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Mi, 7. Dezember 2022
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Vikerl's Lokal

Würffelgasse 4, 1150 Wien
Küche: Österreichische Küche, Wiener Küche
Lokaltyp: Restaurant, Gasthaus
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Das Ambiente - Vikerl's Lokal - WienDer Jägerrostbraten der Liebsten - Vikerl's Lokal - WienDas Gansl mit zweierlei Knödel - Vikerl's Lokal - Wien
Sauerkraut, Rotkraut und Gansl - Saft'l - Vikerl's Lokal - WienVikerl's Lokal - WienVikerl's Lokal - Wien24 Fotos

Bewertungen (0)

am 26. November 2015
adn1966
Experte
SpeisenAmbienteService
Schon lange war „Vikerls Lokal“ auf meinem Radar, viele, gute Kritiken hatte ich über dieses Lokal gelesen, auch, aber nicht nur auf ReTe, ein Juwel der klassischen und urigen Wiener Gasthausküche sei es, dennoch auf sehr hohem Niveau, und das mitten im 15. Nun bin ich zugegebenermaßen selten...Mehr anzeigenSchon lange war „Vikerls Lokal“ auf meinem Radar, viele, gute Kritiken hatte ich über dieses Lokal gelesen, auch, aber nicht nur auf ReTe, ein Juwel der klassischen und urigen Wiener Gasthausküche sei es, dennoch auf sehr hohem Niveau, und das mitten im 15.

Nun bin ich zugegebenermaßen selten in Fünfhaus, daher konnte ich dieses Restaurant noch nicht in Augenschein nehmen. Heute war’s soweit. Ein später Vormittagstermin führte die Liebste und mich in die Hütteldorfer Straße, der Hunger war groß am Ende des Termins und eine kurze Konsultation der ReTe – Suchfunktion, Lokale in der Nähe zu finden machte es klar: „Now or never“, - wann, wenn nicht jetzt? Also ab zum Vikerl.

Die Erwartungshaltung war hoch, schließlich wurde das Lokal immer wieder über den grünen Klee gelobt. Gutes Essen, bodenständige, hochwertige Wiener Küche, na bitte, ist doch so was von Meins.

Das Vikerl liegt in der Würffelgasse, einer Seitengasse der äußeren Mariahilfer, in einer, sagen wir einmal, gastronomisch nicht gerarde „prime area“. Der erste Eindruck beim Betreten des Lokals ist gut, viel dunkles Holz, dezentes Wirtshausambiente mit einer gewissen Eleganz, weiß eingedeckte Tische, viel Messing, das gut zum Ambiente passt, overall ein gepflegter und doch gemütlicher Eindruck, mit dem uns das Vikerls willkommen heißt.

Wir werden freundlich von unserem Kellner begrüßt und zu einem Tisch in einem der Nebenräume geführt. Im Schankraum sind die Tische teilweise besetzt, teilweise reserviert. Wir nehmen Platz, lassen das Ambiente erst einmal auf uns wirken und – warten. Und warten.

Längere Zeit passiert erst einmal – gar nichts.

Ich mag es zugegebenerweise nicht, wenn man gleich nach dem Betreten des Lokals nach Getränken gefragt wird, ohne vorher zumindest einen raschen Blick in die Karte werfen zu können, aber einfach nur in einem leeren Raum sitzen gelassen zu werden, ohne zumindest eine Speisekarte überreicht zu bekommen, ist auch nicht das Wahre. Also warteten wir. Und warteten. Und warteten.

Zu dieser Zeit waren etwa 4 Tische im Lokal besetzt, ein Gästeaufkommen, das unser Kellner, wiewohl allein, durchaus zu stemmen in der Lage hätte sein sollen. Nach knapp 15 Minuten stand ich einmal auf und ging Richtung Schankraum, unser Kellner sah mich und brachte uns einmal die Karten. Freundlich, aber spät. Not the perfect opening.

Nächste Überraschung: Das Speiseangebot differierte sehr stark von der auf der durchaus ansprechend gestalteten Homepage publizierten Speisekarte. Die uns gereichte Karte war relativ klein, was ja durchaus als Plus zu werten ist, lässt es doch den Schluss zu, dass hier frisch gekocht wird. Trotzdem, wenn ich schon eine Speisekarte online stelle, sollte sie aktuell sein. Ist nicht schwer und tut nicht weh.

Wurscht. Hunger.

Wir entscheiden uns für das Martinigansl mit zweierlei Kraut (ich), sowie für einen Rostbraten nach Jägerart (die Liebste). Nach Pfarrwirt (gut), Stadtwirt (unglaublich) beschließe ich, im Vikerls die Ganslsaison 2015 zu beenden. Interessant: auf der Karte finden sich auch „Gansl Fleischknödel“ - maybe next year.

Getränkemäßig belassen wir’s bei einem Reininghaus Pils (ich) und einem Mineral mit Kohlensäure (die Liebste). Unaufgeregt, ich weiß, aber es ist gerade einmal Mittag.

Nun hieß es wieder einmal – warten. Ich bin durchaus mit dem Konzept „gutes, frisch zubereitetes Essen braucht nun einmal lange“ vertraut, was mich allerdings etwas gestört hat, war, dass unser sonst durchaus netter und höflicher Kellner nicht ein einziges Mal in den knapp 30 Minuten bei uns vorbeigeschaut hat, nach Getränkewünschen gefragt hat, die Wartezeit erklärt hat, etc.

Möglicherweise, - und der Eindruck verstärkte sich im Laufe des Mittagessens -, ist es nicht nur eine Frage von „Gut Ding braucht Weile“, sondern eine Mischung von personeller Unterbesetzung und/oder nicht ganz ausgegorenen Serviceabläufen.

Mittlerweile waren wir bereits 40 Minuten im Lokal, mein Bierglas war leer, der Hunger noch größer, und unser Essen wurde serviert. Vikerls ist also obviously nicht das Lokal, in dem man schnell einmal ein Mittagessen zwischen zwei Terminen einlegen kann, ist auch in Ordnung, nur sollte man das auch gesagt bekommen. „Das Gansl dauert mindestens eine halbe Stunde“ wäre eine durchaus angebrachte Ansage.

Zu den Speisen: das Gansl kommt in Form von zwei stattlichen Stücken – Brust und Keule – daher, mit einem Erdäpfel- und einem Semmelknödel. Dazu werden, separat, drei Schüsselchen gereicht, einmal Sauerkraut, einmal Rotkraut, einmal Gansl – Sauce.

Das Gansl ist ausgezeichnet, qualitativ spielt Vikerl hier in der Top – Liga der von mir probierten Gansl – Restaurants. Tadellos knusprig, geschmacklich sehr, sehr gut, zart, aber in der Menge echt zu gut gemeint. Die Idee, zwei Knödel (beide sehr gut und hausgemacht) und zweierlei Kraut zu servieren, ist durchaus charmant. Das Sauerkraut ist für meinen Geschmack viel zu eingebrannt und hat dadurch die Säure, die ich im Sauerkraut suche, nahezu komplett eingebüßt. Das Rotkraut wiederum ist exzellent, geschmacklich hervorragend und endlich einmal nicht so überbordend süß und zimtlastig, wie es zu manchen Gansln serviert wird. Die Idee, eine Extra – Schüssel Saft zu servieren, ist wirklich gut, oft ist es doch so, dass die zum Gansl gereichte Sauce nicht reicht, dann muss man nachbestellen, - hier wurde das perfekt gelöst.

Der Liebsten Rostbraten kam in Form einer Medium gebratenen, hochwertigen Beiriedschnitte daher, in sämiger Pilzsauce, in Begleitung zweier Semmelknödel. Tadelloses Fleisch, perfekt gegart, und eine Sauce, die mit viel Speck und Steinpilzen abgeschmeckt war. Für mich ein wenig zu specklastig, doch der Liebsten hat’s sehr gut geschmeckt.

Es blieb auf Grund des nächsten Termins keine Zeit für ein Dessert, also bestellten wir die Rechnung und – eh schon wissen, - warteten. Und warteten. Laaaange. Irgendwann kam der Koch (Besitzer?) und servierte die Teller ab, und irgendwann wurd’s mir zu lange und ich ging zur Schank, um zu bezahlen. Schade.

Schade deshalb, weil das Vikerls durchaus das Potential hat, sich ob seiner guten Küchenleistung als gutes Wiener Gasthaus mit gehobener Küche in guter Qualität zu positionieren.

Ein Vergleich mit meinem „Wohnzimmer“, dem Stadtwirt im Dritten, drängt sich auf. Ähnliches Ambiente, nur größer, ähnliche Küchenausrichtung. Der Stadtwirt gewinnt dieses durchaus zulässige Duell, obwohl der Vorsprung beim Gansl äußerst knapp ausfällt.

Das Service ist’s, dort haperts, bei aller Freundlich- und Höflichkeit. Die Abläufe sind dringend verbesserungsbedürftig, die Zeit, die ausreicht, dass der Gast das Gefühl bekommt, nicht beachtet, ja geradezu vernachlässigt zu werden, ist der Stolperstein.

Die Zeit, die es dauert, bis leere Teller abserviert werden, und schließlich die Tatsache, dass man nicht nur laaaaange vor leeren Gläsern sitzt, sondern letztlich selbst zur Schank gehen muss, um die ca. 50 Euro, die für die Qualität des servierten Essens durchaus angemessen sind, zu bezahlen, ist einfach nicht akzeptabel.

Wird mich/uns das Vikerls wiedersehen? Vielleicht.

Ich bin geneigt zu sagen, eher nicht. Und das ist doch schade, bin ich doch sicher, dass die Küche viel zu bieten hätte, bloß hat sich das Gefühl, als Gast geschätzt und so bedient zu werden, dass man sich rundum wohlfühlt, leider nicht eingestellt.
Das Ambiente - Vikerl's Lokal - WienDer Jägerrostbraten der Liebsten - Vikerl's Lokal - WienDas Gansl mit zweierlei Knödel - Vikerl's Lokal - Wien
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4 Kommentare·Zeige alle Kommentare

Hoffentlich belassen sie die Einrichtung so wie sie auf den ReTe-Bildern aussieht.

6. Okt 2018, 20:36·Gefällt mir

Derzeit steht folgendes auf der Homepage und FB: Wir arbeiten schon HEUTE intensiv am 'Vikerl' von MORGEN und sind zuversichtlich Ihnen bald NEUES verraten zu können! Herzlichst Ihr 'Vikerl'

6. Okt 2018, 16:21·Gefällt mir

Keine Ahnung, ich war nur dieses eine Mal vor 10 Monaten dort.

1. Okt 2016, 17:56·Gefällt mir
am 6. November 2012|Update 18. Nov 2012
amarone1977
Experte
SpeisenAmbienteService
War da nicht was? Ein Wickerl dort, ein Vikerl hier. Ludwig oder Viktor? Fest steht, dass Vikerl’s Lokal eine Neuübernahme seit letztem April darstellt. Das Lokal war über ein Jahr zu und wurde von einem jungen, ambitionierten Pärchen übernommen. Eine große Fotogalerie auf der Website dokumen...Mehr anzeigenWar da nicht was? Ein Wickerl dort, ein Vikerl hier.

Ludwig oder Viktor? Fest steht, dass Vikerl’s Lokal eine Neuübernahme seit letztem April darstellt. Das Lokal war über ein Jahr zu und wurde von einem jungen, ambitionierten Pärchen übernommen. Eine große Fotogalerie auf der Website dokumentiert den großen Tag der Eröffnung. Gefällt mir.

Man könnte jetzt natürlich vorschnell sagen, dass die Fußstapfen für die jungen Lokalbetreiber sehr groß sind, da hier schon mal zwei Hauben verliehen worden waren.
Doch man sollte die beiden einfach mal machen lassen, denn das, was sie machen, ist mehr als vielversprechend und sollte die Haubenstricker mal wieder in die Fünfhauser Würffelgasse bringen.
Die Frau von Namensgeber Vikerl war übrigens auch schon hier zu Gast.

Das Lokal ist mit wirklich schöner Beisl-Innenarchtiketur beschenkt: dunkles Holz in jeder Himmelsrichtung macht’s so richtig urgemütlich, ein bisserl Hausrat hier, eine Art Schaufensterpuppe mit Schürze und flach-kegeligen Tischleuchten machen ein feines Gesamtbild.

Zwei Besuche. Kleine Karte, handgeschrieben. Man hat die Wahl, aber nie die Qual, nach zwei Besuchen an zwei aufeinanderfolgenden Abenden ist man (fast) durch. So sollte es sein!

Er kocht, sie serviert. Das Service ist hemdsärmelig, aber warmherzig und sympathisch schüchtern zugleich. Sogar ein Rieslingbeuschel gibt’s. Aber mit Gurkerl drin! Ja, aber man verspricht mir, es wäre trotzdem exzellent und ich würde die Gurkerln gar nicht merken. Hm. Man überrascht mich zum Schluss…

Gedeck: stets kommen zwei verschiedene Aufstriche, gesalzene Butter und verschiedene Brotsorten ins Körberl. Ein Beinschinkenaufstrich weiß zu gefallen, während der Kürbiskernaufstrich wie allzu viele andere auch schmecken. Vielleicht bin ich aber auch nicht der Kürbiskern-Tiger.
Beim ersten Besuch kommen zwei wirklich bunte Aufstriche daher: Rote Rüben und Hühnerleber.
Dieses Duo gefällt weitaus besser, einerseits durch den farblichen Kontrast, andererseits durch den geschmacklichen: die roten Rüben werden gekonnt gezähmt, während die Hühnerleber den großen Umami-Angriff starten darf. Gelungen!

Topinambur-Schaumsuppe: dezent abgeschmeckt verlässt man sich nicht nur auf das Strecken mit Milchprodukten. Die Kartoffelchips sind ein kräftiges I-Tüpferl.

Grießnockerlsuppe: anregende Brühe, kein Konzentrationsmonster, eher die gemüsige Variante, schade dass das Grießnockerl ein wenig schwachbrüstig-neutral daherkommt. Wo ist die Butter?

Ein Beef Tartare: scheinbar kleine Portion, doch man soll sich nicht täuschen. Gebratene Waldpilze kommen auch zum Einsatz, und endlich mal ist da jemand, der Pilze auch so in ihrer Einfachheit zubereiten kann, dass sie auch ihr volles Geschmackspotential ausspielen können. Nicht matschig, nicht zäh, gerade richtig angebraten, schöner Biss, volles Schwammerlaroma.
Das hier ist ein richtiger Volltreffer, zusammen mit dem gekonnt eingesetzten Grünakzenten, die dieses „Gangerl“ begleiten dürfen.
Und wir wollen da eines nicht unerwähnt lassen: das erste Mal, dass ich ein exzellentes Toastbrot bekomme, ja und was für eines: kommt vom Innenstadtbäcker Mühlenbrot, der u.a. eine Straße weiter eine weitere Backstube hat. Das zahlt sich aus. Das Toastbrot wird im Ganzen geliefert, am Tisch finden sich ordentlich dicke, unglaublich zarte, schön warme Scheiben Brot, die sich das Beef Tartare scheinbar selbst ausgesucht hat.
Das Fleisch ist klein gehackt, fein sämig abgemacht. Wirklich toll!

Gebeiztes Lachsforellenfilet mit Roten Rüben und mariniertem Rettich:
hoppla, ich hatte mir da fast zu viel zugemutet, denn rote Rüben muss man mögen, ich lerne dieses Gemüse gerade „näher“ kennen, auch hier darf die rote Wurzel wieder mitspielen. Der Gegenspieler: der Rettich, also eine weiße Wurzel, die ebenso ein geschicktes Händchen braucht, um nicht – sagen wir mal – zu polarisieren. Hier darf der Sauerrahm mal ran und weiß, das rustikale Gemüse zu bändigen. Den Fisch oben drauf, fertig ist die Laube. Hat’s geschmeckt? Doch, hat es, und das soll was heißen.

Erdäpfel-Pilz-Roulade: der Teller quillt förmlich über – was ist da alles drauf? Neben der Roulade jede Menge knackiges Grün, heimisch wie exotisch, dazu auch gebratene Stücke vom Kürbis. Letzterer ist nicht ganz so mein Fall, da er obendrein ein wenig zu sehr mit den Kartoffeln konkurriert, da ja schließlich beide stärkelastig sind. Das erinnert mich ein wenig an die Kombi letztens im Tian, auch wenn hier Kartoffeln und Palatschinkenteig miteinander „kämpfen“ durften.
Lässt man also den Kürbis weg, so hat man immer noch eine ordentliche Herausforderung vor sich. Die Roulade ist aber trotzdem gut gelungen.

Die zuvor erwähnte Überraschung: in einer Zwergenversion eines Pastatellers kommt ein Löfferl Beuschel zum Probieren. Es schmeckt tatächlich vorzüglichst.
Doch beim Abservieren grinse ich Frau Anna ins Gesicht: „Die zwei Gurkerlstreifen hab ich trotzdem gefunden!“

Ein Dessert: Mohnparfait. Ich finde ja, dass der Mohn nicht überall „reindarf“, ein Parfait sollte vor allem durch seine Konsistenz hervorstechen, der krümelige Mohn ist da vielleicht ein bisschen „im Weg“. Gefällig ja, ein großer Wurf eher nicht.

Trotzdem mal eine erste Zusammenfassung nach zwei Besuchen: urig-sympathisches Lokal, zwei hoffnungsvolle junge Wirtsleute, eine kleine, feine, alle paar Tage wechselnde Karte und eine wirklich ansprechende Umsetzung in der Küche. Vor allem, auch wenn mich nicht alles vollends überzeugt: wer mir Rettich vorsetzt und ich es auch gerne esse, ist nicht auf dem Beuschel dahergeschwommen, welches dann aber trotz überzeugtem Gurkeneinsatz zu gefallen weiß!

Auf alle Fälle ein Lokal, das diesem Bezirk gut tut.
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