Speisen
Ambiente
Service
38
28
30
Gesamtrating
32
7 Bewertungen
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Sapporo Inn Info
RESTOmeter Trend
Popularitätsrang
Österreich
Rang: 157
|
263
Wien
Rang: 92
Preislage
Mittel
Kreditkarten
VISA MC
Öffnungszeiten
Mo
geschlossen
Di
11:30-14:30
18:00-23:00
Mi
11:30-14:30
18:00-23:00
Do
11:30-14:30
18:00-23:00
Fr
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Sa
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So
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langnan
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Sapporo Inn

Am Heumarkt 9
1030 Wien (3. Bezirk - Landstraße)
Küche: Asiatisch, Chinesisch, Japanisch, Koreanisch
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 01 713 11 99Fax: 01 718 09 23

7 Bewertungen für: Sapporo Inn

Rating Verteilung
Speisen
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4
1
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1
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1
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Ambiente
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Service
5
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 20. September 2017
GermanTourist
4 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 1
1Speisen
2Ambiente
2Service

Very restricted menu available. I have ordered a Korean bulgogi to take away. For a halfway full mini 5 cm x 10 cm container of Bulgogi to take away (nothing else, just about 150gr of meat that had bits of nerves you could chew on still), and extra 150 g of sticky rice that was not included in the dish and had been packed directly in aluminum foil (like dog food), I paid 15,40 Euros. Rice was tasteless, meat like I said had to be extra chewed. Ambient, had I stayed longer than what I had to wait for, was depressing. Old, dark, greasy furniture and very dim yellow light. No wonder there were not more than a couple of tables with clients there. I wish someone had told me earlier about those "Details"... Run away from this place while you can.

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7 Kommentare|Zeige alle Kommentare

Hier in Wien funktioniert das umgekehrt - auf der Türe werden die Karten per Pickerl angegeben, die im Restaurant akzeptiert werden. Gibt´s kein Pickerl, ist nur Bares Wahres. ;-)

21. September 2017 um 17:44|Gefällt mir2|Antworten

Ich muss nicht auf Deutsch schreiben, habe aber netterweise eine schnelle Übersetzung hier gepostet- auch wenn es mit Google Translator schnell gemacht wurde, kann man das schon richtig verstehen und interpretieren. DESWEGEN in beide Sprachen. In Zweifel, konnte man meine Bewertung immer wieder auf English wieder lesen. Erstmal, was hat Alufolie mit Koreanisches Essen zu tun? Das man bei Verpackungen nicht so schön ausgerüstet ist, hat nichts mit der herfuhrt des Restaurants zu tun. Reis war nicht gratis - deswegen habe ich ich mich auch gewundert, das bei 13,90 ich nicht mal eine normale Verpackung und gratis Reis kriegen konnte. Und nein, es gab weder auf Deutsch noch auf English einen Turaufkleber mit einer Warnung wegen der Akzeptanz oder nicht von Kreditkarten. Wenn es auf Kantonesisch, Koreanisch oder was weiss ich etwas geschrieben war, kann ich wohl nicht sagen.

21. September 2017 um 00:54|Gefällt mir|Antworten

Meine persönliche Übersetzung: Deutscher Tourist - schreibt in "englischer" Sprache - ist nicht in der Lage die Türaufkleber zu interpretieren, dass keine Kreditkarten angenommen werden - bestellt koreanisches Essen und wundert sich, dass Gratisreis in Alufolie verpackt wird - bemerkt alleine durch sein Augenlicht, dass Möbel "fettig" sind. GermanTourist, übrigens wbl. ist aber sehr wohl in der Lage in anderen Bewertungen deutsch zu schreiben!

21. September 2017 um 00:20|Gefällt mir|Antworten
am 29. Dezember 2013
Experte
neugierig
77 Bewertungen
6 Kontakte
Tester-Level 20
4Speisen
4Ambiente
4Service

Parkplatzsituation problemlos, denke aber das liegt an der Zeit zwischen den Jahren, halb Wien ist ausgeflogen.

Das Lokal ist ein Nichtraucher Lokal.

Ambiente... in Würde gealtert, die Tische sind mit einer Gaskochstelle ausgestattet, ich nehme an für Hotpot. Keine Winkekatzen, keine goldener Buddha, dürfte man rauchen, würde ich hier sitzen bleiben, ein Bier oder Glas Wein trinken und den Abend ausklingen lassen...

Service... eine Dame übernimmt das Service, routiniert, flott, nicht übertrieben freundlich (ich glaube auch das ist authentisch chinesisch)

Zum Essen
Es gab diverse Vorspeisen.
DandanMiang... gut, nicht scharf
Gebratene Pfefferoni... kleine Portion, daher musste eine 2. bestellt werden -> sehr gut
DimSum... im Dampfgargeschirr serviert, schön "glitschig", sehr gut
Jiaozi... gut, man sollte sie schnell aufessen, kalt schmecken sie fettig
Mapo Tofu... gut gewürzt, nicht scharf,
gut
Garnelen im würzigen Sud... ich mag es nicht die Tierchen selbst zu schälen, aber vom Geschmack her gut.

Ich habe mich im Sapporo Inn wohl gefühlt, ob ich wieder hingehe kann ich nicht sagen, das 27 in der Nähe trifft meinen Geschmack besser.

Sorry, dieses mal keine Fotos, hatte einen schönen Abend zu zweit, dieser kleine Ergebnisbericht ist nur nebenbei entstanden...

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Dan Dan Mian nicht scharf und denoch gut? Finde ich seltsam...gerade die Schärfe macht doch den besonderen Geschmack von Dan Dan Mian aus, oder nicht?

16. August 2014 um 18:05|Gefällt mir|Antworten
am 29. Oktober 2013
FoodieQueen
1 Bewertung
1 Kontakt
5Speisen
4Ambiente
4Service

Immer sehr erfreut da zu Essen! Wahnsinnig gut chinesisches Essen,extrem traditionell und definitive empfehlenswert!

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8 Kommentare|Zeige alle Kommentare

Neulich wieder gesehen: Bulgogi (Rindfleisch nach mongolischer Art zubereitet). Dem chinesischen oder mongolischen Kellner habe ich gesagt: "Sie wissen aber schon, dasz Bulgogi koreanisch ist?" Antwort: "Natuerlich, aber wir bereiten es auf eine speziell mongolische Art zu..." Aha...Danke fuer die Info!

1. Oktober 2014 um 18:00|Gefällt mir1|Antworten

Sehr interessant. Danke für die Info!

1. Oktober 2014 um 17:53|Gefällt mir|Antworten

Habe dazu in meiner Bewertung eh schon versucht bisschen Aufklärung zu schaffen, aber wenn man nicht liest kann ich auch nicht helfen. Hier erklär ich es noch einmal. Sapporo Inn hat als Schwerpunkt eindeutig chinesische Küche, das kann ich als Chinese bestätigen. Die Geschichte ist folgende: Vor mehr als 40 Jahre gab es noch eine österreichisch-taiwanesische Beziehung. VR CHINA war weltweit noch nicht anerkannt und war auch nicht in der UNO vertreten. Der letzter Botschafter Taiwans in Wien hieß Yu Li Nong. 1971 endete sich die Politik, VR CHINA wurde von Österreich anerkannt. Die Beziehung zu Taiwan wurde reduziert und die Botschaft geschlossen. Herr Yu´s Sohn, nenne ich ihn Yu Junior, blieb in Wien und eröffnete gemeinsam mit seiner koreanischen Frau das Restaurant. Die Karte hat neben chinesische Küche einige koreanische Spezialitäten wie Kimchi oder Bulgogi (wird heute auch noch angeboten) . Manche Gäste kannten nur die Frau Yu im Restaurant, welche sich beim Gespräch als Koreanerin vorstellte, und deshalb denken viele das Lokal sei koreanisch. Warum der Name Sopporo Inn heißt weiß ich nicht. Werde ich beim nächsten Besuch mal fragen, störte mich auch nicht. Das Lokal hat mehr als 40 Jahre Geschichte. Heute sind Herr Yu Junior und seine Gattin bereits in Pension. Ein Cousin der Familie Yu betreibt nun das Lokal, weiter mit chinesische und koreanische Küche. Japanische Küche ist kaum vertreten, ich esse sie dort auch nicht. Eigentlich sollte man alleine durch die Speisekarte und Zubereitungsart erkennen welche Küche es ist. Aber wenn man die asiatische Küche nicht gut genug kennt, dann verwechselt man auch einige Sachen. Bulgogi beim Chinesen, Ma Po Tofu beim Japaner, Tempura beim Koreaner.

1. Oktober 2014 um 17:46|Gefällt mir4|Antworten
am 19. August 2013
GeraldD
7 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 1
5Speisen
3Ambiente
4Service

der authentischste Chinese den ich in Wien kenne! Leckeres Essen, toll gewürzt!

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9 Kommentare|Zeige alle Kommentare

Aus deiner Konsequenz ziehe ich die Schlussfolgerung, dass du sapporo inn auch nicht als japanisch ansiehst bzw. hat mit der Geographie nix zu tun. Dann sind wir uns einig.

1. Oktober 2014 um 21:25|Gefällt mir|Antworten

a) Ich sehe das Schweizerhaus nicht als schweizerisch an. b) Ich sehe Ribs of Vienna nicht als geographische Bezeichnung an. c) Ich sehe das Bermuda Bräu nicht als bermudisch an. d) Konsequenz ist mir nicht abzusprechen.

1. Oktober 2014 um 20:35|Gefällt mir|Antworten

cmling, Name ist doch egal, wichtig ist der Inhalt. Was hätte dann das Schweizerhaus mit Schweiz zu tun, gibt es dort Fondue oder Rösti? Ribs of Vienna, was hat Spare Ribs eigentlich mit Wien zu tun? Im Bermuda Bräu wird wienerisch gekocht. Die Inselgruppe im Atlantik hat die Queen als Staatsoberhaupt, wieso kocht das Lokal nicht englisch? Als Restaurantbesucher ist mir wichtiger, dass ein Lokal mir was Leckeres kochen kann. Als Mensch ist es mir wichtiger hinter den Kulissen zu blicken als mich vom äußeren Erscheinungsbild blenden zu lassen.

1. Oktober 2014 um 19:58|Gefällt mir3|Antworten
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 29. Dezember 2011|Update 12. Jul 2017
Experte
langnan
58 Bewertungen
16 Kontakte
Tester-Level 21
3Speisen
2Ambiente
2Service

Update:

Das Restaurant hat ziemlich nachgelassen. Die Speisen schmecken nicht sehr frisch und manche Vorspeisen kommen zu kalt auf dem Tisch. Neue Gerichte werden zwar ausgehängt, sind aber eigentlich nicht verfügbar. Wollte das neue gebratenes Lammfleisch bestellen, gibt es nicht. Die Mühe den Kunden über die aktuelle Speisen zu informieren scheint wohl anstrengend zu sein. Da ist es mir auch anstrengend wieder hierher zu kommen.

Update:

Viele halten das Sapporo Inn für ein koreanisches Restaurant, jetzt weiss ich auch wieso. Beim letzten Besuch erzählte uns die Kellnerin, dass das Restaurant bereits 40 Jahre existiert. Der ehemaliger chinesischer Besitzer führte gemeinsam mit seiner koreanischen Frau das Restaurant. Auf der Speisekarte findet man in geringer Anzahl auch koreanische Spezialitäten, wie Bulgogi und Kimchi. Vielleicht kannten einige Besucher die Besitzerin besser und dachten deshalb das Lokal ist koreanisch. Beide sind jetzt in Pension und das Restaurant wird von chinesischen Verwandten weitergeführt.

Manchmal kann man im Restaurant einen alten Herrn mit Gehstock sehen. Die Kellnerin sagte uns er ist der Onkel vom ehemaligen Besitzer und ist schon über 90 Jahre alt. Für mich wirkt er noch sehr fit, Respekt auf jeden Fall. Wenn wir ihn begrüßen dann lächelt er immer so vertraulich zurück und nickt mit dem Kopf oder winkt kurz. Verleiht uns ein gutes Gefühl.

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War wieder paar mal bei Sapporo und es war immer gut.

Wer hingehen möchte sollte schon reservieren, den es kann gut sein dass hintereinander drei chinesische Reisegruppen dort speisen.

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Waren auf Empfehlung von Freunden dort und es hat sich gelohnt.

Das Lokal ist von außen gesehen nicht auffallend und innen ist es auch nur ein kleiner Raum mit wenig Tischen. Ambiente ist recht einfach, aber gemütlich.

Wir gingen mittags hin und es kamen neben uns zwei kleine chinesische Reisegruppen ins Lokal. Das kann nur zwei Sachen bedeuten: China-Restaurants die Gruppenessen kochen sind entweder wirklich eine Empfehlung, weil das Essen authentisch ist oder es ist einfach nur billig im doppelten Sinn. Die zwei kleine Reisegruppe, so wie ich es beobachtet habe, bestanden sicher aus chinesische Beamten oder Geschäftsleute mit Begleitung. Ich glaube kaum, dass eine chinesische Reiseagentur es wagen würde, wohlhabende Kunden in ein schlechtes Restaurant zu führen, deshalb kann man davon schon ausgehen, dass das Lokal einiges zu bieten hat. Das einzige was mich störte war, dass wir zuerst da waren, aber später bzw. langsamer unser Essen bekommen haben als diese zwei Reisegruppen insgesamt.

Ab zwei Personen kann man für 12€ pro Person zwei Vorspeisen, eine Hauptspeise, eine halbe Portion "Dim-Sum" und eine Nachspeise bestellen. Die Vorspeisen waren fast alle sehr gut, wie in China. Besonders gut gefiel mir:
"Kou Shui Ji", gekochtes Huhn in scharfer Soße eingelegt.

"Fu Qi Fei Pian"; besteht traditionell aus Rindfleisch und Innereien vom Rind(z.B. Magen, manchmal auch mit Lunge. Aber keine Angst, mit Lunge ist auch selten in China), auch mit einer scharfen und pikanten Soße. Schmeckte wirklich ganz prima, empfehlenswert.

Die Hauptspeisen waren in Ordnung. Mir selbst hat gut gefallen:
"Yan Su Xia", zuerst frittierte dann im "Wok" mit Knoblauch, Ingwer und Lauch gebratene Garnelen. Gelungen ist das Gericht, wenn auch die Schale schön knusprig und essbar ist, und sie war es auch. Zu dieses Gericht gibt es keine Soße, was für den westlichen Gaumen vielleicht einfach erscheint. Behaltet dann lieber die pikante Soße von den Vorspeisen, was ich auch gemacht habe.

"Dim-Sum", empfehlen würde ich euch:
"Guan Tang Bao", das ist eine Unterart "Bao Zi" (gedämpfter Teigtaschen mit unzähligen verschiedenen Füllungen). Bei "Guan Tang Bao" ist es so, dass man beim Zubereiten ein Stück gefrorenen Fond(man kocht zuerst Fleischknochen lange Zeit und lässt den Fond zu Gelatine abkühlen) in die Füllung mit hinein gibt. Beim dämpfen schmilzt der Fond, was die Füllung noch leckerer macht. Vorsicht beim Essen. Erstens sehr heiß! Zweitens wer grob hinein beißt, der Fond wird herausplatzen und sich auf den Tisch bzw. auf deine Kleidung verteilen. Deshalb sehr vorsichtig die Teigtasche nehmen und leicht einen Loch hinein beißen und zuerst den Fond heraus saugen, dann verspeisen. Es gibt zur Teigtasche traditionell chinesischer Reisessig, dippt die Teigtasche damit wenn ihr wollt.

Süßspeise, naja, kann man weglassen. Es gibt drei Sorten, zwei sind verpackte Kekse bzw. Mehlspeisen, kann man vergessen. Wenn dann nimmt "Tang Yuan" bzw. "Yuan Xiao", das sind kleine Reismehlknödel mit Füllung gekocht. Ist eine traditionelle und beliebte Süßspeise in China, wird am 15. Tag nach dem chinesischen Neujahrsfest auf jeden Fall gegessen.

Fazit: Ein kleines, einfaches China-Restaurant mit einer recht guten Küche. Menschen mit Vorliebe für "echtes" chinesisches Essen, werden nicht enttäuscht sein.

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6 Kommentare|Zeige alle Kommentare
Unregistered

das mit den reisegruppen ist sicherlich ärgerlich, allerdings muss man bedenken, dass diese schon im vorhinein bestellen und die küche sich darauf einstellt, damit alles so effizient wie möglich läuft. das heißt die speisen sind schon so vorbereitet, dass beim erscheinen der gäste sofort gekocht werden kann, damit diese nicht zu lange wartezeiten haben und somit mehr von ihrer reise :)

6. August 2013 um 12:18|Gefällt mir|Antworten

Aber Sapporo liegt doch in Japan?

12. Juli 2013 um 05:39|Gefällt mir1|Antworten

vielen dank, für diese bewertung. ich wohne quasi nur ein paar meter vom sapporo entfernt. meine familie war (als ich noch ein kind war) fast jede woche dort und irgendwann war es nicht mehr so gut.. aber jetzt möchte ich es auf jeden fall wieder ausprobieren!!!

11. Juli 2013 um 22:37|Gefällt mir|Antworten
am 28. Juli 2011
Magdalena
44 Bewertungen
3 Kontakte
Tester-Level 5
5Speisen
3Ambiente
3Service

Ich kenne das Sapporo nun seit 20 Jahren und bin der Meinung, dass es der beste Koreaner der Stadt ist. Nicht unbedingt vom Ambiente her, aber was das Essen anbelangt.
Besonder hervorzuheben sin die Hühnerflügel in Honig-Zwiebel Sauce (stehen nicht immer in der Karte, es gibt sie aber!) und das Bulgogi, welches für mich nach wie vor das beste ist das ich kenne (und ich kenne mittlerweile recht viele). Ich empfehle es selbst am Tisch zu braten, dann kann man entscheiden wie man es möchte und es macht Spaß!

Ein gutes Zeichen bei diesem Lokal am Stadtpark ist auch, dass es hauptsächlich von koreanischen Reisegruppen besucht wird, was allerdings auch zur Folge hat, dass ab und an 40 Koreaner auf einmal kommen und kein Platz mehr frei ist. Sonst ist man aber oft auch eher alleine da das Sapporo durchaus noch "Geheimtipp"-Charakter hat. Zu Mittag ist es wesentlich billiger als am Abend (Bulgogi zu Mittag 6,- am Abend 11,-, gleiche Portion)

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Was ein nichtreg. schreibt, zählt für mich NULL.

4. November 2012 um 22:49|Gefällt mir|Antworten
am 15. Dezember 2010
Schorsch
1 Bewertung
1 Kontakt
5Speisen
1Ambiente
2Service

Ambiente und Bedienung sind nicht empfehlenswert, das Essen aber derart gut, dass man über den Rest hinwegsieht. Zu Mittag sehr günstig, Abends normal bis teuer.

bestes Bulgogi in Wien, und Hühnerflügerl in Honigsauce zum Niederknien.

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Sapporo Inn - Karte
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Bewertet am 15.12.2010
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