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46
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43
Gesamtrating
42
4 Bewertungen
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Restaurant Viento Info
Preislage
Gehoben
Kreditkarten
MC AMEX BANKOMAT
Eröffnungsjahr
2013
Öffnungszeiten
Mo
12:00-23:00
Di
12:00-23:00
Mi
12:00-23:00
Do
12:00-23:00
Fr
12:00-23:00
Sa
12:00-23:00
So
12:00-23:00
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peterjeitler
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Restaurant Viento

Döblinger Hauptstraße 59
1190 Wien (19. Bezirk - Döbling)
Küche: Mediterran, Kroatisch
Lokaltyp: Restaurant
Lokal teilen:

4 Bewertungen für: Restaurant Viento

Rating Verteilung
Speisen
5
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1
3
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Ambiente
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Service
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 22. November 2014
Feinspitz19
1
1
5Speisen
4Ambiente
5Service

Wir können uns unseren Vortestern nur positiv anschließen.

Da jetzt gerade Trüffelsaison ist, haben wir zur Viento Platte noch extra Trüffelkäse und Trüffelwurst genommen, welche wir nur weiter empfehlen können.
Ebenso hervorzuheben sind das Piratensteak, welches sehr geschmackvoll und auf dem Punkt gebraten war. Als zweite Hauptspeise wählten wir saisonbedingt das Rumpsteak tagliata mit Eierschwammerl, Ruccola, Grana und schwarzer Trüffel, ebenso köstlich und von exzellenter Fleischqualität. Unsere Bekannten nahmen jeweils die kleinere Portion (200g), welche für Normalesser absolut ausreichend war.
Auch die Desserts, Orangensorbet und Trüffeleis, haben uns sehr begeistert, diese waren von der Portionsgröße für uns gerade richtig, für Desserttiger vielleicht doch um eine Spur zu klein.
Die Hausweine rot und weiß waren ebenfalls ausgezeichnet, besonders begeistert, waren wir auch noch vom selbstgemachten Gebäck und dem istrischen Olivenöl.
Alles in allem ein schönes und kulinarisch sehr erfreuliches Mittagessen!!!

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 9. Juni 2014
FloV
10
40
9
4Speisen
3Ambiente
3Service

Döbling 1190 Wien, der Nabel der Welt !
...doch hält unser Bezirk auch kulinarisch was er gesellschaftlich verspricht ?

Dieser Frage gingen wir heute auf den Grund. Das "Viento" befindet sich in einem sogenannten "gastronomischen schwarzen Loch" : dieses Gemäuer beherbergte in den letzten 10 Jahren 4 verschiedene Restaurants, die alle vom nihilistischen Sog des Pleitegeiers verschluckt wurden, ein Phänomen, welches nicht nur auf diese Lokalität, sondern auf die gesamte Döblinger Hauptstrasse an sich, zutrifft.

Wie dem auch sei, der neueste kulinarische Besiedelungsversuch, diesmal kroatisch/mediterran, weckte im Vorbeigehen, vielversprechend, unser Interesse.

Sonntag, 20.00, sonnig, ein lauer Frühsommerabend, der "Gastgarten", eine kleine Holzterasse mitten auf der Döblinger Hauptstrasse, lädt zum Verweilen ein, da, obwohl extrem exponiert, auf der Döblinger Hauptstrasse schlicht nichts los ist, weder verkehrs- noch personenbedingt.

Nach etwas Feintuning an den Aufhängevorrichtungen der ( leeren ) Blumentöpfe, hingen sie mir auch nicht mehr im Genick, und ich konnte angenehm sitzen, dafür hätte ihn ein potenzieller Tischnachbar nun im Gesicht. ( soviel Aufwand für einen leeren Blumentopf )

Doch im Grossen und Ganzen ist der "Garten" wirklich gemütlich.

Der freundliche Kellner ( von dem wir annahmen, er sei der Chef des Hauses und kein "richtiger" Kellner ) nimmt prompt unsere Getränkebestellungen entgegen. Bier übrigens gibt es nur als Pfiff oder Seidl. Wer ein großes Bier haben möchte, muss ein Weizen bestellen. Ein gastronomisch leicht unsympathischer Zug, welchen wir persönlich generell nicht wirklich nachvolziehen können, und der einige von uns dazu veranlasste, zu fürchten, dass diese Gangart auch kulinarisch eine Forsetzung finden würde.

Vorspeisen :

Als amuse bouche wurde Brot mit (gutem) Olivenöl gereicht. Wir orderten einmal die Viento Platte ( pikante Salami, Prsut, Käse, Oliven ), einmal die Viento Fischvariation und einmal Nudeln mit Trüffeln und Garnelen.

Die Viento Platte ist definitiv nichts für Personen, die ihre Vorspeise auch gerne einmal mit ihrem Partner teilen, denn mindestens einer von beiden ( im schlimmsten Fall beide ) laufen Gefahr, evtl. verhungern zu müssen. Soll heissen, die Portion ist sehr überschaubar, DOCH reicht sie letztendlich als Appetitmacher überraschenderweise aus und ist qualitativ, wie auch geschmacklich von guter Qualität.
Ob man 13,90 € dafür ausgeben will, ist aber die Frage.

Die Viento Fischvariation war zwar auch nicht über die Maßen groß, aber ausreichend, abwechslungsreich und "bunt".
Auf Blattsalat ( vor allem Rucola ) wurden 4 hauchdünne Scheiben sehr guten Thunfisches, gute Garnelen, und ausgezeichnet marinierte dünn geschnittene Tintenfischstreifen serviert.
Der Balsamico harmonierte hervorragend, alles in allem erfreute das Gericht.

Zu diesen Vorspeisen wurde wiederum das oben genannte Brot (kostenlos) gereicht.
Zumindest optisch macht die gleich teure Fischvariation, in Bezug auf die Portionsgröße, mehr her als die "Viento Platte".

Unser Mitesser mit den "Nudeln mit Garnelen und schwarzen Trüffeln" war begeistert.

Hauptspeisen:

Wenn in einem "gehobenen" Restaurant auf der Speisekarte ein Gericht "...mit Piratensauce" geführt wird, und es sich dabei NICHT um den Kinderteller handelt, finden wir soetwas höchst interessant, und wir konnten uns die Chance dieses Gericht probiert zu haben natürlich nicht entgehen lassen, also: einmal Piratensteak und zweimal Piratenspiess, arrrgh !
Auf die Frage eines pedanten Mitessers was denn das "piratige" an diesen Gerichten sei, informierte uns der Kellner: eine würzige, aber nicht scharfe Sauce!

So war es dann auch, und diese "würzige, aber nicht scharfe Sauce" war nicht nur würzig, und nicht scharf, sondern auch richtig gut, und passte somit perfekt, beim Spiess zu den 4 Stück Fleisch, dem Zuchini und den gegrillten Paprika und den selbstgemachten, frischen Bratkartoffeln, alles zusammen für 17€.

Auch zum Steak harmonierte diese rosa Obersalkoholsauce perfekt. Das Steak war mit seinen 300g ausreichend, die Fleischqualität war ausgezeichnet und wie gewünscht medium gebraten. Der Preis von 29€ war für dieses Gericht zwar gehoben, dafür gab es aber in Bezug auf die Menge bzw. die Zubereitung nichts zu beanstanden.

Ausserdem fühlten wir uns wie kleine Piraten !

Die Desserts: eine Rotweinbirne mit Vanillesauce, Zitronen-Orangensorbet und gefüllte Pflaumen mit Karamellsauce, waren wiederum als etwas "übersichtlich" zu bezeichnen. Sie schlossen also wieder an die Gangart der Vorspeisen an,was aber insofern mit einem "macht nix" quittiert wurde, da der ärgste Hunger bereits durch die Hauptspeisen gestillt war.

Qualitativ gab es jedenfalls nichts auszusetzen. Die Rotweinbirne verschmolz lieblich mit dem Teran zu einer rot-amorphen Fruchtsilhouette, welche gut war.

Vanillesauce hätte aber mehr sein können.

Alles in allem ein gelungener Abend, kulinarisch ein Ausflug, den wir nicht bereuen, wobei sich in diesem Preissegment natürlich die Frage stellt, ob, gerade bei uns in Döbling, mittlerweile die Konkurrenz und der Druck am Gastronomiemarkt nicht schon zu groß ist und das Viento (wir hoffen es nicht) in die Tradition ihrer Vorgänger eintritt und bald wieder von der Restaurantbildfläche verschwindet,....

....und ob 57€ für unsere reine Faulheit, am Sonntag nicht kochen zu wollen, das tatsächlich wert ist......

...wir werden es sehen,

Auf Wiedersehen !

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am 30. März 2014
peterjeitler
5
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service
1 Check-In

Meine Frau und ich waren heute aufgrund einer Empfehlung in diesem ca 6 Monate alten Restaurant zum Mittagessen. Vorweg die Zusammenfassung: Wir waren begeistert. Ein sehr freundlicher Empfang durch den Besitzer und die gute Beratung viel uns sehr positiv auf. Sehr angetan hat es uns das Ambiente. Sachlich, modern und nicht der übliche Mittelmeerkitsch. Das Essen, gefülltes Wolfsbarschfilet und eine gegrillte Dorado mit Mangold erfüllten unsere hohen Erwartungen. Die Nachspeisen - ein Traum. Sehr nett haben wir auch die Geste, einen Kaffee oder ein Schnäpschen auf Kosten des Hauses anzubieten, gefunden. Wir werden sicherlich noch oft wiederkommen

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am 29. Dezember 2013
Nadja
3
1
1
5Speisen
3Ambiente
5Service

Heute waren wir in einem Restaurant essen, in das wir zufällig gingen, also eigentlich durch eine Verwechslung. Mein Mann erzählte mir von einem kroatischen Lokal von dem er gehört hatte und das in Döbling sei. Wir fanden im Internet das "Viento" und dachten dies wäre das Lokal von dem er sprach (später fanden wir heraus, dass das Lokal das er meinte Mulino heißt und Slowenisch-kärntnerische Küche hat). Ich muss sagen, ein Glück, dass uns diese Verwechslung passierte. Wir kamen also ins Lokal. Leider waren nur sehr wenige Gäste da, wir wurden jedoch sehr freundlich von einem Herrn empfangen von dem sich später herausstellte, dass er der Inhaber des Lokals war. Wir bekamen einen gemütlichen Tisch zugewiesen und die Speisekarte überreicht. Ich muss sagen, auf dieser Karte gab es fast nichts was ich nicht gerne gekostet hätte, alles hörte sich verlockend an. Es gibt sehr viele Fischgerichte, verschiedene Nudel- und Risottospezialitäten aber auch Fleischgerichte.
Ich bestellte als Vorspeise Tagliatelle mit weißem Trüffel. Diese waren ein Gedicht, wenn auch etwas schwer durch die Soße die mit Obers oder Mascarpone zubereitet war. Mein Mann hatte ein gefülltes Seeteufelcarpaccio auf Rucola, welches ausgezeichnet war. Danach hatten wir beide Dreierlei vom Risotto. Dies waren jeweils ein schwarzes Risotto mit Tintenfisch, ein Risotto mit Jakobsmuschel, Garnelen und Safran und das dritte war mit oktopus. Das schwarze Risotto hat uns beiden am besten geschmeckt, aber ausgezeichnet waren alle drei. Dazu tranken wir eine sehr gute Flasche Sauvignon Blanc von Krauthaker. Unserem Hund wurde freundlich ein Napf Wasser gereicht. Nach dem Essen führten wir noch eine nette Unterhaltung mit dem Chef des Lokals und erfuhren, dass dieses erst vor zwei Monaten geöffnet hat. Er lebte ursprünglich in Baska Voda in Kroatien und hatte dort ein Lokal und lustigerweise haben wir dort in der Gegend schon zwei Mal Urlaub gemacht. Zum Ambiente muss ich sagen das Lokal ist ganz nett eingerichtet, gemütliche Stühle, zwei voneinander getrennte nicht allzugrosse Räume, jedoch fehlen meiner Meinung nach noch Bilder an den Wänden um das ganze abzurunden.
Wir waren von unserem Zufallsbesuch begeistert und werden das Viento auf alle Fälle wiederbesuchen, ich würde es als "Geheimtipp" bezeichnen.

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Erst-Tester

Bewertet am 29.12.2013
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