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Gesamtrating
19
6 Bewertungen
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Steirerbeisel

Sternwartestraße 3
1180 Wien (18. Bezirk - Währing)
Küche: Steirisch
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 01 479 69 11Fax: 01 479 69 11
Lokal teilen:

6 Bewertungen für: Steirerbeisel

Rating Verteilung
Speisen
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 2. März 2014
Robin
4
1
1
0Speisen
0Ambiente
1Service

Wir haben mehr als die Hälfte der Speisen stehen lassen - ungenießbar, frisch vor vielleicht 5 Tagen - so gesehen muß die Preislage als "hochpreisig" angesehen werden. (:-)) Allen anderen negativen Bewertungen bzgl. Service, Ambiente, WC, etc., können wir nur zustimmen, bzw. bekräftigen!

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am 27. April 2012
Marcus3762
5
1
1
3Speisen
3Ambiente
3Service

Nettes Lokal mit guten Speisen zu sehr fairen Preisen und einer besonders freundlichen Bedienung.

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Letzter Kommentar von christa am 28. Mär 2013 um 15:31

blind,taub und bar jeglicher Geschmacksnerven der Marcus...

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 4. April 2012
Schmatz2012
1
1
3Speisen
2Ambiente
3Service

Ich kann die Panik um dieses Lokal nicht verstehen.
Habe dort ein schönes Abendessen zu Zweit erlebt. Wir waren mit einem anderen Pärchen und einer lustigen Drinkrunde die einzigen Gäste im Speiseraum und das um ca 20 Uhr, aber an der Bar hatten es ein paar Senioren recht lustig mit dem Wirt.
Zum Essen:
2x Fritattensuppe heiß und gut
1x Cordon Bleu auf einem speziellen Teller angerichtet,
allerdings hätte es ein wenig größer sein können. Geschmacklich hervorragend nur hab ich mir mit dem sehr flüssigen Käse fast die Zunge verbrannt. Aufs Ketchup musste ich dann 5 min warten...
1x Steirisches Wurzelfleisch mit Salzkartoffeln. Das Fleisch saftig, aber leider auch ein wenig zu viel Fett drauf (und davon hab ich selbst genug). Die Salzkartoffeln waren fest und in ein wenig Butter geschwenkt (glaub ich zumindest..). Im großen und ganzen lecker.
Für eine Nachspeise hat dann unser Appetit nicht gereicht!
Mikrowelle haben wir auch mehrmals klingeln gehört, aber das ist sowiso überall Standart wenn man nicht ewig aufs Essen warten will.
Zum Lokal:
Im Großen und Ganzen ein typisches Wirtshaus/Beisel das schon ein wenig in die Jahre gekommen ist, was man vor allem an den Toiletten sieht, die im 80er Stil mit Gummiautomat eingerichtet sind.
Der Eindruck war überall im Lokal "schon älter aber sauber"!
Geraucht darf nur im vorderen Teil (Barbereich) werden. Wir hatten beim Essen keine Geruchsbelästigung!
Wiederkommen:
Warum nicht? Wenn ich gerade in der Nähe wäre und Hunger hätte würde ich wieder dort einkehren, denn das Essen war lecker und schnell anserviert. Extra reservieren und durch Wien fahren würd ich nicht.

Aja, im Barbereich war ein Videobeamer. Als wir gegangen sind haben einige Leute Fußball geschaut..

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Kommentar von Unregistered am 31. Mär 2013 um 11:31

Hast du einen Geschmacksnerv

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am 1. April 2012
RainerW
1
1
0Speisen
0Ambiente
2Service

Bericht eines Daily-Deal-Experimentes:
Obwohl es draussen 16 Grad bei Regen hatte, merkte man die Kühle der dunklen Räumlichkeiten des Steiererbeisls. Am Herren WC (abgesehen vom Geruch) zerfällt auch schon die Holzdecke. Die Gaststätte scheint ein 1-Mann Betrieb (=Kellner und Koch und Thekenausschenker) zu sein.
Ein Soda-Zitron, welches nach Abwaschwasser schmeckt - und vom Soda auch keine Spur (keine Kohlensäure). Neue Kunden müssen auf eine Begrüßung ewig warten, weil der Chef gerade in der Küche die Speisen in der Mikrowelle wärmt, was sich durch ein regelmäßiges, lautstarkes "DING" aus der Küche bemerkbar macht.
Allgemein könnte man den Zustand der Gaststube als eher trostlos und vergammelt bezeichnen. Auch der miefige Geruch trägt dazu seiniges bei. Die Suppen werden nach dem 2ten "DING" aus der Mikrowelle lauwarm serviert. Die als Cremesuppe bezeichnete Suppe, schmeckt eher wässrig. Dafür ist der Kartoffelsalat (scheinbar aus dem Fix-Fertig-Kübel) mit Kürbiskernöl gar nicht so übel. Es scheint sogar echtes, steirisches Kürbiskernöl verwendet zu werden. Das Kürbiskernschnitzel wird wieder lauwarm auf einem eiskalten Teller serviert. Nach Aufforderung des Kellners (Chefes, Koches) es noch einmal zu wärmen kommt es nach einiger Zeit - nur etwas wärmer zurück. Dafür war aber auch die Zitronengarnitur mit in der Mikrowelle. Das Besteck scheint aus sehr weich gestantztem Blech zu sein, denn die Gabel verbiegt sich nach etwas festerem Einstechen in das Schnitzel. Die Nachspeise ist ganz gut gelungen. Sowohl der Spagatkrapfen, als auch der "Fedelkoch" schmecken recht gut.

Alles in Allem unser erster und letzter Besuch in diesem Gasthaus, sowie eine Bewertung mit 1 Punkt von 10 Punkten.

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am 29. März 2012
sugarhoney
1
1
0Speisen
2Ambiente
1Service

Wir (4 Personen) haben vor einigen Wochen im Steirerbeisel gegessen und können nur sagen: nie wieder.
Wir haben Wild gegessen (Groupon-Gutschein Wildwochen); dazu ist zu sagen:
Wildcremesuppe: lauwarm, offenbar mit tonnenweise Mehl eingedickt, versalzen
Reh: 2 winzige Stückchen, halbwegs weich, gewürzlos, Beilagen lauwarm
Ente: unter jeder Kritik, das Fleisch war komplett zäh und trocken, das Rotkraut war ebenfalls trocken und lauwarm
Salatbuffet: bis auf den grünen Salat war nichts frisch, alles leicht angetrocknet bzw verfärbt. Da vergeht einem die Lust auf einen Salatteller!
Topfenknödel: nachdem wir die Mikrowelle aus der Küche schon brummen hörten (wie übrigens auch vor dem Servieren der Hauptspeise) haben wir uns nicht allzu viel erwartet, unsere Erwartung wurde auch "erfüllt" - die Topfenknödel waren winzig, lauwarm und klebrig und mit gatschigen Tiefkühlbeeren auf Miniteller gepackt. Nicht sehr ansprechend.
Wir haben für die Getränke auch noch einiges gezahlt, zudem ist zu sagen, dass trotz so gut wie leerem Lokal der Kellner ziemlich ruppig war und auch keine Entschuldigung für die von uns angesprochene schlechte Qualität der Speisen erfolgte.
Fazit: nie mehr wieder!

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Letzter Kommentar von am 30. Mär 2012 um 18:34

Die Tafel "Wildwochen" hängt dort 12 Monate im Jahr. TK macht's möglich. ;)

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 11. Februar 2012
Update am 2. März 2014
Experte
bubafant
283
71
29
2Speisen
2Ambiente
3Service
6 Fotos1 Check-In

DailyDeal-Gutschein: Kulinarische Vielfalt im Topf – ungarische Gaumenfreuden bei den Gulyas-Wochen mit 3 Gängen für 2 um EUR 9,90 statt EUR 27,60.

Obwohl die Homepage des Steirerbeisel nicht sehr ansprechend daherkommt und die einzige Bewertung hier nicht sehr aufschlussreich war/ist, kommt man als echte Steirerin nicht umhin, so ein Beisel zu besuchen !
Telefonische Reservierung für Freitag spätmittags, lt. Aussage des Chefs alles NR.

Wenn man vom Gürtel in die Sternwartegasse einbiegt, fühlt man sich wie in einer anderen Welt, massenhaft Parkplätze (direkt vor dem Lokal) und obwohl hundert Meter weiter die Verkehrshölle vor sich hin tobt, könnte man sich hier mitten auf die Straße stellen und es würde wahrscheinlich lange dauern, bis einem ein Auto anhupt …
Die Bedenken in den Kommentaren wegen der äußeren Optik des Beisels sind völlig nachvollziehbar. Ohne Gutschein wären wir niemals in dieses Lokal gegangen, das von außen wirklich keinen einladenden Eindruck vermittelt. Eine wie zufällig vergessene Weihnachtsbeleuchtung (?) in der Auslage weckt auch nicht gerade Laufkundschaft-Interesse.

Ich weiß nicht, wie alt das Steirerbeisel wirklich ist, auf uns wirkte es wie vor ca. 30-40 Jahren auf rustikal eingerichtet. Und das war’s. Von Investitionen keine Spur, nur wo es unausweichlich war, um den Betrieb aufrecht zu erhalten. Die Gaststube war eingerichtet, wie es früher am Land urtümliche Berghütten sind. Per se nichts schlechtes, aber eben alles ein bisserl ramponiert. Und überall diese Steiermark-Werbeposter, die ich schon lange nicht mehr gesehen habe. Insgesamt drei Räume – ein Schankraum für die Stammgäste und zwei weitere Räume, der letztere wahrscheinlich zusätzlich bei Veranstaltungen (gibt es laut Homepage).

Wir konnten zwischen Leberknödel- und Erdäpfelsuppe wählen und entschieden uns für erstere. Der Knödel war sehr locker-flaumig. Obwohl ich bei Knödeln aller Art eher die festere Variante bevorzuge, war er geschmacklich in Ordnung.
Gut organisiert hatte der Wirt eine eigene ‚Speisekarte‘ für diesen Deal kreiert und aus den Gulyas-Varianten wählten wir ein Fiakergulyas mit Frankfurter, Spiegelei, Gurkerl und Semmelknödel. Da wir die Vermutung nicht loswurden, dass der Wirt – zumindest um diese Uhrzeit (nach 14.00 Uhr) ein Alleinunterhalter war, war das Essen lauwarm. Geschmacklich aber in Ordnung.
Als Dessert konnte man zwischen Topfenknödeln und Biskuitroulade wählen. Da wir neben der Tür zur Küche gesessen sind, haben wir während des Hauptganges schön gehört, wie etwas aus einem Gläschen auf Teller drapiert wurde. Das war der Beerenröster zu den Topfenknödeln. Diese waren eher nicht mein Fall. Von der Konsistenz eher wabbelig und beim Servieren leider schon ausgekühlt. Der Beerenröster war gut, konnte das Dessert aber nicht mehr retten.

Der Wirt war zwar nicht wirklich unfreundlich, aber irgendwie fühlten wir uns ein bisserl wie am Fließband abgefertigt, obwohl neben uns nur drei weitere Gäste im Thekenbereich, wo geraucht werden darf, gewesen sind. Nach Beendigung des Essens wollten wir eigentlich nur mehr zahlen und gehen, da es bei nachweislichen (Thermometer an der Wand) 18 Grad im Gastzimmer einfach ziemlich ungemütlich wurde.
Für ein großes Bier, ein großes Soda-Zitron und zwei Cappuccini zahlten wir dann noch EUR 12,50.

Was noch unbedingt erwähnt werden muss: das WC war das widerlichste, das ich seit langer Zeit erlebt habe. Details erspare ich allen.

Fazit: Von der vollmundigen Ankündigung im Deal – von diesem ungarischen Eintopf-Erlebnis werdet ihr noch lange schwärmen – kann ich einen Tag danach nur vermelden – uns war und ist es ein bisserl flau im Magen. Das heißt, wir werden uns nicht mehr dorthin verirren, da wir der dort (zumindest außerhalb der Küche) herrschenden Hygiene ab jetzt misstrauen.

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Hilfreich?Ja19Gefällt mir4Lesenswert4
Letzter Kommentar von Ein geschädigter am 14. Jän 2013 um 12:11

Was zahlt der Wirt für solche Entgegnungen ? Zumindest 4 / 4 Rabiatperle, auf ex !!

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Erst-Tester

Bewertet am 11.02.2012

Master

1 Check-In
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