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Urdlwirt Info
RESTOmeter
RESTOmeter Trend
Popularitätsrang
Österreich
Rang: 411
|
473
Steiermark
Rang: 50
Features
Gastgarten, Schanigarten
Ambiente
Gemütlich
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Keine Info
Öffnungszeiten
Mo
geschlossen
Di
06:00-24:00
Mi
06:00-24:00
Do
06:00-24:00
Fr
06:00-24:00
Sa
06:00-24:00
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Hinzugefügt von:
bluesky73
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Urdlwirt

Hauptstraße 85
8141 Unterpremstätten
Steiermark
Küche: Österreichisch, Steirisch, International
Lokaltyp: Restaurant, Gasthaus, Gasthof
Tel: 03136 531 85Fax: 03136 531 85-4
Lokal teilen:

2 Bewertungen für: Urdlwirt

Rating Verteilung
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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 14. November 2013
kaviar
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4Speisen
3Ambiente
5Service

Einmal im Jahr um den 11 November herum ,wird in vielen Restaurants das Martini Gansl angeboten.
Mein Vorhaben ,es dieses Jahr in mehreren Lokalen zu Verkosten , ist schon beim ersten Versuch fehl gegangen .
Angekommen beim Wirt , alles voll mit geparkten Autos , unsere Hoffnung für einen Tisch eher fraglich .
Gleich nach dem Eingang , nicht zu übersehen ,großes Angebot von Haus gemachten Torten und Kuchen, verführerisch süß in einer gekühlter Glas -Vitrine .
Die Empfangs Dame begrüßte uns herzlich , und bemühte sich um einen freien Tisch für uns .
Dieser wurde im Raucher Bereich Gefunden , was zwar wenig Begeisterung bekam.
Es war Samstag , 13.30 Uhr ,und wirklich völlig bis zum letzten Platz belegt .
Besorge mir eine Zeitung von nebenan , und mach mich auf lange Warte Zeiten bereit .
Eine Bedienung kam gleich mit schönen gebundenen Speise Karten an den Tisch .
Meine Frage an dieses Personal: ob es Martini Gansl gebe ,wurde nicht verstanden ,so das ich nochmals die selbe Frage stellte ,worauf Sie Nein sagte .
Gleich beim ersten Aufschlag der Karte ,schön Übersichtlich , präsentiert sich das Wochen Angebot:
Gansl Keule , sowie Brust ausgelöst, und beides mit Beilage .
(Verstehe , man war wohl in Gedanken kurz wo anders , kein Problem !!)
Aber ich kann es mir weniger erklären , warum ich gerade jetzt unbedingt ein Piccata Milanese bestellt habe .
Vielleicht eine Vor Ahnung ?
Vorspeise wurde sofort gebracht.
Von Kürbis creme Suppe - in kleiner Schale - , mit zerflossenem Sahne Häubchen, konnte man im ersten Moment nichts erkennen , weil der weiße Film alles bedeckte .
Geröstete Kürbis Kerne im Ganzen , und einigen Tomaten Stücke in der Orang farbigen Suppe ,war es ein fruchtiger guter Geschmack ,wenn auch etwas zu Viel zum Knabbern und Beißen dabei war .
Piccata Milanese mit in Backteig gebackener ( + Parmesan ??) Kalbsschnitzel , drei Stück waren nach meinem empfinden etwas zu klein , dazu auch eher klein gehaltene Portion Spaghetti mit Tomaten -Champignon-und Schinken Soße , dafür sehr gut ,Nudeln nicht zu weich , Soße mit viel Geschmack-
Das Fleisch umhüllt von hell gebackenem Teig ist zart und weiß , gut von Frittier öl abgetropft .
Spaghetti Portion hätte aber wirklich größer sein können !
Von Begleitung wurde das Gansl Bruststück bestellt -ist gute frage ,
im Preis um ein Euro teurer als Keule ,und was wurde serviert ?.
Ein Stück mit Knochen!
War weder Keule noch ausgelöstes Bruststück !
Weicher Nicht knusprig gebratener dicker fettiger Gänse- Haut ,
im Aussehen - "eher von gestern", wurde von Begleitung eh nicht verspeist ,damit mein ich natürlich die Haut.
Fleisch war ja Geschmacklich gut ( meine Kost proben) ,vielleicht etwas zu trocken mit einem dicken Knochen, was weiß ich ,wo das Gansl dieses Stück besitzt !
Dazu gerade mal eine Handvoll selbst zubereitetes Rotkraut , sehr gut aber auch hier zu kleine Portion da schon mal preis günstiges Winter Gemüse.
Noch drei Stück Röstinchen im Durchmesser von ca.6 cm und 1,5 cm dicke - hatten sich wohl verirrt !
Selbst gemachte Kartoffel Knödel steht im Programm , verstehe ja , das die Küche auch in Nöte gerät , wenn eine Speise gerade nicht vor Hand ist.
Mit 5 Röstinchen ( eh ein fertig Produkt ,TK Ware und sehr günstig ) würde ich mich zufrieden geben .
Fünf Maroni Stücke geschält , hatten Geschmack von " Ware aus dem Sackerl ", was im Lebens mittel Geschäft geboten wird .
Selbst gemacht im Backrohr wär ein Vorteil .
Der Brat Apfel gehörte mir zur Gänze , gefüllt mit Preiselbeer Konfitüre und Rosinen war dieser genau Richtig im Biss , nicht zu Süß - einfach gut !
Eher alles etwas zu teuer gewesen ,
Portion mäßig gesehen !
Im übrigen bekommt man es ja zu einem guten Preis ,
es wird ordentlich aufgetischt ,was man an den Neben Tische erkennen konnte .
Für die Torte war dennoch kein Platz mehr .
Auch das gesamte Personal hat sich sehr bemüht , das Essen steht um vieles schneller am Tisch , als anders wo.

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Letzter Kommentar von Unregistered am 19. Nov 2013 um 10:06

Ich fasse es nicht, hier wird jemand bezüglich der Rechtschreibung kritisiert .... Entschuldigung, aber wofür halten sich manche Menschen? Es macht sich jemand die Mühe einer ausführlichen Bewertung um dann wie ein Schulkind bewertet zu werden. Peinlichkeit in Hochkultur liebe Leserschaft!

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 6. Februar 2013
Experte
bluesky73
258
31
29
3Speisen
3Ambiente
4Service
4 Fotos1 Check-In

Der spontan geäußerte Wunsch nach österreichischer Kost des Arbeitskollegen aus good old England bietet die willkommene Gelegenheit, dem bisher an Höhepunkten armen Arbeitstag möglicherweise noch zu einem selbigen zu verhelfen. Der Urdlwirt ist nicht weit und wird als Ziel auserkoren.

Ein Stellplatz am offensichtlich neu errichteten zusätzlichen Parkplatz ist schnell gefunden, wir betreten über die riesige Terrasse, die im Sommer mit zahlreichen Tischen bespielt wird, den Gastraum. Freundlich grüßt das Servicepersonal, man steht vor der eindrucksvoll großen Theke und zugleich im ersten weitläufigen Gastraum. Links und rechts befinden sich weitere Räumlichkeiten, die Tische sind zu rund zwei Dritteln besetzt. Wir wandern einen Raum weiter und entscheiden uns für den weiß gedeckten Ecktisch mit seinem kleinen Blumenarrangement. Direkt angrenzend befindet sich der gekennzeichnete Raucherbereich vorbildlich mit einer automatischen Schiebetüre räumlich getrennt.

Rasch ist der erste Kellner zur Stelle, das Servicepersonal trägt einheitlich rot weiss karierte Hemden/Blusen und macht einen sehr agilen Eindruck. Die Karten werden gereicht (auf Wunsch gibt es eine englische), die Getränke werden aufgenommen und ich lerne, dass Radler auf Englisch Shandy heißt.

Die Getränke kommen zügig, aber man gibt uns die Zeit, die vielfältige Karte zu studieren und unsere Auswahl zu treffen.

Die Gästestruktur ist sehr unterschiedlich, vom Stammgast mit Arbeitshose, über Expats aus Asien bis hin zu Amerikanern, die gewollt oder ungewollt ihre direkte Umgebung lautstark und ungeniert an ihrer Anwesenheit teilhaben lassen. Das bunte Publikum rührt daher, dass es sich beim Urdlwirt nicht nur um ein Restaurant, sondern auch gleichzeitig um ein angeschlossenes Hotel mit 75 Zimmern handelt.

Nach wenigen Minuten kommen die Vorspeisen. Die Leberknödelsuppe schmeckt intensiv, der Knödel hat eine angenehme Konsistenz und ist gut gewürzt, am frischen Schnittlauch wurde nicht gespart. Die Knoblauchcremesuppe schmeckt schön sämig und nicht zu intensiv, die Croutons geben den richtigen Biß und auch hier findet sich der frische Schnittlauch wieder.
Uns fällt auf, dass es scheinbar keine fixe Zuteilung vom Servicepersonal zu Tischen gibt – wer gerade in der Nähe ist kümmert sich um die Bedürfnisse des Gastes. Wir stellen die Englischkenntnisse auf die Probe und die zeigen sich in einer Bandbreite von ausgezeichnet bis zu etwas verhalten, aber keineswegs unfreundlich/schüchtern.

Die Hauptspeisen: Das Jägerpfandl auf dem Holzbrett serviert macht nicht nur dank der Speckgarnitur einen recht rustikalen ersten Eindruck. Das Fleisch ist gut gegart, die Sauce würzig und die Spätzle selbst gemacht. Die Portion ist recht umfangreich – ein Teil der Spätzle bleibt im Pfandl zurück. Der Feinschmeckertopf ist ganz ähnlich aufgebaut – drei Stück Fleisch kurz gebraten (zwei zart, eines leider etwas bissfester), noch knackiges Gemüse, eine etwas zu dünne Champignon-Sauce, die identen Spätzle aus dem Jägerpfandl finden sich hier ebenfalls wieder. Auch hier eine handfeste Portion, die nur mit Mühe aufgegessen werden kann, geschmacklich ist das Gericht ok.

Am Ende stehen knapp über 41 Euro auf der Rechnung – für 2 mal Suppe und Hauptspeise, einen kleinen gemischten Salat, zwei große Bier und einen großen „Shandy“ im Mittelfeld.

Fazit: Die Atmosphäre ist rustikal, gemütlich mit ausreichend Platz und Privatsphäre zwischen den Tischen, das Service ist professionell und freundlich, manchmal ein wenig übermotiviert beim Abservieren. Die Speisen sind gut, auch wenn sich keine Geschmacksexplosionen oder Aha Erlebnisse einstellen – der Höhepunkt bleib an diesem Tag aus.

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Kommentar von am 6. Feb 2013 um 01:12

H-G-L: liest sich wirklich gut. Scheint ein besuchenswerter Gasthof zu sein.

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Erst-Tester

Bewertet am 06.02.2013

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