Aber alles in allem ist"s ganz ok. Lg. T. K.
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via Handy am 03.08.2012
Wyanet
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Über 12.- für vier Stückchen gebackenes Hendl, einen winzigen Löffel Kartoffelsalat, überdeckt von einem welken Haufen Eisbergsalat ist eindeutig zu teuer. Gehe gerne zu den anderen Plachuttas aber außer dem Gastgarten spricht n i c h t s für das Grünspan. Und den kann man derzeit auch vergessen, da der Lärm der nahen Baustelle Ei Gespräch unmöglich macht.
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am 31.07.2012
woody
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Mein Erstkontakt war echt erfreulich. Im Gegensatz zu meinen Vorbewertern war der bestellte Suppentopf mit Tafelspitz ausgezeichnet und ich habe leider nicht alles aufgegessen. (zu viel). Das Ottakringer war süffig und die Stimmung in einem schönen Biergarten ausgezeichnet.
Selbst bei herannahnden Regen wurde das Service nicht ungut. Komme bei Gelegenheit sicher wieder.
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am 14.07.2012
mariposa88
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Portionen waren nicht groß. Preis- Leistung stimmte absolut nicht. Normalerweise kann ich Portionen nicht aufessen. Hier ist es mir gelungen. Nach mehrmaligen nachfragen was in einer Speise drinnen ist (diese hat einfach nicht geschmeckt bzw. sehr seltsam) konnte uns der Kellner es nicht sagen, auch nachdem er in der Küche war und anscheinend beim Küchenchef nachgefragt hat. Der Kellner war nicht unfreundlich aber arrogant und unaufmerksam.
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Kommentar von govanni am 29.07.2012
natürlich der Küchenchef wird nicht wissen was er zubereitet bitte, wenn man etwas benotet bitte mit Sinn!!

Ich als Stammgast bin gerne dort weil és ein gemütlicher BIERGARTEN(wirtshaus) ist
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am 24.03.2012
WienerGeheimnis
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In diesem Kretzl wohl eigentlich das Lokal das man auch auslassen kann, ich bin seit fast 2 Jahrzehnten Gastronom und kann nur sagen - alle Achtung was da schief läuft, Essen teilweise zugekauft, Personal das so hoch die Nase trägt das es die Gäste nicht sieht, da bleibt nur die nette Einrichtung, die kann ja nichts dafür.......
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3 Kommentare »
Letzter Kommentar von
eho
am 27.03.2012
eho
Blödsinn, Grünspan natürlich! Danke fürs Nachfragen!
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am 04.03.2012
CriticalMinds
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Zum ersten Mal habe ich bei diesem Besuch allerdings schon vergangen Sommer ein Placchutta-Lokal betreten.
Dieses Erlebnis blieb mir aber derart stark in Erinnerung,dass ich es preisgeben muss.Bin leider erst seit paar Tagen hier registriert.

Wir kamen zu zweit in den Gastgarten, und entschieden uns einen bereits verlassenen Tisch in der Sonne zu nehmen.Allerdings mussten wir den noch mit einem gekoppelten Tisch trennen und wieder in die richtige Postion rücken. Das gefiel dem Kellner gar nicht und schnauzte.
Beim Getränke bestellen-kein Hallo,kein was darf ich bringen,kein danke. Eingetippt in den kleinem mobilen Boniergerät und weg war er. Das Bier war toll.

Ich entschied mich später für das Beef Tartar, statt Toastbrot wollte ich Schwarzbrot und dazu einen gemischten Salat. Meine Begleitung hat ein Schnitzel mich Erdäpfelsalat bestellt. Soweit so gut.

Nach 20 Minuten kam das Beef Tartar, natürlich mit Toastbrot. Weitere 30(!!) Minuten später das Schnitzel. Weitere 5 Minuten noch ein Beef Tartare, weitere 5 der gemischte...einerseits lustig, einerseits zum Weinen. Das Lokal war nicht voll. Das Tartar in Ordung, der Salat erfüllte sein Zweck, das Schnitzel war eben Schnitzel und der Erdäpfelsalat...mir fehlen die Worte.Aber ich glaube, das ich ein Kübelsalat jetzt nicht bewerten muss,oder?

Fazit:Stinke sauer!
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am 22.01.2012
fritzi
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war heute im grünspan essen und wollte für 12.2 .2012 um 12 h für eine geburtstagsfeier mit 20 personen reservieren !! nicht möglich da nur für 1,5 stunden reservirt wird
habe so etwas noch in keinem lokal erlebt,
der gast ist könig nei wieder grünspan
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Kommentar von
eho
am 23.01.2012
eho
Und darum so eine hohe Wertung fürs Service??
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am 07.11.2011
meingottwalter
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kurz: heut war ich beim grünspan gut wars
lang: also hunger gehabt auf gansl also telefonisch schnell einen tisch für 2 bestellt im raucher. und nichts wie hin also gansl sehr gut und nur die brezlknödel zu wenig also noch eine portion nachbestellt. meine bessere hälfte hat das beste vom weideochsen bestellt typisch plachutta grosser suppentopf mit rindfleisch, marknochen, karotten und suppe dazu 2 getoastet schwarzbrotscheiben, apfelkren, weisse tunke und kürbisgemüse (kann einer allein nie essen), zur nachspeise noch leckeres schokomouse im glas und ein grosses eis (man war mir schlecht von dem vielen essen) einziges manko: pepsi cola aus dem container igitt
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am 31.10.2011
yangel
Silver Level 8
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3 Fotos 1 Check-In hier
Ich komme soeben vom Mittagessen beim Grünspan. Lang ists her, dass ich zum letzten Mal hier war. Früher ging ich ja wirklich sehr gerne und sogar mehrmals wöchentlich hin, sowohl mittags als auch abends. Nachdem die Qualität der Speisen bei meinen letzten paar Besuchen aber rapide abgenommen hatte, ist es mir irgendwann einfach vergangen. Ich erinnere mich noch gut an halbrohe Backhendln und wässrige, geschmacklose Erdäpfelsalate.
Ich habe damals diesen Gäste-Fragebogen, der ja auf jedem Tisch vorzufinden ist, wahrheitsgetreu ausgefüllt und mir dann einen ausgedehnten Urlaub vom Grünspan gegönnt.
Heute entschied ich mich kurzerhand, wieder einmal hinzuschauen und reservierte für mittags einen Tisch, was schnell und problemlos funktionierte.

Dass das Lokal an einem Tag wie heute (also kurz vor Allerheiligen) knallvoll war, muss ich wahrscheinlich nicht extra erwähnen. Der Ottakringer Friedhof befindet sich nur wenige Meter nebenan und das Wetter lud förmlich ein zur Friedhofstour mit anschließender Einkehr beim Grünspan.
Dementsprechend hektisch ging es bereits beim Empfang zu, Gäste und Personal wuselten kreuz und quer durch die Gegend, die Geräuschkulisse war hoch, die Luft anfangs etwas stickig.
Als wir an unseren gemütlichen Fenstertisch gebracht wurden, verflog der anfängliche Stress aber rasch.

Die Speisekarte hat sich kaum geändert. Es werden typisch österreichische Schmankerln geboten (Rindsuppe, Sur- sowie Wiener Schnitzel, Schweinsbraten, Zwiebelrostbraten, Gekochtes vom Rind mit allem Drum & Dran und klassische Desserts) aber auch überbackene Brote und täglich wechselnde Mittagsmenüs. Normalerweise gibt es auch eine Wochenkarte, die wurde diesmal durch die Gansl-Karte ersetzt - und die war wirklich vielversprechend: neben einer Gansleinmachsuppe und der gebratenen Weidegans werden auch noch eine Gänseleberterrine und Erdäpfelknödel mit Gansfülle angeboten. Zugegeben, die Ganslknödel hätten mich echt gereizt, aber die (Neu)Gier auf das gebratene Weidetier war einfach zu groß.
So entschieden wir uns beide für die gebratene Weidegans mit Bratapfel, Rotkraut und Brezenknödel, wobei der Gast die Wahl hat zwischen Rotkraut und warmem Speckkrautsalat.
Als Vorspeise bestellte ich noch einen in Speck umwickelten gegrillten Schafskäse mit Rucola und Balsamicodressing.

Zur "Ganslzeit bei Plachutta" möchte ich noch anmerken, dass in den normalen Plachutta-Filialen sowie beim Plachutta´s Gasthaus zur Oper das klassische "Martinigansl" angeboten wird, beim Grünspan hingegen eine "gebratene Weidegans" (siehe Foto).

Das Personal war recht freundlich, aber merklich angespannt und gestresst von den Horden an Gästen, welche im Minutentakt einfielen wie Termiten - und das teilweise in echt riesigen Gruppen!
Umso mehr wunderte ich mich, wie schnell ich doch meine Vorspeise am Tisch hatte. Fünf Minuten maximal - sogar die Getränke brauchten länger. Organisatorisch ist das Personal hier nach wie vor gut eingespielt (war es aber immer schon), wobei ich mein Getränk trotzdem ganz gerne vor der Hauptspeise gehabt hätte.

Der mit Speck umwickelte gegrillte Schafskäse war leider bestenfalls durchschnittlich, was jedoch nicht an den Künsten des Kochs lag, sondern an der eindeutig minderwertigen Qualität des Schafskäses. Er war geschmacklos und viel zu weich, zerlief bereits beim Schneiden und hatte die Konstistenz von Kartoffelpürree. Der dazu servierte Rucolasalat in Balsamicodressing schmeckte widerum hervorragend.

Ich muss ehrlich sagen, dass ich mir von der gebratenen Weidegans gar nicht allzu viel versprochen hatte. Umso überraschter war ich dann, als wir sie bekamen.
Die gute Nachricht: das Fleisch war ein Wahnsinn, es hat mich echt umgehauen!! Für mich mit Sicherheit eines der besten Gansln, die ich je hatte - und zwar mit Abstand!! Das Fleisch hätte mürber und saftiger nicht sein können, die Haut knusprig gebraten, beides vorzüglich gewürzt und mit Sicherheit ofenfrisch gebraten, also weder aufgewärmt noch stundenlang warmgehalten oder sonstwas. Das Highlight war aber, dass ich beim besten Willen nahezu kein Fett finden könnte, ich hätte nie gedacht, dass man eine Gans derart saftig und dennoch fettarm hinbekommen kann. Hier also ein dickes und 100% verdientes Lob an die Küche - es war spitze!!
Die schlechte Nachricht: die Beilagen waren allesamt eher zum Vergessen. Das Rotkraut war nicht nur zerkocht, sondern auch überwürzt, wobei die extrem starke Zimtnote dominierte, ich hatte anfangs fast den Eindruck, als würde ich Weihnachtsbäckerei essen. Die Brezenknödel (die eigentlich aussahen wie zwei kleine Stück Serviettenknödel) schmeckten zwar gut, waren aber etwas zu wenig und passten eigentlich nicht wirklich zur Gans. Mit einem ordentlichen halbrohen Kartoffelknödel hätte man mir mit Sicherheit mehr Freude bereitet. Auf den Bratapfel habe ich verzichtet. Punkteabzug gibt es außerdem noch dafür, dass alles auf einem Teller serviert wurde und man vom Saft somit nicht viel hatte, weil sich der mit dem Rotkraut vermischte. Zumindest das Kraut sollte in einem Extraschälchen serviert werden, dann hätten wir auch nicht ständig diesen penetranten Zimtgeschmack im Mund gehabt.

Als wir fertig waren, dauerte es gute 10 Minuten, bis unsere Teller abserviert wurden, was ich dem Personal aufgrund der Tatsache, dass das Restaurant ausgebucht war bis auf den letzten Platz, aber gerne verzeihe.

Trotz einiger Kritikpunkte war ich von meinem heutigen Besuch positiv überrascht, und obwohl ich mit hoher Wahrscheinlichkeit kein Stammgast vom Grünspan mehr werde, kann ich das Lokalen besonders den Martinigansl-Freunden mit gutem Gewissen empfehlen.
Grünspan
Grünspan
Grünspan
 
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2 Kommentare »
Letzter Kommentar von am 01.11.2011
yangel
ich habe grundsätzlich ja nichts gegen Zimt, aber Du weißt schon - allein die Dosis machts... ;-)
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am 21.07.2011
MartinH
Basis Level 1
9
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Die Reservierung über das Internet hat gut geklappt, wir wurde beim eintreffen sehr freundlich empfangen und zu unserem tisch begleitet. Das bestellte Wiener Schnitzel war sehr flott serviert.

bei den Preisen merkt man, wem das Lokal gehört. Gute Qualität muss nicht teuer sein. das ist mein einziger Kritikpunkt
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am 03.07.2011
Joss
Basis Level 3
38
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Bewertungstag: unter der Woche / gegen Abend
Bemerkenswert: die eigene Rezeptionistin am Eingang.
Das Lokal war mäßig besucht – gerade angenehm.
Das Ambiente ist – nicht anders zu erwarten bei einem Plachutta Abkömmling – stilvoll rustikal und gemütlich.
Das Essen war sehr gut – wann auch bei einem Schnitzel wirklich nur ein Schnitzel war – und sonst nix …
Ansonsten kann man sagen, wem das Plachutt zu nobel ist, ist im Grünspan richtig aufgehoben.

Gesamteindruck: 7 von 10 Punkten: immer wieder gerne
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am 27.06.2011
DagmarS
Silver Level 7
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3
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Ich komme gerade von einem weiteren Besuch des Grünspan. Ich traf dort um genau 13,06 ein - um 13,18 nahm der Kellner das erste Mal überhaupt Notiz von mir.
Ich saß im 2. Sektor, Tisch 322, der Sektor war gut besucht, aber nicht überfüllt. Ein Hauptkellner und 2 Servierkräfte hätten diesen betreuen sollen - der Hauptkellner rannte hektisch, aber ineffizient herum, die andren standen (wie ich beim Aufsuchen des WCs bemerkte) herum und tratschten. Beim Heraustragen landete schon einmal eine Tomatensauce am Boden, was gleichmütig zur Kenntnis genommen wurde.
Alles dauerte lang, sehr lang...das Soda-Zitrone wurde dreimal nachgefragt - ist das was Außergewöhnliches? der Backhendlsalat, den sowohl meine Freundin als auch ich wählten, bestand aus drei frischen Hendlmedaillons, ein paar Salat"pletschen" und ein wenig Kartoffelsalat mit einem Häuchlein Kernöl. Das Gebäck, das wir dreimal (!) urgieren mussten, wurde lieblos von einem anderen Tisch genommen und auf den Tisch geknallt, den Kaffee konnte sich der Kellner nicht einmal 5 Minuten merken. Dafür kroch er ohne Vorankündigung unter unseren Tisch, um dort eine (von früher) liegende Rechnung aufzuklauben.
Für ein großes Soda-Zitron, den mittelmäßigen Backhendlsalat mit Gebäck und einen kleinen Mokka zahlte ich 19,60.
ich glaube, das Grünspan sieht mich jetzt länger nicht, da hilft auch der nach wie vor wunderschöne Garten nicht.
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Kommentar von Christoph M am 14.08.2011
Also ich war heute 14.08, beim Grünspan und die Suppe kam nur 1 - 2 min nach der Bestellung, insgesamt war alles sehr zügig - Bestellt um 12.05 bezahlt um 12.40 !!

Die Rechnung ergab genau 30 EUR für 1 Suppe, 2 Hauptspeisen und 2 Getränke.

Service hervorragend!
Speisen mittelmässig.
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Diese Review zählt nicht für die Gesamtwertung des Lokals, da dieses Mitglied dieses Lokal bereits neuerlich bewertet hat.
am 21.06.2011
DagmarS
Silver Level 7
113
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Am Fuße des Wilhelminenbergs liegt dieses Lokal, auch öffentlich sehr gut erreichbar. Der Gastgarten ist sehr groß, schöne Kastanienbäume spenden Schatten.
Daher ist die Gefahr einer Massenabfertigung leider gegeben. Verschiedene KellnerInnen betreuen verschiedene Abschnitte des Gartens, daher ist die Leistung auch sehr unterschiedlich.
Ich aß hervorragende Würstel in Saft, besser kann dieses einfache Gericht nicht zubereitet werden.
Das Backhendl meines Mannes war eher durchschnittlich, die Karte ist m.M.n. zu klein. Für das Gebotene doch den Tick zu teuer.
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KommentarKommentar
am 08.05.2011
leckeressen
Basis Level 1
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3
die speisen sind gut aber nicht überdurchschnittlich.
wirklich sehr sehr gut waren die steakwochen!!!! wirklich gut gebratenes fleisch ohne viel schnick-schnack (gemeint sind saucen, die das fleisch begraben, etc.); auch die beilagen waren passend!
im sommer punktet das lokal mit einem einladenden und meist vollen garten.
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KommentarKommentar
RIM
am 23.04.2011
RIM
Basis Level 1
8
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Leider war im April der Sektor mit der meisten Sonne gesperrt. Service total überfordert obwohl eigentlich nichts los war. Speisen kamen nach 15 min früher als die Getränke. Schön zu sitzen, aber Qualität leider abnehmend.
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KommentarKommentar
am 14.02.2011
MonikaWien
Silver Level 5
43
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Nach Spaziergängen um den Wilhelminenberg leuchtet einen der helle Lichterbaum direkt ins Lokal und so waren wir bereits 2x dort. Das Essen hat mir sehr gut geschmeckt, auch wenn ich mich erinnere, dass ich die Speisekarte vom ersten Mal größer in Erinnerung hatte.

Was mich geärgert hat, ist, dass in der Karte nur Bier zu finden ist und ich erst beim Heben des Kopfes (und natürlich nach der Getränkebestellung) bemerkt habe, dass es auch Wein gibt. Noch dazu gemischten Satz vom Zahel. Da kann ein Budweiser oder was es auch war, nicht mit und wurde kurzerhand stehengelassen.

Wir wollten uns hinten, entfernt von den Rauchern setzen, wurden aber nach vorne gescheucht und genau an den Ecktisch, der an der Türe ist, gesetzt. Prompt hat sich im Raucherbereich jemand eine Zigarre angezündet und der Rauch ist (nona) hereingezogen. Dass viele andere Tische leer, aber mit Reservierungschildern versehen waren und man jemanden trotzdem an die Grenze Raucher/Nichtraucher pickt, senkt meine Laune immer erheblich. (und nein, im Laufe des Abends hat sich an die anderen Tische niemand gesetzt)

Da ich mich beschwert habe, sind wir umgesiedelt worden (erst recht in den hinteren Raum, wo wir gleich hinwollten, jetzt gings plötzlich). Das Service ist sehr unterschiedlich, von freundlich bis arrogant, der Kellner im letzten Raum war eindeutig besser (heißt bei mir freundlicher, mir ist egal, ob ich Teller von links oder rechts serviert bekomme)
Das Essen war zwar geschmaklich gut, aber die gleich bleibende(!) kleine Auswahl wird dazu führen, dass dieses Lokal höchstens auf ein Bier aufgesucht wird, aber nicht zum Essen gehen.
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KommentarKommentar
am 12.02.2011
atHome
Basis Level 3
33
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Speisen: der Tafelspitz ist das beste von allen, aber alles andere ist nur Durchschnitt!
Andere Speisen (Ripperl, Schnitzel, Krautfleckerl, Gulasch ...) sind für meine Begriffe nur Einheitsbrei mit einem Hauch von Maggi.

Die Servicemannschaft sollte ein wenig in sich gehen und darüber nachdenken, was sie für einen Job haben.

Schade, waren früher öfters im Lokal.
Preis- Leistungsverhältnis stimmt einfach nicht (leider).
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Kommentar von am 12.02.2011
Vranac
Interessant; für Einheitsbrei mit einem Hauch von Maggi gibt es die Bewertung GUT?
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am 28.10.2010
Weissbierfan
Silver Level 5
53
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Nun den ein wirklich angenehmes Gasthaus im modernen Stil. Sehr beliebt, war auch öfters dort. Im Sommer mit dem großen Gastgarten auf jeden Fall besuchenswert. Die Preise passen zu den Brandauer, Medl-Bräu u. ähnlichen Lokalitäten.
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am 10.10.2010
crimson
Basis Level 2
15
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Eindeutig kein Plachutta. Die Speisen sind leider sehr langweilig. Höchstens Durchschnittlich. Die Saucen wirken leider auch als wären sie fertig gekauft und nicht frisch zubereitet, ebenso die Nachspeisen die wohl aus dem Tiefkühler kommen. Das Ambiente ist sonst eigentlich okay, fast schon eine Vergeudung.

Kurz: Teure Wiener Küche die es in jedem Wirtshaus ähnlich gibt.

Hatten in diesen Lokal einen ehr kurzen und enttäuschenden Aufenthalt. Können den guten Ruf dieses Lokals leider nicht nachvollziehen.
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Letzter Kommentar von Unregistered am 11.10.2010
es ist nur wichtig daß das so viel menschen wie nur irgendwie möglich erfahren!
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am 28.09.2010
mcleod68
Basis Level 1
8
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3
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Recht nette Location, Kellner gelangweilt und träge, Karte wenig opulent. Bestellt habe ich panierte faschierte Laibchen aus Rindfleisch vermengt mit Schafkäse dabei war ein Erdäpfel-Salat. Nach kurzer Zeit kam ein paniertes Rindshachée, das hauptsächlich nach Suppenwürfel geschmeckt hat, möglicherweise war darin auch Schafkäse enthalten, geschmeckt habe ich davon nichts. Der Erdäpfelsalat aber, war DER SCHLECHTESTE DEN ICH JE!!! GEGESSEN HABE. Die Erdäpfel, meinetwegen können es sogar Heurige gewesen sein, waren nicht im Entferntesten durch. Zwiebel waren auch dabei, in Wasser eingelegte alte Zwiebelringe, die schon deutlich an Substanz und Geschmack verloren haben, ähnlich wie jene, die man zu Cevapcici serviert. Vielleicht, hätte ich sie mir selbst klein schneiden dürfen, leider hatte ich mein Taschenmesser aber nicht dabei. Grauslich, qualitativ minderwertig und teuer, das ist eine Mischung, die mir ein Lokal für immer vergällt. Die witzige Krönung ist übrigens, daß man sich dort erdreistet, die Kochbücher eines lieben Du-Freundes von mir, Prof. Christoph Wagner, zu verkaufen, der würde sich im Grab umdrehen, würde er das Junk-Food dort serviert bekommen.
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Letzter Kommentar von am 28.09.2010
Meidlinger12
Sie machen merkwürdige Reviews. Entweder sie vergeben 3x die 5 ohne näher auf das Lokal einzugehen oder sie wurden wegen irgendwas beleidigt und dann ziehen sie mit einem ausführlichen Review über das Lokal drüber mit niedrigsten Noten. Ein Mittelmaß ist ihnen anscheinend nicht bekannt.
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Experten Bewertung
am 26.09.2010
Experte
schlitzaugeseiwachsam
Platinum Level 16
121
63
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Sp
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3
3
Die Bezeichnung Plachutta zu Outletpreisen trifft wohl dieses Lokal am besten.Das Ambiente ist leger. Man fuehlt sich wohl ohne irgendwelche Zwaenge.Der Service ist ohne grosse Hoehen und Tiefen.
Die Gustostueckerln, nichts anderes als die dortige Bezeichnung fuer das Tafelspitz, welches doch eine gute Qualitaet vorweisen kann. Der Name Plachutta verpflichtet halt.
Die anderen Speisen, meist typische Wiener Hausmannskost ist ebenfalls nicht zu beanstanden.
Ich komme hier gerne mit auslaendischen Gaesten um typische lokale Spezialitaeten vorzustellen und bis dato waren alle zufrieden.
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am 26.09.2010
Genussspecht
Basis Level 3
50
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Am
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3
4
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Also gestern mal wieder im Grünspan eingekehrt. Uns hat es allen geschmeckt. Ob Rind, ob Schnitzerl oder Backhenderl, die Portionen haben gepasst und die Geschmacksnerven wurden nicht verstimmt. Klaro ist das Grünspan kein Mario, keine fromme Helene oder gar die noble Pendance in der Innenstadt, aber im Vergleich zum Fischerbräu oder dem Plutzerbräu kann man hier noch gut und frische Küche bekommen ohne die Mikrowelle gleich herauszuschmecken! Das Service war auf Zack und das Lokal gut gefüllt. Weiter so!
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Experten Bewertung
am 23.08.2010
Experte
Gastronaut
Diamond Level 23
371
38
29
Top 10 Tester
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4
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Man sollte ja meinen, dass dort wo "Plachutta" draufsteht, auch "Plachutta" drin ist. Aber dem ist offenbar nicht so.Außer dem Tafelspitz, dem Beef Tartare und den Suppen kann hier so ziemlich nichts mit den drei echten Plachuttas mithalten. Ganz besonders schlimm ist übrigens das Backhendl. Nach diesem hatte ich den Eindruck einen Liter Bona getrunken zu haben. So gut das Bier auch sein mag, so schön man im Garten sitzen kann: Alles was nicht Rind ist, sollte man hier nur mit Vorsicht genießen!
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am 20.12.2009
mauli
1
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Es schmeckt einfach langweilig! Weil die Oma in der Nähe wohnt, muss man immer dort hingehen.
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Letzter Kommentar von ad hoc am 11.07.2010
Oma eine schlechte Bewertung geben?
Und was ist dann mit dem Erbe????
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am 17.11.2009
ManuelL
Basis Level 1
4
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Speisen gut, Ambiente im Sommer im Gastgarten sehr schön, drinnen eher Flair einer Autobahn-Raststätte... Service recht nett, mehr aber auch schon nicht.
Würde nur mehr hingehen wenn draußen geöffnet ist und ich grad mal ein Bier will, alles andere krieg ich überall anders auch - günstiger und mit netterem Flair
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am 10.07.2009
honkytonk
Basis Level 1
5
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4
4
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Essen gut bis sehr gut, bei den meisten Speisen stimmt auch das Preis/Leistungsverhältnis.
Schneller Service, 50% der Kellner sehr freundlich und aufmerksam, der Rest naja, ist hoffentlich nur saisonal angestellt.
Toller Gastgarten, wenngleich man doch sehr eng aneinenander sitzt, im Lokal urig mit Kamin und kleinem Wasserfall.
Riesiger Raucher und Nichtraucherbereich!
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am 25.05.2009
DaPiefke
Basis Level 2
15
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gastgarten toll, bedienung bemüht und freundlich...aber die qualität der speisen und die auswahl sind eher fad und mittelmäßig
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am 06.11.2008
julika250547
Basis Level 3
27
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Wunderschöner gastgarten.Drinnen leider total geschmacklos.Sevice sehr bemüht, zu stoßzeiten etwas hektisch, aber immer freundlich. Hervorragendes beef tartar, sehr gutes schnitzel , rindfleisch im suppentopf herzhaft - natürlich nicht so fein wie bei plachuta /wollzeile -dafür bedeutend billiger. Ehrliches preis/leistungsverhältnis.
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am 24.06.2008
dachs1
Basis Level 4
24
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Mehrmalige Besuche beim Grünspan in Ottakring haben es immer wieder bewiesen: Das Personal ist der Größe des Lokals, womöglich noch mit Gartenbetrieb, einfach nicht gewachsen. Es gab keinen Besuch, wo wir nicht entweder eine Bestellung einfach überhaupt nicht bekommen haben bzw. das Falsche gebracht wurde. Im Garten wie auch im Lokal stehen die Tische so eng beisammen, dass es überhaupt kein Problem ist, jedes Gespräch am Nachbartisch perfekt zu hören. Trotz des durchaus guten Essens verpflichtet, denke ich, der Name Plachutta zu etwas mehr als zum bisherig Dargebotenen. Sorry!
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am 17.03.2008
AntonEgo
Basis Level 4
45
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3
Plachuttas Bierlokal mit guter, dem Lokaltyp entsprechender Küche. Super Beef Tartare. Sehr schöner, großer Gastgarten, für den man trotz seiner Größe reservieren sollte.
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