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34
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Wok on FireWok on FireWok on Fire
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Österreich
Rang: 290
|
181
Niederösterreich
Rang: 45
Preislage
Mittel
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Öffnungszeiten
Mo
11:00-23:30
Di
11:00-23:30
Mi
11:00-23:30
Do
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Fr
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Wok on Fire

SCS Multiplex
2351 Wr. Neudorf
Niederösterreich
Küche: Asiatisch, Indisch, Indonesisch, Japanisch, Thailändisch, Vietnamesisch
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 02236 677620
Lokal teilen:

6 Bewertungen für: Wok on Fire

Rating Verteilung
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am 26. September 2016
MaxH
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3Speisen
-Ambiente
0Service

Verrechnen Euro 1.20 fur Leitungswasser, obwohl auch Bier konsumiert wurde. Weird lieder teurer und Wenger Qualities. Das es ungesetzlich its Waster zu verrechnen war nut ein Schulterzucken wert. Have dang aich keinen Bon bekommen

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Letzter Kommentar von am 27. Sep 2016 um 02:00

"Weird lieder" ergeben im Englischen einen erfrischenden Sinn, der mich glatt nach Wiener Neudorf locken könnte, zumal ich einsehe, daß sie nicht ganz billig sein können.

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am 1. August 2016
nik
2
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1Speisen
2Ambiente
1Service

Speisen: bei einer Außentemperatur von mehr als 30 Crad, wird Sushi, Maki (roher Fisch) nicht gekühlt.
Bei der Rückfrage warum das Sushi nicht gekühlt wird, es schmecke warm, kam die Antwort von der Bedienung, man möge mal nach draußen sehen, wie sie das denn machen soll, wenn es heiß draußen ist ? Es würde nur wenig davon zubereitet werden.
Ebenso die Konsistenz des Puddings am Buffet war flüssig auf Grund der Wärme im Lokal und der fehlenden Kühlung.
Der Reis unangenehm körnig, man biss ständig auf harte Reiskörner und von den warmen angebotenen Speisen waren manche nicht mehr heiß.
Ambiente: Glasflächen und Ablagen im Lokal unsauber, schlierig und sehr verschmiert.
Service: Getränke Bestellung wurde falsch aufgenommen und nicht mehr nachgefragt, ob noch etwas gebracht werden darf. Bei Fragen wirkte die Bedienung genervt und unfreundlich!
Preis: nicht gerechtfertigt und zum Weiterempfehlen!

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Letzter Kommentar von am 2. Aug 2016 um 13:00

Sushi: frisch und gekühlt kein Problem! Bei der Zubereitung jedoch müssen einige Regeln eingehalten werden. Ein wahrer japanischer "Sushi-Meister", der sein Handwerk mindestens fünf Jahre lernt, achtet vor allem auf Frische: Er prüft den Fisch minutiös auf Farbe, Konsistenz, Geruch und Geschmack. Der Fisch muss in der Kühlkette ständig auf null Grad gehalten, möglichst bald verarbeitet und gegessen werden. Wenn optimale hygienische Bedingungen herrschen und das Sushi vor den Augen der Gäste hergestellt und sofort verzehrt wird, gibt es keine gesundheitlichen Bedenken. Stehen die kleinen Häppchen allerdings schon länger auf dem Laufband oder in der Auslage, dann werden sie zu warm und können leicht hohe Keimzahlen erreichen. Mehr zum Thema: Link

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am 9. November 2015
HeinrichU
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3Speisen
2Ambiente
0Service

Wir, meine Frau und ich, sind öfters zum WOK gefahren, auch vor dem Umbau, und waren immer zufrieden. Die Preise sind mittelmäßig das Essen sehr gut.

Leider wurden wir beim letzten Mal derart schlecht behandelt, dass wir unser Lieblingslokal im Multiplex jetzt meiden werden.

Wir kamen wie immer zum Lokal ohne Voranmeldung, wollten uns zuerst auf einen Platz setzen, dort stand aber groß reserviert. Also nix. Dann mal schauen ob der schütter besetzte Raucherbereich eine Möglichkeit ist. Leider ist der Geruch trotzdem nicht zu ertragen.

Nun, siehe da ein 2er Tisch ohne Reservierungstafel, gleich am Küchenbereich (etwas heiß) aber okay. Und schon kommt das Personal, und sagt nix, um 2 Minuten darauf die Speisekarte zu bringen.

Beim Lesen der Karte kommt ein Kellner und fragt, ob uns die Servierein hier hergesetzt hat, wir verneinen. Daraufhin sagt er hier sei aber besetzt gewesen und rauscht ab. Nun gut, war ja im Gegensatz zum anderen Platz nicht gekennzeichnet, wird wohl nix mit der Reservierung gewesen sein. 5 Minuten drauf, flegelt uns die nächste Serviererinn an, hier sei besetzt gewesen. Und dann nochmal eine.

Dann haben wir den Besuch abgebrochen, weil wir uns nicht alle 5 Minuten an flegeln lassen wollten, und sind gegangen.

Liebe Besitzer bitte eure Fehler selbst ausbaden, nicht potentielle Kunden vergraulen, weil sie sich auf freie Plätze setzen.

Das Steak im Steakhaus im Multiplex war dann ein guter Ersatz.

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Letzter Kommentar von am 26. Nov 2015 um 10:33

Der 3er kommt von vorherigen Besuchen

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am 30. März 2015
Experte
Schokomaus80
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5Speisen
4Ambiente
4Service
7 Fotos2 Check-Ins

Samstag später Nachmittag... Es ist Zeit für eine Stärkung. Schon des Öfteren besucht und bis dato immer sehr zufrieden fiel die Auswahl auf das Wok on Fire.

Ambiente: im vorderen Bereich gleich beim Eingang doch etwas dunkel und Shoppingcenter - Style. Im hinteren und oberen Bereich (Raucher) sehr hell und freundlich. Es sieht sauber und ordentlich aus, Besteck und Serviette wird in einer adretten asiatischen Stoffrolle serviert.

Service: viele Kellner, die sehr bemüht sind. Die Suppe meiner Begleitung dauerte leider etwas länger, da die Kellnerin eine falsche Vorspeise notiert hatte. War aber alles kein Problem, Kellnerin entschuldigte sich für ihren Fehler und checkte auch, dass die Hauptspeisen dann nicht zu früh kamen um etwaigen Essensstress zu vermeiden.
Suppe Tom Ka Gei war sehr lecker ... Fast so gut wie die von mir selbst gekochte :-)
Als Hauptspeise gab es Gan San Haa: frittierte garnelen auf Bambussprossen mit Reis und Salat und Ingwersauce.... Sehr empfehlenswert ... Preislich mit € 13,50 auch okay.

Die Nachspeise war sehr lecker ... Leider den Namen vergessen, ist in der Karte unter N3 zu finden ;-). Die grünen Palatschinken sind mit Kokos gefüllt ... Für Kokosliebhaber ein Genuss.

Für ein a-la-carte-essen kann ich dieses Lokal jedenfalls weiterempfehlen ... Es gibt auch Möglichkeit Buffet zu essen, dazu kann ich aber leider kein Kommentar abgeben, da nicht getestet.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 12. Oktober 2014
Experte
bubafant
283
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4Speisen
4Ambiente
4Service
24 Fotos7 Check-Ins

Freitagmittag. Shoppen ist angesagt. Die Einkaufsliste ist kurz, aber exquisit. Davor braucht man natürlich noch eine Stärkung, und die Wahl fällt in erster Linie auf das SCS Multiplex und in weiterer Folge auf das Wok oN Fire. Wenn man sich dem Multiplex nähert erkennt man schon, dass sich das Lokal groß über die Ecke erstreckt, und das auf zwei Ebenen. Den prominent angebrachten Werbeschriftzug a la carte Buffet sollte man nicht überbewerten und auch nicht wörtlich (wie z.B. im Ebi) nehmen, es gibt ein Buffet. Punkt. Die darunter angebrachten Namen von Regionen sollen die Internationalität herausstreichen.

Alleine schon durch seine Jugendlichkeit ist das Plex barrierefrei, das Wok oN Fire ist liegt auch gleich nahe dem Eingang, hat allerdings keinen Bereich zum Sitzen, der in das Einkaufszentrum ragt. An der Front findet man Werbe-Speisenfotos vom Mittagsmenü und hat einen guten Blick auf den ‚kalten‘ Teil des Buffets, der einen schon mal einen guten Eindruck vermittelt. Das Buffetmöbel zieht sich weit in den Raum hinein, rechts flankiert von der offen gestalteten Show-Küche. An den Außenwänden entlang reiht sich ein Tisch nach dem anderen, Großteils wieder einmal für Size-Zero-Popscherln beim Durchschlängeln. In der Mitte befindet sich eine sehr luftig gestaltete Treppe mit viel Glas und Stahl, der Aufgang zum Obergeschoss. Dort ist der Stil der Möblierung fast noch etwas edler.

Die Herrscherin in grüner Seide über das Asia-Reich ist stets präsent, entweder um Plätze zuzuweisen, Getränkewünsche zu erfüllen, Speisen nachzulegen, Teller abzuservieren oder einen frei gewordenen Platz wieder präsentabel zu machen. Unterstützt wird sie dabei von einer ganzen Heerschar an jungen Leuten, die wirklich flott unterwegs sind, großes Kompliment. Die Erlaubnis für die Benutzung des oberen Stockwerkes kommt auch von ihr, immerhin braucht es dann ja jemanden vom Service, der sich dort kümmert. Speisen und Getränke werden mittels Speisenaufzug hinter der großen Theke auf die Reise geschickt.

Auf den Tischen befindet sich ein Set im Bambus-Style, ein handelsübliches Fläschchen Soja-Sauce, ein kleines blau-weißes Menagen-Set aus Porzellan, Teelicht und Bierfilzerln. An der Wand sitzt man auf Kunstleder, gegenüber auf Wasserhyazinthe.
Die Anordnung am Buffet ist ziemlich schlüssig, beginnend mit Sushi, Maki und Sashimi, ergänzt mit diversen Salaten. Danach eine große Auswahl an warmen Gerichten, die dann in die Dessertecke übergehen. Leider habe ich erst gegen Ende meines Besuches mitten in den Desserts eine Vorspeise gesehen, die ich auf alle Fälle gerne probiert hätte – Garnelensäckchen (von der Optik wie ein Geldsack mit Tang zugeschnürt – schade). Den Abschluss bildet eine Speiseeiskühltruhe, und etwas abseits befindet sich die Suppentheke. Sehr gut gelöst ist das Thema der Teller, diese befinden sich entlang des Buffets in einer Art Regal unter der Arbeitsfläche. In der Mitte stehen zwei Reiskocher.

Ich beginne – welch Überraschung - mit den Fisch-Reis-Kreationen.
Nigiri mit Lachs – sehr frisch und zart, Nigiri mit Eierstich und Bauchbinde aus Tang ist relativ neutral, und meine neuen Kontaktlinsen rächen sich – ich habe einen Tintifax für Butterfisch gehalten. Mutig schreite ich dennoch zur Tat, aber es geht gar nicht.
Die Maki sind relativ locker gerollt, aber sehr frisch, verkostet habe ich gelbe Rübe und Surimi, beides in Ordnung.
California-Maki in der etwas kleineren Ausgabe, die Dingelchen kleben gleich seitlich beieinander und sind leider nur mit Avocado gefüllt, das allerdings sehr gelungen, zarte Frucht, ein paar Sesamkörner
Ein doppeltes Maki, ein Asia-Brezzerl sozusagen, gefüllt mit Karotte und mutmaßlich Rucola, schaut nett aus, ist aber nichts Besonderes im Geschmack.
Wirklich sehr gelungen ist das Futo-Maki, gefüllt mit gelber Rübe, Surimi, Avocado und Gurke.
Zumindest bei den Nigiri ist zu viel Reis dran, in Summe sind die Stücke zu kühl, ist aber erklärbar durch die Theke, wo sie auf Abnehmer warten. Kein Wasabi unter Tang und Fisch.

Erwähnenswert ist die gute Beschriftung der warmen Speise am Buffet. Keine Knuddelzeddel, sondern mit gut leserlicher Schrift im kleinen Plexi-Steher.

Bombay Chicken Masala
Ein Gericht mit zwei Sternen (und für die Beratungsresistenten seht auch noch das Wort ‚scharf‘ dabei)
Sehr zartes Huhn, in nudelige Streifen geschnitten und gut herausgebraten. Mit Zwiebeln und Karotten verfeinert. Kurkuma und Ingwer kann ich herausschmecken, fast zu viel des guten, und Chili ist mit Sicherheit dabei, denn das Zeug ist scharf !

Saigon Beef
Etwas größere Stücke Rindfleisch, ordentlich herausgebraten. Großteils gut kaubares Tier, nur wenige Stellen, die sich etwas wehren. Abgerundet mit stiftelig geschnittenen Karotten und etwas Knoblauch.
Der gebratene Eierreis mit Gemüse ist eine gute Sättigungsbeilage und hilft auch beim 'Löschen' des Masala-Hauches :-). Ansonsten nicht gesalzen, wenig Gemüse und auch wenig Eianteil.

Eine reine Hühner-Runde bestehend aus Sesam und Pineapple
Sesam Chicken
In der dünnen Teighülle schimmern dunkle Sesamkörner durch. Zartes Fleisch wie vorhin, gut abgetropft. Als Sauce etwas Fruchtiges mit Chili und Knoblauch, das dann allerdings nicht so aufregend geschmeckt hat, aber die Sesam-Hühner brauchten gar nichts zum Eintunken.
Pineapple Chicken
Klingt viel aufregender als Huhn Hawaii, ist aber dasselbe. Die Hühnerstücke etwas größer geschnitten, die Konsistenz unverändert fein und mit Ananas und der Allzweckwaffe Karotten verfeinert. Hier ist definitiv ein Saucenbinder in Aktion, allerdings ohne Langzeitwirkung.

Unabsichtlich gerät der letzte Teller zum vegetarischen
Lao Gan Ma Tofu
Tofu in Tortenecken geschnitten und in schwarzer Chilibohnenpaste (Dr. Google wusste das und noch viel mehr, was _ich_ gar nicht wissen wollte, vor allem, wenn ich mir im Nachhinein die schwarzen Reste am Tofu betrachte …) herausgebraten. Wirklich toll ist hier die Gemüsebegleitung – Okra, Melanzani und Zwiebel. Einfach sehr gut.
Gebackenes Gemüse
Besteht in diesem Haus Großteils aus Paprika in mehreren Farben und Zwiebelspalten. Ein All Time-Klassiker für mich und hier mit hauchdünner Teighülle, durch die man höchstwahrscheinlich Zeitung lesen könnte.
Bratnudeln
Optisch ein Bild grau in moll, geschmacklich um Klassen besser, gut gebratene Nudeln mit Sojasprossen, Karotten, Zwiebel und Lauch, sogar ein Miniröslein vom Karfiol ist dabei.

So, die kleine Rundreise ist für mich zu Ende, wird zu späterer Zeit fortgesetzt, und ich gehe zum Ende der Theke über – den Desserts.
Handelsüblicher Mango-Pudding, in relativ große Stücke geschnitten und ohne Himbeer-Sauce oder ähnlichem verziert.
Ein kleines grünes Würfelchen, von der Konsistenz wie ein Ildefonso, nicht sehr süß, irgendwie erinnert es mich an Matcha – kennt das jemand ?
In schlanken Gläsern gibt es ein relativ sauer schmeckendes, dünnflüssiges Joghurt mit verschiedenfarbigen Toppings, jeweils mit Mandelsplitter verziert. Eine gute Idee, obwohl die diversen Saucen sicher aus der großen Plastikdrückquetschflasche kommen. Nichtsdestotrotz sehr erfrischend.
Und zu guter Letzt – gebackene Bananen. Kleine kugelige Form, etwas festerer Backteig, sehr knusprig, mit dem Honig von der Theke ein gelungener Abschluss.

Fazit: Im Grunde kann das Wok oN Fire das ayce-Rad auch nicht neu erfinden, jedoch findet man hier Speisen, die man bei ähnlichen Anbietern lange suchen muss und nicht einmal a la carte gelistet sind. Ich habe zwischen drei und vier geschwankt, den Ausschlag hat die große Auswahl in allen Kategorien und das Fehlen von Junk-Desserts gegeben.
Im Schriftzug des Lokals wird der Buchstabe 'N' mit Chilischoten dargestellt. Meiner Meinung nach zu Recht, denn das Gericht mit den zwei Schärfesternen hatte wirklich den richtigen Bums, den man ansonsten bei Buffets vermisst.
Das Ambiente ist bis auf den Bereich mit den eng gestellten Tischen wie für Legebatteriehühner sehr gelungen, wirkt edel und gediegen. Die durchbrochenen Deko-Elemente in Kombination mit den vielen Lampen machen schon etwas her. Beim Geschirr ist man offenbar auf Nummer sicher gegangen, was auf den ersten Blick nach edlem Bone China mit Muster wirkt, entpuppt sich als Melaminware.
Wenn man auf Einkaufstour ist, spricht nichts dagegen, sich auf eine kulinarische Rundreise im Wok oN Fire zu begeben. Der Preis für das Mittagsbuffet an Wochentagen von 11:30 bis 17:00 Uhr mit EUR 10,90 ist sehr fair, wie auch EUR 13,90 für abends und am Wochenende.

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am 2. Februar 2014
buongustaio
72
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11
4Speisen
3Ambiente
4Service
3 Check-Ins

Wir haben unlängst dem Wok on fire wieder einen Besuch abgestattet, im Übrigen das erste Mal, seitdem es Buffet anbietet.

Wir wurden - wie immer - sehr nett begrüßt und zu einem freien Tisch geführt.

Bei der Bestellung bzw. beim Bezahlen ist immer noch Zeit für einen kleinen "Small Talk" - vorzugsweise mit meiner Tochter. Das lockert die Stimmung und ich empfinde dies als durchaus angenehm.

Zum Essen: Im Grunde gibt es im Wok on fire alles, was man bei einem asiatischen Buffet erwartet, jedoch auf einem recht hohen Niveau.

Dies beginnt mit der Auswahl an Maki/Sushi/Sashimi, die über das normale 08/15 - Angebot von ähnlichen Lokalen hinausgeht - Makis in Dreieckform usw. sehr professionell gemacht.

Auch sehr gut waren die Salate - Gurkensalat, eingelegte Tofuwürfel mit Sesam/Koriander als auch der Salat aus Sprossen, bei dem ein Hauch von Koblauch zu erschmecken war.

Bei den Hauptspeisen kann man praktisch eine kulinarische Reise durch Asien antreten - jeweils Gericht(e) aus Thailand, Indien, Singapur etc. alles sehr frisch und sehr schmackhaft.

Da mir das Essen sehr gut geschmeckt hat, habe ich die Reise fast bis zu Ende geschafft, nur die Limitiertheit meines Magens hat mich gestoppt.

Weiters dazu 3 verschiedene Sorten Reis - Jasmin, Biryani, Reis mit Eiern/Gemüse -, gebratene Nudeln etc.

Die Dessertabteilung mußte ich leider aus o.g. Gründen auslassen - unser Kind war jedoch auch davon begeistert.

Alles in allem:

Ein Asia-Buffet, das man als überdurchschnittlich bezeichnen kann und somit durchaus weiterzuempfehlen ist.

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Wok on Fire - Karte
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