RestaurantTester.at
Home Mein Profil Lokal Guides Events Lokal eintragen
Speisen
Ambiente
Service
40
36
39
Gesamtrating
38
3 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
Bewertungsschlüssel
Rating Details
Rating Details
Close X
Loading
Wiegand am FriedrichshofWiegand am FriedrichshofWiegand am Friedrichshof
Alle Fotos (31)
Event eintragen
Wiegand am Friedrichshof Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
WLAN, WiFi
Ambiente
Trendy
Preislage
Gehoben
Kreditkarten
VISA BANKOMAT
Eröffnungsjahr
2014
Öffnungszeiten
Mo
11:30-14:00
18:00-22:00
Di
geschlossen
Mi
geschlossen
Do
11:30-14:00
18:00-22:00
Fr
11:30-14:00
18:00-22:00
Sa
11:30-14:00
18:00-22:00
So
11:00-17:00
Hinzugefügt von:
RomanP
Lokalinhaber?
Lokalinhaber-Konto
Close X
Loading

Wiegand am Friedrichshof

Römerstraße 2
2424 Zurndorf
Burgenland
Küche: International, Österreichisch
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 02147 7000-600
Lokal teilen:

3 Bewertungen für: Wiegand am Friedrichshof

Rating Verteilung
Speisen
5
4
3
3
2
1
0
Ambiente
5
4
2
3
2
1
1
0
Service
5
1
4
1
3
2
1
0
1
Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 17. Oktober 2015
Experte
kuechenmeister
193
27
25
4Speisen
4Ambiente
5Service

Seinen Ursprung hatte der Friedrichshof als landwirtschaftliches Mustergut, gegründet vom namengebenden Erzherzog Friedrich Ende des 19. Jahrhunderts. Den älteren Semestern unter uns ist er wohl eher als Sitz der Kommune Otto Mühls geläufig. Landwirtschaft und gesellschaftspolitische Utopien sind Geschichte, heute wohnen hier auf dem rund 25 Hektar großen, parkähnlichen Gelände rund 200 Leute in Wohnungen und Einfamilienhäusern und zudem beherbergt der Friedrichshof ein einfaches, aber nettes Seminarhotel und ein Restaurant, dass von den wohlmeinenden Testern des Gault Millau immerhin mit zwei Hauben bedacht wurde.

Der Friedrichshof liegt nicht besonders romantisch mitten in einem Wald von Windrädern direkt neben der Ostautobahn. Die nächste Ausfahrt allerdings ist weit und unser Navi führt uns in wirren Irrwegen kreuz und quer nach Gols, durch Wein- und Obstgärten und wenig vertrauenserweckende, mit Fahrverbotsschildern ausgestattete Feldwege schließlich zum großen Parkplatz vor dem Haus. Aus Wien kommenden Gästen sei gesagt: Abfahrt Mönchhof, links, nur 100 Meter später nach dem Queren der Autobahn wieder links, dann 5 km geradeaus und Sie sind da. Und wenn Ihr Navi anderer Meinung ist, können Sie es getrost ignorieren.

Wir treffen zu Mittag ein. Das Lokal ist noch leer, aber es wird sich bald füllen. Recht nobel sieht es aus, definitiv einige Kategorien über dem Hotel. Stilvoll gedeckt, Schieferteller, grüne Wassergläser, dunkle Holzstühle, ledergepolsterte Bänke, wechselweise Backstein und Verputz, viel Rotwein als Dekoration.

Der Kellner ist ein älterer, aufmerksamer und freundlicher Vollprofi aus dem benachbarten Ungarn und betreut uns das ganze Essen hindurch perfekt.

Die Speisekarte macht Appetit. Zwei große Menüs werden geboten, eines in fünf Gängen für uns Carnivoren, ein weiteres in sechs Gängen rein vegetarisch. Letzteres mit so verlockenden Angeboten, dass selbst ich versucht wäre, hier kurzfristig einen Fasttag auszurufen. Hausgemachte Paradeiserravioli mit Trüffeln und Spinat beispielsweise können schon verlocken. Wir sind allerdings mittags hier und wollen uns anschließend noch bewegen können, also bestellen wir á la Carte.

Der Kellner bringt ein wenig Gebäck, dazu gesalzene Butter, eine köstliche Oliventapenade und ein kleines Rexglas mit einer hellgrünen Creme, die sich als hausgemachter Wasabi entpuppt. Mäßig scharf und ganz nett.

Wir starten mit einer großartigen Trüffelschaumsuppe mit pochiertem Ei. Einfach ein Traum, ausgesprochen großzügig getrüffelt, cremig – würzig, herrlich. Und einer tadellosen, sehr kräftigen, dunklen Rindsuppe mit Fleischstrudel.

Danach lassen wir eine Vorspeise zur Hauptspeise mutieren: Kalbstartare mit Gänseleber und Karfiol. Der Karfiol wird in kleinen, gebackenen Röschen serviert, das Kalbstartare wirkt frischer, leichter als sein gewohntes Rindfleischpendant, ist recht zwiebelig und für sich genommen sehr gut. Es will aber nicht recht mit der Gänseleber harmonieren, die einmal als mit Sherry verfeinertes Parfait, einmal kurz gebraten auf der hübschen Schieferplatte liegt. Isst man die Gänseleber, vergeht die Lust aufs Tartare und umgekehrt. Die Kombination aus für sich genommen ausgezeichneten Einzelkomponenten kann uns nicht überzeugen.

Die gebackenen Steinpilze sind exzellent. Bester Rohstoff, gekonnt zubereitet. Sie haben noch Biss und munden hervorragend. Auf die Schnittlauchsauce als Zuspeise hatte ich mich gefreut. Ich liebe diesen Wiener Saucenklassiker, diese aus entrindeten Semmeln, etwas Milch, Eidotter, Öl und natürlich Schnittlauch zubereitete mollige Köstlichkeit. Leider werde ich enttäuscht. Was man mir hier auftischt ist Sauerrahm mit Schnittlauch drin. Glatte Themenverfehlung, meiner Ansicht nach.

Zum Abschluss karamellisierte Birne mit Schokolade und Vanilleeis. Ein tadelloses Dessert.

Fazit: Trotz einiger Kritik, man isst hier sehr gut. Aber so gut, wie die Haubenklassifikation erwarten ließe, auch wieder nicht.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja8Gefällt mir9Lesenswert8
Letzter Kommentar von am 17. Okt 2015 um 22:58

@dajonny Das ist leicht erklärt. Im Friedrichshof werden die gebackenen Steinpilze in einer kleinen Fritteuse serviert - ohne Öl, erfreulicherweise. Überhaupt hat man es in dem Lokal nicht so mit schnöden Tellern. Da wäre vielleicht auch der eine oder andere Schnappschuss für Link dabei ;-)

Gefällt mir
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 17. Februar 2014
wuli
1
1
4Speisen
1Ambiente
0Service

Kann mich leider nicht meinem Vorredner anschließen; ich möchte auch noch vorausschicken, dass ich über 15 Jahren in der Gastronomie im Service gearbeitet habe und dabei auch einige Eröffnungen mit erleben durfte, daher ist mir auch klar, dass in den ersten Tagen nicht immer alles rund läuft. Wir hatten einen Platz im Nichtraucherbereich gebucht und bei unserer Ankunft (2 Personen) wurden wir durch das Lokal (das eigentlich einen netten Eindruck machte) vorbei an der Küche in ein kleines Extrazimmer geführt (anscheinend der Nichtraucherbereich), wo 7 Tische aufgebaut waren und das den Eindruck einer Kantine vermittelte (helles Licht - nicht gedimmt, sehr kühles Ambiente). Die Tische waren lieblos mit einem Tischläufer, Vor- und Hauptspeisengedeck, Buttermesser auf kleinem runden Teller, einem Weinglas und Römerquelle-Wasserglas gedeckt. Dann gab es noch eine Menükarte und als einzige Deko war ein Teelicht in der Mitte des Tisches.
Nachdem wir plaziert wurden, kam nach ca. 5 Minuten eine Kellnerin vorbei die etwas überrascht " ah sind schon da" gerufen hat und meinte "sie bringt uns einmal das Wasser, Still oder Prickelnd" - anch ein paar Minuten kam Sie mit einer Flasche Römerquelle wieder; auf die Frage ob wir schon gewählt haben (die Frage wunderte mich, da ich ja annahm, dass es nur das Menü zum Valentinstag gab), sagte ich nein, da wir haben ja noch keine Menükarte bekommen - Antwort der Kellnerin - na heute gibt es eh nur das Menü (????) bis dahin war es ja noch amüsant, ich merkte noch an, dss ich keine Kohlsprossen esse, was lt. der Kellnerin kein Problem ist (O-Ton: das schaffen wir); Weinbestellung aufgenommen (für glasweisen Ausschank gab es leider keine Weinkarte) und nachdem er serviert wurde haben wir gewartet; um ca. 19:20 (wenn man länger wartet schaut man natürlich auf die Uhr) kam endlich das Brot (PS: Ankunft im Lokal war um 18:55): das Brot war wirklich sehr gut, ebenso der Knoblauchspeck und die geschäumte Butter; dann ging es mit weiteren Verzögerung mit der Vorspeise weiter - wie
bubafant schon bemerkte - Gewürzarmes Carpaccio, aber dafür war der Thunfisch wirklich ein Erlebnis. Ebenso die Suppe, da braucht man den Ausführungen von bubafant nichts mehr hinzufügen. Vor der Hauptspeise bestellte ich noch ein Glas für den Kalbstafelspitz, die Empfehlung der Kellnerin, hatte leider einen Weinfehler (ich durfte den Wein allerdings vor dem einschenken nicht kosten), worauf auf meine Beschwerde ein mattes aha folgte und die Frage "ob sie mir was anderes bringen sollte". Der Austausch auf einen Sauvignon Blanc erfolgte rasch und unkompliziert. Die größte Überraschung erfolgte aber bei der Hauptspeise, die für mich ohne Beilage serviert wurde (klar ich hatte ja ohne Kohlsprossen bestellt) - nachdem der Küchenkomis serviert und verschwunden war konnte ich nach ca. 5 Minuten die Aufmerksamkeit der Kellnerin erhaschen und meine Beschwerde wegen einer fehlenden Beilage vorbringen; nach einigem hin und her ging sie in die Küche und kam mit der Info zurück, dass ich ein Rahmkraut haben könnte; anstatt meinen Teller mit zu nehmen und warm zu stellen, unterhielt sie sich ausführlich mit einem anderen Gast; ich wartete wieder einige Zeit bis das Kraut kam, da hatte ich allerdings die Hauptspeise schon gegessen, da mir Tafelspitz warm doch besser schmeckt. Irgendwann kam dann doch noch eine gedrückte Entschuldigung über ihre Lippen. Das Dessert war unaufgeregt, aber OK.

mein Fazit: wenn ich nicht die personellen Kapazitäten aufbringen kann und auch nicht alle Räumlichkeiten in etwa den selben Standard entsprechen, sollte ich vielleicht die Sitzplatzkapazität reduzieren und auf etwas Umsatz verzichten, weil unzufriedene Gäste kommen sicher nicht mehr und werden es auch nicht ihren Freunden weiter empfehlen

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja8Gefällt mir5Lesenswert1
Kommentar von am 17. Feb 2014 um 18:11

... ihr seid wahrscheinlich im Frühstücksraum gesessen (Foto 11) ...

Gefällt mir1
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 15. Februar 2014
Experte
bubafant
283
71
29
4Speisen
4Ambiente
4Service
21 Fotos2 Check-Ins

Wir waren bei der Eröffnung.
Nachdem unsere ursprüngliche Reservierung für diesen Tag einem veritablen Konkurs zum Opfer gefallen ist, stoßen wir nach einigem Gesurfe auf die Neueröffnung am Valentinstag, Oliver Wiegand (Blaue Gans in Weiden) versucht auf eigenen Beinen zu stehen. Wir haben das Überraschungsmenü für EUR 38,00 gebucht samt Weinbegleitung.
Der Komplex Friedrichshof mit Seminarhotel, Wohnungen und dem Restaurant befindet sich mitten in der Pampa von unzähligen Windrädern umgeben, das Rauschen der Fahrzeuge auf der A4 ist ein ständiger Begleiter. Ein ausreichender Parkplatz steht vor dem Einfahrtsbereich zur Verfügung, unübersehbar prominent thront der Turm des Ensembles, früher war hier einmal ein Mühlbetrieb und rund 20 Jahre lang hatte die Kommune rund um Otto Mühl hier ihre Heimat.

Via Hoteleingang betritt man das Gebäude, vorbei an der Rezeption öffnet sich ein hoher Raum zum Empfang mit dem Reservierungsbuch, ein paar Tischen, sowie dem Aufgang zu den Hotelzimmern. Ein schmaler Gang mit direktem Blick in die hochmoderne Küche leitet zu den Gasträumen weiter. Direkt vor der Theke aus dunklem Holz der erste Raum mit umlaufender Bank, einigen Tischen. Vorherrschende Farben sind dunkles Braun, Apfelgrün und sämtliche Naturtexturen. An der Schmalfront das formatfüllende Logo. Vor dem Eingang zur Küche rund 10 Tische ohne jeglichem Stoff, für jeweils zwei Personen eingedeckt. Dominiert wird die Wand zur Küche von einem großen Regal mit Weinflaschen gefüllt. Noch einen schmalen Gang an der verglasten Außenseite der Küche entlang öffnet sich ein modern möblierter (Frühstücks)raum.

Eingedeckt sind die Tische mit quadratischen Schiefertafeln, weißer Stoffserviette, stylisch geschwungenem Schälchen mit Gedeckmesser, grünen Römerquelle-Wassergläsern, Blumentöpfchen und Salzfässchen. Auf Nachfrage wird in einer sehr formschönen Flasche/Karaffe Leitungswasser eingestellt und im Laufe des Abends ständig nachgefüllt. Noch mit dem Aperitif von Szigeti in der Hand nehmen wir Platz und sogleich wird das Gedeck (EUR 2,50) gebracht. Ein ordentliches Körbchen mit knusprigem Schwarzbrot, teilweise mit Zwiebel. Dazu Speckscheiben, die ich nicht verkostet habe, dafür allerdings die leicht gesalzene, leicht streichbare Butter.

Kalbscarpaccio mit Thunfisch und Jungzwiebel
Ein Wagenrad von einem Teller. Das Carpaccio natürlich im Rund ausgelegt, sehr helle Farbe, etwas dicker geschnitten und ziemlich geschmacksneutral. Zwei Eckerl kurz angebratener Thunfisch, sehr guter Eigengeschmack, allerdings kein Aha-Erlebnis mangels Würze. Einzig das darüber verteilte Schäumchen bringt gemeinsam mit dem Zwiebel und der Salatgarnitur Geschmack.

Karotten-Ingwerschaumsuppe mit Tofu
Eine Schiefertafel auf der Schiefertafel. Ich persönlich brauche das Schieferzeugs nicht, aber gleich in doppelter Ausführung muss nicht sein. Allerdings finden wir darauf unser erstes Highlight. Im engen Rexglaserl (ein schlanker Löffel wird lobenswerter Weise mit eingedeckt) ist eine derart geschmackvolle Suppe, dass es nur so eine Freude ist. Beide Komponenten gut schmeckbar, einfach schmatz. Aber erst die Tofuwürfel. Einmal natur gebraten auf Krenbett mit einem Pesto mit Mega-Bumms. Und einmal herausgebacken. Beides sehr fein. Danke.

Rosa gebratener Kalbstafelspitz mit Rosenkohl, Speck und Semmelkrensauce
Mäanderförmig windet sich das Kalb zu einem Turm. Wunderbar zartes Fleisch, obenauf eine schon fast zerfallende Rosenkohlsprosse. Umgeben ist der Turmbau von einer Sauce mit leichtem Krengeschmack in beige und Spinatgeschmack in grün. Der knusprig gebratene, zersplitternde Speck ist wirklich wie das i-Tüpfelchen auf dem Gericht. Leider mit zwei Happen auch schon wieder weg.
Gänge zwei und drei stand alone ergäben eine glatte 5.

Es kommt zwischenzeitlich keine Langeweile auf, denn einerseits kann man die Weinflaschen im Regal in Reichweite studieren, andererseits ist das Treiben in der Küche nicht uninteressant. An diesem speziellen Tag sind hier sowieso viele Bekannte und Freunde, die die Küche inspizieren, Hände werden geschüttelt und Glückwünsche ausgesprochen. Die ersten drei Gänge kommen relativ zügig, mit dem zweiten Glas Rotwein zur Hauptspeise legen wir dann auch eine kleine Pause vor dem Dessert ein.

Karamellisierte Apfel-Tartin mit Vanilleespuma
Das Dessert ist zwar optisch nett anzusehen, enttäuscht aber. Der Apfelkuchen ist zu kühl und zerfällt in seine Einzelteile, die Karamelldeckschicht kommt temperaturbedingt auch nicht zur Geltung. Sehr gut sind Vanillesößchen und der Klacks Nußeis.

Fazit: Wir sind davon ausgegangen, dass an einem Eröffnungstag nicht alles rund laufen wird, dafür ist der ambitionierten Crew relativ wenig passiert. Mit Blick auf den Kücheneingang und auch zur Theke hin hat man doch einiges mitbekommen, wo Nerven schon etwas blanker gelegen sind, bzw. sich alles erst einmal einspielen muss. Schließlich war das Haus voll, und mit Sicherheit Aushilfen für diesen Tag engagiert. Das Menü hat uns gefallen, qualitativ war alles in Ordnung, die Vorspeise unterwürzt, das Dessert fast etwas fad. Suppe und Hauptspeise waren die Highlights und es hat von Würze bis Konsistenz alles gepasst. Für die Weinbegleitung in Sechzehnteln haben wir für fünf Gläser rund EUR 17,00 bezahlt. In guter Erinnerung ist uns ein Zweigelt Merlot von Krikler geblieben, davon gab’s dann zwei Gläser. Für das Wasser wurde nichts verrechnet. Das Ambiente ist sehr gelungen mit durchgezogenem Konzept in Farbe und Stil. Wir können uns vorstellen, wieder mal zukommen, auf der HP wird ein 6-Gang-Menü um EUR 69,00 angeboten, Suppe und Fleischhauptspeise entsprechen unserem Menü. Montag, Donnerstag und Freitag gibt es ein Mittagsmenü, zwei Gänge um EUR 11,90, drei Gänge um EUR 15,00.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja16Gefällt mir14Lesenswert8
Letzter Kommentar von am 17. Feb 2014 um 11:12

Liebster Admin - klick für mich mal auf Hilfreich, ich kann/darf nicht. Ganz lieb! Danke!

Gefällt mir3
Wiegand am Friedrichshof - Karte
Lokale i. d. Nähe:

Auch interessant

7000 Eisenstadt
7 Bewertungen
7100 NEUSIEDL am See
5 Bewertungen
7081 SCHÜTZEN am Gebirge
26 Bewertungen
7000 Eisenstadt
3 Bewertungen
7431 Bad Tatzmannsdorf
1 Bewertung
Mehr Hot Lists »

In 2 Lokal Guides gelistet

Da kehren wir gerne wieder (ein)

Es gibt Lokale, da fühlt man sich von Anfang wohl, Liebe ...

Burgenland-Kulinarik

Das Burgenland. Nicht das Bundesland in dem ich geboren b...

Mehr Guides »

Tags für dieses Lokal

Erst-Tester

Bewertet am 15.02.2014

Master

2 Check-Ins
Master
Home|Sitemap|Neue Lokaleinträge|Neu anmelden|Lokal eintragen|Hilfe|AGB & Datenschutz

Copyright © 2008-2016 RestaurantTester.at
Cookies helfen uns, Ihnen eine bessere Erfahrung auf dieser Website zu bieten.
Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu. Mehr Info
OK