RestaurantTester.at
Home Mein Profil Lokal Guides Events Lokal eintragen
Speisen
Ambiente
Service
38
34
31
Gesamtrating
34
4 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
Bewertungsschlüssel
Rating Details
Rating Details
Close X
Loading
Zum JedleseerZum JedleseerZum Jedleseer
Alle Fotos (33)
Event eintragen
Zum Jedleseer Info
Hot List - Top 100
RESTOmeter
RESTOmeter Trend
Popularitätsrang
Österreich
Rang: 83
|
15
Wien
Rang: 62
Features
Gastgarten, Schanigarten
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Keine Info
Öffnungszeiten
Mo
09:00-23:00
Di
09:00-23:00
Mi
09:00-23:00
Do
09:00-23:00
Fr
09:00-23:00
Sa
09:00-23:00
So
09:00-15:00
Hinzugefügt von:
Fair
Letztes Update von:
hbg338
Lokalinhaber?
Lokalinhaber-Konto
Close X
Loading

Zum Jedleseer

Jedleseer Straße 112
1210 Wien (21. Bezirk - Floridsdorf)
Küche: Wiener Küche, Österreichisch
Lokaltyp: Gasthaus, Gasthof
Tel: 01 271 73 52
Lokal teilen:

4 Bewertungen für: Zum Jedleseer

Rating Verteilung
Speisen
5
1
4
2
3
2
1
1
0
Ambiente
5
4
1
3
3
2
1
0
Service
5
4
1
3
3
2
1
0
Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 4. März 2016
Experte
Stammersdorfer
234
28
27
4Speisen
3Ambiente
3Service
13 Fotos1 Check-In
Gelistet in: INNEREIEN

Da wo früher das „berühmte“ Gasthaus Popp war, ist seit geraumer Zeit der JEDLESEER. Wir befinden uns in den „tiefen“ des 21igsten Hieb. Die Anreise über die Donau, in meinen früheren Heimatbezirk, dermal mit dem Automobil. Parken ist hier nicht ganz einfach, aber wir wurden nach einem kleinen „illegalen“ Manöver rasch fündig. :-)) Der Bus der Linie 34A, Station Jeneweingasse, von der U6 Endstation Floridsdorf kommend, hält quasi vor der Tür. Für diejenigen interessant, die dort versumpern, an gleichgesinnten mangelt es da jedenfalls zu fortgeschrittener Stunde nicht. Nomen est omen, über der Bar/Schank hängt ein Schild „Saufplatzl“ :-))

Der Wirt ist übrigens ein Schwester- Bruderunternehmen des NEUSIEDLER, vorne in der Prager Straße 2.

Wir haben natürlich einige Tage zuvor telefonisch für den 1.3.2016 des Abends reserviert. An dem Dienstag waren im Nichtraucher außer uns drei, noch lediglich drei weitere Leut zu Gast. Der Raum hätte etwa 25 Plätze und noch einmal so viele im Raucher vor der Schank. Der war gut besucht, aber auch nicht voll. Eine Trennung ist zwar theoretisch durch eine große Schwingtüre vorhanden, die war aber die ganze Zeit offen.

Es erinnert noch alles an Poppsche Zeiten, am Interieur wurde kaum etwas geändert und auch die Kellnerin ist dieselbe. Eine typische Wirtshauskellnerin, die einzige Mitarbeiterin die wir zu Gesicht bekamen. Sie macht daher bis hin zum Einschenken alles und das sehr ordentlich. Sie ist flott freundlich und aufmerksam, es wird einige Male nachgefragt und rasch abgeräumt, nur Lächeln kommt ihr leider keines aus. Sie macht einen guten Job, die Bewertung Richtung 4, mehr erwarte ich hier nicht.

Das Interieur im 80er Jahre style, Holzvertäfelung an der Wand, kalter Steinboden, alles bis hin zu den Holzsesseln etwas abgewohnt, lediglich die Tische machten mir einen etwas jüngeren Eindruck.

Zu Beginn hatten wir, also ich, eine Leberknödelsuppe, meine beiden Damen haben lediglich gekosten. Die Suppe nicht nur optisch recht dünn, sie war es auch, aber geschmacklich einwandfrei. Der recht große, feste und wahrscheinich selbst gemachte Knödel, war gut gewürzt und man konnte so einiges an Leber erahnen.
Gleichzeitig gabs gemeinsam ein Beef Tartar, dazu 6 halbe knusprige Toastscheiben, drei Ecken Butter gewälzt in frischem Schnittlauch, einiges an rotem Zwiebel, eine große Kapernbeere, Grünzeug und Balsamico. Das faschierte Rind war richtig gut, harmonisch abgeschmeckt und die ideale Menge für den vorhandenen Toast. Wir waren alle drei sehr zufrieden.

Die Hauptspeise meiner Schwägerin, Fogosch (Zander) serbisch, was daran allerdings serbisch war weiß ich nicht, für mich optisch ordentlich angebraten und aus. Dazu ein Berg Petersilerdäpfel und oben drauf wahrscheinlich Knoblauchbutter. Da ich nicht gekostet habe, kann ich nicht mehr dazu sagen. Einen so richtig euphorischen Eindruck machte sie mir aber nicht.
Meine bessere Hälfte hatte einen ZRB. Der Rostbraten weich, durchzogen, nicht zu dick nicht zu dünn. Die sehr vielen, teils knusprigen Braterdäpfel, haben sogar nach was geschmeckt. Die Röstzwiebel mit etwas Mehl? in Unmengen, noch nie so viele bei dem Gericht gesehen, dazu das Fächeressiggurkerl. Der Saft war ausreichend, hat aber nicht ganz überzeugt. Er war optisch dünn, aber doch irgendwie sämig, geschmacklich ohne Fehler, aber es hat ihm was gefehlt.
Die Auswahl an Innereien (Hirn, Leber, Nierndln Beuschl) ist erfreulich, also wurde es für mich Schweinshirn gebacken mit Gemischtem. Die Panier goldgelb und knusprig, das Hirn schon fast cremig, mit dem zarten feinen nussigen Geschmack. Großartig! Der Salat aus Gurke, knackigem Kraut, Erdäpfel mit viel Zwiebel, Grünzeug und oben drauf überflüssige Paradeiserfragmente. Er war perfekt mariniert. Wer es so wie ich süßlich möchte, dem schmeckt es hier.

Zum Abschluss, hauptsächlich für mich, aber die Mädls durften kosten, gabs Schomlauer/Somlauer/Somloer Nockerln nach Art des Hauses. (Keine Ahnung wie man die wirklich schreibt, aber mia is wuascht) Ich zitiere meine Neusiedler Bewertung vom 3.10.2015. „Viel dunkles Biskuit, dazwischen diese puddingähnliche Masse in derselben Menge, ausreichend Rosinen, wahrscheinlich in Schnaps eingelegt, oben drauf (fast zu viel) Schlagobers, geriebene Nüsse und oder Mandeln, sowie köstliche Schokosauce, einfach nur herrlich“ Bei dieser Version waren extrem viele Rosinen zu finden und die in Rum eingelegt? Vermutlich macht sie einer für beide Betriebe.

Die Kulinarik wurde von je einem weißen Spritzer umschwemmt, die Weinqualität sehr gut. Später hatten wir jeder 1/8 GV 2014 vom Schmidt aus Hagenbrunn/NÖ. Ein recht kräftiger Weißer, fruchtig und von schöner gelblicher Farbe, auch die Nase hat er sehr erfreut. Kurz vorm gehen dann noch je ein roter Cuvee, irgendwo aus dem Burgenland, mehr weiß ich dazu leider nicht, außer dass er nach Cabernet schmeckte und sehr weich am Gaumen war. Wiener Hochquelle gabs automatisch dazu.
Der kleine schwarze starke von Sebastiani war gut bis sehr gut und gar nicht bitter, für mich könnte er noch stärker sein.

Alles in allem ist der JEDLESEER ein klassisches altes Wiener Wirtshaus, mit traditioneller Wiener Küche, wie auch auf der HP zu lesen ist. Das Futter das uns von der freundlichen Kellnerin, die alles macht, servierte wurde, war richtig gut. Der 4er dafür, der eines Gasthauses. Ja und das Ambiente hat schon einige Jahre am Buckel. Wer anständige Portionen zu vernünftigen Preisen essen möchte, der ist hier genau richtig. Wir haben 90,-- Euro samt Tip dort gelassen.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja14Gefällt mir9Lesenswert10
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 4. August 2015
Experte
hbg338
388
56
29
4Speisen
4Ambiente
3Service
12 Fotos1 Check-In

Das Gasthaus zum Jedleseer befindet sich wie der Namen schon sagt in Jedlesee, einen Bezirksteil von Floridsdorf. Die öffentliche Verkehrsanbindung ist mit der Autobuslinie 33B die eine Haltestelle genau vor dem Lokal hat gut gegeben. Parkplätze gibt es wenn auch nicht unmittelbar vor dem Lokal in den angrenzenden Gassen. Früher war das Lokal unter den Namen Gasthaus Popp bekannt.

Der spontane Besuch ohne Reservierung am Sonntag zu Mittag, war Dank der hohen Temperaturen die nicht unbedingt zu einem Gasthausbesuch verleitete kein Problem. Nach dem Betreten des nicht barrierefreien Lokals gelangt man in den Schankraum welcher auch der Raucherbereich ist. Vom sehr freundlichen Personal wurde mir im Garten ein Platz angeboten. Ich bevorzugte aber einen Platz im Schankraum, dieser Wunsch wurde auch mit einem Platz an einen großen Tisch für ca. 8 Personen problemlos erfüllt wurde. Am Tisch die Menage, und wie man es immer häufiger sieht in einem kübelähnlichen Behältnis aus Holz Messer und Gabel und eine eigene Karte mit dem detaillierten Bierangebot. Das Ambiente ist nicht ganz eines typisch einem alten Wiener Gasthaus, aber durchaus ansprechend. Eine große Schank mit Hochstühlen davor. Mitten im Schankraum noch ein Hochtisch ohne Sitzplätze. An den Wänden mit Kreide beschriebene Tafeln mit den verschiedensten Getränkeangeboten und die üblichen Werbetafeln von den Brauereien. Durch eine große Türe gelangt man in einen Extraraum welcher der Nichtraucherbereich ist, den ich aber nicht genauer inspizierte.

Neben der Schank führt ein Gang zu den Toilettenanlagen und dem sehr schön gestalteten Gastgarten. Mit Hecken umrandet, am Boden Pflastersteine und verschieden große Sonnenschirme die fast den ganzen Garten vor der prallen Sonne schützen. Die Tische und Sessel im Stil von früher aber in tadellosem Zustand und sauber. Alle Tische mit den notwendigen Utensilien vorbereitet für die Gäste. Die angrenzenden Toiletten sauber und gepflegt.

Nachdem ich im Schankraum Platz genommen hatte wurde mir die Karte übergeben und auch gleich nach meinen Getränkewunsch gefragt. Den großen Apfelsaft gespritzt, der immer wenn ich keine Zeit zum Karte lesen bekomme bestellt wird, konnte ich noch rasch per Zuruf auf einen naturtrüben Apfelsaft, den ich durch einen raschen Blick in die Karte entdeckt hatte ändern. Preislich mit € 3,40 durchaus im moderaten Rahmen. Geschmacklich sehr gut mit intensiven Fruchtgeschmack und tadellosem Mischverhältnis zwischen Apfelsaft und Sodawasser.

Die Speiskarte ist bestückt mit klassischen Wiener Speisen. Von den Suppenklassikern über kleine Speisen mit durchaus selten angebotenen Speisen wie Augsburger bis zu Innereien und den gängigen Hauptspeisen die aber auch hier mit einigen selteneren Speisen wie dem Alt Wiener Backfleisch oder Karpfen gebacken versehen ist. Auch bei den Nachspeisen finden sich eher seltenere Speisen wie Somlauer Nockerl neben den gängigen Dessertangeboten. Das Bierangebot ist recht vielfältig und umfasst Angebote von mehreren Brauereien.
Meine Wahl fiel auf eine Leberknödelsuppe(€ 3,30) und dem Alt Wiener Backfleisch mit Rahm-Gurkensalat(€ 14,10).
Für alle die es mit der alten Wiener Küche nicht so haben: Das Alt Wiener Backfleisch ist ein paniertes Stück Beiried(Fleischstück vom Rind, ein Teilstück zwischen der Hochrippe und der Hüfte.) welches vor dem Panieren mit Senf und frisch gerissenen Kren eingestrichen wird und anschließend wie ein klassisches Schnitzel paniert und herausgebacken wird.

Die Leberknödelsuppe wurde rasch serviert. In einer klassischen Suppenschüssel wurden in einer größeren Menge Suppe zwei mittelgroße Leberknödel serviert. Die Suppe wie sie sein soll. Eine gut gewürzte Rindsuppe. Salz oder Pfeffer welches am Tisch bereit stand wurden nicht benötigt. Die Maggi Flasche gibt es hier sowieso nicht. Der Koch weiß wie eine Suppe schmecken soll. Die Knödel in der richtigen Konsistenz. Von der Optik her hausgemacht da eher unförmig und nicht zu fein püriert waren und auch der sehr gute Geschmack ließ darauf schließen.

Mein Backfleisch wurde recht flott serviert. Zwei mittelgroße Stücke Fleisch garniert mit etwas grünem Salat und einer Zitronenspalte. Auf einem Extrateller eine größere Menge vom Rahm-Gurkensalat. Optisch nett angerichtet mit Paprikapulver bestreut. Das Fleisch war weich und von tadelloser Qualität. Kein Fettrand aber trotzdem saftig und nicht trocken. Auf einer Seite mit Senf und Kren bestrichen. Hier war die Panier sehr weich. Auf der anderen Fleischseite die unbehandelt blieb war sie hingegen tadellos aufgegangen und leicht knusprig. Geschmacklich tadellos und sehr gut. Perfekt gewürzt. Genauso hatte ich es mir vorgestellt. Der Salat war ebenfalls zur vollsten Zufriedenheit. Die Gurkenscheiben nicht so dünn wie ein Papier geschnitten, sodass man doch etwas zwischen den Zähnen hatte. Der Rahm mit etwas Knoblauch verfeinert, jedoch war dieser nicht zu dominant im Geschmack. Sehr erfrischend und ein vorzüglicher Geschmack.

Das Service von der einen jungen Dame die mich bediente, bis auf den Bezahlvorgang der von einer anderen weiblichen Servicekraft vorgenommen wurde, war etwas durchwachsen. Die sofortige Getränkefrage ohne noch die Karte gelesen zu haben ist leider ein gängiges Prozedere in den meisten Gasthäuser. Den leeren Hauptspeiseteller abservieren als ich noch den Rest des Salates aß, ist meines Wissens nicht üblich. Die Nachfrage ob alles in Ordnung gewesen sei oder ob ich eine Nachspeise wolle habe ich ebenfalls vermisst. Wortlos abservieren sollte nicht sein.

Mein Fazit-Ein schönes Lokal mit einem bei mir tadellosem Essen. Freundliches Personal welche bei der jungen Dame noch einige Schwächen vorweist. Dies kann aber durchaus noch mit der fehlenden Routine und Praxis zusammenhängen. Zusammenfassend kann ich das Lokal durchaus empfehlen und werde es mit Sicherheit wieder besuchen da für mich die Serviceschwäche nicht so ins Gewicht gefallen ist, und ich mich auch nicht gravierend darüber geärgert habe, da die Begrüßung, das Platzzuweisen und die Wartezeiten absolut in Ordnung waren.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja11Gefällt mir7Lesenswert5
am 29. Mai 2015
deejay
2
1
5Speisen
3Ambiente
4Service

Wir waren gestern dort. Was soll ich sagen... gediegene Wiener Küche, klassisches Ambiente, wie erwartet also. Die Speisen waren ausgezeichnet und die Portionen mehr als ausreichend. Alles in allem ein gelungener Abend.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja1Gefällt mirLesenswert
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 20. April 2015
ohjah
9
5
3
2Speisen
3Ambiente
3Service

Zum Jedleseer – ehemaliges Gasthaus Popp,

das Gasthaus Zum Neusiedler gehört glaub ich dem selber Besitzer (die Speisekarte ist auch ident).

Raucher- und Nichtraucherbereich.

Geröstet Schweinsnierndln mit Erdäpfleschmarrn – Euro 8,90 – jo wos soll ich sagen, ich liebe Innereien, die Nierdln ham dann leider doch noch ein klein wenig gelullt – das Saftl dazu war mit nur sehr wenig hellem Saucenbinder verdickt, wenig Majoran drin – irgendwie findet sich in allen meine Rezepten das ablöschen der Nieren mit Wein – darauf hat der Koch leider auch vergessen. Der Erdäpfelschmarrn, kleiner Beistellteller, darauf aus einer Suppentasse den Schmarrn gestürzt, zu wenig angeröstet, irgendwie hab ich den Verdacht das ist so eine Röstimischung aus der Convenieceabteilung – ich mag mich aber irren.

Meine Holdeste hatte das Steak mit Speckfisolen (die Fisolen ziemlich salzig vom Speck – ich glaub Zwiebel war da auch noch dabei) und Erdäpfelspalten (selbst gemacht, von der Größe her aus Ofenkartoffeln geschnitzt – leider im Fritter – brauchte man nicht zu salzen, nur die Speckfisolen dazu essen reichte völlig aus!). Der Gargrad Medium wurde knapp getroffen, aber das Fleisch war sicherlich kein Filet, maximum Flank da viel zu grobfasrig und noch dazu falsch geschnitten – der Preis so gegen 16 oder 17 Euro – naja.

Mohr im Hemd (angeblich hausgemacht) – Euro 4,60 – der Kuchenteig hat ganz schön viel Ähnlichkeit mit dem tiefgefrorenem Pedanten – war aber OK – dazu zwei kleine Häubchen Schlagobers (aus der Isi‘s Flasche?) und zu wenig Schokaledesauce – da der Mohr im Hemd nicht in üblicher Gugelhupfform daher kam sondern etwas kleiner dafür ohne Loch – wo sich normalerweise die Schokosauce befindet.

Das Budweiser um Euro 3,40 ist da schon fast günstig.

Unser Fazit, irgendwann besuch‘ man „vielleicht“ noch einmal.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja7Gefällt mir8Lesenswert1
Letzter Kommentar von am 29. Mai 2015 um 11:29

Zum Ablöschen der Nierndln kann man auch Essig nehmen; völlig ohne saure Komponente würde ich sie eher nicht mögen.

Gefällt mir
Zum Jedleseer - Karte
Lokale i. d. Nähe:

Auch interessant

1100 Wien
11 Bewertungen
1010 Wien
14 Bewertungen
1010 Wien
25 Bewertungen
1100 Wien
19 Bewertungen
1010 Wien
7 Bewertungen
Mehr Hot Lists »

In 2 Lokal Guides gelistet

INNEREIEN

Manche lieben sie (so wie ich) viele kosten sie nicht ein...

Meine typisch Wiener (Österreichischen) Gasthau...

Klassische Gasthäuser die ich während meiner Rete Zeit be...

Mehr Guides »

Tags für dieses Lokal

Erst-Tester

Bewertet am 20.04.2015

Master

1 Check-In
Master
Home|Sitemap|Neue Lokaleinträge|Neu anmelden|Lokal eintragen|Hilfe|AGB & Datenschutz

Copyright © 2008-2016 RestaurantTester.at
Cookies helfen uns, Ihnen eine bessere Erfahrung auf dieser Website zu bieten.
Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu. Mehr Info
OK