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Gesamtrating
27
8 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
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PropellerPropellerPropeller
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Propeller Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Preislage
Mittel
Kreditkarten
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Öffnungszeiten
Mo
09:00-02:00
Di
09:00-02:00
Mi
09:00-02:00
Do
09:00-02:00
Fr
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Propeller

Zinzendorfgasse 17
8010 Graz
Steiermark
Küche: Österreichisch
Lokaltyp: Bar, Café, Restaurant
Tel: 0316 225053
Lokal teilen:

8 Bewertungen für: Propeller

Rating Verteilung
Speisen
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Ambiente
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 20. Oktober 2014
goan
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

habe ein wunderbares verspätetes mittagessen im gastgarten verbracht! auf den hohen tischen und sesseln fühlte ich mich zuerst ein bisserl wie früher wenn ich mit mama und papa essen war....dazu die sonne, leckerer schilchersturm und ein sensationelles schubertpfandl ...super! habe den stressigen vormittag vergessen und starte hochmotiviert in den nachmittag...danke propellerteam!

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 9. August 2014
Experte
bluesky73
258
31
29
2Speisen
3Ambiente
2Service
25 Fotos1 Check-In

Wer hätte sich das gedacht - ein schnelles, leicht verspätetes gemeinsames Mittagessen mit Fr. bluesky verschlägt mich tatsächlich ins Propeller, eines DER Studentenlokale in Graz schlechthin.
Bekannt ist das Lokal unter anderem für das AYCE Buffet unter Mittag, wo sich der akademische Nachwuchs seine Energiespeicher um kleines Geld wieder randvoll auffüllt. Für das Buffet ist es zum Glück schon zu spät und Ferien sind auch – die Gefahr, unfreiwillig auf einer Studentenparty zu landen ist also gering.

Wir betreten das Lokal gleich über die Rückseite durch den Gastgarten, der bei dem schönen Wetter auch unser erklärtes Ziel ist. Der gekieste Freibereich ist nett angelegt, bewusst ein wenig improvisiert, unterschiedlichstes Gestühl ergibt eine gewollt bunte Mischung. An einer Seite finden sich lauschige Nischen mit bequemen Sofas und Vorhängen, der Bereich ist allerdings während unseres Besuches gesperrt. Wir suchen uns eine von drei Nischen (ohne Vorhänge, dafür mit Tisch und umlaufender Bank) aus, die etwas weiter in Richtung Gebäude steht.
Das Separee dürfte erst kürzlich neu ausgemalt worden sein – auch hier wurde wohl bewusst ein wenig schlampig gearbeitet, um das Ganze nicht zu perfekt aussehen zu lassen.

Am Tisch steht ein Holzschachterl mit Getränkeuntersetzern, Besteck und der gut gemachten Speisekarte in Heftform, in der glutenfreie Gerichte gesondert gekennzeichnet sind.
Wir haben ausreichend Zeit die Karte zu studieren, denn es dauert schon ein wenig, bis sich das junge Fräulein aus dem Service uns widmet. Dafür geht’s dann umso schneller, unsere Speisen- und Getränkewünsche sind flott aufgenommen und schon ist sie wieder weg. Die Getränke kommen gute fünf Minuten darauf (großer Apfelsaft mit Leitungswasser Euro 2,40; kleiner Radler Euro 2,50).

Mitten im Gastgarten steht als Schattenspender eine riesige Kastanie, wohl in Anleihe an den Lokalnamen wurde zwischen die Äste der Rumpf eines ausrangierten Kleinflugzeuges platziert.
Wir müssen nicht sehr lange warten, bis unsere Gerichte serviert werden.
Ein kleiner grüner Salat (Euro 2,70) kommt vorneweg, erfreut mein Auge aber nicht besonders. Die Salatblätter wirken schon ein wenig welk, so alsob sie schon vor längerer Zeit mariniert worden wären.

Fr. bluesky war nach dem Schubertpfandl (gebratene Medaillons vom Schwein mit feiner Schwammerlsauce und hausgemachten Spätzle; Euro 10,90). Die Portion ist riesig und wir wissen bereits, dass wieder etwas am Teller zurückbleiben wird. Die drei Brocken Fleisch (Medaillons hatte ich irgendwie anders in Erinnerung) sind großteils gut gebraten, die Sauce beinhaltet frische Schwammerl, die allerdings ein wenig zu lange im Topf waren und dementsprechend schon sehr weich sind. In der Sauce meine ich ein paar Helferlein in Pulverform zu schmecken, oberflächlich bildet sich eine leichte Haut – das Pfandl dürfte vor dem Servieren ein wenig gestanden sein. Die Spätzle schmecken lind, könnten aber tatsächlich hausgemacht sein, wenn nicht, sind die ein gutes Convenience Produkt.

Meine Wahl fällt auf ein ähnliches Gericht: Truthahnpfandl mit Salbeignocci und Paprikarahmsauce (Euro 9,10), das wiederum in kaum schaffbarer Portionsgröße serviert wird. Auch hier finden sich drei Stück Truthahnfleisch im Pfandl, allerdings eher gegart, denn gebraten, denn Röstaromen finden sich keine. Die Paprikarahmsauce ist im Überfluss vorhanden – leider beinhaltet sie nur sehr wenig frische Paprikastückchen. Die Gnocci sind ein wenig gummig im Biß aber sehr gut – Salbei kann ich aber beim besten Willen nicht herausschmecken.

Von den ursprünglich drei Leuten im Service ist mittlerweile nur mehr unsere junge Dame zu sehen – dementsprechend warten wir auch ein wenig, bis zum Abservieren der Teller und nochmal, bis die Rechnung kommt. Am Ende bezahlen wir knapp unter 28 Euro, was für die Menge ok ist, im Hinblick auf die Qualität der gegessenen Speisen bleibt einiges an Luft nach oben.

Zum Fazit: Das Ambiente ist lauschig und nett, der Gastgarten ist das eigentliche Highlight unseres Besuches. Das Service gibt sich angepasst an die studentische Zielgruppe effizient: aufnehmen, servieren, abservieren, kassieren. Die von uns gegessenen Speisen bleiben vorwiegend aufgrund der Portionsgrößen in Erinnerung. Auch abseits vom AYCE Buffet hat man es sich zur Aufgabe gemacht, die Studenten nicht verhungern zu lassen. Manchmal ist weniger mehr – nach dem Motto werde ich es auch mit meinen weiteren Besuchen halten.

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am 8. Dezember 2013
Kry
11
1
2
2Speisen
3Ambiente
2Service

Der Gastgarten ist natürlich toll, das Essen mal gut, mal weniger. Im Laufe der Jahren hat auch die Qualität des Mittagsmenüs abgenommen, wenn früher gute Speisen waren, so sind heute vermehrt Nudel und andere "Schnellgerichte" zu finden. Die Bedienung ist leider meistens katastrophal, unfreundlich, langsam und legentlich doof! Also im Sommer für ein Getränk zu empfehlen, ansonsten weniger!!!

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am 27. Juli 2013
Experte
HrMann
39
18
20
1Speisen
3Ambiente
2Service

Der Propeller ist eines der meistbesuchten Studentenlokale. Er liegt quasi neben der Karl-Franzens-Universität und lockt durch diverse Happy Hours (Cocktail, Kaffee+Kuchen, Nudel), Buffets und Lunches zusätzlich Gäste an. Gleich eines vorweg: Wegen der Küche besuche ich dieses Lokal schon längst nicht mehr. Diese hat sich in den letzten 3 Jahren Zunehmens verschlechtert. Was veranlasst mich dennoch dieses Lokal aufzusuchen?

Es ist der Gastgarten. Dieser ist gerade im Frühjahr und dann auch im Sommer prächtig. Während der wärmsten Jahreszeit bieten die Bäume einen natürlichen Schutz vor der Sonne. Darüber hinaus befindet sich der Gastgarten in einem Innenhof, der von keiner Seite durch eine Straße belästigt wird. Man findet hier Ruhe vor den Geräuschen des städtischen Verkehrs. Solche Plätze sind im Studentenviertel eher selten vorzufinden. Natürlich wird es auch hier laut aber auch nur dann wenn eine größere Runde an Studenten sich ein wohl verdientes Prüfungsbier genehmigt.

Die inneren Räumlichkeiten können mit dem Gastgarten leider nicht mithalten. Dieser Bereich ist eher modern gehalten, jedoch merkt man an manchen Ecken und Enden, dass einige Möbelstücke schon zu vielen Gästen Platz geboten haben. Sie sind ganz einfach abgenutzt und sollten erneuert werden. Betritt man von der Zinzendorfgasse aus das Lokal schreitet man direkt durch den Nicht-Raucher Bereich. Zur linken stehen einige Sofas und gepolsterte Sessel, dessen zugehörige Tische bestenfalls Kaffee und Kuchen Platz bieten können. Mit viel Holz wird versucht, eine Art Wohnzimmeratmosphäre zu erlangen. Das ist zwar nett, passt meiner Meinung nach aber eher in ein Kaffeehaus.

Geht man weiter kommt man zum Raucherbereich, der vom Nichtraucherbereich nur indirekt abgetrennt ist. Man geht lediglich um die Ecke. Dem Rauch ist dies egal, dieser „duftet“ um die Ecke wie es ihm gefällt, was wiederum mir nicht gefällt. Weiters befindet sich in diesem Bereich eine Bar mit dem obligatorischen TV-Screen, zwecks Fußballübertragungen. Der Raucherbereich ist eher eng, einige Tische sind beschwerlich zu erreichen. Die Kellner müssen hier schon um die Tische tänzeln und Teller werden aus diesem Grund auch gerne über die Tische hinweg gereicht. Dem Studenten wird’s egal sein, andere Besucher fühlen sich durch diesen Umstand sicher nicht beglückt. Geht man nun weiter durch das Lokal kommt man zuerst bei der Küche vorbei um dann direkt in den oben beschriebenen Gastgarten zu gelangen. Für den Gastgarten eine 4, für die inneren Räumlichkeiten eine 2, ergibt eine 3.

Die Speisen locken mich also nicht mehr an, die Begründung folgt nun.

Essen

Eine bestellte Fritattensuppe: Bis jetzt die schlechteste Fritattensuppe, die ich je bekommen habe. Die Suppe wurde in einem herkömmlichen Gefäß serviert, also jener kleine Topf mit den netten Hänkeln. Als jemand, der Suppen sehr gerne konsumiert, bin ich ob der Größe dieser Form meist beleidigt. Dieses eine Mal erwies sich das Suppentopferl als passend, denn es wurde mir eine Instant-Gemüsebrühe serviert, dessen geschmackliche Beschreibung es sich nicht lohnt. Gekrönt wurde dieses Wasserl mit ein paar alten, dafür sehr wenigen, zähen fritatten-ähnlichen Trümmern. Der Schnittlauch on top wirkte geradezu sarkastisch. Geschmeckt hat‘s nicht, dafür war es wenigstens zu wenig. Ja wenn es diesen Spruch noch nicht gegeben hätte, dann hätte ich ihn hier an dieser Stelle erfunden. Für diese Leistung eine 1, also mangelhaft. Die 0 vergebe ich nur, wenn etwas verdorben ist.

Gnocchi mit Tomatensauce und Rucola: Die Gnocchi sind nicht selbst gemacht. Darüber kann man ja noch hinweg sehen. Das Problem bei diesen Gnocchi war allerdings, dass sie im Biss zäh waren und selbst für ein Convenience-Produkt trocken ausgefallen sind. Eine ausgezeichnete Tomatensauce wäre in diesem Fall eine Verschwendung gewesen, die servierte Sauce ergänzte dann die Gnocchi sehr wohl, aber eher im negativen Sinne. Der Rucola tat mir direkt Leid, er konnte ja nichts dafür! Beliefert wird dieses Wagnis mit einer kleinen Schale salzigem Hartkäse. Gott sei Dank kein Parmesan, das wäre abermals Verschwendung. Auch hier eine mangelhafte 1.

Mein Sitznachbar bestellte dasselbe, nur mit Penne. Ich kostete - mit demselben Ergebnis, nur wurden die Gnocchi eben durch sehr weich gekochte Pasta ersetzt. Hätte man die Nudeln al dente gewollt, so hätte man diese um mindestens 3 Minuten früher aus ihrem Wasserbad befreien müssen. Benotung ebenda.

Mozzarella mit Tomaten und Basilikum, serviert mit etwas Salatgarnitur und ein paar Scheiben Toastbrot für € 4.1 Ja, für dieses Geld darf man die Erwartungen nicht zu hoch ansetzen. Serviert wurde natürlich diese Mozzarella, welche man im Supermarkt als Block kaufen kann. In ihrer Konsistenz eher fest erfreut sie sich in vielen mittelmäßigen Lokalen an großer Beliebtheit. Ich bin eher ein Freund der weichen, cremigen Mozzarella di buffalo. Naja, eben selber Schuld, wenn ich diese schon vorher erwartete Version bestelle. Ich muss aber ehrlich sein: Für diesen Preis schlägt sich das Gericht ganz gut. Es wurde nichts falsch gemacht. Die Mozzarella und die Tomaten wurden gleichmäßig geschnitten (Chapeau!), in der Mitte ein paar Salatblotscherl mit obligatorischen Olivenöl Aceto Dressing. Preis-Leistung eine 3, geschmacklich eine 2.

Das Beste kommt zum Schluss, wobei das Beste hier nicht über eine 2 hinwegkommt. Die Käse-Spätzle serviert mit einem gemischten Salat. Der gemischte Salat fällt sofort durch. Das Dressing zu sauer, bis auf den grünen Salat nur Fertigsalate. Schade um die Rohstoffe und um den Ruf der Küche. Die Spätzle selbst schmecken ganz gut und sind schön üppig, aber nicht zu fettig. Oben befinden sich einige knusprige Zwiebelringe, die dem Gericht eine leicht süßliche Note spenden. Die mitgelieferte Schale geriebener Hartkäse wird einfach ignoriert, denn man weiß ja schon wie dieser schmeckt. (Siehe Gnocchi). Die Spätzle allein verdienen sich eine 3, abgerundet wird aufgrund der Leistung des Salates, also eine 2.

Vor kurzem kam ich zu dem Vergnügen, das Frühstückbuffets zu probieren. Es war wieder der Gastgarten, der mich dazu bewegte. Das Buffet spiegelt die kulinarische Leistung der Küche wieder. Eine Käse-Sorte, ein Krug Milch, die üblichen Flakes, Yogurth, Käse, Wurst, alles nicht aufregend. Die Pancakes zu trocken, zu viel Mehl wurde hier verwendet. Ein O-Saft lässt sich keiner ausfindig machen, die Eierspeis ist eher trocken und recht salzig. Damit man nicht zu viel davon isst? Der negative Höhepunkt sind die mickrigen Semmerl, die vom Vortag sein mussten. Schön zäh, mein Kausmuskel trainier ich lieber durch Kaugummis. Die Milchbrötchen könnte ich mir auch selber im Supermarkt kaufen, aber das tue ich nicht, weil sie mir ja gar nicht schmecken. Der einzige Lichtblick war wieder der Gastgarten und der sehr gute Gitarrenspieler, dem ich gerne zugehört habe. Schließlich lenkte er mich von der gebotenen Buffetleistung ab. Eine 1.

Das Essen bewerte ich mit einer einer 1. Da ich selbst in diesem Lokal bis jetzt nur vegetarisch gegessen habe, kann ich nur für diese Gerichte sprechen. Da würde ich den Köchen dringend Nachhilfe empfehlen. Die panierten Schnitzel, die die Kellner den Nebentischen servierten, sahen immer recht ordentlich aus. Das taten die Gnocchi allerdings auch.

Der Service bekommt eine 2. Die machen ganz einfach ihren Job, müssen auch nicht besonders nett sein, Kundschaft findet sich scheinbar zur Genüge.

Fazit: Ja was nun, werde ich den Propeller wieder aufsuchen? Ja, sicher sogar, denn ein Bier schmeckt auch hier noch immer wie ein Bier und der Gastgarten lädt einfach dazu ein, ein paar Stunden zu versumpern. Vom Essen werde ich einfach die Finger lassen.

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Letzter Kommentar von am 28. Jul 2013 um 17:06

@ aldebaran: Danke für das Lob. Zur Irritation: Ja, vielleicht sollte ich es deutlicher machen, dass die 1 im Sinne der Rete Skala gemeint ist und für mangelhaft steht. Werde ich gleich ausbessern! @ hautschi: Hat mir selbst Spaß gemacht und hab mir auch etwas Zeit dafür gelassen :)

Gefällt mir1
am 19. März 2013
kaja86
1
1
4Speisen
5Ambiente
3Service

War heute zum ersten Mal da. Beim Buffet war nichts für mich dabei, habe mich aber scnell ala Carte für die Käsespätzle entschieden ;) Wie mir mitgeteilt wurde aus einer eigens zusammengestellten Käsemischung nicht industriellgefertigter Käse. Auch nicht alltäglich und ausgezeichnet.
Wir sind weil sehr viel los war neben dem Eingang auf einer Couch gesessen. Zum Essen nicht ganz optimal, aber so hatten wir zumindest einen Platz. :|
Dafür war es dann beim Kaffee um so gemütlicher ;P Ansonsten sehr solide und nett eingerichtet. Beim Gehen sind wir noch durc den Gastgarten gekommen, der trotz seiner riesigen Größe sehr einladend und heimelig gewirkt hat, aber den werden wir lieber testen, wenn es schon etwas wärmer ist... ;)

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am 21. Februar 2013
grazg10
1
1
4Speisen
4Ambiente
3Service

War gestern wieder mal zum menüessen dort.
pasta hab ich mir gegönnt, die war echt gut...lauch mag man oder auch nicht...aber der preis und die leistung passt.

gastgarten war wegen schneefall geschlossen...weicheier!

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am 23. August 2012
sabinebrigitte
1
1
0Speisen
4Ambiente
4Service

Der Cheeseburger im Propeller ist eine Frechheit. Er besteht anstatt aus faschiertem Rindfleisch aus irgendeiner Art "Wurst" die vom Gastro-Grosshandel billig geliefert wird. Er schmeckt überhaupt nicht nach Ruindfleisch, eher nach Fett oder Schlachtabfällen. Selbst bei McDonald schmeckt ein Cheeseburger unvergleichlich besser als im Propelller.

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Kommentar von Joachim am 12. Feb 2013 um 13:57

Es tut mir leid, aber ich sehe das ganz anders. Der Burger ist normal immer sehr gut. Ich esse immer den Farmerburger, aber das Fleisch wird ja das selbe sein. Das einzige, was ich besser machen würde were mehr Sosse.

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am 29. Juli 2011
Deckard543
1
1
2Speisen
2Ambiente
0Service

Ich war heute im Propeller und musste sehr lange auf das Essen warten. Nach einer Stunde und mehrmaligem Nachfragen kam es dann endlich. Zuerst sagte man uns der Koch hätte bis jetzt keine Zeit gehabt (!). Der Kellner hat sich weder entschuldigt, noch irgendeine kleine Entschädigung angeboten. Einen Kaffee oder einen Preisnachlass hätte ich mir schon erwartet.
Ich war sehr unzugrieden mit dem Service, das Fleisch in meinem bestellten Pfandl war sehr durchzogen und die Preise sind auf jeden Fall viel zu teuer. Als Beispiel nenne ich jetzt mal das Wienerschnitzel mit Reis für sage und schreibe 9,70 (!) ein Schnitzel kostet im Durchschnitt 7-8€.
Ich kann nur von einem Besuch im Propeller abraten.

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Kommentar von lara am 1. Feb 2012 um 15:52

Ich gehe gerne in den Propeller bin immer sehr zufrieden mit küche und Service finde die preise ganz ordnungsgemäß!!!! die Qualität ist nicht so schlecht wie sie dargestellt wird!! Das mit dem preisnachlass oder einem entgegenkommen ist keine pflicht vom Kellner!!!!! das ist reines entgegenkommen aber er muss es nicht!!! Ich empfehle den Propeller vorallem im Sommer!!

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Bewertet am 29.07.2011
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