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s´Wirtshaus Hof am Steg Info
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Gastgarten, Schanigarten
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Gemütlich
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Günstig
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laurent
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s´Wirtshaus Hof am Steg

Schrambacher Straße 29
3180 Lilienfeld / Schrambach
Niederösterreich
Küche: Österreichisch
Lokaltyp: Gasthaus, Gasthof
Tel: 02762 52627
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1 Bewertung für: s´Wirtshaus Hof am Steg

Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 12. August 2015
Experte
laurent
300
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3Speisen
4Ambiente
2Service

Das wahrscheinlich älteste Gebäude Lilienfelds aus dem Jahre 1180, im Ortsteil Schrambach gelegen, ist wirklich ein optisches Juwel. Bis 1874 war das Gebäude zum Kloster St. Pölten gehörig, die verschiedenen Stilarten und Details zeigen das jeweilige Jahrhundert an, Rokokofenster, Stuckdecken, Tonnengewölbe, ebenso wie die Räumlichkeiten Körnerboden, Gefängnis, Schmiede mit Esse. Nach diesen historischen Gegebenheiten hat man begonnen, das “Gut” zu restaurieren und zu seiner “Ganzheit” zu bringen - und es gastronomisch zu nützen.

Eine urige Gaststube mit Schankbereich, zwei voneinander getrennte Restaurantbereiche, einer Gastgarten mit Innenhof ist teilweise überdacht, ein Gwölbekeller ausgestattet mit einem Kachelofen und beheizten Sitzbänken, zwei Wintergärten: Einmal zum Innenhof gelegen, ein Teil des Raumes befindet sich im Bereich der ehemaligen Hofdurchfahrt, der zweite Wintergarten, verbunden mit dem Ersten, an der Südseite zur Schrambacherstraße gelegen. Die Hardware wirklich ziemlich einzigartig, der gastronomisch-kulinarische Part dann auch irgendwie einzigartig.

Der wohltemperierten Schankbereich kurz vor 13 Uhr mit 2 Gästen und zwei Bekannten der jungen Kellnerin (Lehrling, Praktikantin?) besetzt, die Kellnerin ist hinter der Schank beschäftigt; keine Anzeichen dass sie sich um mich kümmern wolle. Die Speisekarte hab ich mir dann selbst besorgt, die Kellnerin war mit Haare flechten der Freundin und einer Tanzeinlage zur Ö3-Musik beschäftigt. Etwas verwundert hat mich die Frage nach einiger Zeit ob ich schon bestellt hätte: Bei wem den wohl wenn nur sie im Service tätig ist……. Dirndlsaft mit Soda gespritzt ( ¼ lt. 1,60) fein säuerlich und kühl-prickelnd.

Das Speisenangebot (Zitat Speisenkarte: Probieren Sie unsere Schmankerl und Sie werden begeistert sein; Is des Kochen dir z´bled, na dan kumm nach Schrambach zu uns am Steg, “Ob Menü oder a la Carte wir sind parat”,) überschaubar: Hausgemachten Schmankerl, saisonbezogene Zutaten, abwechslungsreiche Menüs: ist damit das „Pangasiusfilet paniert“ gemeint? 3 Suppen, 3 Schnitzel, 2 Fische, Cordon bleu und in paar Schwammerlspezialitäten.

Die Rindsuppe leider sehr fett und nicht gerade strotzend vor rindfleischiger Kraft kam mit frischem Schnittlauch, das Leberknödel in optimaler Konsistenz und Würzung. (2,80)

Die Spaghetti mit Waldpilzen (8,90) waren keine TK-Fertigmischung sondern wirklich frische Pilze in angenehm gewürzter cremiger Sauce, die Teigwaren hatten guten Biss.

Der Service, gut wie schon erwähnt eine Praktikantin oder Lehrling. Trotzdem: Bei nahezu null Geschäft mag es schon sein dass man sich lieber mit der Freundin unterhält aber zwei Krügerl Bier in zwei gleichen Gläsern einzuschenken sollte doch schaffbar sein. Ebenso schaffbar sollte es sein dass man bei leerem Gästeglas nachfragt, dass man den Aschenbecher wechselt und ein bestelltes Zweitgetränk nicht vergisst. Mag schon sein dass ein Espresso macchiato (2,80) eine ungewöhnliche Bestellung ist, aber eine Latte macchiato, welche gebracht wurde, ist nun mal was ganz anderes. Warum das bringen der Rechnung dann fünf Minuten dauerte ist ebenso unerklärlich wie dass man weder von der – mittlerweile anwesenden-Chefin- noch von der Kellnerin verabschiedet wird.

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Bewertet am 12.08.2015
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