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Gesamtrating
38
7 Bewertungen
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TomaselliTomaselliTomaselli
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Tomaselli Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Ambiente
Gemütlich
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Keine Info
Öffnungszeiten
Mo
07:00-19:00
Di
07:00-19:00
Mi
07:00-19:00
Do
07:00-19:00
Fr
07:00-19:00
Sa
07:00-19:00
So
08:00-19:00
Letztes Update von:
hbg338
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Tomaselli

Alter Markt 9
5020 Salzburg
Küche: Österreichisch
Lokaltyp: Kaffeehaus, Café
Tel: 0662 844488Fax: 0662 844488-13
Lokal teilen:

7 Bewertungen für: Tomaselli

Rating Verteilung
Speisen
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 18. August 2016
Experte
Alzi
184
4
22
3Speisen
4Ambiente
1Service
2 Fotos2 Check-Ins

Vorweg: das tollste am Tomaselli ist die Location. Zum ersten Mal in drei Jahren Testerschaft und nach mehr als 170 Bewertungen gebe ich für ein Lokal eine Bewertung "mangelhaft" ab. Wir waren 5 Personen an einem durchaus schönen Tag Mitte August nach einem ausgiebigen Stadtrundgang und wollten diesen mit einem Kaffee im Tomaselli ausklingen lassen. Die Tische vor dem Hauptlokal am Alten Markt und auf dem Balkon waren übervoll, also entschieden wir und für den Tomaselli-Kiosk gegenüber. Es war kurz nach 17 Uhr und die Ober begannen, einen Teil der Tische - auch jene in der ersten Reihe - schräg zu stellen. Auf meine Frage, warum das so sein, erhielt ich als Antwort, um 17 Uhr werden zwei Reihen Tische - die hintersten und ganz an der linken Seite, also insgesamt 4 Reihen - geschlossen und um 18 Uhr die nächsten zwei (= 4) Reihen. Und das an einem der wenigen Tage, an denen man gerne im Freien einen Kaffee nimmt und in der Hauptsaison, der Festspielzeit!!! Ich glaubte, meinen Ohren nicht zu trauen, aber es war tatsächlich so. Mit relativer Eile "schlossen" die Ober die Tische. Auch der Kiosk war übervoll, ständig kamen Touristen aus aller Herren Länder und standen traurig vor den schrägen Tischen und mußten wieder gehen. Ich verstehe dieses Konzept nicht, ist der Cafétier der Feind seines eigenen Umsatzes und Gewinnes? Unsere Stimmung war einer Lustlosigkeit gewichen, diese paßte aber wiederum zur Stimmung und Freundlichkeit der Ober, die das Gewünschte rasch servierten, sich aber wie beeilte Beamte - normalerweise ein Widerspruch - verhielten, es ging ja offensichtlich dem Dienstschluß entgegen. Ich beobachtete die Stimmung beim Personal generell: Korrektheit, aber keine Herzlichkeit. Lustlos. Mein Eiskaffee war ok, nicht sehr stark, nur eine Kugel Vanilleeis, viel Schlagobers. Lustlos. Überflüssig zu bemerken, daß die Rechnung sofort beim Servieren zu bezahlen war. Ein lustloser Ober bestand darauf. Uns hielt dort nichts mehr und wir brachen sehr bald wieder auf. Keine Sekunde zu Früh, denn um 19 Uhr ist laut Homepage generell Sperrstunde, nicht um 22 Uhr, wie es in der Spalte links geschrieben steht. Fazit: Vor einem neuerlichen Besuch müßten wir noch viel eigene Lustlosigkeit überwinden. Ob wir das schaffen? ich bezweifle es.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 25. September 2015
Experte
hbg338
389
56
29
4Speisen
5Ambiente
5Service
13 Fotos2 Check-Ins

Ein Salzburgbesuch ohne einen Abstecher in das Café Tomaselli geht gar nicht. Vor allem nach den Bewertungen von Rete Tester lagnan und vielesser123 war das Café auf meiner To-Do Liste für Salzburg. Mit dem Autobus vom Hotel bis zur Station Mozartsteg, und danach ein paar Schritte über den Mozartplatz und den Residenzplatz und man ist am Alten Markt vor dem Café Tomaselli.

Vor dem Lokal befanden sich eine große Anzahl der typischen Kaffeehaustische, doch diese waren fast alle besetzt also versuchten wir es im Innenbereich des Lokals. Bei beiden Besuchen hatten wir Glück. Der große Raum unmittelbar nach dem Eingang bot genügend freie Plätze. Als Alternative gäbe es noch rechts zwei kleinere Räume welche gänzlich frei von Besuchern waren. Auch das Obergeschoß war im Innenbereich fast leer nur der Balkon war wieder dicht besetzt. Im Obergeschoß befanden sich auch die tadellosen Toiletteanlagen. Sauber und gepflegt.

Das Ambiente in allen Bereichen einem alten Kaffeehaus würdig. Arkadenähnliche Decke, viel Holz im Klavierlacklook, Tische mit Marmorplatten und alte Holzstühle. Auf einen Ständer aufgehängt in den klassischen Holzbügeln unzählige Tageszeitungen. Dazu die Kuchenvitrine wo wir schon vorab einen Blick hinein warfen, allerdings mit dem Wissen dank der Rete Berichte das es hier eigene Kuchendamen zum Verkaufen und Servieren gibt.

Einer der unzähligen Ober war rasch bei unseren Tisch und nahm die Bestellung auf. Meine Frau bestellte eine Melange und mir war auf der Eiskarte ein noch nie gesehenes Produkt ins Auge gestochen. Ein Kaffee-Eis, eine Art gefrorener Kaffee allerdings nicht zu verwechseln mit einem Eiskaffee. Die Melange und auch mein Kaffee-Eis wurden jeweils mit einem Glas Wasser serviert. Der Kaffee schmeckte meiner Frau, für mich wäre er zu schwach gewesen, da ich nicht der Melange-Fan bin. Mein gefrorener Kaffee entsprach jedoch perfekt meinem Geschmack. Sehr intensiver Kaffeegeschmack dazu eine nicht zu große Menge frisches Schlagobers und als Dekoration zwei Hohlhippen. Ein neues, allerding sehr gelungenes Geschmackserlebnis. Ein Kuchen musste allerding auch noch gekostet werden. Bei einer der Kuchendamen wurde, nachdem der Wunsch auf eine schokoladenlastige Mehlspeise kundgetan wurde, eine Schokomoussetorte bestellt. Diese war ein Gedicht. Dunkles und helles Mousse geschichtet, unterhalb der Tortenboden ebenfalls Schokoladenlastig und obenauf ein Schokoladenglasur. Schokofan was willst du mehr. Dazu ein sehr guter Geschmack, nicht zu süß und schön luftig. Perfekt. Dieses Geschmackserlebnis verlangte nach einem Wiederholungsbesuch.

Dieses ergab sich am nächsten Tag. Dieses Mal wurde ein Verlängerter von meiner Frau bestellt und ich nahm den klassischen Eiskaffee. In der Karte extra angeführt mit kalten Mokka, was auch der Wahrheit entsprach. Ein durchaus kräftiger Kaffee mit Vanilleeis und Schlagobers. Hohlhippen zur Deko obenauf. Auch hier wurden die Geschmacksnerven perfekt getroffen. Bei der Kuchendame wurde ein Erdbeertörtchen geordert. Dieses mit war ein aus Schokoladenmasse hergestelltes Törtchen welches mit Erdbeeren belegt und mit etwas Gelee überzogen war. Auch hier ein sehr gut.

Mein(unser) Fazit – Ein optisch sehr schönes altes Kaffeehaus welches mit hervorragender Kuchen- aber auch Kaffeequalität punktete. Das Service sehr aufmerksam und zuvorkommend. Mit der Rechnungsausstellung klappte es nicht ganz. Beim ersten Besuch gab es keine Rechnung, beim Zweitbesuch wurde diese unaufgefordert übergeben. Auch wenn es eines der typischen Touristenlokale in Salzburg ist, was wir ja auch waren, so würde ich es durchaus empfehlen und bei einem Besuch der Stadt Salzburg wiederbesuchen.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 13. Mai 2015
Experte
langnan
58
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21
3Speisen
4Ambiente
4Service

Salzburg Ausflug Tag 1, Zeitpunkt 4.Mai.2015 Nachmittag.

Nach der Besichtigung Festung Hohensalzburg machten meine Frau und ich uns in Richtung Cafe Tomaselli. Einerseits um uns eine kurze Pause zu gönnen und andererseits war die Energie vom Mittagessen schnell verbraucht. An diesem Tag war es feuchtwarm und besonders schwül in der Salzburger Stadt, die Kleidung klebte an der Haut und das Gesicht glänzte durch den öligen Schweiß. Da ist eine Stärkung mit Kaffee und Kuchen absolut willkommen.

Die österreichische Kaffeekultur ist in den letzten Jahren auch den chinesischen Medien immer bekannter geworden. Vor der Abreise haben wir uns noch eine chinesische Food-Reportage über Salzburg vom 2014 per youtube angeschaut. Das Cafe Tomaselli wurde auch besucht und das chinesische Fernsehteam wurde von einer Österreicherin und zwei in Salzburg lebenden Chinesinnen im Thema Kaffee belehrt. Als die chinesische Reporterin erfuhr, dass das Glas Wasser zum Kaffee Hochquellwasser aus den Alpen sei, leerte sie gleich grinsend zwei Gläser hintereinander, wie peinlich (° ο°)~. Sie glaubte vielleicht, es hätte kosmetische oder aphrodisierende Wirkung, na dann Prost.

Zurück zu unserem Besuch. Als wir das Lokal betraten, saßen die meisten Gäste draußen, es war ja ein schöner sonniger Tag. Der Erdgeschoß war über die Hälfte gefüllt, ich schaute mich kurz um und beschloss aus dem Bauch den ersten Stock aufzusuchen. Diese Entscheidung war auch gut, denn oben saß niemand im Raum, er war ganz leer. Obwohl es auf der Terrasse noch einen freien Tisch gab, blieben wir als Nichtraucher lieber drinnen. Die Karte stand schon auf dem Tisch, ein paar Minuten später kam der Ober vorbei und nahm unsere Bestellung auf, einen Tomaselli-Melange und ein Häferlkaffe mit Milchschaum. Da es hier üblich ist, die Mehlspeise bei der Kuchendame zu bestellen, mussten wir den Herrn Ober ziehen lassen. Während der Wartezeit konnte ich die Toilette aufsuchen und mein verschwitztes Gesicht waschen, ach tat das gut.

Die Getränke wurden bald serviert. Zwar bin ich ethnisch gesehen Chinese, aber kulturell sehe ich mich auch als einen halben Wiener an. Melange mit Schlag statt Milchschaum wäre vielleicht der Untergang für ein wiener Kaffeehaus, aber hier im Tomaselli pflegt man eben eine andere Tradition. Mein Häferlkaffee hatte, für meinen Geschmack, ein zu starkes Röstaroma. Ich bevorzuge eher eine mildere Version.

Während wir unser Kaffee schlürften, kam die Kuchendame die Treppe herauf und eilte mit den Süßspeisen quer durch den Raum Richtung Terrasse. Zum Glück konnte meine Frau ihr noch schnell zuwinken, sodass sie bei uns halt machte und uns freundlich fragte, ob wir Kuchen wollten. Ich wollte einen Mozartkuchen, gab es leider an diesem nicht mehr. Dann eben was fruchtiges, ein Stück Früchtekuchen, einmal Jogurt-Himbeer und als Zuckernachschub den Tomaselli-Kuchen. Drei Stück Kuchen für zwei Personen, als Entschädigung für das nicht gelungene Mittagessen, so als Ausrede, hehe. Die Kuchendame kassiert eigenständig, keine Ahnung wie das mit dem Trinkgeld hier funktioniert, sie bekam in diesem Fall ihres von uns extra. Die Süßspeisen waren alle gut gelungen, im Allgemein nicht besonders süß, abgesehen von der Schokoglasur des Tomaselli-Kuchens. Himbeer-Jogurt wäre noch besser gewesen, wenn es keinen Mohnteig gehabt hätte, war vergleichsweise von der Konsistenz her etwas trocken mit dem restlichen Teil.

Die Entscheidung im Innenraum zu sitzen hat sich ausgezahlt, denn während unseres Besuches kam niemand um hier Platz zu nehmen, paar Leute überquerten den Raum um zur Toilette zu gehen und das war es auch. Wir konnten uns in dieser Stille gut ausruhen und waren danach gestärkt für den restlichen Tag.

Fazit: Sehr nettes Cafe. Für ein berühmtes Altstadtlokal mit Touristenandrang recht komfortabel. Kaffee ist nicht schlecht, aber in Wien schmeckt der Melange und das Häferlkaffee besser, ist jedenfalls mein subjektiver Eindruck.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 22. April 2015
vielesser123
27
18
13
4Speisen
4Ambiente
4Service

Durch die schöne Salzburger Altstadt zu schlendern ist für uns immer wieder eine große Freude. Die Sonne schien und die Sitze im Freien waren Mangelware. Am Alten Markt angekommen, erspähte mein Mann einen freien Tisch auf einer Terrasse, die zu einem Kaffeehaus gehörte. Jetzt mussten wir schnell sein. Angekommen und noch von den vielen Treppen gezeichnet, mussten wir feststellen, dass "unser Tisch" von anderen Gästen in Beschlag genommen wurde. Zum Glück konnten wir uns nicht weit davon entfernt niederlassen. Der Kellner war gleich präsent und fragte uns auf Englisch, ob wir im Schatten oder in der Sonne sitzen wollen. Ein anderer Kellner überreichte uns die Karten. Das ging Schlag auf Schlag...nicht schlecht.

Der Blick auf die Karte verrät uns, dass wir im Cafe Tomaselli sind. Das bunte Treiben auf der Strasse konnte von der Terrasse aus gut beobachtet werden. Wir entspannten uns, hier ist es richtig gemütlich.

Bestellt wurde eine Tasse Mokka (ca. € 3,80) und eine Melange (ca. € 3,80). Ich bin kein großer Kaffeekenner, aber unter einer Tasse Mokka habe ich mir einen Espresso vorgestellt. Serviert wurde ein Filterkaffee, der auch sehr gut geschmeckt hatte, aber kein Espresso war.

Da mein Mann sich noch etwas Süsses gönnen wollte, begab er sich auf die Suche nach der Kuchenvitrine. Lustig war, dass plötzlich eine Kuchenvitrine auf zwei Beinen vor ihm stand. Im Tomaselli gibt es sogenannte Kuchendamen, die alle Gäste mit einem, mit Süßspeisen voll beladenen Tablett ansteuert.

Was uns offeriert wurde, war eine herrliche Auswahl an Torten (z.B. Obst-, Sacher-, Haus-, Schokoladenmousse- und Nusstorte), Schnitten (z.B. Creme-, Kardinal- und Nockerlschnitte), Strudeln und Rouladen. Wir liessen uns beraten. Bitte eine möglichst cremige Torte für meinen Mann und für mich, nach der Apfelstrudel-Enttäuschung im Bärenwirt, eine weitere Chance für den Apfelstrudel mit einer extra Portion Schlagobers. Die cremigste Torte ist lt. Kuchendame die Schokoladenmoussetorte. Dieser wanderte zusammen mit dem Apfelstrudel direkt vom Tablett auf unseren Tisch. Beim Servieren der Portion Schlagobers wurden die Torten von der Kuchendame gleich abkassiert, € 7,80.

Der Apfelstrudel war ein Traum, nicht zu süß, frisch und die Apfelscheiben waren gut zu erkennen. Leider nicht mehr warm aber geschmacklich 1 A. Mein Mann war mit seiner Schokoladenmoussetorte auch sehr zufrieden.

Eine Freundin von mir, die Salzburgerin ist, hat mir im Nachhinein die Cremeschnitte empfohlen. Mit dem Service war ich sehr zufrieden. Laut der Salzburger Freundin kann man auch einen schlechten Tag erwischen und arrogantes Personal antreffen.

Das Tomaselli hat uns bestimmt nicht das letzte Mal gesehen.

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Letzter Kommentar von am 24. Apr 2015 um 13:58

Ja, kann ich bestätigen. Es ist in einigen Diners wirklich so wie in den Filmen. Wobei der Filterkaffee beim Tomaselli schon besser war (ist habe keine große Kunst...).

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am 13. April 2012
Experte
Gastronaut
428
45
29
4Speisen
4Ambiente
4Service

Im Cafe Tomaselli war es angeblich schon zu Mozarts Zeiten mehr als schwierig einen Platz zu bekommen und auch damals schon eilte der Traditionshaus der Ruf voraus schwer überteuert zu sein. Teuer ist es zwar auch, aber nicht extrem. Und obwohl man sich aufgrund der vielen Menschen fühlt wie in einem Taubenschlag, repräsentiert das Cafe durchaus noch die Würde der guten alten Zeit.

Eigentlich wollten wir hier nur einen Kaffee trinken, als plötzlich eine sogenannte "Kuchendame" ihren Bauchladen auf unserem Tisch abstellte. Schon rein aus Höflichkeit konnten wir die Dame mit ihren Torten, Schnecken und Kuchen nicht einfach wieder wegschicken und erleichterten sie - natürlich der Linie halber - um eine Obsttorte. Diese was natürlich göttlich köstlich und samt der beiden anständigen Kaffees zahlten wir insgesamt knapp 10 Euro. Und das sollte einem dieses authentische Salzburg-Erlebnis durchaus wert sein...

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Kommentar von am 29. Aug 2014 um 21:51

Die Sanitäranlagen könnten durchaus mit der Zeit um 1756, zu Mozarts Zeit, mithalten - unverändert, nur jetzt mit fließendem Wasser.

Gefällt mir
am 13. November 2011
mascn
24
1
4
2Speisen
4Ambiente
3Service
1 Check-In

Etwas enttäuschend. Die heiße Schokolade schmeckt nach Nesquick, der Kaffee Kirsch (hatte dort einen anderen Namen, auf jeden Fall mit Kirschwasser) viel zu stark--auf die richtige Mischung kommt's an, das war schon eher Kirschwasser mit einem Schuss Kaffee. Aber das Ambiente war in Ordnung.

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am 11. Jänner 2009
weinlaub
46
2
5
3Speisen
5Ambiente
4Service

Tomaselli das Kaffeehaus in der Salzburger Altstadt. Kaffeehaustradition im alten Gemäuer inklusive manchmal grantigem Personal - aber in diesem FAll macht es dieses Lokal charmant

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