Rauchen in Lokalen

Gestartet von am 11. Dezember 2017 um 17:02

Das komplette Rauchverbot, das ab 01.05.2018 angekündigt war, kommt nicht.
Getrennte Räumlichkeiten müssen ordnungsgemäß vorhanden sein.
Geraucht darf erst ab 18 Jahren (bisher 16) werden, dies gilt auch in Lokalen.

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Antwort von am 11. Dezember 2017 um 17:13

Typisch österreichisch.....

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Antwort von am 11. Dezember 2017 um 22:30

So wie ich es aber verstehe, gilt dieses Verbot zu rauchen nur für Restaurants bzw. Lokale, die selbst Speisen herstellen.
Viel bleibt dann nicht mehr übrig.
Ob ein Schinken-Käse-Toast bereits als selbst hergestellte Speise gilt? Keine Ahnung.

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Antwort von am 12. Dezember 2017 um 18:21

Der Kurier schießt fast im Stundentakt neue Artikel zur selben Thematik raus. Der Brandstätter wird vermutlich ein Ex-Raucher sein, denn so verbissen führen nur ehemalige Raucher die Debatte ums Rauchverbot.
Ich bin seit fast 13 Jahren Nichtraucher aber mir ist es total egal, ob geraucht wird. Ich kenne Lokale, wo man nach einem Besuch wirklich riecht wie a G'selchtes. Nicht so toll als Nichtraucher, aber auch das vergeht, wenn man das Gewand gescheit auslüftet.
Ich bin froh, dass die kleinen Tschocherl weiterleben dürfen, denn das totale Rauchverbot hätte ihnen endgültig das Genick gebrochen. Natürlich weiß ich, dass das den meisten hier ohnehin egal ist, trotzdem musste ich es loswerden.

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Antwort von am 12. Dezember 2017 um 19:33

Es gibt mittlerweile ausreichend NR Lokale (die Mehrheit?), so braucht sich eigentlich kein Nichtraucher mehr beklagen, er würde gezwungen, im Rauch zu speisen.

Mich freut das Kippen des Verbots, ist doch gut, wenn auch Raucher ein paar Lokale haben, wo sie hingehen können. Wenn immer weniger Leute rauchen, hat sich das Thema eh erledigt. Manche Dinge sollte wirklich der Markt und nicht der Staat regeln.

Wenn der Staat hier reinreklamieren will, soll er Zigaretten verbieten. Wenn er mir erlaubt, Zigaretten zu kaufen, soll er mir auch die Möglichkeit geben, sie zu rauchen, ohne dass ich auf der Straße stehen muss.

Das stärkste Argument für mich ist aber: bei allem NR-Schutz (und der ist zweifelsfrei berechtigt und gut): Wenn ich heute eine Bar eröffnen will, die NUR für Raucher ist (und es gibt diese Zielgruppe), - warum soll ich das nicht tun dürfen? Ich häng auch gern Warnschilder an die Tür.

Und man komme mir nicht mit Arbeitnehmerschutz. In der Stellenbeschreibung würde ich schreiben: Kellner gesucht - nur Raucher.

Insofern ist dieser Schritt in Richtung Toleranz zu begrüßen, auch wenn ich persönlich befürchte, dass es das (für mich) Einzig gute ist, das diese Hälfte der Koalition durchgesetzt hat oder durchsetzen wird.

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Antwort von am 12. Dezember 2017 um 20:27

Ich finde es nicht gut, denn viele haben sich schon auf das Verbot vorbereitet. (Andere wohl nicht, die sind jetzt heilfroh!)

Mal abgesehen von organisatorischen Gründen, ist das Rauchverbot notwendig für die Allgemeinheit. Denn man kann nicht immer aussuchen, ob man nicht passiver Raucher wird (was gesundheitsschädlicher als "normales" aktives Rauchen ist!!!)


Und mag ja sein das Rauch aus Gewand schneller verschwindet beim "Lüften", jedoch funktioniert das definitiv NICHT bei Haaren, vor allem langen Haaren.

PS: Eine Stellenbeschreibung mit "nur Raucher gesucht" ist wahrscheinlich auch problematisch, da Diskriminierung. Eher sollte man wohl auf eine Raucherumgebung hinweisen. Da kann dann jeder "frei" entscheiden.

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Antwort von am 12. Dezember 2017 um 20:31

Achja, ein Zigarettenverbot ist wohl utopisch. Da geht eine ganze Industrie unter. Und dem Staat entgehen auch die Steuern.

Obwohl eine tolle, leider unrealistische Idee, da dann weniger Ausgaben für gewisse Krebsarten wahrscheinlich vermindert werden würden.

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Antwort von am 12. Dezember 2017 um 21:04

Adn1966 genau so ist es. Die Nichtraucher brauchen sich heute wirklich nicht mehr beschweren, es gäbe zu wenig Ausweichmöglichkeiten. Heute ist es eher umgekehrt, das Raucher Lokale suchen müssen wo noch die Möglichkeit besteht im Lokal zu rauchen.

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Antwort von am 12. Dezember 2017 um 21:54

In dem Zusammenhang möchte ich doch folgenden Link teilen, in dem hervorgeht, dass Herr Kurz persönlich die Dont Smoke Kampagne untersützt. Somit setzt er sich für das Nichtraucherschutzgesetz auch persönlich ein, auch wenn die Koalitionsverhandlungen jetzt einen Widerspruch dazu ergeben: Link Dahingehend bin ich so frei auch jene Petition zu verlinken, in der man für das Nichtraucherschitzgesetz seine Stimme erheben kann: Link

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Antwort von am 12. Dezember 2017 um 23:21

Bei mir daheim ist es so, dass ich innerhalb von 5 Gehminuten exakt 5 Speiselokale aufsuchen könnte. Könnte.
Alle 5 Lokale sind Nichtraucherlokale.
Die Nichtraucher sind ja so benachteiligt!!!

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Antwort von am 13. Dezember 2017 um 08:44

Die Argumente wiederholen sich...hier der Übersichtlichkeit mal die Gegenargumente:

1. auch Raucher sollen wo hingehen dürfen: Dürfen sie eh. Sie sollen halt nur zum Rauchen die Anstrengung auf sich nehmen, 5min vor die Türe zu gehen.
2. Die meisten Kellner rauchen: Eh. Trotzdem ist Passivrauch für 8 Stunden pro Tag zusätzlich weder angenehm noch gesund. Bei "Zur Sache" am Sonntag war ein rauchender Oberkellner, der durchaus nachvollziehbar für Rauchverbot in der Gastro war: Seine Pausenzigarette kann er dann in aller Ruhe im Freien rauchen - auch ungesund, aber die Zusatzbelastung des Passivrauchs fällt weg.
3. Jeder soll machen was ihn freut: Hatten wir ja vor der Raucherregelung - es gab nur Raucherlokale!
4.) Solange es beide Bereiche gibt, kann das doch keinen stören: Seh ich aus so. Wenn sich die Wirten an die Gesetze (Hauptraum = Nichtraucherraum; keine Beeinträchtigung durch Raucherkammerl) halten würden. Tatsächlich halten sich ca. 80% NICHT daran: Meist ist der Hauptraum mit Bar der Raucherrraum und irgendwo ist ein NR Zimmer. Klar gesetzeswidrig.
6. Nichtraucherzonen sind halt ähnlich effektiv wie Nichtpinkelzonen im Schwimmbecken: Flüssigkeiten und Gase machen halt vor einem Schild nicht halt....

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Antwort von am 13. Dezember 2017 um 08:45

5. Hab ich vergessen: es ist halt auch ein bisserl peinlich, europaweit Beachtung als besonders rückständiges Land zu finden...

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Antwort von am 13. Dezember 2017 um 08:49

Danke, schon unterschrieben!

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Antwort von am 13. Dezember 2017 um 11:28

Achja, zirka in Halb Europa gibt es Regelungen wie bei uns. Auch in Italien und Deutschland (Ländersache). Damit man diese ewig wiedergekaute Falschmeldung widerlegt, dass wir in Europa das Schlusslicht wären.

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Antwort von am 13. Dezember 2017 um 12:45

Das ist natürlich ein himmelschreiender Unsinn von Meidlinger12: in Italien sind die Ausnahmebestimmungen WESENTLICH härter als bei uns und werden in der Praxis nicht genutzt, da selbst die Raucher die diesbezüglichen Schutzbestimmungen erfreulich finden und diese - nicht selbstverständlich in Italien... - auch eingehalten werden: Link
Auch in DE sind die Bestimmungen wesentlich härter als bei uns (Luftschleusen! etc. - über unsere windschiefen, meist offenen Türen können die nur lachen). Einzig in e Berlin ist ein Modell vergleichbar dem geplanten in Kraft: Dort funktionierts auch prompt nicht Link und nimmt natürlich nur auf die Bedürfnisse des städtischen Raums bedacht.

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Antwort von am 13. Dezember 2017 um 13:02

In Dortmund wurden wir vor einigen Monaten in einem namhaften Hotel sogar gefragt, ob wir in der Raucher-Etage logieren wollen. Es gibt immer und überall Ausnahmen.
Ich kenne ansonsten keine Hotels/Pensionen wo noch im Zimmer geraucht werden darf.
Im Restaurant waren wir leider nicht, weil zu wenig Zeit war.

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Antwort von am 13. Dezember 2017 um 13:53

Warum himmelschreiend? Es entspricht doch der Wahrheit das es in Halb Europa Ausnahmen gibt. Zugegeben nicht überall gleich, aber das es in ganz Europa ein striktes Rauchverbot gibt und wir wären die letzten wo man noch rauchen dürfe, DASS ist himmelschreiender Unsinn. Dieser Unsinn wird einem regelmäßig in den Medien suggeriert und die Menschen plappern es dann einfach nach.

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Antwort von am 13. Dezember 2017 um 16:32

Wo wir jedenfalls europaweit letztklassig sind, sind Präventionsmaßnahmen und Maßnahmen, um das Rauchen einzuschränken: Link (Siehe S.10, leider nur auf Englisch)

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Antwort von am 13. Dezember 2017 um 18:46

NR-Schutz ist ja auch okay. Ich sag absolut nichts dagegen, aber lasst uns Rauchern doch auch noch ein wenig Platz um unserer Sucht fröhnen. Und was ich als absolute Frechheit empfinde, dass einige Länder verbieten im eigenen Privatauto (auch als Alleinfahrer!) zu rauchen.
Die nächsten Schritte werden vermutlich sein: Rauchen im Freien verbieten, Rauchverbot in den eigenen 4 Wänden damit der Nachbar geschützt ist. Die beiden letzten Vermutungen sind mir aber egal. Die erlebe ich aus Altersgründen sicher nicht mehr.

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Antwort von am 13. Dezember 2017 um 20:03

Was mich an der ganzen Raucher/Nichtraucher/Verbote/Nicht-Verbote Debatte stört, sind mehrere Aspekte:

Die Debatte wurde derart angeheizt, als hätten wir echt keine anderen, wichtigeren Probleme (Verfall des Bildungssystems, Integration, etc.). Dabei sollte man doch meinen, dass es möglich ist, ein vernünftiges Miteinander von Nichtrauchern (ja, die gibt es, und die wollen/müssen vor Passivrauch geschützt werden) und Rauchern (ja, die gibt es auch) zu gewährleisten.

Solange Zigaretten verkauft werden dürfen, möge man doch bitte auch einen gesetzlichen Rahmen schaffen, der es uns Rauchern erlaubt, diese zugegeben schädlichen, aber legal erhältlichen Genussmittel genießen zu dürfen, ohne an den Rand der Gesellschaft gedrängt zu werden.

Das Argument, man könne auch vor die Tür gehen, greift zu kurz. Ich will nicht vor die Tür gehen. Ich will in ein Gasthaus gehen, auf dessen Tür in meinetwegen Riesenlettern eine Gesundheitswarnung prangt und um das Nichtraucher bitte einen großen Bogen machen mögen.

Und es gibt Wirten, die diese (zahlenmäßig nun mal gar nicht so kleinen) Clientèle als Gäste haben möchten. Warum soll man ihnen in einer "freien" Marktwirtschaft dieses Geschäftsmodell verbieten?

Die meisten Wirten haben ohnedies auf NR umgestellt, es ist nicht mehr so, wie in den 70ern oder 80ern, wo sich Nichtraucher zu Recht beschwert haben, sie können nirgendwo Essen gehen, ohne im Rauch zu sitzen. Heute sind wir (Raucher) in der Situation, wo wir nur mehr wenige Lokale finden, in denen wir im Rauch sitzend essen und trinken können, man nehme uns die nicht weg, warum auch?

Wenn ein Raucher mündig entscheidet, dass er/sie halt gerne im Rauch sitzt, sich vor, während oder nach dem Essen eine anzünden will, seine Kleidung verraucht, seine Lebenserwartung verringert, dann sei dies doch bitte gestattet. Keinem Nichtraucher wird dadurch sein Lebensraum eingeschränkt, seine Wahlmöglichkeiten signifikant eingeengt, er/sie auch nur irgendwie behelligt.

Insofern verfolge ich diese Diskussion(en) mit Kopfschütteln, Sinn macht/machen sie für mich keine.

Sollte der Staat draufkommen, dass es volkswirtschaftlich nicht tragbar ist, wenn Leute rauchen, soll er doch konsequent sein und das Rauchen so wie Drogen verbieten. Solange er es aber erlaubt (und nicht schlecht daran verdient) ist es einfach nur legitim, dass auch Raucher ein Gasthaus, eine Bar, ein Lokal vorfinden dürfen, in dem sie (und meinetwegen nur sie - ich persönlich bin nicht so intolerant, um Nichtrauchern den Zutritt zu Raucherlokalen verbieten zu wollen) ihrer Lust frönen können.

Es mag Kellner geben, die nur in ihrer Pause rauchen wollen, es gibt auch viele, denen die Arbeit in einem Raucherlokal nichts ausmacht. Auch diese Dinge regelt der Markt.

Ein bißchen Toleranz, ein bißchen Fokus auf die wirklich wichtigen Dinge täte gut, und das schreibe ich nicht, weil grad Vorweihnachtszeit ist.

Niemand will einem Nichtraucher was wegnehmen, der Schutz der NR ist in allen öffentlichen Gebäuden und NR-Lokalen, von denen es nun wirklich mehr als genug gibt, lückenlos. In den Mischlokalen muss halt härter kontrolliert werden, dann funktioniert auch die Trennung tadellos (Herr Gergely hat's in seinen Lokalen vorgemacht). Und in reine Raucherlokale braucht ein Nichtraucher ja nicht zu gehen.

Sorry für die Länge des Kommentars, das war mir ein Bedürfnis.
Und jetzt brauch ich erst mal eine Zigarette.
:-)

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Antwort von am 13. Dezember 2017 um 21:33

Zur Volkswirtschaft: Link

Und wenn der Staat uns partout zwingen will, gesünder zu leben, führt kein Weg an einem TABAKVERBOT vorbei. (Ich würde es befürworten!)

Mehr ist eigentlich nicht zu sagen.

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Antwort von am 30. Jänner 2018 um 12:55

Theoretisch kann es mir egal sein, ob sich jemand mit Zigaretten die Gesundheit ruiniert. Dummerweise ist es aber oft so, dass man zum Nichtraucherbereich und zur Toilette nur kommt, wenn man den Raucherbereich durchquert. Genauso gibt es Läden, wo es zwar einen Raucherbereich gibt, aber keine Türen oder die ganze Zeit die Türen offen stehen. Da geht natürlich die Sinnhaftigkeit verloren.
Genau so sollte es verboten sein, dass Kinder in den Raucherbereich mitgenommen werden.

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Antwort von am 30. Jänner 2018 um 23:27

Okay ich rauche, meine Eltern rauchten, mein Opa rauchte ... und von den bereits Genannten starb niemand durch Rauchen oder den Folgen.
.
Ich hab Verständnis, dass NR durch Rauch belästigt/geschädigt werden, aber die 2 Minuten durch einen Raucherraum zu gehen? Hallooo! Geht es noch?

R/NR-Trennung sollte gesetzeskonform betrieben werden - da stimme ich zwar voll zu, aber sich über Kleinigkeiten aufzuregen ... primitiv.

Wie man liest bin ich Raucher, kann und bin bereit Abstriche zu machen. In der Firma kann ich auch nicht mehr (so wie früher) rauchen und zeitweise ins Extra Stinkkammerl gehen. Ist es eigentlich gesund, wenn Raucher dazu genötigt werden in einem total,von sehr vielen anderen Rauchern zwangsgenutzten Raum zu sein?

NR sagen jetzt sicher: Muss ja keiner zwangsweise hin.

Aber da kann ich nur sagen: Schnitzelesser/Schweinsbratenesser leben auch nicht gesund!

Ich sollte eigentlich dafür sein, dass auch Leute, die Speisen aus der Fritteuse essen, getrennt sitzen müssen.

Klar ist heftig, aber bitte seid doch mal etwas liberaler, bitte!

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Antwort von am 31. Jänner 2018 um 10:46

Und hier die Gegenpetition - für ein friedliches Miteinander in der Gastronomie!

Link

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Antwort von am 25. Februar 2018 um 00:40

Nein, primitiv ist es, wenn man nicht weiß, wie man Nichtraucher überhaupt mit dem Qualm schädigt. Der Qualm setzt sich überall ab, auch auf der Kleidung und wird somit durch die Haut aufgenommen. Das kann schon dabei passieren, wenn man durch den Raucherbreich käuft.

Wenn der Raucher seine Lunge schon selbst ruiniert, ist es lächerlich, wenn er sich dann über den Rauch anderer Raucher beschwert. Das wäre primitiv!
Desweiteren essen auch Raucher Schnitzel oder sonst was. Also ist der Vergleich ja mal absolut lächerlich. Und selbst wenn, durch das Essen eines Schnitzel gefährdet man nicht die Gesundheit der umliegenden Menschen.

Daran mal gedacht, wie sich dein Leben entwickelt hätte, hätten nicht deine Eltern und Großeltern dir das Rauchen beigebracht?

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Antwort von am 25. Februar 2018 um 12:19

Mir hat kein Familienmitglied das Rauchen "beigebracht". Und so nebenbei: mein Bruder raucht nicht und meine Schwester begann erst mit 36 Jahren damit.
Mein Mann raucht, seine Eltern nicht.
Ich rege mich nicht über den Rauch anderer Raucher auf, da wird etwas missinterpretiert.

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Antwort von am 25. Februar 2018 um 13:23

Wer im Rauchen Unterweisung benötigt, ist gut beraten, etwas anderes zu lernen.

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Antwort von am 1. August 2018 um 11:59

als nichtraucherin bestätige ich, dass die seit jahren (2009) propagierte trennung nicht funktioniert. die feinstaubbelastung ist in NR teilen so stark wie sonst nirgends. der weg zum klo unmöglich. eingangsbereich mit bar: verraucht. es hilft nur das totale rauchverbot. klügere länder als wir abgesandelter oststaat haben das über nacht hinbekommen. nur hier wird gestritten, gezankt. und wir - nichtraucherlobby - werden nach allen regeln der kunst jahrzehntelang hingehalten und veräppelt, ja verhöhnt.

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