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Speisen
Ambiente
Service
30
41
32
Gesamtrating
34
9 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
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Specht Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
WLAN, WiFi
Ambiente
Stylish
Preislage
Gehoben
Kreditkarten
VISA MC BANKOMAT
Öffnungszeiten
Mo
17:00-03:00
Di
17:00-03:00
Mi
17:00-03:00
Do
17:00-03:00
Fr
17:00-03:00
Sa
17:00-03:00
So
geschlossen
Lokalinhaber:
spechtresta.
Letztes Update von:
donkurt

Specht

Bäckerstraße 12
1010 Wien (1. Bezirk - Innere Stadt)
Küche: Österreichisch
Lokaltyp: Restaurant, Bar
Tel: 01 512 05 11
Lokal teilen:

9 Bewertungen für: Specht

Rating Verteilung
Speisen
5
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4
2
3
2
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1
0
Ambiente
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Service
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 8. März 2015
Experte
BiancaC
43
60
19
2Speisen
4Ambiente
3Service

Ich habe mal wieder bei DailyDeal zugeschlagen und einen Gutschein für 2 Personen und 3 Gänge nach Wahl (aus der gesamten Karte) erstanden, da mir das Specht sehr geeignet für einen stilvollen Abend schien. Noch dazu haben sie Beef Tartar auf der Karte – ein weiterer Grund für mich, als Roh-Fleisch-Junkie, dem Restaurant einen Besuch abzustatten.

Ich reservierte relativ kurzfristig einen Tag davor per Online-Reservierung der Homepage, erwähnte, dass wir mit Gutschein kommen (Security-Code habe ich zur Sicherheit angegeben) und bat um einen Tisch für 2 Personen im Nichtraucher. Die Bestätigung trudelte zehn Minuten später per E-Mail ein. Sehr erfreulich!

Beim Betreten des Lokals fühlt man sich, als würde man ein eine andere Welt eintauchen. OK, vielleicht nicht ganz so extrem, aber man wird umhüllt von einer Woge an angenehmer Schummrigkeit, da gedimmtes Licht und gediegene Farbtöne das Ambiente dominieren. Der Barbereich ist relativ groß, die Bar selbst zieht sich durch den gesamten Raucherraum. Es ist sehr gemütlich und einladend eingerichtet, knautschige Sofasessel, Bänke und genügend Hocker an der Bar. Man riecht, dass hier geraucht wird, aber es frisst sich nicht penetrant in Haut und Haar.

Wir wurden sehr nett begrüßt, mit einem Späßchen („Ah! Ihr habt’s ja im Garten reserviert, gell?`“) bezirzt und zum Tisch geführt – durch die Glastür in den Nichtraucherbereich, der aus einem Gang (wo man auf kleinen Tischen an der Wand sitzen kann), einem Raum mit 5 größeren Tischen (für je 4-8 Personen) und einem 3 Stufen „tiefergelegtem“ dritten Raum besteht. Für uns war ein Tisch im hinteren Winkel ausgewählt worden – was mir sehr gefiel, da man dort eher privat sitzt und sich nicht von Nachbarn beim Gespräch gestört fühlt.

Die Karte kam prompt, die Bestellung erfolge dann fünf Minuten später. Wir wählten ein Achterl Gemischten Satz (für mich) und ein Krügerl Starobrno (für meine Begleitung) und orderten Vor- und Hauptspeisen. Zwei Mal Beef Tartar, für mich ein Schulterscherzerl im Wurzelsud und meine Begleitung nahm ein „Echtes Wiener“ mit Petererdäpfeln.

Die Getränke kamen relativ bald. Mein Wein war sehr gut, jedoch war das Bier etwas zu warm. Am Tisch stehen eine große Flasche Mineralwasser mit und eine ohne, von Römerquelle. Frei nach dem Motto „Wer Wasser will, der möge die Flasche öffnen.“ Zum Wein gabs kein Wiener Hochquellwasser frei Haus dazu. Aber ist beim Weißwein auch nicht sooo Usus wie bei einem Glaserl Rot.

Das Beef Tartar kommt. Tata!! Schaut gut aus. Schön angerichtet, sehr puristisch mit drei Kapernäpfeln, die bei meiner Begleitung halbiert auf Estragonmayonnaise drapiert waren, bei mir ohne Mayonnaise (Sonderwunsch) und im ganzen hingelegt. Auch eine halbierte Chilischote fand sich am Teller. Auf dem Tartar rote Zwiebelringerl. Beim ersten Happen war auch klar, dass die Chilischote einen Sinn hat, denn das kleingehackte (nicht maltretiert, sondern wirklich fein kleingeschnitten) Rind war sehr naturbelassen. Keine Spur von Tomate, kein Zwiebel miteingearbeitet, sehr wenig bis kein Salz, keine Schärfe, keine Säure. Schmeckte recht mollig und die Textur war sehr angenehm im Mund. Ich mag das ganz gern, so natürlich, weil ich den puren Fleischgeschmack sehr gern habe, aber es hat mit Kochkunst und Würzgefühl nicht viel zu tun, so einen Teller zu servieren. Ich habe auch nachgesalzen, fleißig frischen Pfeffer draufgerieben und die Chilischote mit dazugeknabbert, aber im Endeffekt kann man das daheim in der Form primitiv nach“kochen“. Gut, aber wirklich nichts Besonderes.

Man wartet gespannt auf die Hauptspeise, die zehn Minuten auf sich warten ließ. Große Portionen kommen auf uns zu, das Kalbsschnitzerl ein großes Drum, das geschmorte Schulterscherzerl im kleinen Pfännchen mit ein wenig Bouillon und Wurzelgemüse (gelbe und gewöhnliche Karrotten), dazu ein Extrateller mit drei Schälchen – Apfelkren, Schnittlauchsauce und Erdäpfelröster.

Zum Geschmorten: Gummi ist der Konsistenz sehr ähnlich. Leider ein Reinfall. Viel zu zäh und in milder Suppe, die dem Fleisch vermutlich mehr Geschmack entzogen als gegeben hat. Der Apfelkren war sehr schmackhaft und der Röster hatte ein gutes Röstaroma und war nicht gatschig. Die Schnittlauchsauce war auch nicht gewürzt, sondern hat geschmeckt, wie Sauerrahm mit Schnittlauch. Mehr nicht. Sehr schade.
Das Schnitzel war ein Bröselteppich – zu trocken, weil aus der Fritteuse und zu lang drin oder schlechte Fleischqualität? Die Panade war nämlich nicht zu braun, sondern eigentlich in Ordnung, aber das Fleisch war gar nicht toll. Leider auch nicht der Burner. Zusammengegessen haben wir beide nicht.
Das zwischenzeitlich bestellte Achterl Gelber Muskateller war eine gute Wahl, das zweite Bier war auch deutlich kühler , nur wurde dieses vergessen und kam – zum Leidwesen meiner Begleitung ob des drei-Mal-gestorbenen Kalbes – leider viel zu spät.

Da noch eine Nachspeise ausständig war bestellten wir, nach vielen Versuchen des Aufmerksamkeit-Erregens der Kellner, nochmals die Speisekarte und ich wollte einen Cocktail dazu (ist ja immerhin eine Restaurant-Cocktailbar), also auch die Cocktailkarte, bitteschön. Und wir warteten wieder. Irgendwann bekamen wir dann endlich die Speisekarte und orderten dann aber flott eine Marillenpalatschinke, einen Apfelstrudel mit Schlagobers (zur Auswahl entweder mit Vanillesauce ODER Schlagobers) und einen Pipeline (Vodka-Ananas-Gurke-Angostura-…).
Der Cocktail war flott am Tisch und so wie ich ihn mag. Exzellent.
Desserts kamen nach 10 Minuten. Mein Strudel ausgezeichnet, leider jedoch mit Vanillesauce UND Schlagobers – mag ich nicht so, die Sauce. War aus dem Packerl, ist zwar OK, ich mags halt trotzdem nicht. Die Palatschinke sehr flaumig und schmackhaft. Kurzfristig bestellter Espresso flott mit der Rechnung am Tisch und auch sehr gut. Angenehmer Abschluss.

Wir zahlten die Getränke (zwei Glaserl Weiß, zwei Krügerl, Cocktail und Espresso) mit Maut um € 30,-. Geht eigentlich.

Fazit: Ein sehr schönes Restaurant mit angenehmer Atrmosphäre, durchwachsener Speisenqualität und sehr guten Cocktails. Das Service hat uns, trotz des schönen Einstiegs, dann doch enttäuscht – entweder zu wenig Kellner und deswegen unaufmerksam, oder einfach nur unangebrachte Ignoranz. Ich denke eher Ersteres, deshalb auch ein "Gut".

Ob wir wieder kommen? Vermutlich nur an die Bar. ;)

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Letzter Kommentar von am 8. Mär 2015 um 12:44

der gutschein hat 49€ gekostet und einen wert von 103.80€

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am 30. Mai 2014
CMP
5
1
1
4Speisen
4Ambiente
5Service

Ohne Reservierung an einem Wochentag gegen 20 Uhr 30 im Specht angekommen und sofort freundlich begrüßt und zu einem von mehreren freien Tischen begleitet. Auch in weiterer Folge haben die Kellner in regelmäßigen Abständen vorbeigeschaut und nachgefragt. Service insgesamt top, die schlechten Bewertungen diesbezüglich kann ich nicht nachvollziehen.

Die Speisen waren geschmacklich sehr gut (beispielsweise Paprikahuhn mit Nockerln, Fiakergulasch, Topfenstrudel), die Portionen sind aber gemessen am Preis doch eher klein. Das Gulasch bestand beispielsweise aus einem Fächergurkerl, einem Knödel, einem kleinen Bratwürstel sowie 2-3 großen Rindfleischstücken und ein paar kleineren Stücken.

Das Lokal selbst ist stimmig eingerichtet, zwischen den Tischen ist ausreichend Platz, um etwas Privatsphäre zu gewährleisten. Auch der große (Party?-)Raum im Untergeschoss sowie der Barbereich sehen sehr einladend aus, ich werde auf jeden Fall wieder mal vorbeikommen.

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am 19. September 2013
Gourmet2Go
1
1
2Speisen
4Ambiente
3Service

Nettes Ambiente, Vintage Deko, aber Essen leider viel zu teuer und Portionen ein Witz fuer was man zahlt. Orientalisches Vorspeisenteller EUR 9,50 fuer 2 kl. Haufen Taboule, 3 winzige Scheiben Melanzani und 1 Loeffel Hummus, pure Ausbeutung!

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am 18. Jänner 2013
RMB
8
1
2
-Speisen
4Ambiente
1Service

Bin schon mehrmals an dem Lokal vorbeigegangen und dachte mir: Das sieht ganz nett aus, da muss ich mal hinschauen.

Jetzt war es so weit. Zu viert haben wir das Lokal betreten, wurden nett begrüßt und haben es uns auf einer der gemütlichen Ledercouches gemütlich gemacht.

Obwohl nicht viel los war (außer uns vielleicht noch 7-8 Gäste), hat der Kellner (=Barkeeper) geschlagene 10 Minuten gebraucht, bis er zu unserem Tisch kam.

Die Bestellung (3 Bier + 1 Cola) sollten einen Barkeeper nicht wirklich überfordern, trotzdem dauerte es wieder gute 10 Minuten bis wir die Getränke bekamen. Wie schon gesagt: Es war wirklich nicht viel los, dies kann also nicht als Entschuldigung gelten.
Das Bier war leider viel zu warm (keine Einzelmeinung, sondern von allen 3 Biertrinkern so empfunden), eine Reklamation aber sinnlos, da der Kellner sich nicht mehr blicken ließ.

Auch fürs Bezahlen mussten wir zum Kellner gehen und nicht umgekehrt, da dieser uns schlichtweg ignorierte oder einfach vergessen hatte.

Beim Zahlen dann die nächste Überraschung: Für ein großes (dafür aber warmes) Bier 4,30 Euro. Das mag in einem Hauben-Restaurant vielleicht gerade noch durchgehen, nicht aber für so ein Lokal.

In anderen vergleichbaren Innenstadt-Lokalen zahlt man 3,70 - 3,90 Euro und das sollte schon die Obergrenze sein.

Conclusio: Nettes Lokal mit angenehmem Ambiente, aber der Service eine Katastrophe, das Bier überteuert und viel zu warm.

Danke, aber so wird es kein Wiedersehen geben.

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Letzter Kommentar von am 17. Feb 2015 um 11:16

Waren es Krügerl oder Seidl?

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am 29. April 2012
michaelw78
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Ich war vergangenen Freitag nach längerem wieder einmal im Specht und bin begeistert. Das Ambiete ist einfach nur großartig, der Service sehr aufmerksam, und die Speisen (v.A. der Salat mit Filetspitzen und frischem Spargel!) ausgezeichnet. Weinauswahl und Cocktails: Top.
Insgesamt: Eine absolute Empfehlung.

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am 13. Februar 2012
nudelsieb
1
1
2Speisen
3Ambiente
4Service

Service war ausgesprochen aufmerksam und freundlich. Allerdings war das Essen nicht so besonders (vor allem für den Preis). Das Risotto war einfach nur salzig, der Fisch war trocken und äußerst geschmacksneutral und diese 4 kleinen Stückchen mit einer kleinen Portion Bratkartoffeln werden dem stolzen Preis nicht gerecht.
Das Ambiente ist okay.. Als Nichtraucher muss man zuerst den Raucherbereich durchqueren, bevor man in den Nichtraucherbereich kommt. Der Raucherbereich ist durch die Lage am Eingang aber ziemlich kalt.
Der Wein war dafür in Ordnung.. Zum Trinken okay, zum Essen nein.

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Kommentar von Unregistered am 29. Apr 2012 um 11:50

Also mit eines der besten Lokale - mit 3x Höchstnote- in Österreich

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am 11. November 2011
NelaN
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Ich war gestern das erste Mal dort. Das Essen (Ich hab Risotto gegessen) war super lecker. Gehobene Preisklasse, aber für den 1. Bezirk auch kein Wunder. Das Restaurant verwandelt sich in eine Lounge/Bar je später es wird. Die Cocktails sind sehr lecker und die Kellner/Barkeeper sind sehr um ihre Gäste bemüht.
Nr. 1 Location für einen After-Work-Cocktail unter der Woche oder als nette Abwechslung (zu den anderen Clubs/Bars) am Wochenende!

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am 28. Juli 2011
yumyum
6
1
1
2Speisen
3Ambiente
0Service

Nice place to look at and nice garden area, but limited menu, bland food, poor service, unattentive service staff, extra charges for items not ordered and drinks never consumed, overpriced drinks. Not great. Would not go back.

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Letzter Kommentar von schönlaterngassler am 12. Sep 2011 um 11:32

wahrscheinlich, weil er ein ami ist, die wollns dort nicht wirklich....führen sich nur blöd wie im lukas auf und zahlen nichts bis wenig...wertlose generation...

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am 13. Juli 2011
Update am 17. Mai 2013
donkurt
12
1
2
4Speisen
5Ambiente
4Service

Das Lokal 'Specht' weist nach einer Neuübernahme (nur der Name blieb wegen der Bekanntheit gleich) einen völlig neuen Charakter auf. Statt Stadtheurigen wird den Gästen eine interessante Mischung einer modernen Bar und ein stylisches Ambiente des Gastraumes, bei dem die Charakteristik des mittelalterlichen Hauses erhalten blieb, geboten. Die Philosophie soul food - soul drinks - soul music verheißt ein abwechslungsreiches Angebot. Der Chef, ein Gastronom durch und durch, legt besonders Wert auf frische Zutaten, hervorragende Bedienung und zufriedene Gäste, die sich bei ihm wirklich wohlfühlen können. Den Pipeline-Cocktail unbedingt probieren.

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Letzter Kommentar von Sonja am 26. Jul 2011 um 13:28

merci!!!!

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Bewertet am 13.07.2011

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