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Gesamtrating
38
8 Bewertungen
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SunnySunnySunny
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Sunny Info
Ambiente
Trendy
Gemütlich
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Gängige Karten
Öffnungszeiten
Mo
11:00-14:30
17:30-22:45
Di
11:00-14:30
17:30-22:45
Mi
11:00-14:30
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Do
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Fr
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Sa
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So
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Hinzugefügt von:
Harry1967
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Sunny

Kienmayergasse 2
1140 Wien (14. Bezirk - Penzing)
Küche: Chinesisch, Asiatisch
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 01 985 99 00
Lokal teilen:

8 Bewertungen für: Sunny

Rating Verteilung
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 8. April 2015
Experte
dieBrotvernichter
67
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3Speisen
4Ambiente
4Service

Wenn wir mittags essen, dann muss es uns natürlich schmecken und schnell gehen. Noch schneller als am Abend. Und das funktioniert im Sunny ganz gut. Binnen 35 Minuten, sind wir für den ganzen Nachmittag nährstoffreich versorgt worden. Eigentlich sogar sehr gut.

Nach unserem Vormittagssportprogramm brauchen wir für das Nachmittagsentspannungsprogramm eine gute Unterlage. Auch unseren Flüssigkeitshaushalt konnten wir wieder ordentlich ins Lot bringen. Und wohlfühlen können wir uns dort auch. Dabei hilft der unaufdringlich freundlich fröhliche junge Mann vom Service (oder sogar Chef?). Und der Mix aus nostalgischem China-Kitsch und zweckmäßig aber modernen und irgendwie sogar stilsicheren Neuelementen. Der Tageslicht durchflutete Glaszubau hinten ist leider den Rauchern in den Schlot gefallen. Aber keine Panik, wir vergönnen’s ihnen. Wir hätten den nur auch gern – aber rauchfrei. Hoffentlich bald.

Wir bestehen ja teilweise aus einem Gewohnheitstier. In gewissen Lokalitäten mutieren wir dann fast zu zwei Gewohnheitstieren. Einmal ein Gericht entdeckt, das uns schmeckt und sonst so nirgendwo gibt (zumindest unseres Wissens nach oder in Reichweite nicht) dann essen wir in dem einen Lokal immer wieder ein und die gleiche gewohnte Speise. Nur eine expirimentiert dann immer rundherum und traut sich ein bisschen was Anderes auszuprobieren. Nicht wirklich Neues. Weil sie kennt schon viel. Aber eben was Anderes. Davon profitiert er auch, weil sie teilt ja, wenn’s sein muss – also: wenn’s ihm schmeckt. Wenn’s grauslich ist, will er’s eh nicht haben. Und sie muss es allein ausbaden. Ist ihr aber im Sunny noch nicht passiert. Zum Glück. Sie durfte immer teilen.

Bei unseren Hauptgerichten, wissen wir worauf wir vertrauen können. Obwohl’s da etliches zur Auswahl gibt auf der Mittagsmenükarte (verschiedene Suppen oder Vorspeisen sind kombinierbar mit unzähligen Hauptgerichten).

Trotzdem, das Vollblutgewohnheitstier bleibt standhaft auf voller Linie. Mittagsmenü. „Der Fels in der Brandung-Spezial“: doppelte Vorspeise und einfaches aber hochpreisigstes Hauptgericht. In bevorzugter Reihenfolge.

Für die Geschmackknospen ein leichtes Warm Up: die süß saure Suppe (Preis ist im Hauptgericht inkludiert). Nix Besonderes, aber gut. Mehr will er dazu nicht sagen. Die Papillen sind in Stimmung für mehr.

Dann kommt die Frühlingsrolle (2,60) und somit das Ganzkörper-Warm Up. So wie man sie vom guten Austro-Chinesen kennt: quasi rechteckiges Teigtascherl, aufgeplustert wie ein gut gefülltes Geldbörsel und man sieht, die ist handgemacht. In Form und Farbe nicht immer gleich. So gefällt uns das. Und so schmeckt uns das: der äußerlich knusprige Teig wirft große Blasen und wird nach innen hin speckig saftig. Mit Weißkraut und kleinen Bröserln Faschiertem relativ neutral gefüllt. Aber das ist gut so, weil man dann alles, was auf dem Tisch an Flascherln steht zum vollsten Basteleinsatz bringen kann. Der Fels ist ein Purist, verzichtet auf Sojasauce und schmiert die ganze Oberfläche der knusprigen Teigtasche mit viel scharfer Chilipaste ein. Jetzt ist ihm wirklich warm.

Weiter geht’s mit dem Workout: Thai Chilli Garnelen ( 7,80 inkl. Suppe oder Vorspeise und Reis). Fruchtig würzig und vor allem sehr scharfe Marinade, in der sich locker 300g kleine Garnelen pur heiß gebadet haben. Gemüsegeschnipsel gibt’s nicht. Das einzig farbgebende an dem Gericht sind leicht rosa Garnelen, rote Chilischoten und vereinzelt ein paar Frühlinszwiebelringe. Und das steigert nun die Körpertemparatur immens. Es bilden sich nicht nur Schweißtröpfchen, sondern es sind so viele, dass die sogar von der Stirn purzeln. Zwischendurch ein bisschen von dem guten Reis, der hilft beim Cool-Down.

Ja, sie tanzt gern aber nur durch Wohnzimmer, Küche oder aus der Reihe. Gäng Massaman mit Tofu und Gemüse (7,90). Nein, kein Mittagsmenü. Bei dem roten nussig sämigen Kokoscurry verzichtet sie gern auf Tiere vom Land und auch vom Meer. Nummer Sicher für sie und für die Tiere. Viel Gemüse. Alles frisch, sogar Lotuswurzel ist zu finden – muss man mögen. Sie will die mögen lernen und gibt sich dabei viel Mühe. Viel nackter saftig weicher Tofu. Leichte Schärfe, Nussbrösel oben drüber. Eine Art Eintopf. Dazu der übliche luftig lockere aber irgendwie doch pickerte Reis mit dem typischen Geschmack. Der Kokoscurry-Fond wird restlos ausgelöffelt und aufgetunkt.

Das Davor und das Dazu variiert bei ihr. Die knusprigen Gemüseröllchen (2,60) sind vermutlich leider TK-Fertigware. Essbar, aber mehr nicht. Die dazu servierte Sauce, reißt die geschmacklich schon irgendwie raus – auch die Bastelutensilien am Tisch helfen.

Ebenso verdächtige Fertigware, aber viel schmackhafter sind die Gemüse-Wok Tiap ( 6 Stk. 3,30): gedämpfte Teigtaschen mit würziger Gemüsefüllung. Die Sauce dazu ist sirupartig (leicht süßlich fruchtige) Sojasauce mit Chili und Knoblauch. Macht das ganze noch besser.

Dazu getrunken wurde schon erstaunlich guter Tee von außergewöhnlichen Sorten: Seville Orange (weißer Tee mit Bitter Orange) im 0,4 L Kännchen genau so toll wie der Kaiserliche Chinablüten Tee. Das ist einmal was ganz Neues für beide. Obwohl der Geschmack der Chinablüten, den kennen wir doch von irgendwo her. Ja, genau. Sehr gewohnt: Kinderzahnpasta. Nicht falsch verstehen, der schmeckt richtig gut. Sie musste den Kanneninhalt teilen.

Guavensaft kennen wir noch aus dem Urlaub. Dort schmeckt der schon gehaltvoller. Aber der hier im Seiterlglas aufgespritzte in Wien ist auch in Ordnung.

Und auch das Leitungswasser wird freundlich serviert – gleich ein halber Liter. Wiener Hochquellwasser schmeckt uns eben gut. Wir schonen uns nicht beim Sport und auch nicht beim Essen. Wir müssen für konstante Flüssigkeitszufuhr sorgen.

Wir können den Frühling kaum erwarten. Weil: Der versteckte Garten! Sicher einer der nettesten im 14. Bezirk. Und wir kommen wieder. Immer wieder.

Die Basics sind richtig gut, Fleisch und Fisch sicher gut gelagert und frisch zubereietet - nicht mehr, nicht weniger. Die Preise sehr fair und die Portionen ausgiebig. Und ganz bestimmt sind wir mutig und essen das nächste Mal zur Abwechslung was ganz anderes. Es gibt ja noch vieles Gutes aus: Thailand, Korea, Indien und China. Und Desserts. To be continued…

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Letzter Kommentar von am 8. Apr 2015 um 21:06

Das Hakka Huhn kann ich nur wärmstens empfehlen !! Leicht süßlich und mit Leber .. sooooo gut

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 29. Mai 2014
Experte
bubafant
283
71
29
3Speisen
4Ambiente
2Service
16 Fotos1 Check-In

Sunny. Thank you for the sunshine ...
Nein, wir sind hier nicht bei Boney M., sondern mitten auf der Hütteldorfer Straße im 14. Bezirk. Das Auswahlkriterium war der auf der Homepage gepriesene Gastgarten. Auf der Hauptstraße prangt nur eine Luftwerbung, also ziemlich unscheinbar, der Eingang selbst ist um die Ecke in einer Seitengasse. Aber hier dafür sehr klassisch. Üppig verziertes Pagodendach gehalten von zwei ebensolchen Säulen samt Drachen & Co. Der Speisekartenaushang allerdings ist wieder sehr modern gehalten.
Über zwei niedrige Stufen betritt man das Lokal und befindet sich in einem fast wirtshausartigen Bereich, direkt vor der großen Theke. Reine Holzmöblierung, eher rustikal wirkend. Ziemlich dunkel hier.

An der Theke vorbei passiert man mehrere Bereiche, darunter den Zugang zur Küche und zu den sehr sauberen und modern gestalteten Sanitärräumen (gemeinsamer Waschbereich, Hinweisschilder auf den Türen sind Geishas für die Damen und Sumo Ringer für die Herren). Ein Extraraum mit helleren, freundlicheren Farben gestaltet, hier gibt es auch schon Stoff auf den Tischen und weiche Sitzgelegenheiten. Dann betritt man aber den Gastgarten und wähnt sich an einem anderen Ort. Das Rauschen des Verkehrs von der Hauptstraße – weg! Ein paar rustikale, große Holztische mit Viererbänken, ebenfalls aus Holz, zu beiden Seiten, Polsterauflagen. Seitlich schließt sich ein wintergartenartiger Zubau an, der zum Garten hin offen mit Arkaden-Flair gestaltet ist. Als Ende des Grundstückes schlussendlich der Gastgarten unter freiem Himmel.

Der gesamte Bereich ist gekiest. Viele schlichte Holztische mit jeweils vier Rattanstühlen. Seitliche Begrenzung durch alte und organisch eingebundene Lindenbäume. Der mittlere Bereich beschattet durch hübsche Stoffschirme. Dazwischen hängen viele rote Lampionlampen und eine große, Diskusartige, davon über dem gesamten Bereich. Viele Pflanzen und natürlich wirkende Deko geschickt verteilt. Abgrenzung zu den Nachbarn mittels Holzsichtschutzelementen. Der Platz im hintersten Eckerl soll meiner sein, durch die Äste des größten Baumes blitzt die Sonne. Am Tisch befinden sich neben einem blitzsauberen Ascher eine runde Menage, mit allem was man brauchen könnte, und Tagetes im Blumentopf.

Der flott dahinsausende Kellner bringt sofort die Speisekarte und stellt Besteck samt Papierserviette ein.
Die Speisekarte ist lustig gebunden, einmal das folierte Werk aufgeklappt, blättert man sich auf der rechten Seite durch das Speisenangebot. Klassisch von Vorspeisen bis zu den Desserts mit ein paar Besonderheiten wie Phönixflügerl (Huhn in Honig-Sojasauce), Garnelen im Kartoffelmantel, Wok Tiap (Teigtäschchen), Shao-Mei (Kaisertäschschen), Curry-Frühlingsrollen, falsche Haifischflossensuppe mit Haifischflossenersatz (…), Laksasuppe (malaiisches Kokoscurry), Ming-Bällchen (Huhn), Gäng Massaman (nussiges Thai-Curry), indonesische Reispfanne bis hin zu Buta Itame und Bulgogi. Neben einem Mittagsmenü (bis Samstag) um rund sechs Euro mit einer Wahlvorspeise gibt es auch noch ein Abendmenü mit einer Vorspeise und zwei kleinen Hauptspeisen samt Reis. Für allfällige verirrte Schäfchen auch noch Schnitzel vom Schwein oder Huhn und gebackene Scholle. An Getränken eine überraschende Weinauswahl aus dem Carnuntum und dem Burgenland, sowie neben Ottakringer noch das chinesische Tsing Tao-Bier.
Die Kellnerin, die danach die Wünsche aufnimmt, ist schon nicht mehr ganz so flott. Im Gegenteil, sie schlurft durch den Kiesel, ihr Blick ist unergründlich, kein Aufblitzen in den Augen, dass man verstanden hat, bis die so übliche Nummer der Speise genannt wird, schlapfender Abgang.

Rindfleisch gebraten nach Sansi (EUR 8,50)
Der Teller wird gemeinsam mit einer kleinen Warmhalteplatte gebracht. Eine ziemlich große Portion. Das Rind ist in kleine, mundgerechte Stücke geschnitten, manche sind etwas zu wenig geputzt worden, gemeinsam mit Karotten Julienne, Zwiebel und Lauch sehr gut gebraten. Sauce ist ganz wenig vorhanden. Einige Stückchen sind weich-knatschig und das Gericht wird quasi mit jedem Bissen schärfer.
Gebratener Eierreis (EUR 2,00)
Die Menge entspricht dem Preis und ist für die Dimension der Hauptspeise schlichtweg zu wenig. Sowohl der Reis, als auch das Ei sind ungesalzen, nicht einmal die beigefügten Erbsen schmecken nach irgendwas.

Fazit: Das Highlight ist hier einfach der Gastgarten. Eine Oase mitten in der tobenden Stadt. Aufpassen bei Blühaktivitäten, denn auf meinen Tisch und in weiterer Folge auf Teller und ins Essen fallen ständig Lindenblütenkugerl. Das Service ist sehr different, wenn man einmal versorgt ist, wird man fast ignoriert, um die Rechnung zu bekommen, muss man schon auf sich aufmerksam machen. Der obligatorische Pflaumenwein aufs Haus kommt in einem kleinen Stamperl auf sauberen Alutablett. Betreffend Speisen müsste man noch etwas anderes ausprobieren, ich habe es nur bis zum nächsten Würstelstand geschafft und musste mir eine Flasche Wasser organisieren. Der Durst bringt einen fast um. Eventuell auch Verwendung von Glutamat, die Auswirkungen am nächsten Tag waren aber nur sehr schwach.

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am 19. Mai 2014
DanielS4
2
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Von aussen äußerst unscheinbar... ABER innen Alles topp: modern eingerichret, nett beleuchtet, musik angenehm, Garten im innenhof - wunderbar!
Personal zuvorkommend und sehr freundlich!
Speisekarte sehr innovativ: Mittagsmenü und Abendmenü.. sehr zu empfehlen das Abendmenü: eine vorspeise und ZWEI hauptspeisen (dementsprechend kleinere Portionen aber ein geniales konzept, wenn man sich nicht entscheiden will oder mehr kosten).
Und auch bei den Getränken wurde ich positiv überrascht... lange zeit trinke ich Calpis-Wasser. Und hier bekomme ich das mit frischen limetten! Hammer!
Und die preise guter Durchschnitt, garnicht teuer!
Absolut empfehlenswert!

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am 20. Juni 2011
frankhofer
1
1
2Speisen
4Ambiente
4Service

Sehr schön renoviertes Lokal, schickeres Ambiente mit ausgefallener Speisekarte und sehr freundlichem Personal. Die Qualität der Speisen passt leider nicht ganz dazu. Die Frühlingsrolle wurde noch mit Friteusenfett am Teller serviert, das Rindfleisch war zäh und schmeckte billig. Der Salat war dafür frisch.

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am 27. Mai 2011
frascati111
4
1
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5Speisen
5Ambiente
4Service

Mein absoluter "Lieblings-Chinese"! Freundlicher Empfang und Beratung bei der Speisen- und Getränkeauswahl, ausgezeichnetes Essen, tolles Ambiente und natürlich der wunderschöne Garten! Uneingeschränkt zu empfehlen.

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am 7. Jänner 2011
wingman7860
1
1
5Speisen
4Ambiente
4Service

Angenehmes Ambiente, Nichtraucherbereich, schneller und freundlicher Service und vor allem: ausgezeichnetes Essen - statt auf krampfhafte "Originalität" setzt man auf qualitativ hervorragende Zutaten und solides Küchenhandwerk. Das Ergebnis kann sich sehen lassen und ist in jedem Fall einen Besuch wert. Auch die Weinauswahl ist für einen Chinesen beachtlich und von heimischen Kreszenzen dominiert. Im Sommer ganz toll: der von der Wirtschaftskammer preisgekrönte, wunderschöne Garten im Innenhof!

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am 4. August 2010
anna72
2
1
4Speisen
5Ambiente
4Service

endlich mal ein "chinese ums eck", der nicht so ausschaut.
wirklich sehr gepflegt und modernes aber auch sehr gemütliches ambiente - da hat jemand mit geschmack drauf geschaut..
die speisen sind nicht besonders originell oder ausgefallen aber mit guten zutaten und schmecken besser als beim üblichen "chinesen ums eck".
besonders empfehlenswert das lamm und als die kleinen ein flambiertes eis bekamen, wars um uns geschehen.
die weinkarte übrigens ist für ein asiatisches lokal wirklich toll, es gibt sogar eine art sommelier, der gerne empfehlungen abgibt.
wir kommen sehr gerne hierher, sowohl abends als auch zum günstigen mittagsmenü, ein chinesisches lokal wie man es sich wünscht, eben ein bisschen mehr als der "chinese ums eck"...

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am 20. November 2008
Rudras
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Modernes Lokal mit asiatischen Aussehen, dass neben dem tollen Ambiente auch mit hervoragend zubereiteten Speisen aufwartet. Tolle Kreationen die hervoragend abgeschmeckt sind. Das Service erfolgte prompt und unkompliziert. Fazit: Absolut empfehlenswert!

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Sunny - Karte
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Bewertet am 20.11.2008

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