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Yamo Yamo

Hinweis: Lokal wurde von ReTe Usern als geschlossen gemeldet
Favoritenstraße 2
1040 Wien (4. Bezirk - Wieden)
Küche: Japanisch, Koreanisch, Thailändisch
Lokaltyp: Restaurant
Lokal teilen:

2 Bewertungen für: Yamo Yamo

am 22. Oktober 2014
Experte
Bertl2
92
38
23
4Speisen
3Ambiente
3Service

So wie einige andere japanische Restaurants hat auch das Yamo Yamo eine koreanische Abteilung in der Speisekarte (eine thailändische übrigens auch).

Das Ambiente hat bubafant schon ausführlich beschrieben. Ich möchte nur hinzufügen, dass die Wände in dezentem Grün gehalten sind, und die warmfärbige Beleuchtung mir persönlich durchaus zusagt.

Ich war bisher zweimal dort und habe koreanische Küche verkostet. In beiden Fällen nahm ich als Vorspeise das obligate Kimchi, das mir sehr gut schmeckte: Konsistenz (Reifegrad) optimal, die Würzung angenehm pikant.

Bei meinem ersten Besuch nahm ich als Hauptspeise Schweinefleisch Bulgogi (es gibt keinen Tischgrill, also wird es in der Küche gebrutzelt). Bulgogi ist ganz allgemein sehr dünn geschnittenes Fleisch, das mit einer intensiven Gewürzmischung mariniert und dann well done, trotzdem weich und zart kurz gebraten wird (man fragt sich, wenn man es zum erstenmal hört, wie das funktionieren kann; es tut es aber :-)). Vom Schwein wird es vorzugsweise aus Bauchfleisch gemacht, ein schönes Beispiel für die Verwendung von Teilen, die in der Luxusküche sonst weniger angesehen sind. Meine Portion war in der Konsistenz vorbildlich, der Geschmack wunderbar intensiv: das Grundaroma mit süßen Komponenten, darüber eine angenehme Schärfe, die die feineren Geschmäcker aber nicht erschlägt.

Bei meinem zweiten Besuch nahm ich als Hauptspeise Hödubap (wird dort so geschrieben; es gibt verschiedene Schreibweisen). Siehe auch Foto. Das ist der klassische koreanische rohe Fisch, würfelig geschnitten, angerichtet auf Salat und warmem Reis (rohes Protein wird in der koreanischen Küche überhaupt gern mit warmem Reis kombiniert), bestreut mit Sesamkernen, mit einer Würzsauce (süß-scharf), die man nach Vorliebe dosieren kann. Meine Portion enthielt Lachs, Thunfisch und Butterfisch, der Salat war Eisbergsalat mit Gurkenstücken. Alle Zutaten frisch und in sehr guter Qualität.

Fazit: Jedenfalls eine Empfehlung.

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Kommentar von am 22. Okt 2014 um 09:56

Ho-e dop bap wäre ungefähr die richtige Aussprache (übersetzt heisst das soviel wie "roher Fisch (Ho-e) überdeckt (dop) den Reis (bap)".

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 17. Mai 2014
Experte
bubafant
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3Speisen
2Ambiente
3Service
22 Fotos1 Check-In

Am untersten Ende der Favoritenstraße, eine Kurve, Passanten, die über die Straße hasten. Deswegen fällt das Yamo Yamo beim Vorbeifahren auch kaum auf, man hat kein Auge dafür. Zinshaus, schlichte Fassade, etwas Beleuchtung und ein paar Tafeln vor der Tür, wenig Auffälliges. Das Lokal betritt man fast barrierefrei. Allerdings ist der Innenbereich, vor allem wo sich Tische und Sessel befinden, auf ein Holz-Podest erhöht worden. Möglicherweise befindet sich darunter Haustechnik, beim Darübergehen klingt es wie bei einem Zeltfest …

Die Tische sind schlicht, aus Holz, zwar Vierertische, diese sind allerdings wieder einmal relativ eng zusammengestellt worden. Auf einer Wand gibt es eine durchgehende Holzbank mit hoher Lehne, dünne Sitzpolsterln darauf. Die Bestuhlung im Inneren ist ungepolstert und ebenfalls aus Holz. Sehr nett sind die Sitzkojen in den Fensternischen zur Favoritenstraße hin, etwas erhöht und richtig kuschelig. Das restliche Ambiente ist ziemlich nüchtern, abgesenkter Deckenteil mit vielen Spots, über dem offenen Showküchenbereich der Abzug, einige Bilder an den Wänden, an einem umlaufenden Bord kleine Deko-Geschichten. Etwas störend, aber das merkt man erst bei weiterer Verweildauer – der rote Lichtschimmer. An einer Schmalseite befindet sich formatfüllend die Theke.

Auf den Tischen finden wir nur diese typischen Papiertaschen mit Essstäbchen auf einer Papierserviette, handelsübliche Sojasaucenflasche und die kleinen Schälchen dafür. Die Kellnerin bringt uns die Speisekarten, diese sind gut strukturiert, an Suppen Tom Jan Gunk (mit Garnelen), Suimono (mit Fisch), sowie Yasai (mit Gemüse); pikantes Kimchi, Thunfisch Tartar, Wakame Salat (jap. Seetang); Gyosa, Tofu, Udong, Ramen; in der Rubrik japanische Spezialitäten – diverse Teriyaki und Tempura, sowie Itame mit Tori (Huhn) und Beef; in der Thailand-Ecke – diverse Suppentöpfe, Curry und Wok-Gerichte (allesamt mit Schärfekennzeichnung); sowie natürlich Sushi, Maki, Temki, Rollen und Sashimi in gemixter Form und Teller mit Fantasienamen. Angekommen in Korea finden wir Bulgogi (mit Rind, Schwein oder Huhn), Tofu Kimchi, Ojinko Bokum (Tintenfisch), Meuntang (Suppentopf mit Meeresgetier) und Hödubap (Reisschüssel mit Gemüse und Fisch); weiters Komplettmenüs mit einer Hauptspeise und Sushi + Maki; um rund EUR 9,00 gibt es ein Tagesmenü mit Salat oder Suppe (diverse Curry, Pad Thai Tofu, Tori Don, Chicken Satay und Bulgogi Dopbab) und natürlich: Bento-Boxen in vielen Arten. Es wird ein Partyservice mit diversen Platten angeboten.

Sushi gemischt groß (EUR 11,50)
Ein klassisches Sushi-Brett, 10 Sushi (Lachs, Thunfisch, Butterfisch, Makrele) und 4 Maki (Lachs) samt Garnitur in Form von Wasabi-Paste und eingelegtem Ingwer.
Mit einem Seitenblick kann man dem Koch beim Zubereiten zusehen, wie er sehr fingerfertig das Brett bestückt. Qualität und Frische total in Ordnung. Bei zehn Möglichkeiten wäre es schön, wenn mehr Vielfalt auf dem Reis zum Liegen käme, ebenfalls ein bissl einfallslos, alle vier Maki mit dem gleichen Inhalt zu bestücken. Allerdings sind wir in Summe nur vier Gäste, d.h. eventuell ist es der Frische geschuldet, dass nur eine Rolle gerollt wird …

Tagesmenü Rind-Bulgogi Dop Bab (EUR 9,50)
Als Beilage fällt die Wahl auf den Salat. Chinakohl, leicht säuerlich mariniert, fast kann man resch sagen, mit Sesam bestreut.
Das Rind ist zart, gut geputzt und auch sehr intensiv mariniert. Gut herausgebraten mit Zwiebel, Zucchini, Pilzen und Frühlingszwiebel, ebenfalls mit viel Sesam bestreut. All das ist gebettet auf einen Hügel von Glasnudeln und Reis, die man wirklich erst findet, wenn man das Fleisch zur Seite schiebt. Als Dekoration befindet sich in der großen, tiefen Schale noch ein unmariniertes Salatblatt, auf dem zwei kleine Frühlingsrollen liegen. Diese sind nichts Besonderes, hätte ich auch nicht wirklich gebraucht. In Summe und in der Mischung schmeckt das Dop Bab gut, ganz dezente Schärfe. Es ist an der Zeit, Vergleichsmöglichkeiten dafür zu finden.

Fazit: Das Ambiente ist für mich wahrscheinlich der Grund, hier nicht mehr herzukommen, das viele Rotorange irritiert und belastet meine Augen. Das Service ist nett, geht aber über Servieren nicht hinaus, keine Nachfrage nach weiteren Wünschen oder ob es geschmeckt hat. Gleichzeitig muss man anmerken, dass die Kellnerin einem Gast, der eigentlich nur nach dem Weg gefragt hat, so sehr nett geholfen hat, sodass dieser sich dann zur Konsumation niedergelassen hat. Zur Rechnung gibt es einen Glückskeks. Die von uns konsumierten Speisen sind völlig in Ordnung gewesen, allerdings nichts, was es nicht in einem der vielen anderen asiatischen Lokale auch gibt (bei besserem Licht).

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Bewertet am 17.05.2014

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