Speisen
Ambiente
Service
33
31
27
Gesamtrating
30
2 Bewertungen
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Schlosstaverne Rohrau (Kuruczen G'wölb) Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Ambiente
Gemütlich
Preislage
Gehoben
Kreditkarten
Gängige Karten
Öffnungszeiten
Mo
geschlossen
Di
10:00-23:00
Mi
10:00-23:00
Do
10:00-23:00
Fr
10:00-23:00
Sa
10:00-23:00
So
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bubafant
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Schlosstaverne Rohrau (Kuruczen G'wölb)

Schloss 1
2471 Rohrau
Niederösterreich
Küche: Österreichisch, International
Lokaltyp: Restaurant, Gasthaus, Gasthof
Tel: 02164 2487

2 Bewertungen für: Schlosstaverne Rohrau (Kuruczen G'wölb)

Rating Verteilung
Speisen
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Ambiente
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Service
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 12. Mai 2013
Sigrid
26 Bewertungen
2 Kontakte
Tester-Level 7
4Speisen
1Ambiente
2Service

Waren heute am Muttertag zu 7 in der Schlosstaverne Rohrau essen.
Leider hatten wir keinen Tisch im Gewölbe, sondern in einem extra Saal, der zwar nur mit 4 Tischen bestückt war, aber für ca. 40 Personen Platz bot.
Alle Stühle waren besetzt, daher war der Lärmpegel in dem Raum sehr hoch, da es sehr hallte. Man verstand nicht einmal das Wort des Nachbarn gegenüber ohne sich anzuschreien.
Außerdem war es in diesem Raum sehr kalt, ohne Jacke konnte man nicht sitzen.
Das Personal war aus dem benachbarten Ausland und hatte große Mühe unsere Bestellung zu verstehen und richtig aufzunehmen.
Letztendlich kam aber doch alles richtig auf unseren Tisch.
Wir aßen Spargelcreme-, Fritaten- u. Leberknödelsuppe. Diese waren ein bißchen zu wenig gewürzt, aber das kommt wahrscheinlich auf den eigenen Geschmack an.
Als Hauptspeisen aßen wir Dukatenschnitzel vom Lungenbraten und Wiener Schnitzel.
Das Fleisch war sehr gut zubereitet und von der Menge her ausreichend.
Auch der Salat mit seinem Dressing hat uns allen gut geschmeckt.
Da wir die NÖ-Card haben, haben wir es gleich ausgenützt und uns das Museum im Schloß mit seinen Bildern angesehen. Sonst kostet der Einritt 8,-- €.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 20. Mai 2012
Experte
bubafant
283 Bewertungen
71 Kontakte
Tester-Level 29
3Speisen
4Ambiente
3Service
35 Fotos3 Check-Ins

Gartentage auf Schloss Hof. Jedes Jahr ein Pflichttermin. Wie auch auf der Heimfahrt der Besuch der Schlosstaverne in Rohrau. Dem Geburtsort Joseph Haydns.
Viele Jahre sind wir mit interessiertem Blick daran vorbeigefahren, weil das Schloss etwas unglücklich in einer langgezogenen Kurve liegt und man sich einfach 'trauen' muss, über die (Zug)Brücke auf den Schlosshof zu fahren.

Das Karree des Schlosshofes umfasst ein Schlossmuseum (Graf Harrach'sche Familiensammlung), ein neu renoviertes Ballhaus für Hochzeiten, Konzerte, Seminare etc. (der Clarissasaal bietet Platz für ca. 140 Personen), Privaträume, sowie die Schlosstaverne, das sogenannte Kuruczen G’wölb mit ausreichend Parkplätzen unter zwei mächtigen Trauerweiden.

Das Gewölbe wird über ein paar Stufen betreten, das Ambiente ist das eines guten alten Wirtshaus, gestaltet mit viel Holz (Theke, Tische, Bestuhlung, Vitrinen) und mit vielen 'Dingen', Gemälden und Werkzeugen aus alter Zeit an der Wand. Man sitzt fast auf Kellerniveau, und die Fenster haben sehr tiefe Leibungen. Es gibt eine Durchreiche aus Holz direkt aus der Küche in die Gaststube.
Der direkt vor dem Lokaleingang gelegene Gastgarten ist mein liebster Platz. Eingefasst mit einer Thujen Hecke, in Zinnenform getrimmt, finden ca. 30 Personen auf modernen Gartenstühlen Platz. Der gesamte Platz ist gekiest.
Daran anschließend, durch schöne Flügeltüren erreichbar ist der Gang zu den Sanitärräumen (Stufen) und dem zweiten Gastgarten, für wieder ca. 30 Personen. Dieser ist etwas uriger, hat ältere Bestuhlung, man sitzt allerdings unter altem Baumbestand.
Aufgrund der alten Substanz ist die Schlosstaverne leider nicht behindertengerecht.

Die Speisekarte bietet traditionelle österreichische und internationale Küche, sowie saisonale Schmankerln (Bärlauch, Spargel, Schwammerl, Kürbis, Wild) aus der Region auf der Monatskarte.

Wir starten mit Rindsuppe, einmal mit Bärlauchfritatten und einmal mit Leberknödel (EUR 2,80). Sehr gehaltvolle dunkle Suppe, der Leberknödel fest und sehr gut abgeschmeckt, die Fritatten mit etwas wenig Bärlauch und Würze, bestreut mit Schnittlauch und Petersilie.

Die Kellner sind meist aus dem benachbarten Ausland, immer sehr freundlich, und schauen regelmäßig nach den beiden Gastgärten. Ohne lange Wartezeit ist immer jemand ansprechbar.

Von der Saisonkarte wählen wir das Schweinsfilet gegrillt auf Sauce Hollandaise mit Spargel und Bärlauchspätzle (EUR 16,80). Das Fleisch ist von bester Qualität, sehr sparsam gewürzt, aber perfekt gegrillt. Das Highlight am Teller. Der Spargel hat wenig Geschmack (ist das heuer grundsätzlich so ?), eines der drei Stücke fast ein bissl holzig am Ende. Die Sauce ist fein in der Konsistenz, aber quasi geschmacklos. Aber geschmacklosesten sind allerdings die mit einer Form gestürzten Bärlauchspätzle. Sie sind zwar grün, haben aber weder Bärlauchgeschmack, noch Salz gesehen. Schade, da macht sich jemand Mühe, Spätzle selbst zu machen und vergeigt es dennoch.

Als Abschluss gönnen wir uns einen Cappuccino (EUR 2,50) und Somloer Nockerl (EUR 3,80). Die Nockerl sind hauptsächlich aus dunklem Biskuit, zart mit Alkohol abgeschmeckt und einem Mousse gefüllt. Serviert mit einem Turm Schlagobers, Schokosauce und etwas zu harten Rosinen.
Leider wurde mit den Tellern des Hauptganges die Menage (mit Salz und Pfeffer) abserviert und zum Kaffee kein Zucker gereicht.

Fazit: Nettes Ambiente mit leider wechselnder Küchenleistung. Gerüchteweise bringen die Kellner die Nachspeise immer von zu Hause mit. Wenn man die langgezogene Kurve befährt, hat man Zeit zu überlegen, ob man einen kleinen Abstecher macht

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GERHARD

sie haben recht geschmäcker sind verschieden jeder hat das recht seine meinung abzugeben und das ist gut so, sie sollten aber die kirche im dorf lassen, eine behauptung aufzustellen die mehlspeisen werden vom kellner mitgebracht ist schon sehr übertrieben und grenzt schon rufschädigung.

22. August 2012 um 16:59|Gefällt mir|Antworten

Wir sind hier, werter Gerhard, KEINE Profis und das ist gut so. Wir zahlen JEDE von uns konsumierte Speise und rechnen sie nicht irgendwie, irgendwo mit wem ab - so als "Spesen" sozusagen. Offensichtlich aber zahlen Gäste wie die werte "bubafant" auch sogar Ihr Gehalt mit, da ich jetzt annehmen muss, dass sie genau in diesem Lokal beschäftigt sind. Zum Glück sind Geschmäcker verschieden, und genau davon lebt dieses Forum. Jeder professionelle Tester kommt genau einmal, bewertet oder vernichtet und das war es dann...für den Profi-Tester sogar meist gratis und manchmal auch umsonst. Hier gibt es ein Konglomerat an unterschiedlichsten Meinungen zu einem Lokal. By the way: sehr verwegen zu behaupten, man sei "einer der wenigen lokale sind die strudel und mehlspeisen noch selbst erzeugen". Da kann ich Ihnen aber sehr viele in Wien nennen, die es auch so handhaben...man sollte sich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen und auch die Meinung eines zahlenden Kunden einfach akzeptieren. Dass frischer Spargel "neutral" schmeckt gehört übrigens in die gleiche Kiste der Küchengerüchte wie Fleisch hätte Poren. Beissen sie einmal an einer frischen Stange Spargel ab, so kaufe ich meistens ein. Er schmeckt neutral? Dann lassen Sie die Finger davon. Beim Fleisch gehe ich mit Ihnen völlig d'accord.

21. August 2012 um 21:25|Gefällt mir3|Antworten
GERHARD

als restauranttester müssten sie wissen das der frische spargel neutral ist und das fleisch nicht zu stark gewürzt wird damit es seinen eigengeschmack entfalten kann,darum würzt man es am tisch nach bedarf nach was die nachspeisen betrifft so werden sie ausschlieslich hausgemacht und nicht vom kellner mitgebracht,dazu möchte ich noch bemerken dass wir einer der wenigen lokale sind die strudel und mehlspeisen noch selbst erzeugen.

21. August 2012 um 19:06|Gefällt mir|Antworten
Schlosstaverne Rohrau (Kuruczen G'wölb) - Karte
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Bewertet am 20.05.2012

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