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Ambiente
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Gesamtrating
32
7 Bewertungen
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Sopherl am NaschmarktSopherl am NaschmarktSopherl am Naschmarkt
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Sopherl am Naschmarkt Info
Features
Frühstück
Preislage
Günstig
Kreditkarten
Keine Info
Öffnungszeiten
Mo
07:00-01:00
Di
07:00-01:00
Mi
07:00-01:00
Do
07:00-01:00
Fr
07:00-01:00
Sa
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Meidlinger12
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Sopherl am Naschmarkt

Linke Wienzeile 34
1060 Wien (6. Bezirk - Mariahilf)
Küche: Wiener Küche, Vegetarisch
Lokaltyp: Restaurant, Beisl, Gasthaus, Gasthof
Tel: 015810300Fax: 01 943 21 07
Lokal teilen:

7 Bewertungen für: Sopherl am Naschmarkt

Rating Verteilung
Speisen
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Ambiente
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Rating Details
am 13. März 2016
Gourmet235
35
1
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2Speisen
2Ambiente
2Service

Das Sopherl einst als gutes Beisl am Naschmarkt bekannt, kann man wahrlich nur mehr meiden. Das Ambiente ist alt und heruntergekommen überall stinkt es nach Rauch da keine Lüftung vorhanden ist.
Die Suppe (Leberknödelsuppe) war eine Zumutung. Rinderwürfel mit einem fertigen Leberknödel in einem Teller. Das Fiakergulasch war leider auch nicht viel besser aber wenigstens war das Fleisch sehr zart. Und all das obwohl die Speisekarte mittlerweile so dünn ist, dass ohnehin nurmehr Gulasch, Schnitzel oder Spieß als Hauptgang gereicht wird.
Den Kommentar über das Service spar ich mir. Lokal einfach nur meiden...

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Letzter Kommentar von am 20. Okt 2016 um 06:38

"Das Sopherl einst als gutes Beisl am Naschmarkt bekannt, kann man wahrlich nur mehr meiden. Das Ambiente ist alt und heruntergekommen überall stinkt es nach Rauch da keine Lüftung vorhanden ist." Ich erkenne den Widerspruch nicht.

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am 18. August 2013
Experte
Alexgroops
53
7
18
4Speisen
3Ambiente
3Service
1 Check-In

Anlass meines Lokalbesuchs:

Die Auswirkungen einer feuchtfröhlichen Grillparty am Vortag spürend, saß ich antriebslos an diesem langweiligen Sonntag zuhause herum. Die Tatsache nur widerwillig zur Kenntnis nehmend, dass ich ich jüngeren Jahren drei Tage gefeiert habe und einen Tag zur Erholung brauchte und, seit ich die dreißig deutlich überschritten habe, sich dieser Umstand umgekehrt hat: Einen Tag feiern und drei Tage Erholung!

Was also tun, um diesem Tag noch einen halbwegs vernünftigen Sinn zu geben? Die ultimative Lösung: Wann, wenn nicht jetzt sofort, der Empfehlung von "magic" folgen und das angeblich beste Gulasch Wiens ausprobieren? Sonntag und Urlaubszeit, da konnte ich guten Gewissens eine Anreise mit dem Auto in Erwägung ziehen, nach Abwägung der Promilleanzahl, deren Konzentration in meinem Blut sich rein rechnerisch wieder entfernt haben müsste.

Tatsächlich war kein nennenswerter Verkehr auf den Straßen und ich konnte mich problemlos ca. vierzig Meter vor dem Sopherl in der Linken Wienzeile einparken. Ich näherte mich dem Lokal und die beiden Herren, die es sich an zwei der insgesamt acht kleinen Tische unter der großen, blauen Markise gemütlich machten, erzeugten zeitunglesend bei mir ein Gefühl von Wiener Gemütlichkeit.

Kaum Platz genommen, Blickrichtung zur für ihre Verhältnisse sehr wenig befahrenen Linken Wienzeile, erschien auch schon eine junge, blonde Kellnerin und reichte mir die kleine Speisekarte. ("Klein" bezieht sich auf die Kartengröße, nicht auf deren Inhalt). Dass ich ein großes Gulasch mit Semmerl bestellen würde, war klar, aber getränkemäßig war ich mir noch nicht schlüssig. Ich entschied mich für großes Soda - Himbeer, welches ich in Himbeer - Leitung umwandelte. Schnell stellte die Kellnerin es vor mir auf den Tisch. Es war relativ seicht, aber das konnte mir bei meinem großen Durst eigentlich nur recht sein.

Nach geschätzten zehn bis fünfzehn Minuten wurde es mir schließlich serviert, das angeblich beste Gulasch von Wien! Ich mache es mir jetzt ganz einfach in Form von Plus und Minuspunkten:

+ Große Portion, reichlich Saft und Fleisch vorhanden

+ Saft hatte richtige Konsistenz, nicht zu dünn oder dickflüssig

+ Fleisch war mager, genauso möchte ich es haben

+ Der Zwiebelgeschmack des Saftes war recht intensiv, sehr gut!

- Das Fleisch war weich, aber nicht butterweich. Änderte nichts am sehr guten Geschmack, aber der "zergeht fast im Mund" - Effekt blieb aus. Teilweise musste ich schon fleißiger beissen und kauen.

Und letzteres hat dem Gulasch die Höchstnote gekostet! Trotzdem ein beeindruckendes Geschmackserlebnis und mit 6,60 ein sehr gutes Preis - Leistungsverhältnis.

Nach dem Essen suchte ich die Toilette auf. Obwohl ich nur "klein" musste und die beiden Pissoirs keinen unhygienischen Eindruck machten, bevorzugte ich die Kabine. Nachdem ich mich notdürftig verrichtet hatte, stand ich vor einem Problem: Wo, verdammt nochmal, war der Spülknopf??

In der Nähe des Klodeckels konnte ich keinen finden. Ich suchte die vordere Wand ab und wurde nicht fündig. Diese Tatsache sorgte bei mir für allmähliches Kopfschütteln. Als positiv denkender Mensch bin ich der Meinung, dass es für alles eine Lösung gibt und ich würde diese meine Meinung nicht ausgerechnet am WC vom Sopherl am Nachmarkt aufgeben!

Ich würde das Geheimnis der Klospülung lüften und diesen Ort nicht verlassen, bevor ich die Lösung gefunden hatte! Andere Toilettenbesucher haben es schließlich auch geschafft! Also suchte ich in Sherlock Holmes - Manier die rechte, sowie die linke Wand nach Hinweisen auf eine Vorrichtung ab, mit deren Hilfe ich endlich den Beweis für meinen Toilettenbesuch beseitigen konnte! Nachdem ich noch immer nichts gefunden hatte, untersuchte ich den Fußboden nach einem Druckknopf. Vergeblich!

Schon leicht wütend geworden, stemmte ich die Fäuste in die Hüften, verzog das Gesicht und schaute resignierend nach oben. Und was sah ich? Die Lösung! Ein Spülkasten, der in einiger Höhe an der Wand montiert war, von dem eine dünne Kette nach unten hing, an der ich nur hätte ziehen müssen!

Zwei Gedanken überwältigten mich: "Wo bitte gibt´s denn noch so etwas??" Und: "Wie kann man eigentlich so blöd sein??"

Gleichzeitig machte ich mir bewusst, dass ich auf alte, nostalgische Sachen eigentlich stehe und muss gestehen, dass diese Spülvorrichtung aus den 50ern mir dieses Häusl symphatisch erscheinen ließ! Ginge es hier nicht um Restaurant, sondern um WC - Bewertungen, wäre dieses hier bei mir gut weggekommen!

Ich verließ diesen Ort und nutzte die Gelegenheit, gleich zur Bar zu gehen und meine Rechnung zu bezahlen. Ich möchte mich bei "magic" für die Empfehlung bedanken! Nicht nur, dass ich das Sopherl mit einem vollen Bauch und dem Gefühl verlassen habe, hier sehr gut und günstig gespeist zu haben! Auch hatte ich hier ein lustiges Toilettenerlebnis, zu dem es ohne deinen Tip wohl nicht gekommen wäre! :-)

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Hilfreich?Ja18Gefällt mir15Lesenswert10
Letzter Kommentar von am 18. Aug 2013 um 19:08

Hier heisst es Prioritäten setzen! Da das Essen natürlich eine höhere Priorität hat als das Klosett, ist die Bewertung des Gulasch in meinem Text auch HÖHER zu finden als das Toilettenerlebnis!

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am 30. Juli 2013
Experte
amarone1977
315
75
30
2Speisen
3Ambiente
3Service
2 Fotos1 Check-In
Gelistet in: Wien - Beisl & Co.

Kurzes Speisen-Memo am Naschmarkt.

Neugierig durch mehrere Berichte profunder Bewerter mache ich am Weg zum Popfest am Karlsplatz Station beim „Sopherl“.
Gerade mal eine halbe Stunde bleibt Zeit für ein Gulasch und ein Bier.

Drinnen ist’s urig original, Details wie das Waschbecken vor den Toiletten (eigentlich noch im Gastraum) gehören von der UNESCO geschützt, genauso wie der Toilettenabgang im Café Prückel. Wer sowas heute noch so planen wollte, würde wohl vom Marktamt mit schönen Grüßen bedacht werden.

Die Kellnerin ist sachlich-freundlich, das kleine Schremser ist flott und gekonnt gezapft.

Fiakergulasch. Ich komme hierher, um das angeblich beste Gulasch Wiens zu probieren. Was könnte mir vor dem Auftritt der Vokalartisten von Bauchklang Besseres passieren?

Nun, zuerst mal wird natürlich der „grüne Fiaker“ in Form der Essiggurke abbestellt. Alles andere darf so sein wie’s g’hört.

Und so kommt es, farblich wie erhofft, der Appetit ist enorm.
Ganz so wie ich es mir erwartet hatte, war’s dann aber doch nicht.

Warum: zuerst mal wird das Spiegelei durchgebraten. Laut Kellnerin, weil das nach mehreren Beschwerden von Gästen so geändert wurde.

Wer bitte wollte das so? Deutsche Touristen, die auch das Wienerschnitzel lieber mit Mehltunke hätten? Ich bestelle ja Knödel mit Ei auch nicht mit rohem Ei.
Bitte die Spaghetti Bolognese ohne Fleisch – und statt den Nudeln bitte mit Reis…

Nun gut, beim nächsten Mal kann man ja das Spiegelei original bestellen.
Trotzdem begeistert mich die hier zelebrierte Gulaschvariante nicht so ganz: das Fleisch lässt sich zwar schön zerteilen und auffasern, doch könnte das Fleisch ein wenig saftiger sein.

Apropos Saft: der kommt beim ersten Löffel ordentlich papriziert daher, die von mir so geschätzte dichte Fruchtigkeit gepaart mit intensiver Gulaschnote, die man wirklich nur in Wien bekommt, bleibt aber aus.

Zu guter Letzt der Knödel: grundsätzlich in puncto Konsistenz, Größe und Zutaten in Ordnung, allerdings schwamm der sicher einige Längen zu viel im nicht mehr kochenden Wasser.

Liebes Sopherl! Für’s Gulaschlexikon also meiner Meinung nach nicht ganz das, was ich mir erwartet habe, es bleiben hier allerdings noch einige hier mehrfach lesenswert beschriebene Spezialitäten, die es wohl lohnen, probiert zu werden.

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Hilfreich?Ja13Gefällt mir15Lesenswert8
Letzter Kommentar von am 31. Jul 2013 um 12:05

magic: bzgl. Fleischkonsistenz gibt's jetzt natürlich die Wadschinken-Fraktion und die Wadschinken-Gegner-Fraktion ;-) Ich mag das eine wie das andere - die schönen "Gelee"-Adern sind natürlich für mich absolut wünschenswert, wenn sie nicht vorhanden sind, ist das auch nicht schlimm. Was aber gar nicht sein darf: wenn das Fleisch beim Beißen im Mund scheinbar immer "mehr" wird und das Bier die trockenen Fasern von den Kauflächen runterspülen muss ;-P

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am 24. Juni 2013
Experte
hautschi
107
33
24
4Speisen
3Ambiente
4Service
9 Check-Ins

Im Rahmen unseres Betriebsausfluges nach Wien sollt es ein Gabelfrühstück in einem Wiener Beisl geben.
Recherchen auf ReTe und vor allem der gute Tipp des Kollegen „Meidlinger12“ machte mich auf die Sopherl am Naschmarkt aufmerksam. Dieses Lokal sollt es dann auch werden. Schon vor einigen Wochen telefonisch einen Tisch für 11 Personen bestellt, machten wir uns vergangenen Samstag bei blendendem Wetter auf zur Sopherl.

Das Lokal befindet sich auf der linken Wienzeile in Höhe des Wiener Naschmarktes. Die Parkplatzsituation gelinde gesagt, schrecklich. Parkraum für 3 Fahrzeuge zu finden, gestaltete sich sehr mühsam und erforderte längeres Kreises in den umliegenden Straßen.

Vor der Sopherl gibt es am Gehsteig mehrere Tische, ein Teil am Morgen schattig, ein Teil sonnig – für jeden also das geeignete Platzerl zu finden. Unsere Reservierung war zwar bekannt, hergerichtet war allerdings nichts. Da das Lokal so gut wie leer war, war auch das kein Problem und wir schoben uns unsere Tafel im Freien zusammen, nahmen Platz und fühlten uns im Schatten erst einmal so richtig wohl.
Der Innenraum ist eher dunkel aber durchaus gemütlich gestaltet, es gibt Raucher- und Nichtraucherbereich, vorbildlich baulich getrennt. Die WC-Anlagen sind alt und ich sag einmal vorsichtig nicht so hundertprozentig einladend.

Bedient wurde unsere Gruppe von einem sehr sehr netten Herren. Er war immer für uns da, versuchte alle Wünsche (auch Extrawürschtln) schnell zu erfüllen, Aschenbecher wurden ständig gewechselt, schmutziges Geschirr blieb nicht lange am Tisch, der Kellner war wirklich ständig am Gast und bekommt von mir eine ehrlich gemeinte 4.

An der Außenwand der Sopherl sind Tafeln mit Speiseangeboten montiert. Jeder fand sich dort etwas, ich kann daher gar nicht sagen, ob es eine Speisekarte gibt, bzw. was in dieser angeboten wird.
An den Tafeln war jedenfalls folgendes zu finden: Mehrere Arten von Frühstücksangeboten, Würstel, Gulasch, Würstel mit Saft, Wurstsalat, Schnitzel, Cordon usw.
Das Angebot, meiner Meinung nach, für ein Wiener Beisl top und auch sehr breit.

Von unserer Gruppe wurde unter anderem konsumiert:

Gulasch bzw. Würstel mit Saft: Dies war das absolute Highlight unseres Besuches. Riesige Portionen, butterweiches und zartes nicht übermäßig fettiges Fleisch, ein wirklich traumhaftes Safterl, frische Semmerln dazu, besser kann´s einfach nicht sein. Obwohl wir einige gern lästernde zickige Esser dabei hatten, gab es ausnahmslos nur positives Feedback und alle Teller wurden restlos leergeputzt. Ich für meine Person, habe schon jahrelang kein so gutes Gulasch mehr gegessen und vergebe für dieses Gericht wirklich gerne die Höchstnote 5.

Von den Frühstücksvarianten wurden folgende probiert: Balkanfrühstück (mit Spiegelei und Schafkäse), ein großes Frühstück – Name leider vergessen (mit Schinken, Käse, weichem Ei), ein kleines Frühstück (mit Butter, Marmelade, Honig). Bei jedem Frühstück sind 2 Semmeln, ein Glas Orangensaft und wahlweise Kaffee oder Tee dabei.
Auch hier hörte ich keinerlei Klagen, es hat allen geschmeckt und in Summe haben sich die Frühstücksvarianten eine 4 verdient.

Alle Getränke (gut gezapftes Bier, alkoholfreie Spritzgetränke, sehr guter Kaffee) waren in Ordnung, es gab auch hier keine einzige Beanstandung.

Die nächste positive Überraschung gab es bei der Rechnung: Wir hielten uns über 2 Stunden bei der Sopherl auf, jeder hat gegessen und es wurde sehr viel getrunken und immer wieder nachbestellt. In Summe habe ich dann für 11 Personen knapp € 155,-- (ohne Trinkgeld) bezahlt – meiner Meinung nach, für die Menge und die Qualität fast ein Geschenk.

Fazit: Wie die Hauptspeisen schmecken, kann ich nicht beurteilen, alles was wir hatten, war wirklich super und ich empfehle die Sopherl am Naschmarkt aufrechten Herzens für einen Beislbesuch!

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Hilfreich?Ja19Gefällt mir16Lesenswert10
Letzter Kommentar von am 25. Jun 2013 um 21:26

Da wirst sicher für Aufregung sorgen! :-)

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am 19. August 2012
Meidlinger12
197
51
18
4Speisen
3Ambiente
3Service
3 Fotos1 Check-In

Nach dem hektischen Treiben am Flohmarkt und dem Naschmarkt gingen wir zur Sopherl am Naschmarkt. Im Inneren waren genug Plätze frei und die Temperatur war auch angenehm.

Der Innenbereich ist durch eine Glaswand gut getrennt und die Türe ist immer zu. Die Toiletten befinden sich auch im Nichtraucherbereich.

Ich bestellte mir ein großes Bier und meine Freundin einen weissen Spritzer.

Zum Essen bestellte ich ein Großes Gulasch und meine Freundin ein Knoblauchschnitzel.

Das Essen kam auch recht schnell an den Tisch. Viele Gäste waren ja leider nicht hier.

Wenn die ganzen Leute die sich drüben durch den Naschmarkt schieben um sich in einer der Bobohütten überteuerte Gerichte zu ordern, wissen würden was es hier für ein sensationelles Rindsgulasch gibt. Bei diesem Gulasch stimmte einfach alles. Die Konsistenz des Saftes, die Bissfestigkeit des Fleisches und der Geschmack ein Traum. Noch dazu zu einem unschlagbaren Preis. Während man in den meisten anderen Lokalen für ein gewöhnliches Rindsgulasch zwischen 7 und 10 Euro bezahlt, kostet es in der Sopherl nur 6,40. Die dazu gereichten Semmeln waren auch genau nach meinem Geschmack.

Die anderen Preise sind nicht so günstig. Das Knoblauchschnitzel vom Schwein mit Reis kostete 9,80 und schmeckte meiner Freundin auch sehr gut.

Schade finde ich das das Lokal fast leer war, während sich auf der anderen Straßenseite am Naschmarkt die Leute türmen und warten bis wo ein Platz frei wird. Das erinnert einem an Lemminge. Ich glaub sogar das die Gräfin mehr Gäste hat.

Das Ambiente ist sicher nicht jedermanns Geschmack, aber es hat Stil. Schon etwas abgenutzt aber noch in Ordnung.

Wenn ich das nächste mal Flohmarkttour am Naschmarkt mache, hole ich mir ein kleines od. großes Gulasch statt der obligaten Wurst vom Stand und je nach Durst ein Seidl oder Krügel Bier.

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Letzter Kommentar von Ruth am 24. Okt 2012 um 12:07

War dort auch begeistert und habe in 5 Tagen Wien 2 Mal dort gegessen.

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am 10. November 2011
mesihans
1
1
4Speisen
3Ambiente
5Service

Als ehemlaiger Stammgast möchte ich hiermit meinen Gruß an die Seniorchefin die das Lokal mit Liebe aufgebaut hat hinterlassen.
Auch an die Juniorchefin meinen allerbesten Grüße die das Lokal hervorragend weiterführt Die Küche mit beliebten Speisen zu vernüftigen Preisen ist auch sehr zu Empfehlen. Hans Meszarich

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Hilfreich?Ja1Gefällt mirLesenswert
Letzter Kommentar von am 3. Feb 2012 um 02:45

Ich würde empfehlen, dort einmal ein Gulasch zu essen! Keine Flachsen, Superfleisch, sämiges Saftl. Das Gulasch ist dort spitzenmäßig!!! Die restlichen Speisen interessieren mich nicht, aber das Gulasch ist echt Weltklasse!

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am 28. Juni 2011
mikeoctone
1
1
5Speisen
3Ambiente
4Service

hier konnte man auch als student richtig gutes un vorallem leckeres bekommen. wenn man hier ein wiener schnitzel bestellt ist es nicht ein schnitzelchen sondern ich hatte den teller voll mit nur schnitzel(2stk). riesig! und schmeckte echt gut. der salat war in ordnung, aber nichts besonderes. auf anfrage auch beim dressing flexibel. der kaiserschmarrn war riesig außen knusprig und innen fluffig! hat gut geschmeckt vll etwas angebrannt. die zwetschgen waren lecker und passten gut. das stille wasser gab es sogar umsonst. die preise waren gut mit 6 euro für den kaiserschmarn.

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Diese Review zählt nicht für die Gesamtwertung des Lokals, da dieser Tester dieses Lokal bereits neuerlich bewertet hat.
am 28. März 2009
Meidlinger12
197
51
18
3Speisen
3Ambiente
4Service
3 Fotos1 Check-In

Am Essen gabs nichts auszusetzen. Ist ein richtiges Beisl und natürlich passt hier auch das Ambiente dazu weil es auch schon ziemlich heruntergekommen ist. Auf der Karte steht Beisl seit 1973 und seit damals ist da auch sicher nichts verändert worden. Draussen gibt es auch einen Schanigarten. Die Kellnerin war sehr nett und flott. Die Speisen waren auch recht günstig.

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Sopherl am Naschmarkt - Karte
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