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36
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Gesamtrating
33
10 Bewertungen
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Zum ReznicekZum ReznicekZum Reznicek
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Zum Reznicek Info
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Gastgarten, Schanigarten
Ambiente
Gemütlich
Urig
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Keine Info
Öffnungszeiten
Mo
11:00-23:30
Di
11:00-23:30
Mi
11:00-23:30
Do
11:00-23:30
Fr
11:00-23:30
Sa
17:00-23:30
So
11:00-15:00
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Zum Reznicek

Reznicekgasse 10
1090 Wien (9. Bezirk - Alsergrund)
Küche: Wiener Küche, Österreichisch
Lokaltyp: Gasthaus, Gasthof, Beisl, Restaurant
Tel: 01 317 91 40
Lokal teilen:

10 Bewertungen für: Zum Reznicek

Rating Verteilung
Speisen
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Ambiente
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 12. Dezember 2015
Experte
Stammersdorfer
235
28
27
4Speisen
3Ambiente
2Service
7 Fotos2 Check-Ins

Gestern Mittag, Ort des Geschehens, ZUM REZNICEK im 9ten, in der gleichnamigen Gasse auf Hausnummer 10. Vorweihnachtlicher Gedankenaustausch mit einer lieben Freundin steht am Programm.

Zwei Tage zuvor telefonisch einen Tisch reserviert und gut wars, im NR hätte man auf gut Glück keinen Platz bekommen. Der ist übrigens durch eine Schwingtüre recht gut zu den Rauchern getrennt, ein wenig hat die Kleidung aber schon gerochen. Etwa 30 Leut finden da Platz, gesamt sinds 75 laut HP. Die verrät uns auch, dass hier am Ort, seit über 100 Jahren ein Wirt ist. Seit 1992 trägt er den heutigen Namen.

Hingekommen bin ich dermal mit dem Bürgerkäfig, Parkplatz war um die Zeit überhaupt kein Problem, aber Achtung Kurzparkzone! Der D Wagen (Bim) hat in der Nähe die Station Augasse und auch der Franzl Bahnhof ist nicht weit.

Im Lokal selbst ist die Zeit irgendwann in den 70igern 80igern stehen geblieben. Es macht einen kühlen Eindruck, trotz der gelben und orangenen Bemalung der Wände, an denen Hinweistafeln die verschiedensten Flüssigkeiten anpreisen und es hängen mehr oder weniger geschmackvolle Bilder herum. Vielleicht ist es der kalte verflieste Steinboden oder die eher (karge) Einrichtung. Die einfachen Holzsessel laden nicht länger zum verweilen ein, aber es ist alles sehr sauber. Auf „urig“ fehlt hier einiges, aber irgendwie habe ich mich dann doch wohl gefühlt, was wahrscheinlich an der erfreulichen Küchenleistung gelegen ist.

Zum Personal gibt’s wenig zu sagen. Die sehr freundliche Kellnerin beschränkte sich auf Bestellung aufnehmen, abservieren, einmal nachfragen und kassieren. Ihr zur Seite ein augenscheinlich gesundheitlich beeinträchtigter Mann, reiferen Alters, der sie beim Servieren der Getränkte und dem Abräumen unterstützte. Aber sie war zumindest immer gleich da, wenn wir was bestellen wollten.

Zu Beginn hatten wir je ein Glas Sekt vom Szigeti, gut gekühlt, fruchtig, leicht süßlich, sehr gut, wenn auch schon eine Zeit lang offen.
Weiters für mich ein naturtrüber Apfelsaft auf 0,50l aufgespritzt, da gibt’s nicht viel zu sagen, außer er hat mir geschmeckt.
Der Espresso zum Schluss, mit einem Glas Wasser, war einer der besseren, wenig bitter, etwas stärker wäre mir aber lieber gewesen.

Meine Leberknödelsuppe, eine herzhafte, kräftige Rindssuppe, mit einigem an Gmias drinnen, wurde in so einem kleinen weißen Tontopf serviert. Der Knödel war selbst gemacht, groß, unförmig, eher fest und es hat ordentlich nach Leber geschmeckt. Sehr gut und sehr viel!
Und dann wurde dem Innereienfan ein sensationell gutes Kalbshirn gebacken serviert. Die Panier knusprig und goldgelb wie sie sein soll, das Hirn schon fast cremig weich, zart, fast strahlend weiß, so wie es sein soll, ein Traum! Dazu eine selbst gemachte, ausgezeichnete Sauce Tartar, in der perfekten Menge. Weiters hatte ich einen Erdäpfel-Vogerl Salat (zu viel) mit sehr gutem, leicht süßlichem Senfdressing. Die eher festen, gschmackigen Erdäpfel und der viele rote Zwiebel sind positiv in Erinnerung geblieben.

Mein vis a vis hatte irgendeinen großen aufgespritzten Saft, sowie eines der drei Menüs (€ 8,50) in ihrem Fall das mit der Grießnockerlsuppe und dem Lachsfilet vom Grill auf Paprikaschaum und Kräuterreis. Auch sie war mit dem gebotenen sehr zufrieden!

Sehr erfreuliche Kulinarik bietet der REZNICEK, mit dem besten Kalbshirn an das ich mich erinnern kann, geht sogar Richtung 5, in einem Lokal wo mir das gewisse etwas fehlt und JA das Personal war auch da. :-) Die gesamte Rechnung mit Maut 48,-- Euro.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 20. November 2015
ohjah
9
5
3
3Speisen
2Ambiente
3Service

Raucher- und Nichtraucherbereich.

I was ned, wie ich's sagen soll, aba, einmal is' so, ein and'res mal so!

Vor einiger Zeit war das/der Reznicek eine wirklich alte Institution im 9ten Bezirk, in den letzten zwei Jahre zweimal übernommen worden? - ich weiß es nicht so genau.

Die Mittagsmenüs sind preislich OK mit viel herzhafte Wiener und österreichischen Küche; Schnitzeln werden frisch geklopft und rundherum knusprig rausgebacken - Pommes gibt es keine!

In letzter Zeit kam es immer wieder vor, das Speisen aus der Wochenkarte, schon am Wochenbeginn aus waren, oder gar nicht gekocht wurden - es ist ja Ganslzeit! Schee bleed wenn sich Meinereiner im Internet die Karte anschaut, sich auf das gebotenen freut - und es dann leider nicht bekommt!

Aber eines muss ich Ihnen zugute halten, es gibt Staro Brno, gut gekühlt und schön eingeschenkt.

Das Reisfleisch war ausgezeichnet, ebenso das Muskatkürbisgemüse mit Semmeln-Servinettenknödel. Das Beef Tartare hätte ein paar Kapern und etwas Sardellenpaste vertragen, war aber gut und scharf (wie gewünscht) zubereitet.

Der Erdäpfel-Parmesanpuffer war überraschen g'schmackig, die ganzen Salate zu den Speisen sind von der Wiener Fraktion, schön leicht süßlich mariniert.

Vor einiger Zeit hatte ich die geschmorten Ringsbackerln - die waren wirklich ausgezeichnet, das Fleisch zerfiel, der Saft war rotweinlastig - g'schmackig.

Zum Ambienta: jo, ein älteres Gasthaus, höhe Räume, neue "bunte" Farbe an den Wänden, die Tische und Sesseln eher alt und unbequem.

Es ist noch viel Luft nach oben, aber wir kommen wieder.

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am 13. Juni 2014
hodann
5
1
1
1Speisen
3Ambiente
0Service

Ich gehe seit Jahren zum Reznicek, da ich seine Ursprünglichkeit und das gute Essen bei Herbert (der frühere Besitzer) sehr geschätzt habe.

Das hat sich leider mittlerweile gravierend geändert, denn sowohl Angebot als auch Qualität sind mittlerweile auf ein unerträglich niedriges Niveau abgesackt, da hilft auch nicht der nette neue Schanigarten.

Heute wurde z.B. wieder einmal ein Teil meiner Bestellung vergessen. Nachdem ich nach 30 Min. freundlich urgierte (hatte wegen der Hitze als Hauptspeise Salat mit gebratenem Speck und Ei bestellt), meinte die Chefin "Das Essen ist gerade fertig geworden", was offensichtlich nicht stimmte.
Jedenfalls kam nach ca. 5 Min. ein kleiner fader Salat mit lauwarmem Speck - Ei wurde vergessen.

Ich zahlte dann mit 20 Euro und verlangte 2 E zurück (die Rechnung machte inkl. Grießnockerlsuppe 15,60 E aus), die ich nicht erhielt, da die Chefin meinte, sie habe kein Kleingeld.

Ich wünsche dem neuen Reznicek – Team alles Gute, das wird es brauchen ! Ich werde mir jedenfalls ein anderes Beisl in der Gegend suchen……

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Letzter Kommentar von am 13. Jun 2014 um 17:35

Natürlich ist es schade, aber vielleicht sollte man bei Besitzwechsel nicht gleich auch Koch und Personal tauschen ?

Gefällt mir1
am 2. Februar 2014
Update am 30. Juni 2016
Experte
Alzi
184
4
22
4Speisen
3Ambiente
3Service
2 Check-Ins

Wir waren eine Gruppe von 14 Personen und hatten für 20 Uhr reserviert. Das bietet die Möglichkeit, von mehreren Speisen zu kosten. Betreut hat uns die Pächterin des Lokal, eine vor Jahren aus dem ehemaligen Jugoslawien eingewanderte Dame, die sich mit dem Lokal einen Lebenstraum erfüllt hat, wie in der Speisekarte zu lesen ist. Die Suppe war - wohl auch wegen des auf der Karte angeführten Schulterscherzel - hervorragend. Zwei Grammelknödel auf Sauerkraut als Vorspeise ließen nicht mehr viel Platz, dennoch: Wir entschieden uns als Hauptspeise für eine nicht auf der Karte stehende Leber. Die Frage, ob wir sie lieber geröstet oder paniert haben wollen, zeigte uns, dass sie wirklich frisch zubereitet wurde. Auch der dazugereichte Mayonnaisesalat war sehr gut. Meine Nachbarin war von einem auf papriziertem Sauerkraut servierten Zander sehr angetan. Auch die Nockerl in Roquefortrahm entsprachen den Erwartungen. Als Nachtisch nahmen wir einen Kastanienreis mit Schlagobers und Gundelpalatschinken. Beide ließen keine Wünsche offen. Die Speisekarte ist nicht sehr groß, doch bietet sie für jeden Geschmack etwas. Erfreulich ist die Getränkekarte: es gibt offenes Starobrno-Bier, sowie einige Spitzenweine heimischer Winzer auch glasweise. Die Einrichtung des Lokal ist nüchtern und atmet ein wenig den Geschmack der 70er-Jahre. Daran konnten auch einige Faschingsgirlanden nichts ändern. Die Preise sind angemessen. Fazit: eine gute Adresse für echte Wiener Küche in unverfälschter Umgebung. Wir werden sicher wiederkommen.
Bei einem neuerlichen Besuch hat sich dieser Eindruck bestätigt: sehr gute Speisen, der Schanigarten sehr angenehm, außerdem vermeidet man das Innere des Lokals. Die Wartezeit auf acht Speisen an unserem Tisch war sehr lang. Außerdem verkompliziert die Registrierkassenverordnung das Zahlen enorm. Hier wird noch auf gute alte Handarbeit gesetzt und auch das kann dauern.

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am 8. Dezember 2012
Rasputin19
5
1
1
5Speisen
3Ambiente
4Service

Fantastische Gans ! Altwiener Küche , ausgezeichnetes preiswertes essen und ambitionierter Service

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 19. Dezember 2011
Experte
langnan
58
16
21
3Speisen
3Ambiente
3Service

War vor ein paar Tagen mit meinen Eltern zum ersten Mal beim Reznicek Gansl essen. Habe dieses Lokal auch im Internet kennengelernt und möchte meine Ansicht euch mitteilen.

Martinigansl ist nur auf Vorbestellung möglich. Bei der telefonischen Vorbestellung war ich nicht so sehr überzeugt, ob ich wirklich dieses Lokal aufsuchen möchte, denn die Stimme klang sehr müde und auch nicht einladend. Trotzdem, so was kann passieren, vielleicht hatte der Mann einen schwierigen Tag, also gingen wir trotzdem hin.

Das Lokal ist nicht schwer zu finden, in der Nähe der WU Wien. Zwei große Räume, jeweils für Raucher und Nichtraucher. Ambiente ist einfach, aber sauber auf dem ersten Blick, deshalb gebe ich ein "Gut".

Der Service war im Gegensatz zur telefonischen Variante recht freundlich. Da diese Atmosphäre bis zum Schluss durchhielt, gebe ich auch ein "Gut".

So, nun das Hauptthema, Essen! Ich ging dorthin nicht nur wegen Martinigansl, sonder weil ich auch im Internet gelesen habe, dass man auch sehr gut zubereitete Innerein bekommt. Deshalb habe ich nur zwei Portionen Martinigansl vorbestellt und wollte vor Ort vielleicht ein Hirn mit Ei oder Kalbsleber probieren. In dieser Hinsicht war schon ein wenig enttäuscht, denn es gab nur eine einfache Karte, alles auf einer Seite gedruckt und keine Innerein. Durch fragen erfuhr ich, dass die Betreiber sich nun auf wenige Sachen spezialisiert haben. Naja, kann man nichts machen. Neben Martinigansl bestellten wir Schweineschnitzel mit Erdäpfelsalat, klare Rindssuppe mit Leberknödel und Ganslsuppe.

Geschmacklich war die Suppen ganz gut, besonder die Ganslsuppe, sehr zu empfehlen. Ich glaube die kleinen Fleischstücke in der Suppe waren Gänsemagen oder ähnliches kleingeschnitten, denn es war von der Konsistenz her eine glatte Muskulatur (innere Organe) als eine quergestreifte Skelettmuskulatur (Fleisch im herkömmlichen Sinn). Schweineschnitzel war auch ganz gut gelungen, ein Klassiker sowieso. Martinigansl war in Begleitung von Semmel-und Kartoffelknödel, Sauerkraut, Rotkraut, Preiselbeeren und ein großer Schüssel Fond. Beilagen waren alle problemlos, der Rotkraut war sehr lecker, die Knödel könnten bisschen luftiger sein. Von der Gansl war ich nicht sehr überzeugt. Nachdem ich so viel Gutes gelesen habe entsprach sie jedenfalls nicht meine Erwartungen. Ich koche selbst auch gern und Gans ist für mich recht schwierig, weil ich das Fleisch nicht zart hinkriege. Tja, beim Reznicek war das selbe Problem, die Haut war kross (an manchen Stellen etwas angebrannt), das Fleisch ist bisschen schwer zum Kauen, könnte meine Kreation sein.

Zusammenfassung: Wenn man gerade in der Nähe ist und wienerische Küche mag, ist ein Besuch durchaus lohnend. Martinigansl, gibt es wo anders besser. Freunde für Gerichte aus Innerein werden nichts finden.

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Letzter Kommentar von wceknn am 1. Okt 2013 um 11:53

Hallo, wo bekommt man Deiner Meinung nach die besten oder bessere Gansl, wenn man sie nicht selbst kochen möchte? Danke!

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am 29. November 2011
gansl
1
1
0Speisen
2Ambiente
3Service

Gebratene Gans mit Rotkraut, Sauerkraut, Erdäpfel- und Semmelknödel; Gans offensichtlich aufgewärmt vom Vortag, Haut nicht knusprig, Rot- und Sauerkraut zu stark gesalzen. Dafür € 22 zu verlangen, ist stolz! Ich bin nicht zufrieden gewesen!

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Letzter Kommentar von am 22. Nov 2012 um 23:04

kenne die gansl auch über jahre, kann mir das beim besten willen ned vorstellen dass er so danebenghaut hat. wenn das stimmen sollte wäre das lokal wohl kaum über wochen hinaus sowohl mittags als auch abends für einen 10er-tisch ausreserviert - jahr für jahr eine herausforderung innerhalb von 2 wochen das gansl zu bekommen.

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am 12. Oktober 2011
kapl
1
1
5Speisen
4Ambiente
4Service

Ganslzeit!!!
Ich kann nur jedem empfehlen sich genau solches beim Reznicek schmecken zu lassen. Ich denke jeder Koch interpretiert seines dazu,
und genau dieses trifft es am Punkt. Geschmacklich super toll, fürs Auge sehr nett angerichtet und freundlich vom Koch "persönlich" dokumentiert.

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am 24. Dezember 2010
iHeimo
2
1
5Speisen
4Ambiente
4Service

Wir haben den Reznicek vor ein paar Jahren per Zufall entdeckt, als wir spät abends in der Gegend auf der Suche nach Essbarem waren.

Als meine Adleraugen von der Liechtensteingasse aus in der Ferne ein beleuchtetes "Starobrno"-Schild (eine kleine, aber feine tschechische Biermarke) erblickt haben, dachte ich mir, da kann nix schiefgehen - und so war es dann auch.

Der Reznicek hatte zufällig gerade Gulasch-Wochen, und wir konnten aus mehr als einem Dutzend Sorten wählen (beide waren dann ausgezeichnet).

Seither gehe ich ca. einmal im Jahr hin, speziell wenn ich Appetit auf Fleisch oder Innereien in perfekter Qualität habe oder wenn "schwierige" Gäste zu bewirten sind - hier ist man auf der sicheren Seite.

Auch das Ambiente ist bemerkenswert: eine klassisch-schöne, schnörkellose Holzeinrichtung, die ohne nennenswerte Änderung als Location in einem Fünfziger-Jahre-Film verwendet werden könnte.

Der Chef und sein Team sind liebenswerte Originale, und im Sommer gibt's einen kleinen Schanigarten.

Unbedingt ausprobieren, wenn Sie in der Gegend vorbeikommen!

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Letzter Kommentar von 91249 am 8. Apr 2011 um 09:04

starobrno kleine marke, das ist wirklich lustig haha

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am 4. November 2010
Experte
Gastronaut
428
45
29
4Speisen
4Ambiente
4Service

Eigentlich braucht man Herbert, den Besitzer und Chefkoch des Lokales nur einmal begegnen um zu wissen, dass das Essen hier gut ist! Entdeckt habe ich den Reznicek für mich ja bereits vor einigen Jahren, als eine Kollegin hier in der Gegend gewohnt hat und wir immer wieder hier eingekehrt sind. Von damals weiß ich noch, dass die Wiener Kücher, aber auch die burgenländische Küche von der der Herbert ja ursprünglich kommt, hier bestens aufgehoben sind! Gulasch und Schnitzel sind also erstklassig!
Diesmal kam ich für die Martinigans, die hier ganz ausgezeichnet sein soll!
Wir bestellten also und nach geschätzten 30 Minuten kam tatsächlich eine Gans, die ihres gleichen sucht: Knusprig oben, saftig innen, kaum Fett, dazu so viele Knödel verschiedener Art wie man nur haben möchte plus knackiges Rotkraut und frisches Weißkraut! Ein Traum für 20 Euro! Auch wenn wir uns nachher kaum mehr rühren konnten!
Und im Lokal, das Herbert vor knapp 20 Jahren übernommen hat fühlt man sich sofort wohl, und das obwohl, oder gerade weil es so spartanisch eingerichtet ist! Definitv zum immer wieder kommer!

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Hilfreich?Ja12Gefällt mirLesenswert1
Kommentar von am 2. Mär 2013 um 17:43

Ja, Gutes kriegt man da, probiert- wenn am Programm- die Halasle (Fischsuppe)

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