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Speisen
Ambiente
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46
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Gesamtrating
42
4 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
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Schrittesser's Speck & BarSchrittesser's Speck & BarSchrittesser's Speck & Bar
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Schrittesser's Speck & Bar Info
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RESTOmeter Trend
Popularitätsrang
Österreich
Rang: 66
|
6620
Wien
Rang: 50
Features
Gastgarten, Schanigarten
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Keine Info
Öffnungszeiten
Mo
11:00-24:00
Di
11:00-24:00
Mi
11:00-24:00
Do
11:00-24:00
Fr
11:00-24:00
Sa
18:00-24:00
So
geschlossen
Hinzugefügt von:
bubafant
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Schrittesser's Speck & Bar

Reichsratsstraße 11
1010 Wien (1. Bezirk - Innere Stadt)
Küche: Österreichisch
Lokaltyp: Delikatessen, Feinkost-Laden, Bar
Tel: 0650 33 20 213
Lokal teilen:

4 Bewertungen für: Schrittesser's Speck & Bar

Rating Verteilung
Speisen
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 4. Dezember 2016
Naschkatze1
3
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5Speisen
3Ambiente
3Service

Gestern, 3.12. war ich anlässlich einer Geburstagsfeier im Schrittesser. Wir waren 11 Personen, davon etwa 3/4 (Exil-)Kärntner, der Rest aus Wien.

Wir tranken hauptsächlich Spritzer. Normalerweise bestelle ich lieber Kaiserspritzer o. Ä., da mir der Wein, der für die Spritzer verwendet wird, nie so zusagt - und es somit für mich noch einen Zusatz (Sirup) braucht. Nicht so im Schrittesser! Ich beschränkte mich den ganzen Abend auf weißen Spritzer, da der Wein wirklich gut war - so gut, dass er sogar Eingang in den Gesprächsstoff unserer Runde fand ;)
Es gab natürlich auch was zu essen. Eine Platte mit Bauchspeck, Karree, Hirschsalami, Schinken, Käse, etc. Dazu Butter und Brot, sowie Essiggurkerl und Senfgurken - letzere empfanden wir ein bisschen wenig für 11 Personen. Wir verzichteten aber darauf, noch Essiggurkerl/Senfgurken nachzubestellen. Es hat uns auch schlussendlich auch ohne sehr gut geschmeckt! Das Brot war sehr saftig, ein richtig gutes Bauernbrot, das mir sogar ohne Butter geschmeckt hätte. Es war echt eine tolle Jause - für Exilkärntner genau das Richtige ;) Aber auch den Nicht-Kärntnern unter uns schmeckte es sehr, sie bestellten nach der Platte sogar noch Speck, Käse und Brot nach.
Das Ambiente ist rustikal, passt aber ganz gut zum Konzept. Es darf geraucht werden, was ich aber als Nichtraucher (in Raucherrunde) gar nicht so schlimm fand, Lüftung im Lokal dürfte ziemlich gut sein. Die Lage des Lokals ist perfekt, gegenüber der Hauptuni. Schade nur, dass das Lokal etwas klein und versteckt ist.
Service sprach uns (passend zum bodenständigen Konzept) mit "Du" an und das natürlich im Kärntner Dialekt. Durch die Größe der Gruppe war es doch öfter so, dass wir Getränkenachschub bestellen wollten, den Kellner sahen wir nach dem Essen allerdings nur noch selten.

Alles in allem war es für alle ein netter Abend und ich komme gerne wieder.

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am 3. Dezember 2015
Experte
hbg338
389
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4Speisen
3Ambiente
4Service
12 Fotos1 Check-In

Hinter der Wiener Universität geschützt unter Arkaden befindet sich das Lokal „Schrittesser's Speck & Bar“. Am besten zu erreichen mit der U2 oder den Ringstraßenbahnlinien 1, 43, 44, 71 oder D was aber mit einem kleinen Fußweg verbunden ist. Für die Autofahrer bietet sich die Votiv- oder die Rathausparkgarage an. Freie Parkplätze sind eher Mangelware in dieser Gegend. Ich wurde durch mehrere Kollegen auf das Lokal aufmerksam gemacht. Kein Wunder kommen diese doch aus Kärnten. Wobei auch das Speisenangebot erklärt ist. Kärntner Spezialitäten in jeglicher Form. In fester aber auch flüssiger Form.

Mein Besuch war zur Mittagszeit unmittelbar nach dem Öffnen des Lokals. Vor dem Lokal befindet sich gut geschützt unter den Arkaden ein Gastgarten. Für diesen war es trotz der warmen Temperaturen aber doch zu kühl. Also hinein in das Lokal. Außer ein paar jungen Damen welche aber irgendwie mit dem Lokal zu tun hatten, waren keine Gäste hier. Ich nahm im vorderen Lokalbereich Platz da ich die räumlichen Gegebenheiten hier noch nicht kannte. Das Ambiente ist gemütlich rustikal. Als Tisch muss z.B. ein Holzfass herhalten. Aber auch die naturbelassenen Tische mit Barhockern unterstützen diesen Eindruck. Im vorderen Lokalbereich darf auch geraucht werden. Um die Schank herum gelangt man zu den Toiletten. Dem nicht sehr großen Lokal angepasst sind diese auch eher klein. Im hinteren Teil des Lokals befindet sich das sogenannte Separee. Ein Raum für private Feiern oder einem Treffen abseits des Lokaltrubels. Was aber für mich total abstoßend war, ist der Hirschkopf an der Wand als Dekoration. Zum Glück hatte ich jedoch vorne Platz genommen. Auch wenn hier der Raucherbereich war, was mir aber in Anbetracht der fehlenden Gäste nicht störend auffiel. Die Damen rauchten zwar aber das machte die Lüftung wett.

Auf den Tischen befinden sich die Speisekarten. Ich wählte als Getränk einen großen Apfels/Holundersaft gespritzt mit Sodawasser(€ 3,50). Zum Essen eine kleine Speckjause(€ 7,20). Bei dieser Jause kann man aus drei Speck- oder Wurst- oder Käsesorten wählen. Kombinieren ist auch möglich. Je nach Geschmack. Dieses wird mit Schwarzbrot und Bauernbutter serviert. Meine Wahl fiel auf Schinken, Karree- und Bauchspeck. Alles aus Familienproduktion. Der Apfel/Holundersaft, wurde umgehend serviert und war tiefrot und sehr geschmacksintensiv, jedoch nicht zu süß. Das Mischverhältnis zwischen Saft und Sodawasser war sehr gut getroffen. Die Wartezeit auf meine Speckjause war nicht sehr lange. In einem Brotkörbchen wurden mehrere kleine Stück Bauernbrot serviert. Hier trifft der Ausdruck Bauernbrot noch wirklich zu. Ein grobes Brot mit mitgebackenen Körnern und Gewürzen. Sehr weich und saftig. Auch ohne irgendeinen Aufstrich oder Auflage perfekt zu Essen. Ein Traum. Im Brotkörbchen befand sich auch in einem kleinen Glasgefäß eine kleine Portion Butter. Diese war doch etwas wenig. Die Menge hätte nicht einmal für die Hälfte des Brotes gereicht. War aber dank der Brotqualität nicht von großer Bedeutung, auch wenn ich gute Bauernbutter liebe.

Die Hauptrolle des Essens war natürlich der Speck. Serviert auf einen Holzbrett welches mit eingebrannten Firmenlogo versehen war. Dazu ein Messer mit Holzgriff, stylisch perfekt zum Lokal und zum Essen passend. Auf einen länglichen Porzellanteller befanden sich nebeneinander die drei Specksorten hauchdünn geschnitten nach Sorten getrennt aufgelegt. Schon der Anblick sorgte für Gaumenfreuden. Der Bauchspeck war natürlich der saftigste weil auch der fetteste. Aber trotz des großen Fettanteils war er sehr geschmackvoll da das Fett immer wieder von mageren Streifen unterbrochen war. Der Karree Speck nur mit wenig Fett. Auch etwas härter, jedoch nicht zu hart. Der Schinken kein Vergleich zu jenen Produkten die man immer wieder unter der Bezeichnung Schinken bekommt. Mein Favorit war aber eindeutig der Bauchspeck. Mit dem Gefühl wirklich gute Produkte konsumiert zu haben war ich angenehm satt.

Die Servicedame machte ihren Job ohne Fehler. Immer wieder einen Blick zu meinen Tisch geworfen und als ich fertig gegessen hatte wurde der leere Teller umgehend abserviert. Auch der Bezahlvorgang wurde prompt erledigt, und auf meinen Wunsch hin auch eine Rechnung ausgedruckt.

Mein Fazit – Sehr lange war das Lokal auf meiner To-Do Liste. Aber gut Ding braucht halt manchmal wirklich seine Zeit. Hier war es wirklich ein gutes Ding. Nettes Lokal(außer im hinteren Bereich), sehr gutes Service mit wunderbaren Speck und Saft. Herz was willst du mehr und ich kann meinen Kärntner Kollegen nur beipflichten, und das Lokal weiterempfehlen.

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am 10. Februar 2012
KTX
4
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5Speisen
4Ambiente
5Service

Wir waren gestern dort, hatten einen Gutschein und wollten das Restaurant ausprobieren.

Wirklich ausgezeichneter, bemühter Service durch eine sehr nette Kellnerin, ohne im geringsten aufdringlich zu sein.

Im Gutschein enthalten war ein dreigängiges Menü - als Vorspeise ein Teller mit verschiedenen, aus der Karte wählbaren Speck-, Wurst und Käsesorten, Kärntner Nudeln und als Abschluss "süsse" Nudeln, ebenso war 1/4 l Most pro Person dabei.

Das Essen war sehr gut, bei den Vorspeisen war die Kärntner Salami das, was mir am Besten geschmeckt hat. Bei den Kärntner Nudeln haben wir jeweils eine normale bestellt, meine Frau bestellte eine mit Lasagne und ich bestellte eine "Bergsteiger". Als Nachspeise hat meine Frau süsse Nudeln mit Apfel gegessen (auch meine Portion, bin kein Nachspeisentiger).

Das Lokal war praktisch die ganze Zeit voll, die Musik breit gestreut von Frank Sinatra über Led Zeppelin etc. Kein wirkliches Muster erkennbar, nicht zu laut, angenehm.

Was uns weniger gut gefallen hat - wir wollten im Nichtraucherbereich sein, diese Information von der Reservierung ging anscheinend verloren und wir mussten uns mit einem Tisch im Raucherbereich begnügen, der in einer Sitzhocker/Couchtisch Anordnung steht, was meiner Frau nicht gefiel.

Unser Resumee ist, dass wir dort sicher wieder hin gehen und uns darauf freuen, die anderen Gerichte der Speisekarte auszuprobieren.

Wir wurden als Gutscheinkunden sicherlich mindestens so gut versorgt wie "normale" Kunden, was mich persönlich gefreut hat, da viele Lokale den Sinn der Gutscheine (Neukundenakquisition) nicht richtig handhaben, Gutscheinkunden werden meiner Erfahrung nach - für mich überraschend - oft nicht so gut wie normale Kunden behandelt.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 18. Jänner 2012
Experte
bubafant
283
71
29
5Speisen
4Ambiente
5Service
9 Fotos3 Check-Ins

DailyDeal-Gutschein: Genießt ein Stück Kärntner Gaumenfreude mit einem 3-Gänge-Menü und einem Viertel Most um 19 statt um 40,80 Euro.

Telefonische Reservierung für 18:30. Meine Nachfrage nach einem NR-Tisch – ja, den 'einen' können wir haben. Begreiflich, dass ich jetzt sehr gespannt, auf diesen einen NR-Tisch war ! Als wir dann die Bar gesehen haben, war fast klar – da kann es keinen NR-Tisch geben kann. Aber wir haben uns getäuscht. Es gibt einen Raum vor dem Speckraum, in dem absolutes Rauchverbot herrscht und dort ist ein Tisch mit 4 Barhockern ! Der Bereich vor der Bar besteht aus einem Tisch mit Sesseln mehreren hohen Tischen mit Barhockern und -bänken und einem kleinen Lounge-Bereich.
Wir wurden von drei äußerst freundlichen Kellnerinnen mit ‚griass eich‘ begrüßt und in die Speisekarte eingeschult, wie wir unser Menü zusammenstellen können. Der NR-Tisch war perfekt – genau beim Eingang zur Küche, sodass ich alle Vorbereitungen hautnah mitverfolgen konnte.

Den ersten Gang konnten wir aus diversen Käse- und Specksorten zusammenstellen. Auf der Speisekarte ist neben der Geschmacksrichtung noch das %Verhältis fett:mager beim Speck vermerkt. Serviert wird auf einem weißen Teller auf Holzbrett. Auf dem Foto in der Mitte – das ist ein würziger Hirschspeck (100 % mager) – ich schwärme heute noch davon – und das heißt was, weil ich bei Fleischsachen eine heikle Zetze bin !
Der zweite Gang besteht aus pikanten Kärtnernudeln. Als (genetisch) halbe Kärntnerin musste es eine Original-Nudel sein und dann noch eine Nudel mit Knoblauch und Spinat. Mein Mann hatte eine Lasagnefüllung bestellt. Extrem gut.
Der dritte Gang war wählbar zwischen süßer Nudel und Reindling. Natürlich fielen die Würfel zugunsten des Reindlings und wir haben es nicht bereut. Wenn ich es richtig verstanden habe, wurde er in der Früh frisch zubereitet. Sehr flaumig, nicht zu süß – perfekt.

Das Ambiente ist mit dem Thema Kärnten formatfüllend durchgezogen. Es wurde eine (wilde) Mischung aus Fahrstuhlhintergrundmusik, 40erJahreSwing bis hin zu Doors gespielt. Leider wurde etwas später auf ein Eishockey-Livespiel via Flatscreen (KAC …) umgeschalten.
Die WC’s sind beschriftet mit ‚Medls‘ und ‚Burschen‘ und verbergen sich hinter der Tür mit dem ‚Herzalllle‘.
In der Küche agieren zwei junge Männer. Und die haben wirklich alle Hände voll zu tun. Das wichtigste Utensil in dieser Küche dürfte die Schneidmaschine sein, denn sonst könnte man die 100%FettSpecksorten nicht schneiden. Daneben gibt es noch einen HighTechOfen, mit dem herrlich duftende Flammkuchen (mit Rahm, Zwiebel, Speck, Käse etc. belegt) hergestellt werden. Ich weiß das – jeder einzelne wurde an mir vorbeigetragen !
Der Chef hatte Geburtstag und die drei Kellnerinnen haben ihm in der Küche ein Ständchen gebracht und mit einer kleinen Torte und einem Geschenk verwöhnt. Das scheint die Welt wirklich noch in Ordnung zu sein.

Fazit: Speckliebhaber müssen dort hin. Der Service ist spitzenmäßig. Schade, dass wir nicht in Wien wohnen, daran könnte ich mich gewöhnen.
Am WC hing ein Flyer (leider ohne Jahreszahl …): Am 27.1. Stromausfall im Schrittesser – das ganze Lokal im Kerzenschein !

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Hilfreich?Ja11Gefällt mir5Lesenswert2
Letzter Kommentar von am 18. Jän 2012 um 17:15

Danke!

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Bewertet am 18.01.2012

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