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SpeisenAmbienteService
47
40
41
Gesamtrating
43
17 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
Rating Details
Grünauer Grünauer Grünauer
Alle Fotos (45)
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Grünauer Info
Hot List - Top 10
RESTOmeter RESTOmeter Trend
Popularitätsrang
Österreich
Rang: 8 | 1
Wien
Rang: 8
Ambiente:
Gemütlich
Urig
Preislage:
Mittel
Kreditkarten:
Keine
Öffnungszeiten:
Mo:
18:00-24:00

Di:
18:00-24:00

Mi:
18:00-24:00

Do:
18:00-24:00

Fr:
18:00-24:00

Sa:
geschlossen

So:
geschlossen
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Lokalinhaber?

Grünauer

Hermanngasse 32 | 1070 Wien (7. Bezirk - Neubau)
Küche: Österreichisch, Wiener Küche, International
Lokaltyp: Beisl, Restaurant
Tel: 01 5264080  
Web: www.gasthaus-gruenauer.com
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17 Bewertungen für: Grünauer
Diese Bewertung wurde von einem ReTe Experten geschrieben.
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 30.10.2014 | Update am 31.10.2014
Experte
HelmuthS
Diamond Level 23
74
58
Top 10 Tester 4 Wochen
5Speisen
3Ambiente
3Service
8 Fotos 2 Check-Ins
Ganslessen beim Grünauer,

Versteckt in einem verwinkelten Gasserl in Neubau liegt ein schlichtes kleines Gasthaus. Aber halt! Gasthaus kann man nicht wirklich sagen, Beisl trifft’s eher, dafür aber eines von der wirklich feinen Sorte. Es besteht aus zwei nicht mehr als durchschnittlich wohnzimmergroßen Räumen, die durch eine Schiebetüre getrennt sind. Vorne tummeln sich teils stehend teils sitzend Gäste, manche rauchend, tratschend, essend und trinkend und hinter der Türe, den Rauchgegnern vorbehalten, ist's ruhiger und auch gemütlich.

Viel Holz vom Boden bis zu glanzpolierten getäfelten Wänden, weiter aufwärts weißes Gemäuer und schöne Rundbögen an der Decke zieren ein gehobenes aber nicht abgehobenes Ambiente. Dazu gedeckte Tische mit weißen Tischtüchern.

Ich nehme mit meinem Salzburger Arbeitskollegen Platz, gleich nach der Schiebtüre links, wo für uns reserviert wurde. Exakt von 18.00 – 20.00 Uhr erhielten wir gerade noch einen Timeslot. Jetzt zur Ganslzeit ist noch mehr los als sonst. Ich war vor nicht allzu langer Zeit schon hier und saß genau am selben Platz, damals ohne Reservierung. Das wäre heute unmöglich gewesen, schon so gegen 18.30 Uhr war die Hütte wie man so sagt g’steckt voll und die Stimmung von wienerischer Gmiatlichkeit geprägt.

Mein Kollege wusste, was ihm blühen wird. Ich habe ihn darauf vorbereitet, dass ich hier einer Empfehlung unserer ReTe Expertin Wolf gefolgt bin, welche Grünauers Gansl als ultimativ ansieht. Somit war klar, welche Richtung es nehmen wird. Das Kartenstudium, zu dem uns der nette hier amtierende Herr Kellner einlud, war mehr informativer Natur, verriet aber noch spannende Zusätze, doch davon etwas später.

Wir starten mit einer typischen männlichen Vorspeise, produziert in Brünn, hier erhältich. Bestellt in der großen und kleinen Variante, ganz an unsere Gewichtsverhältnisse angepasst (Genaueres verrate ich nicht). Richtig! Starobrno vom Fass, ein Edelbier, so lob ich’s mir.

Die Gansln haben nicht allzulange auf sich warten lassen, es wurde schon fleißig vorgekocht, und da kamen sie, je ein 1/4 Stück, schwimmen in einem herrlich duftenden Safterl, dazu Erdäpfelknödel und Apfel-Rotkraut. Gute Madam Wolf, da hast du uns was Tolles empfohlen, das lassen wir auf jeden Fall so durchgehen. Ausgesprochen schönes, mageres Haxerl, leicht knusprig die Haut, hätte für meine Verhältnisse ruhig noch ein klein wenig mehr sein können. Trotz langfasriger Muskelstruktur des Fleisches wunderbar saftig. Der Saft selbst dazu ein Traum, für den allein könnte ich schon herkommen. Natur pur, schön flüssig und ausgesprochen voll im Geschmack.

Die Beilagen waren genauso fantastisch, beim Knödel spürt man regelrecht die echten Erdäpfel, nicht allzu fein püriert, sodass das wirklich rauskommt, damit war er leicht teilbar und nicht klebrig. Nun zum Kraut, eine perfekt abgestimmte Zusammensetzung der Zutaten, bissfest und dennoch weich. Was man hier zweifelsfrei bemerkt, ist, dass die Art und Weise der Zubereitung schon einer ausgiebigen Routine unterliegen muss. Die bereits schon vor Jahren hier erstellten Fotos zeigen mir, dass hier eine konstante Qualität eingehalten wird. Ein Blick zu meinem Salzburger Begleiter zeigt ein ebenso zufriedenes Gesicht und zustimmende Lobesworte für das Gericht.

Zu den Gansln schwenkten wir auf Weinbegleitung, einmal Zweigelt, der wie ich meine die perfekte vom Haus dazu empfohlene Ergänzung darstellt, für Salzburg und für Wien, weil ich den Weißen so sehr liebe wieder meinen fast schon obligatorischen Riesling. Passten wunderbar.

Die Portionen waren wunderbar gewählt. Gansl gelten doch eher als etwas Fettiges, Deftiges. Meine anfängliche Befürchtung, ich müsse mich heute der unvermeidlichen Völlerei unterziehen löste sich aber im Nichts auf. Das animierte uns noch ein Nachspeiserl zu wählen. Zuvor eine kleine Verdauungspause, zu der uns der laut Karte dazu empfohlene hantige Haselnussschnaps auf die Sprünge helfen soll. Hantig war kein Ausdruck, sehr nussschalig, bitterster Note, dunkelbraune Farbe, wuahh… wirklich bloß zur Verdauung, so richtig geschmeckt hat mir der nicht. Ich bin mehr auf der fruchtig, süßen Schiene unterwegs. Aber mein Kollege zeigt einen zufriedenen Gesichtsausdruck, dem war er gerade recht, Geschmäcker sind eben unterschiedlich.

Nach etwas Verweilen nebst beruflichem Tratsch ordern wir zwei regelrechte Schmankerl, einmal Böhmische Mohnpalatschinke für Gegenüber und einmal Maroni-Mascarponenockerln für Herüber. Nachdem ich beim Gansl schon zufriedengestellt wurde, geriet ich nun schon ein wenig ins Schwärmen, Wer mich kennt weiß, das kann auch auffällig werden. Na, ich war eh brav, mein Kollege ließ mir sein Pala kosten, die vom Teig her exquisit war, aber Mohn ist wieder eher seins, ich bin wieder mehr der Marillen oder Schokotyp, drum begeisterte mich meine Wahl umso mehr. Wo hat der Grünauer diese Geschmackskombination her? Die Mischung aus der Maronicreme und der Mascarpone, edelfein leicht süß, dazu das Schlagobers, regelrecht zum Ausflippen, Kochkunst der Oberliga, mit Sicherheit alles hausmännisch und natürlich. Ähnlich einem Tiramisu, aber dennoch komplett anders. Gott war das gut!

Ich ließ die Süßigkeiten noch mit würdigem Marillen-Edelbrand aufpolieren, von dem zwei Sorten hier angeboten werden. Davon war der vom Krenn Peilstein die ausgezeichnet getroffene Empfehlung vom Kellner, ich kannte den aber schon vom letzten Besuch, drum wusst ich schon was auf mich zukommt.

Leider erschien nun, ich glaube Herr Grünauer persönlich, und er offerierte uns die Rechnung, ein Blick auf die Uhr: Aha 20.08 Uhr – Ja, stimmt, hier hatten sich schon die nächsten Gäste für die Reservierung um acht angeschickt, den Tisch zu urgieren. Kein Problem, ausgemacht ist ausgemacht und es war eh schon Zeit weiterzuziehen.

Nachdem hier schon mehrere Lobeshymnen auf den Grünauer gesungen wurden, habe ich keine Scheu eine weitere darauf anzustimmen. Gerne verschaffe ich mir bei nächster Gelegenheit einen weiteren Einblick in hausmännische Kochkunst auf hohem Niveau. Nun, billig war‘s nicht, ein komplettes grünes Scheinchen erging an die Leistung der Familie Grünauer samt Maut für den Kellner, aber davon wurde jeder Cent ausgekostet, Mahlzeit!
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33 Kommentare »
Letzter Kommentar von am 17.11.2014 um 18:07
HelmuthS
Beim Essen ist glücklicherweise jedes Gericht mit Untertan! Nicht so am Bezirksgericht.
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Diese Bewertung wurde von einem ReTe Experten geschrieben.
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 25.10.2014 | Update am 10.11.2014
Experte
Stammersdorfer
Diamond Level 22
83
26
4Speisen
4Ambiente
3Service
1 Foto 1 Check-In
Gelistet in: Auf der Suche nach dem (für mich/uns) ultimativen GANSL
Vorgestern Abend endlich wieder einmal beim GRÜNAUER im 7ten, nahe der Burggasse zu finden. Die Anreise mit dem großen roten 13A Bus, Station Neubaugasse, dann einige Hundert Meter zu Fuß. Dort irgendwo einen Parkplatz zu finden ist zumeist aussichtlos.

Das Lokal sehr unscheinbar in der Hermanngasse gelegen, drinnen zwei kleine Räume mit vielleicht 50 Plätzen. Wenn man hinein kommt fällt sofort die sehr schöne Schank aus Holz auf, auch das wieder ein Lokal wo das Naturprodukt dominiert, vom Boden, über Sessel und Tische bis zur Vertäfelung an den Wänden. Oben weiß ausgemalt, da hängen verschiedene Bilder und eine Vielzahl an kulinarischen Auszeichnungen bis hin zu den zwei Hauberln. Jedenfalls alles sehr stimmig, einfach zum Wohlfühlen.
Im vorderen, kleineren Schankraum ist qualmen erlaubt, der Hintere etwas Größere, da war unser Tisch, die Türe ist die ganze Zeit offen, was aber nicht gestört hat. Die telefonische Reservierung von vor einigen Tagen problemlos, OHNE hinzugehen ist (eher) sinnlos. Was man zu späterer Stunde (ab 22h) aber beobachten konnte, es kommen immer wieder Einzelpersonen, essen rasch was und sind wieder dahin. Im Nichtraucher gibt’s einen separaten Tisch für 10 bis 12 Leut, der ist vom Rest des Lokals baulich abgetrennt.

Zwei männliche Kellner haben gewerkt, beide sind für alle Gäste zuständig, haben ihren Job sicherlich gelernt, sind im Rahmen ihrer Möglichkeiten flott, einer mehr wäre aber gut. Die Teller stehen zu lange am Tisch, die Gläser sind einige Male leer. Zwei dreimal stößt einer bei mir an, Entschuldigung Fehlanzeige. Lächeln, oder gar ein kleiner Schmäh ist leider auch nicht. Die beiden kommen mir wie gut ausgebildete Roboter vor. Naja.

Zu Beginn hatten wir zwei phantastische Prosecco aus Valdobbiadene, spritzig, fruchtig, ein Traum.

Die Vorspeisen ein Kartoffelpuffer, außen knusprig, innen weich, mit Lachs, der nicht fett, in sehr guter Qualität und einer unauffälligen Kräutersauce. Eine überaus interessante und harmonische Kombination, der Gaumen singt, wie man so schön sagt. Sowie Rindfleischsulz mit etwas Kernöl auf Linsengemüse. Die Sulz von etwas festerer Konsistenz, war geschmacklich überaus gelungen, das Gemüse, eine recht bunte Angelegenheit, was alles außer den Linsen drinnen war, Zwiebel, Karotten, Paprika und so einiges mehr, auch das ist der Küche sehr gut gelungen und hat sich mit dem Sulz ausgezeichnet „verstanden“.

Meine Liebste Gattin nahm als Hauptgang das Beiried in einem Schalottenzwiebel Saftl, mit dünnen selbst gemachten Bandnudeln. Das Fleisch zart und weich, es zerging fast auf der Zunge, wurde fast durch gebraten serviert. Der Saft sehr dunkel, sämig, harmonisch, einige halbe Zwiebelstücke. Wir waren uns einig, perfekt gelungen. Ich entschied mich für die geröstete Kalbsleber mit Erdäpfelpüree. Die Leber ganz weich, in länglichen Streifen, der Saft war ident, mit viel Zwiebel. Das Püree schön weich, keine Erdäpfelstückchen, sehr gelungen. Die Speisen allesamt auf Champions League Niveau!

Heute auch wieder einmal eine Nachspeise, 5 Käse, gibt‘s auch zu dritt. Überaus kreativ hergerichtet, von mild bis würzig alles da, was das war wurde uns nicht erzählt, mit Apfel, köstlichem Marillenchutney und eine Art weiches Kletzenbrot, sowie ausreichend Butter dazu.

Außer dem Prosecco zu Beginn, tranken wir ein Flascherl Sauvignon Blanc 2013 vom Bernhard Ott aus Feuersbrunn am Wagram/NÖ, fruchtig, recht leicht, angenehmer Geruch, aber kein Steirer, sehr gut allemal. Wiener Hochquelle gibt’s auf Bestellung um 0,-- Euro dazu.
Klein schwarz und stark leider nur Durchschnitt, der war einfach zu dünn.

Das Fazit über den GRÜNAUER, wo Licht ist, ist auch Schatten. Die Location selbst sehr schön und definitiv zum Wohlfühlen, was uns im Lokal nicht gestört hat, aber dann zu Hause, die Kleidung stinkt nach Rauch. Das Personal kümmert sich um einen zu wenig, ich erwarte mir in dieser Kategorie wesentlich mehr, die Überlegung ob 2 oder 3, der Dreier deswegen, da die Leistung in der Vergangenheit schon deutlich besser war. Ja und das Futter selbst ist Spitzenklasse, also 5, und auch die Preise sind für diese Lokalkategorie als günstig zu bezeichnen. Was uns aber sehr gestört hat, nahezu alle Tropfen in der Weinkarte waren schlicht und einfach „alt“. Das Extrembeispiel, einer unserer absoluten Lieblingsweine, vom Rainer Christ, Weißburgunder der Vollmondwein aus 2010 :-(( Wir trinken seit etwa einem halben Jahr den 2013er!

Wir haben mit Trinkgeld € 120,-- gezahlt (nur BARes) und sind doch zufrieden nach Haus gegangen, ohne nicht vorher noch je ein Glas Vulcano 2012 vom Igler aus Deutschkreuz / Burgenland zu trinken. Ein Cuvee aus BF, ZW, ME und CS, sehr viele verschiedene Gerüche in der Nase, eine sehr Schwerer, aber weich im Abgang, schlicht fulminant, der beste Rote seit längerem.
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6 Kommentare »
Letzter Kommentar von am 11.11.2014 um 12:28
amarone1977
(3)31er: (siehgst', hob i scho g'lernt!)
Also ich stell mir das so vor, dass er jungen Weine noch selbst im Hof verkaufen kann, die älteren Jahrgänge aber schon ausgetrunken sind bzw. die Kontingente längst an die Wiederverkäufer abgegeben wurden.
Beispiel Weingut Krutzler - den Topwein Perwolff wirst du ab Hof gar nicht erst bekommen, weil die Kontingente mehr oder weniger zur Gänze den Wiederverkäufern in größeren Mengen verkauft werden.
Also zahlt es sich schon mal aus, im Internet zu forschen. Das tue ich auch regelmäßig - und bekomme dann so Perlen wie eben den Perwolff 2004 oder seinen grandiosen Merlot 04.
Die Weine sind perfekt trinkreif, ich musste sie nicht ein Jahrzehnt im Keller lagern, sondern finde bereits die, die "bereit" sind, im Internet.
Aufpreis pro Flasche vielleicht mal 3 Euro. Das is' es wert!
Was den eigenartigen 2011er angeht - ich kenne deinen Geschmack nicht - entweder war's eine Weinstylistik, die dir nicht so zusagt, weil du eben gern die jungen Jahrgänge trinkst, oder der Wein ist für diese "neumodernen" Experimente nicht geeignet und leidet eher nach Jahren an der Luft, anstelle zu gewinnen.
Vielleicht schaff ma'a ja mal in Wien anlässlich eines ReTe-Treffens, dann mach ma mal den einen oder anderen (stabilen) Wein auf, der nicht mehr der Jüngste ist - weiß natürlich!
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am 13.07.2014
ricice
Basis Level 1
3
1
5Speisen
3Ambiente
3Service
Super Abend,

tolle Speisen, alles sehr gut, tolle Weinkarte, gutbürgerliches Wirtshaus mit Haubenküche zum weiterempfehlen.
Leider keine Kreditkarten.
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3 Kommentare »
Letzter Kommentar von am 10.10.2014 um 15:13
cmling
"Wes das Herz voll ist, des geht der Mund über." - Volksmund

Restaurant ist nicht herzerfüllend.
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via Handy am 01.11.2013
Semerl73
Basis Level 2
9
1
5Speisen
3Ambiente
4Service
Waren zu Viert mit einer 6-jährigem Ganslessen! Es war nicht nur ein kulinarisches Highlight es war Weltklasse - das Lokal ist ein kleines, helles Wirtshauslokal! Da jetzt Ganslzeit ist, gibt es eine reine Ganslkarte, aber für Gäste die kein Gansl mögen, gibt es eine kleine Alternativkarte! Als Vorspeise gab es eine geschmacklich perfekte Ganslsuppe und eine jiddisch Gänseleber mit Preiselbeerschaum und getoastetes Schwarzbrot - ein Gedicht! Als Hauptspeise kann man beim Gansl entweder ein Apfelrotkraut, Erdäpfelknödel oder Serviettenknödel mit warmen Speckkraut wählen! Das Gansl war saftig und eine knusprige Haut, wie wir es schon lange nicht mehr hatten! Die Beilagen perfekt gewürzt und einfach ein Hammer! Dazu gab es eine gute Flasche vom Weingut Glatzer! Auch das Dessert - Maroniemousse war ein Gedicht! Der einzige Minuspunkt war leider der Kaffee (die Maschine gehört dringend servisiert)
Service sehr freundlich und aufmerksam!
Fazit: es war sicher nicht unser letzter Besuch und wenn man ein Gansfan ist, ist dieses Lokal ein MUSS! Reservierung ist empfehlenswert
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4 Kommentare »
Letzter Kommentar von am 10.10.2014 um 13:48
LaraLecker
Sehr schöner Bericht! Dankesehr!
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am 31.10.2012
DerSteirer
Basis Level 3
17
1
4Speisen
3Ambiente
3Service
War von einigen Tagen mit einem Freund wieder einmal beim Grünauer. Obwohl viel Betrieb war, bekamen wir ohne Reservierung einen Platz. Der Service war ein wenig "nüchtern" aber bemüht. Auf die Lobeshymnen der Vorposter will ich nicht einstimmen; Es wurde ein solide Leistung geboten, die Karte ist überschaubar schön, ohne große Ausreißer. Wir hatten klare Suppe mit Fritatten und Leberknödel - leicht salzlastig aber gut. Sowohl das Beiried als auch das gekochte Rindfleisch mit Rösti und Schnittlauchsauce haben gepaßt. Gute Fleischqualität, und es ging sehr rasch. Die Preise sind aber dennoch gehoben für eine "Wirthausküche". Das helle Ambiente muss man mögen, dass man stark "Schulter an Schulter" mit dem Nachbartisch sitzt, finde ich weniger wohlig. Die Weinkarte ist klassisch aber schön sortiert, die Preise für die Weine sind gängiger Durchschnitt in dieser Lage. Als kleinen Kritikpunkt möchte ich anführen, dass keine Karten genommen werden. Ansonsten empfehlenswert, werde sicher wieder hingehen.
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am 17.05.2012
putzi
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service
Fuer mich ist Grunauer das beste Gasthaus in Wien.
Brigitte Gruenauer kocht wie ein Gott und sollte mehr Lob von der Presse bekommen. Sie kocht regional Oesterreichisch und arbeitet mit den besten saisonalen Produkten. Das Service ist fantastisch Christian Grunauer hat enormes Wein- und Schnaps Wissen und hat auch den richtigen Schmaeh, den man von einem Wiener Beisl erwartet. Inneneinrichtung ist geschmackvol echt und man fuehlt sich wohl.
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Kommentar von am 17.05.2012 um 20:28
amarone1977
putzi: Ich stimm dir zu, aber Brigitte Grünauer kocht wie eine Göttin! ;)
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am 12.04.2012
neu1070
1
1
4Speisen
4Ambiente
5Service
haben eine schöne Feier eine fantastische Atmosphäre mit sehr freundlichen Service. Neubaugasse Schüler Treffen
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5 Kommentare »
Letzter Kommentar von öffneteuretore am 23.03.2013 um 17:19
ist doch noch besser wenn es auch auswärtigen gefällt, oder?
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via Handy am 20.03.2012
BigBobby1972
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service
Waren am 29. Februar abends im Grünauer essen, kann nur sagen perfektes Preis-Leistunsverhältnis!! Schon sehr lange nicht so gut gegessen in einer fantastischen Atmosphäre mit sehr frehndlichen und perfekten Service. Danke für diesen Abend!!!
Familie Kugler
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4 Kommentare »
Letzter Kommentar von am 05.04.2012 um 16:56
schlitzaugeseiwachsam
Auch hier hätte Amarone 1978 die Kunst des sinnerfassenden Lesens sehr geholfen. Das scheint im allgemeinen eine mangelnde Fähigkeit der anonymen unregistrierten Forentrolle zu sein.
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am 03.01.2012
wceknn
Basis Level 1
4
1
5Speisen
4Ambiente
4Service
Wir waren beim Grünauer im November 2011 Gansl essen mit ein paar Freunden. Ich kann nur sagen: weltklasse!!!! Die Gans war butterweich, ganz zart, gut gewürzt, der Saft ein Traum (kam sogar noch zusätzlich in einer Sauciere nachgeliefert) und die unterschiedlichen Krautsorten jede für sich ein Gedicht. mit tschechischem Bier war der Abend auch wirklich für alle einfach nur perfekt und ich kann nur sagen: das beste Gansl seit Ewigkeiten!! Preislich zwar im oberen Bereich, aber wenn das Ambiente und das Essen passen, ist es meiner Ansicht nach angepasst.
Nächstes Jahr bestimmt wieder!
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Diese Bewertung wurde von einem ReTe Experten geschrieben.
am 13.11.2011
Experte
wolf
Diamond Level 24
162
50
Top 10 Tester
5Speisen
5Ambiente
5Service
10 Fotos 27 Check-Ins
Gelistet in: Martinigansl, Die besten Beisln in Wien, Gute Gasthäuser in Wien und Umgebung
Am Freitag waren wir beim Grünauer Gansl essen. Ich kann nur eines wiederholen. Besser gehts nicht. Wir waren zu dritt, und alle Gansln waren absolut perfekt. Die Haut war knusprig, der Geschmack sensationell, und die Beilagen ebenfalls unschlagbar.

Ich habe den Grünauer jetzt schon mehrmals bewertet. Es ist alles super wie bisher, daher schreibe ich nicht länger. Ich kann nur jedem raten, nächste Woche noch zu versuchen, hier ein Gansl zu ergattern :)
Für mich ist und bleibt der Grünauer das beste Beisl das es gibt.
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Diese Bewertung wurde von einem ReTe Experten geschrieben.
Diese Review zählt nicht für die Gesamtwertung des Lokals, da dieser Tester dieses Lokal bereits neuerlich bewertet hat.
am 21.05.2011 | Update am 21.05.2011
Experte
wolf
Diamond Level 24
162
50
Top 10 Tester
5Speisen
5Ambiente
5Service
10 Fotos 27 Check-Ins
Gelistet in: Martinigansl, Die besten Beisln in Wien, Gute Gasthäuser in Wien und Umgebung
Wir waren gestern wieder beim Grünauer, und, obwohl wir recht oft dort sind, und ich das Lokal schon bewertet habe, möchte ich, wegen des gestrigen Essens, neuerlich eine Review abgeben.

Mein Mann und ich hatten beide die Beiried-Schnitte mit Kürbisgemüse und Rösti. Ich glaube, daß ich noch nie so eine gute und zarte Beiried Schnitte gegessen habe. Wirklich super schmackhaft und absolut perfekte Qualität. Auch die Beilagen waren spitze.

Für mich ist (und war immer) der Grünauer einfach das beste Beisl in Wien. Das Lokal ist total gemütlich und man fühlt sich dort einfach immer wohl.
Wer den Grünauer nicht kennt, und Beisln oder Wirtshäuser mag, sollte auf jeden Fall hingehen.
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2 Kommentare »
Letzter Kommentar von am 21.02.2012 um 19:18
amarone1977
Es ist gut zu wissen, dass Gault Millau auch in der Lage ist, etwas hemdsärmligere Lokale fair zu bewerten. Ich habe hier mehrmals verschiedene Sachen gegessen, es war jedesmal ein Genuss, die Herrschaften im Lokal sind stets in Höchstform. Haube hin oder her - hier kriegt seit Jahren eine Qualität, auf die man sich verlassen kann. Das wissen auch viele Stammgäste.
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Diese Bewertung wurde von einem ReTe Experten geschrieben.
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 19.01.2011 | Update am 17.11.2014
Experte
amarone1977
Diamond Level 30
308
70
Top 10 Tester
5Speisen
4Ambiente
5Service
18 Fotos 2 Check-Ins
Gelistet in: Wien - Beisl & Co., Die absoluten Highlights
Einige Besuche beim Grünauer. (Weitere Besuche weiter unten durch eine Sternderl-Linie getrennt!)
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Erster Besuch: bin alleine dort, der kleine Tisch beim Eingang ist für mich reserviert. Gut, schon klar dass ich den Vierertisch bei diesem Kommen und Gehen nicht besetzen kann.

Das Interieur ist das eines guten alten Wirtshauses, "gut und alt" mit viel Holz, aber nicht abgewohnt oder versifft, im Gegenteil. Es bleibt hier urig und gemütlich, ohne auftrumpfen zu wollen. Einfach und ehrlich, aber wohnlich.

Es ist noch nicht ganz voll, aber ziemlich, und die beiden Herren haben viel zu tun, eilen von Tisch zu Tisch. Das kleine Staro ist schnell serviert, für die Frittatensuppe dauert es dann aber doch noch weit mehr als eine halbe Stunde, zu lang.

Die Suppe ist im kleinen Häferl serviert, sehr gut, aber mit noch ein wenig Luft nach oben.

Die Hauptspeise: konnte mich zuerst nicht entscheiden, da die Karte sehr interessant gespickt war, mit allem, was die Wiener Küche zu bieten kann. Dass ich das klassische Wienerschnitzel gar nicht auf der Karte gefunden habe, stört mich aber nicht wirklich. Also wurde es dann das gekochte Rindswangerl mit Erdäpfelschmarren und Wurzelgemüse. Lange Rede, kurzer Sinn: der Hauptgang hat's ordentlich in sich. Der darüber gestreute Kren ist so frisch, dass mir (auch vor Freude) die Tränen kommen. Das Fleisch ist perfekt, typisch geleeartig durchzogen (wie heißt das nochmal??). Das streifig geschnittene Wurzelgemüse ist fein gedünstet, aber nicht zerkocht, der Erdäpfelschmarren rundet das Gesamtbild ab. Ich esse langsam, weil's einfach schmeckt.

Doch halt, ich bin fast fertig, da kommt einer der Herren mit einem Kännchen Suppe daher. Hatt' ich zwar nicht erwartet, gibt's aber natürlich zuhause immer - warum kam das nicht früher? Ich gieße das über den verbliebenen Rest - göttlich.

Fazit: auch wenn die beiden Herren an diesem Abend ein wenig gestresst und nicht perfekt organisiert waren (der Wein wurde vergessen, eine neue Flasche wurde dann hastig für mich geöffnet), so komme ich hier auf alle Fälle wieder, Speisekarte nächstes Kapitel sozusagen.

Alfred Dorfer erwähnt in einem seiner Kabarett's seine Hornhaut im Magen, Dank der Wiener Küche. Das stimmt auch oftmals, doch hier wird die Wiener Küche sehr einfach, schlicht und edel, ohne nachherigem Bauchweh serviert. Ohne Schnickschnack. Ambiente: Grundehrlich, sehr authentisch. Wenn die Einwohner des 7. nicht grad zuhause essen wollen, kommen sie hierher.

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--> 2. und 3. Besuch: Ich habe es geahnt, das Service ist genauso routiniert, freundlich, mit puristischem, aber nie ungutem Wiener Charme, wie ich es beim ersten Mal vermisst hatte. Beim ersten Besuch scheint irgendeine Servicekraft kurzfristig ausgefallen sein, wie auch immer. Sowas kann passieren, ich bewundere ja jeden Gastronomen, der sein Lokal am richtigen Tag mit genügend Personal auszustatten vermag.

Das Essen: eine Kalbsleberknödelsuppe. Der Knödel ist in der Farbgebung schon mal nicht "krankhaft" purpurbraun, schmeckt nicht wie der 08/15-Maggiknödel, wie man ihn all zu oft bekommt. Sehr cremig, sehr gehaltvoll, zart, leicht würzig. Nur die Bouillon mag im Hause nicht ganz 100%ig zu überzeugen. Eine gute Suppe, aber trotzdem noch nicht die absolute "Aaaaaaaah"-Brühe.

Letzens hatte ich das Wangerl, beim zweiten Mal wollte ich instinktiv beim Rindvieh bleiben und nahm das Schulterscherzel. Ein bisschen kerniger als das Wangerl, aber trotzdem Top-Qualität. Der Erdäpfelschmarrn wird in einem halbkugeligen GEfäß nochmal angebraten und so serviert. Fast ein wenig zu knusprig, aber trotzdem sehr gut. Das Kohlgemüse... erfrischend, fruchtig, würzig. Ich bestelle ein wenig Suppe nach, die prompt geliefert wird. - Ein Genuss!

Beim dritten Besuch gibt's Grießnockerlsuppe (routiniert, aber eben nicht "aaaaaah"...), und einen Spanferkelbeinschinken mit Krensauce und dem bereits bekannten Erdäpfelschmarrn. Das Spanferkel lässt, vor allem in dieser Zubereitung, jedes billige Schweinefleisch vergessen.

Gleich morgen komm ich wieder, nächster Gang!!

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6.4. 2012: Mittlerweile hat es ein mehrmaliges "Morgen" gegeben. Auch heute bleibt es wieder schwierig, weil die Auswahl es alles andere als leicht macht.

Es gäbe wieder Spanferkelbeinschinken mit Krensauce, Wadschinken mit Wurzelrahm, Schulterscherzel bietet die Küche auch wieder...
Unter den Vorspeisen findet sich heut sogar eine Eierspeis mit Trompetenpilzen (Eierschwammerl-Verwandter). Letzteres würde aber wohl zuviel werden.

Hoppla: Leberpofesen in der Rindsuppe, das werd ich nehmen. Und um das Kalbsrahmgulasch mit Nockerln komme weder ich noch die gute Freundin aus dem Weinviertel herum. Beide hatten wir uns schon gefreut - und weil's der Grünauer heut (morgen wohl wieder nicht) auf der Karte hat, muss es wohl sein!

Die Suppe war wieder gut, aber nicht exzellent, die Leber-Pofesen (das Wort geht wohl noch auf die Zeit der Kämpfe an der Adda-Front zurück: Pavia-Pavesi-Pofesen...) enttäuschten aber nicht.
Die an Ildefonso erinnernden Weißbrotscheiben mit der obligaten Füllung dazwischen machen sich gut in der Suppe und sind schön sämig-schwammig, wie sich's eben gehört.

Das Kalbsrahmgulasch danach haben wir wieder nicht bereut: die Nockerln sind ein Wiener Hausfrauentraum, das Fleisch könnte edler und zarter kaum sein, die Sauce ist das absolute Gegenteil von Allerwelts-Kunstsauce.

Ein Hoch auf die Küche, ich könnte dank nicht blähendem Essen sogar noch eine Nachspeise essen, doch der Blick in die Karte überzeugt mich heute nicht so ganz, ist aber Geschmacksache: Schokomousse mit Zwergorangen ist nicht ganz Wiener Küche, böhmische Mohnpalatschinken wiederum schon, bin aber kein Mohnfreund. Käseplatte geht wiederum wegen der Histaminkur zur Zeit gar nicht. Na gut, die Nachspeise holen wir uns dann gegenüber in der M Lounge...

Nach diesem Besuch: Grünauer at its best, wie immer!

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Update 18.10.
Suppe mit Tiroler Knödel: sehr gute Suppe, dank dem Knödel nicht in der zu engen Tasse serviert.
Aber der Knödel... genau so ist die Konsistenz am allerbesten, nicht "z'foahrn", nicht trocken, mit der richtigen Menge Fleisch drin. Perfekt.

Steirisches Wurzelfleisch:
Mir kommen die Tränen - Freudentränen! Frischer kann der Kren nicht sein. Das nudelig geschnittene Gemüse hat den feinen Biss, das es braucht.
Das Fleisch ist saftig, aber nicht zerkocht, schon gar nicht trocken oder strohig. Wunderbar.
Der Grammelschmarren nimmt ein wenig die Suppe auf, genauso muss das sein.
Man schweigt und isst "vor sich hin" und erwischt sich dabei, bei jedem Bissen alle Zutaten auf einmal auf der Gabel zu haben. Over the top!

Die "behmische" Mohnpalatschinke...
Nach Wunsch mit ein bisserl weniger Fülle. Genau richtig erwischt, mit diesem Nachspeisenjuwel mit Mohn, Powidl und feiner Sauce garniert schicke ich den Grünauer endgültig in den Wiener Beisl- und Gasthausolymp.

Vielen Dank, ich hab euch vermisst!

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Update November 2014:
Ganslzeit - letzter Termin.

Gansleinmachsuppe vom Allerfeinsten, großzügige Gansleinlage und auch ein paar Scheiberln Gänseleber.

Gansl einfach perfekt - zart-knuspriger kann die Haut nicht sein, das Fleisch zart und saftig, nicht trocken.

Rotkraut mit dem schönen Biss, fruchtig und intensiv.

Knödel: nicht zu groß, aber schon gar nicht zu klein. Was wollen die Leute eigentlich mit "das Knödel war zu klein".
Ich sage gerade richtig - mit dem letzten Bissen Fleisch und Kraut wurde auch das letzte Knödelstück verzehrt.

Maroni-Mascarponenockerl:
zusammen mit ein bisschen Schlagobersgarnitur wirklich fein, durch das Maronimehl natürlich ein bisschen trockener und kompakter als ein Tiramisu oder ein Schokomousse, aber trotzdem sündhaft gut.
Vielleicht hätte man die Biskotten noch in irgendetwas eintauchen können. Wäre mal einen Versuch wert.

Schnellfazit: Grünauer hat mich noch nie enttäuscht. Auch diesmal nicht.
Das Gansl war idealtypisch, gut zwei Klassen besser als zuletzt in einem hochgelobten Grinzinger Traditionshaus.
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4 Kommentare »
Letzter Kommentar von am 05.02.2011 um 17:51
amarone1977
@Unregistered: Grünauer hat jeden Tag eine zumindest ein bisschen andere Karte. Das macht ihn besonders. Es zahlt sich aus, vorbeizuschauen.
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am 13.07.2010
MKiblitz
Basis Level 1
6
2
4Speisen
3Ambiente
3Service
Ich war mit Freunden dort. Wirtshausambiente, Super-superweinkarte, Essen: sehr gut der Kümmelbraten und sensationell die Beireidschnitte mit Eierschwammerln.
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Kommentar von Unregistered am 16.12.2010 um 22:45
Top 10 - Internationale Küche-- Grünauer und Internationale Küche passt überhaup nicht!
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am 16.06.2010
Genussspecht
Silver Level 5
56
2
5Speisen
4Ambiente
4Service
EIn richtiges Wiener Beisl mit hervorragender wiener Küche und typischer Atmosphäre! Jederzeit einen Besuch wert - ein Gulasch, ein Rinderbraten, die Wienkarte lässt auch keine Wünsche offen. Wienerisch = Grünauer!
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Diese Bewertung wurde von einem ReTe Experten geschrieben.
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am 03.05.2008
Experte
wolf
Diamond Level 24
162
50
Top 10 Tester
5Speisen
4Ambiente
4Service
10 Fotos 27 Check-Ins
Gelistet in: Martinigansl, Die besten Beisln in Wien, Gute Gasthäuser in Wien und Umgebung
beste Wiener Küche, hervorragend der faschierte Braten mit Kartoffelpüree, auch die einfachen Dinge, wie Linsen mit Knödel oder Tiroler Gröstl ausgezeichnet, das Service ist außerordentlich aufmerksam, gemütliche Atmosphäre
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Kommentar von am 03.05.2008 um 17:53
wolf
stimmt, fürs Essen ist hier eine 5 korrekt, da praktisch alles hier super schmeckt
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am 11.03.2008
lankwaifong
Basis Level 2
15
2
5Speisen
5Ambiente
5Service
Super Wiener Beisl. Am Essen gibt es ausnahmslos nicht das geringste auszusetzen. Auch ausgefallenere Dinge wie Lamm-faschierter Braten sind dort zu bekommen und schmecken immer toll. Und eine Schoko-Palatschinke geht auch meist noch.
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am 07.03.2008
AntonEgo
Basis Level 4
45
3
5Speisen
5Ambiente
4Service
Einfach das beste Beisl Wiens. Rindsfilets mit Nudeln waren ein Traum.
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am 02.03.2008
markus
Basis Level 2
15
0
2Speisen
3Ambiente
3Service
guter Wirt mit feiner Getränkeauswahl. Bessere Wirtshausküche. Man braucht leider üppig Cash mit sich, da kein Plastik akzepitert wird.
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7 Kommentare »
Letzter Kommentar von am 06.09.2014 um 10:41
HelmuthS
Na das würde ich gerne einmal mit einem 200-er oder 500-er testen wollen, wie nutzbringend es ist nur Bares für Wahres zu erklären. Es gibt Lokale, die akzepteren die großen Scheine auch nicht. AM besten wie im Mittelalter einen ordentlichen Sack mit 1€ Münzen anfüllen, um die Schulter damit und auf ins nächste Wirtshaus. Dann sieht a glei jeder wie "zahlungskräftig" du bist ;-)
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am 01.03.2008
simone
Silver Level 5
40
6
5Speisen
5Ambiente
5Service
Sehr gute Wiener Küche, grosse Wein- und Schnapsauswahl, gemütliche, urige Atmosphäre, Reservierung notwendig, supernetter Familienbetrieb
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Grünauer - Karte
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