Landgasthaus Zum ewigen Leben Info
Features:
Gastgarten, Schanigarten Ambiente:
Urig
Preislage:
Mittel
Kreditkarten:
Keine Info
Öffnungszeiten: Mo: geschlossen Di: geschlossen Mi: 09:00-22:00 Do: 09:00-22:00 Fr: 09:00-22:00 Sa: 09:00-22:00 So: 09:00-15:00
Ein typisches Gasthaus aufgeteilt in Schankbereich, Extrazimmer und großem, hässlichem Speisesaal, geeignet für Ballveranstaltungen.
Wir sind im Schankbereich gesessen, war ein Fehler, denn die Tür wurde ständig geöffnet und es war zugig.
Die Leberknödelsuppe war mit Würfel gestreckt, der Knödel wahrscheinlich Zukauf und steinhart.
Das Schweinswiener flaxig, nicht abgetrocknet, es triefte vor Fett. Der Salat war in Ordnung, nur der Wellenschnitt der Gemüse nervt.
Der gebackene Zander war nicht trocken, aber leider knofelte er stark und schmeckte nicht mehr nach Fisch. Die Petersilkartoffeln waren in riesige Stücke geschnitten und haben keine Butter gesehen. Sie waren sehr trocken.
Die Kellnerinnen sah man kaum, obwohl fast keine Gäste da waren. Um die Rechnung zu kriegen musste man schon aufstehen und zur Schank gehen.
OK ... ein Zugang, den ich verstehe, aber ich leide auch darunter wenn das Servicepersonal durch "Wegschau´n" glänzt. Eine "Eins" wär das gewesen. ;-)Gefällt mir
Dieses Lokal suchen wir manchmal v.a. wegen des schattigen Gastgartens auf.
Der Grund ist, dass das Lokal im Schank-und Raucherbereich ziemlich mieft und der Nichtraucherbereich - ein großer Speisesaal - den Charme einer Bahnhofswartehalle hat.
Die Küche bietet Traditionelles und auch für ein Wirtshaus ausgefallenere und gewagte Kreationen, die sie selten bis gar nicht umsetzten können wie z.B. die geschmacklich guten Frischkäsekrapferln auf Blattsalaten, die sich als Knödel entpuppten, beim Anschneiden davonrannen und nebenbei in Marinade schwammen.
Hätte sich die Kellnerin beim Servieren nicht einen Teil der wässrigen Lösung in die eigenen Brieftasche und aufs Polo geschüttet wären die Krapfen wahrscheinlich davongeschwommen. Bei einem anderen Besuch bestellte ich mal eine Paprikaschaumsuppe, wo nicht daran gedacht wurde, die Paprika zu häuten, sondern bloß im Cutter zu zerkleinern. Die vielen kleinen harten Hautfetzen haben den Spass daran verdorben. Aber jetzt weiter mit dem heutigen Besuch:
Eierschwammerlsülzchen mit Kräutervinaigrette und Blattsalaten - die Sulz halb flüssig und unterwürzt, die Schwammerln OK. Die Salatblätter knackig, die Marinade litt an penetranter Säure und der Salzgabe einer Verliebten, die Kräuter waren nur der Schnittlauch über den Teller verteilt. € 4,90
Salzburger (warum eigentlich?) Bauernbratl mit Kaspressknödel und Speck-Krautsalat - das Bratl gut gewürzt und schön durchzogen, leider aber beide Scheiben angetrocknet (Mikro?); das Saftl würzig, das Kaspressknödel perfekt und schön knusprig, der Krautsalat mit Speck (leider eine kalte Variante) gut abgeschmeckt. € 9,60
Die Rindsuppe mit Kaspressknödel meiner Tochter mit einem Touch zu viel von Suppenpulver. € 3,80
Wenn man denkt, dass man in der Halbzeit der Hauptspeise ein weiteres Glas Wein dazu bekommt, weit gefehlt. Die Wartezeit nach 2 Reklamationen betrug 12 Minuten.
Am lustigsten waren die Kellnerinnen; eine erwiderte auf die Nachfrage, wo denn der Wein zur Hauptspeise bliebe mit: "Es liegen eh a Hauffen Bons draußen, die muss ich aber erst machen!"; die andere junge (Aushilfe?) mit dem Glas Wein (endlich!) nachdem der Gang bereits aufgegessen war: "Hat´s wenigstens geschmeckt?"
Ich sehe schon, echt gut geschultes Personal!
Meine Empfehlung wäre zusätzlich eine Person für die Schank einzustellen, oder das Personal besser zu koordinieren!
Schade, nicht wirklich empfehlenswert und bei der Bewertung der Küche habe ich beide Augen zugedrückt.
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Nochmaliger Besuch am 26. August 2012
Schweinsschnitzel von der Fleischqualität OK, aber nicht genügend abgetupft.
Gemischter Salat dazu gut mariniert und ausreichend.