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38
5 Bewertungen
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OasiaOasiaOasia
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Oasia Info
Features
WLAN, WiFi
Ambiente
Stylish
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Keine Info
Eröffnungsjahr
2011
Öffnungszeiten
Mo
11:30-15:30
18:00-23:30
Di
11:30-15:30
18:00-23:30
Mi
11:30-15:30
18:00-23:30
Do
11:30-15:30
18:00-23:30
Fr
11:30-15:30
18:00-23:30
Sa
11:30-15:30
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So
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Oasia

Hegelgasse 17
1010 Wien (1. Bezirk - Innere Stadt)
Küche: Asiatisch
Lokaltyp: Restaurant, Bar
Tel: 01 952 94 01
Lokal teilen:

5 Bewertungen für: Oasia

am 18. Jänner 2013
RMB
8
1
2
3Speisen
4Ambiente
2Service

Das Oasia ist sicher eines der schöneren asiatischen Restaurants, mit einem modernen, stylishen Ambiente, das wenig mit den 08/15-Asiaten zu tun, wie man sie sonst kennt.

Die Speisekarte ist relativ überschaubar und bietet keine großartigen Offenbarungen oder Überraschungen. Ich entschied mich für eine Suppe und ein Beef Ramen um 12,80 Euro, das als „scharf“ gekennzeichnet war.

Die Suppe war etwas fad und hätte mehr „Pep“ vertragen. Das Beef Ramen war geschmacklich gut, aber scharf? Nein, nicht wirklich. Würzig: Ja! Scharf: nein!

Wirklich störend war der schlechte und unfähige Service. Zuerst bekam meine Begleitung die Vorspeise, meine Suppe wurde aber nicht serviert.

Es vergingen einige Minuten, als mir plötzlich die Hauptspeise serviert wurde - auf die Suppe wurde anscheinend vergessen. Nach einem entsprechenden Hinweis wurde das Hauptgericht wieder mitgenommen.

Dann erhielt meine Begleitung die Hauptspeise, wenig später ich meine Suppe. Die Hauptspeise bekam ich dann, als meine Begleitung schon längst gegessen hatte. Gutes Timing sieht anders aus, insbesondere, da an dem Abend sehr wenig Betrieb herrschte.

Ein guter Kellner versucht so einen faux pas wieder durch eine Aufmerksamkeit (z.B. eine kostenlose Nachspeise oder Getränk) gutzumachen, aber hier fehlt es offensichtlich an der Ausbildung. Selbst die Weinkarte scheint man nicht zu kennen. Als wir den Wein bestellten, blickten wir in zwei verlorene Augen. Erst als wir dem Kellner den Wein auf der Karte mit dem Finger zeigten, wusste er Bescheid.

Fazit: Nett eingerichtetes Lokal, die Speisen waren OK, aber auch nicht mehr, der Service leider wirklich schlecht (freundlich, aber unfähig). Preislich ist es (für die Innenstadt) auf einem normal-hohen Niveau (wobei 3,10 Euro für ein kleines Ottakringer schon heftig sind).

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am 13. Dezember 2012
alesas
2
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Passt alles!!! Ausgezeichnet!! Servis schnell und sehr nett und freundlich. Gemütliche atmosphäre mit angenehmer Musik. Essen lecker!!! Hauptspeisen 9-12 Euro. Definitiv empfelungswert!!

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 25. Oktober 2012
Experte
bubafant
283
71
29
4Speisen
4Ambiente
4Service
26 Fotos5 Check-Ins

Good food, good mood: 4-Gänge-Menü für Zwei um € 32,90 (€ 67,60).
Reservierung via e-mail für einen Dienstag-Abend. Wie leider so üblich in letzter Zeit funktioniert die Rückbestätigung nicht, aber ein Anruf am selben Tag bringt Sicherheit.
Das Lokal öffnet am Abend wieder um 18:00 Uhr und etwa fünf Minuten vorher strömen aus allen Richtungen der Stadt Asiaten herbei und betreten das Lokal. Licht geht an, die Außenreklame flammt auf, der Ascher kommt vor die Eingangstür (das ganze Lokal ist NR-Bereich) und es kommt Leben in das Haus.

Wir betreten über eine Stufe und durch eine große, massive Glasschwingtür mit Holzgriff das Oasia und stehen auch schon mitten im Lokal. Linker Hand ist eine große Theke und daneben zwei Hochtische mit Bänken in den Fensternischen. Ein riesiger, hoher quadratischer Massivholztisch mit Deko in der Mitte und griffbereiten Zeitungen und ein weiterer, größerer Hochtisch schließen an, an der rechten Wand entlang ebenso einige Hochtische. Danach verengt der Raum und die Treppen links hinunter führen in den Keller zu den Sanitärräumen. Mit Blick auf eine nette Bildinstallation am Ende der Treppe gerät man leicht in Gefahr, zu übersehen, dass die letzte Stufe etwas höher ist. Da hilft auch die Gelbmarkierung nichts. Die WC's sind neuwertig, sauber und gepflegt, allerdings gibt es in den Zellen Setzungsrisse am Boden und die Lichtschalter sind nicht so leicht zu finden.
Anschließend an diesen Treppenabgang, im schmalsten Bereich des Lokals befindet sich eine Fensteröffnung in die Küche. Dort beginnt der Koch gerade, die noch 'kalte Küche' mit Action zu beleben. In weiterer Folge öffnet sich der Raum wieder und hier befinden sich 'normalhohe' Tische und in der hintersten Ecke eine Art Separee mit Fadenvorhang abgeteilt.
Das Grundkonzept scheint eher dunkel, mit viel Holz und dunklen Stoffen, wird aber mit perfekt punktuell eingesetzten Lichtquellen in unterschiedlichster Art aufgehellt.

Der Kellner lässt es uns frei, wo wir uns hinsetzen wollen (wir sind ja die ersten Gäste) und wir entscheiden uns für eine Fensternische mit Hochtisch und Bänken. Die Bank hat ein fix montiertes Sitzpolsterl und ein Polsterl im Rücken, die Leibung mit sehr schönem Holz ausgelegt. Mit den Füssen gelangt man leicht auf den Rost des Hochtisches, sehr angenehm. Als Deko fungiert eine Blumenvase, neben Werbestehern.
Obwohl wir nur das Getränk und dann das Dessert wählen werden, bekommen wir die komplette Speisekarte. Es gibt eine Wochenkarte (Tomaten-Hühnerbällchen, Massaman Curry, Rindfleisch Chop-Suey, Lachs Teriyaki, Hai Xian Ente, Rührei mit Tomaten und Tofu und eine Sushi-Variation, € 8-10), jeweils mit indischer Linsensuppe oder Minifrühlingsrollen. Diese Speisen gibt es auch zum Mitnehmen.
Weiters bietet die Karte neben dem Standardangebot vieler asiatischer Restaurants noch BBQ vom Vulkan-Lavasteingrill, gefüllte vietnamesische Reispapierrollen, hausgemachte Nudeln in Brühe, vietnamesische Reisnudelsuppe und –schale, gefüllten Tofu, knusprige Eiernudeln, Surf'n'Turf, sowie Suhsi-Sets. Die Getränkekarte ist umfangreich, mit Aperitifs, Prosecco, Longdrinks, Cocktails, Spirituosen, Rum, Scotch, Cognac, Sake, eine Auswahl aus Rot- und Weißweinen (NÖ, Stmk, Wien, Bgld,) sowie einen spanischen und einen französischen Rotwein. Fassbier von Ottakringer, aus der Flasche von Innstadt Passauer und Kirin Ichiban. Und eine Vielzahl an asiatischen Teespezialitäten.

Das bestellte Zwickl endet mit einem Pfhhh aus dem Zapfhahn und ist dann leider aus. Alternativ kommt ein Helles pur bio (0,3 l € 3,10) und ¼ Apfelsaft trüb (€ 2,50) mit Leitungswasser (€ 0,30) aufgespritzt. Zum Deal gehört auch noch ein Lychee Bellini Aperitif. Der wird rasch serviert, allerdings ohne Lychee, denn die ist aus … Macht allerdings gar nichts, denn die muss ich nicht haben, der Lycheelikör schmeckt sehr erfrischend.

Tom Yam Goong (Garnelensuppe mit Zitronengras)
In einer Porzellanschale mit –löffel serviert. Endlich einmal nicht so heiß, dass Verbrennungsgefahr besteht. Sehr viel frisches, knackiges Gemüse neben einer ordentlich geputzten Garnele. Sehr würzig, einfach gut. Obwohl das Gericht mit einer Chilischote (scharf) in der Speisekarte gekennzeichnet wird, ist der Schärfegrad für mich sehr angenehm. Für andere könnte es vielleicht zu wenig scharf sein. Sehr gut.

Gyoza (gebratene Teigtaschen mit Schweinefleisch und Gemüse gefüllt)
Ich bin noch mit meiner Suppe zugange, kommt schon der zweite Gang. Der Kellner entschuldigt sich und verspricht, beim nächsten Gang etwas zu warten. Es fehlt das Besteck und man kann auch noch Stäbchen wählen. Fast dauert es etwas, bis das Werkzeug kommt, der Kellner ist kein Profi, aber er ist sehr nett und versucht alles richtig zu machen.
Vier Teigtaschen neben Dekosalat mit einem Schälchen Reisessig-Sojasauce. Seidig weicher Teig, knusprig angebraten, die Fülle ausgewogen. Ebenfalls sehr gut.

Weitere Gäste tröpfeln in Zehnminutentakt herein, manche werden mit BussiBussi begrüßt, Stammgäste, man kennt sich. Etwas lauter wird es jetzt, aber es geht noch und ist nicht unangenehm. Auch an den anderen Tischen werden die Speisen enorm rasch serviert, einiges in sehr großen Portionen. Aus dem Fenster zur Küche hört man, wie im Stakkato Gemüse bearbeitet wird.
Beim Abservieren des Tellers legt der Kellner ungeniert mein bereits abgegebenes Besteck wieder auf meine Serviette zurück. Es gibt immer etwas, das man noch nie erlebt hat …

Knusprige Eiernudeln mit Meeresfrüchten nach Hong Kong Art
Auf einer riesigen Portion, zum Teil angeknusperter Nudeln sind Garnelen, Rindfleisch, Krebsersatz, Gemüse, Jakobsmuscheln angerichtet. Das sieht nicht nur sehr appetitlich aus, es schmeckt auch hervorragend. Das Gemüse wieder mit perfektem Biss, das Fleisch und die Meeresfrüchte zart und perfekt gebraten. Einzig ein Pulpoverdächtiges Stück schiebe ich zur Seite, das mag ich leider nicht. Mehr dürfte jetzt aber nicht mehr auf dem Teller sein.
Ente auf Wokgemüse
Auch eine mehr als ausreichende Portion. Auf gut gebratenem Gemüse die knusprigen Entenfleischscheiben angerichtet, Salatdeko und gestürzter Reis mit zweierlei Sesamsamen. Ein Schälchen mit süßlicher Sojasauce. Ebenfalls sehr gut.

Gebackene Bananen und Ananas nach Thai Art
Das Dessert ist nur mehr das Tüpfelchen auf dem 'i'. Der Backteig vielschichtig, sehr knusprig und gut abgetropft, die Früchte makellos und etwas Honig dazu. So mehr geht jetzt aber nicht mehr, obwohl es kein ungutes Völlegefühl gibt.

Fazit: Das Service ist etwas schusselig, aber charmant, die Wartezeit auf die Speisen fast rekordverdächtig schnell und am Essen und der Qualität der Zutaten gibt es nichts auszusetzen. Dem Gruß des Kellners – 'bis zum nächsten Mal', werden wir in absehbarer Zeit Folge leisten, da noch vieles auf der Speisekarte entdeckt werden will.

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Kommentar von am 26. Okt 2012 um 16:48

H-G-L-, was denn sonst... Gerry

Gefällt mir1
am 30. Juni 2011
Experte
Gastronaut
428
45
29
3Speisen
3Ambiente
4Service

Ich habe diese schier unendliche Menge an belanglosen panasiatischen Lokalen so was von satt!
Ich kann jene Restaurants nicht mehr sehen, die unter einem Dach und aus einer Küche Speisen aus Japan, China, Thailand, Korea, Indonesien und und und servieren. Denn in der Regel können diese Lokale viel, aber nichts wirklich gut!
Deswegen war ich mir auch nicht ganz sicher, ob ich überhaupt ins neue Oasia in der Hegelgasse schauen soll! Was ich dann aber vorgefunden habe, hat mich durchaus überrascht!
Schon beim Betreten des Lokals - das optisch übrigens wirklich gelungen ist - wurde mir erzählt, das die beiden Köche - der eine aus Taiwan, der andere aus Hongkong - gerne so kochen wie bei ihnen zu Hause. Okay, klingt spannend und wir lassen uns also auf ein Überraschungsmenü ein!

Als Vorspeise bekamen die vegetarische bessere Hälfte und ich einen würzigen Salat, gekochte scharfe Erbsenschoten und Tofu in Fischsauce. Ja, in Fischsauce. Obwohl wir ihr Essen rein vegetarisch bestellt hatten, kam der Tofu in Fischsauce....Aber egal....

Für mich ging es mit pikantem kalten Rindfleisch auf Glasnudel weiter. Die waren wirklich tadellos, wenn auch keine wahre Sensation. Wirklich gut, weil wahnsinnig frisch und intensiv war die Misosuppe, die andernorts oft eher vernachlässigbar ist!

Die Sommerrollen, die dann kamen (ihre mit Gemüse, meine mit Gemüse und Garnelen) sahen zwar optisch nach mumifizierten männlichen Fortpflanzungsorganen aus, schmeckten mir aber vorzüglich. Ihr nicht. Das lag aber darin, dass wieder mit Fischsauce serviert wurde...

Während die bessere Hälfte dann ein wirklich gelungenes und wirklich unaussprechliches Gemüse-Nudel-Gericht bekam, wurde mir eine kleine Portion höllisch scharf bestelltes Chili-Chicken serviert. Dieses wurde in der Küche zuerst angebacken und dann im WOK weitergebraten. Das Huhn mit seiner fast neuartigen Konsistenz zwischen letschert und knusprig schmeckte herrlich, wenn auch nicht so scharf wie bestellt!

Zuletzt hatte ich noch eine kleine Portion Rinderfilet auf heißer Steinplatte. Das Konzept des selber-bratens ist zwar spaßig, im meinem Fall war die heiße Platte aber nicht so hiß wie geplant, so dass mein Fleisch sich erst im einseitig fast durchgebratenen Zustand von der Platte lösen ließ!Trotzdem gut...

Die Nachspeise war dafür ein Traum: Eiscreme aus grünem Tee und Sesam!
Weiter so Oasia, die Ideen sind spanned, die Zutaten gut und die Kleinigkeiten die noch stören ganz leicht behebbar!

Aber bitte serviert den Vegetariern keine unbestellte Fischsauce mehr....

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Letzter Kommentar von Unregistered am 17. Aug 2011 um 23:26

Ich habe den Eindruck, daß es, bis auf ein paar Thailäner und Japaner, nur mehr panasiatische Lokale gibt. Jetzt gibts doch oft schon Sushi bei einem einfachen Chinesen.

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am 4. Mai 2011
Otternase
34
44
12
4Speisen
4Ambiente
4Service
27 Fotos10 Check-Ins

Hier im ersten Bezirk, in der Hegelgasse 17 befand sich früher das eher nicht so erfolgreiche Honobono, eine japanische Nudelsuppen-Schenke mit Kühlhaus-Charme. Davor konnte man an dieser Adresse eine Zeit lang levantinisch speisen, das Lokal hatte allerdings ähnlich geringen Erfolg.
Weil’s heute hervorragend passt, gehe ich auf ein schnelles Mittagsmenü ins neu eröffnete OASIA. Ich möchte einen kleinen Vorgeschmack auf das vielversprechende Restaurant haben, und schon beim Betreten erkenne ich, dass hier in Sachen Einrichtung Profis am Werk waren. Der brandneue Asiate ist sehr modern und ohne den geringsten Kitsch eingerichtet, aber trotzdem nicht ungemütlich. Ich fackle nicht lange herum und wähle das Menü „Gung Bao Chicken nach Sichuan Art“ – mit Gyoza als Vorspeise und ein Seidl bitte! Obwohl es eh nur 5 wöchentlich wechselnde Menüs gibt, die allesamt leicht auszusprechen sind, wurde jedes mit einer eigenen Nummer versehen - offensichtlich eine weit verbreitete asiatische Zwangshandlung. Dieses Gericht hat schon auf der Karte die Kennzeichnung „scharf“ erhalten, trotzdem werde ich nochmals darauf hingewiesen, dass das aber saaahf ist. Ich quittiere den Hinweis mit einem Lächeln und bitte darum, es in diesem Fall sehr scharf zuzubereiten.
Dann sehe ich mich ein wenig um: vom hinteren, ebenfalls sehr stylishen Bereich des OASIA kann man durch hohe Fenster in einen kleinen, begrünten Innenhof blicken – wirklich nett. Im vorderen Bereich gibt es einige Hochtische und eine schöne Bar. Diese beiden Räume werden durch einen breiten Gang verbunden, in dem zahlreiche kleinere Tische stehen. Hier befindet sich auch die Küche, in die man durch ein Schiebefenster sehen kann - besonders groß ist sie nicht.
Da kommen auch schon die gebratenen, pikanten Teigtaschen, dazu gibt es eine feine Reisessig-Soja-Sauce – es schmeckt hervorragend! Auch das Huhn ist für ein preiswertes Mittagsmenü (7,80€) extrem gut, das verwendete Gemüse schön knackig und mit frischem Koriander gewürzt. Obwohl man gezählte 9 Stück Trocken-Chilis verarbeitet hat, ist es aber nicht besonders „hot“. Ich glaube eine frische rote Jalapeno hätte mehr bewirkt, und die könnte man sogar mitessen. Für die letzten Bissen meines Essens muss ich dann doch das normale Besteck nehmen, zu mühsam erscheint mit die Kombination Stäbchen/flacher Teller - dabei gäbe es doch auch sehr hübsche Schalen für den passionierten Stäbchen-Verwender!
Ein Blick auf die Karte macht mir Appetit auf weitere Besuche: neben zahlreichen bekannten fernöstlichen Standards (Tempura/Wan-Tan/Spieße/Wok/Ramen) soll es hier abends auch einen Lavasteingrill geben, in dem unter anderem auch Wagyo Kobe Beef gebrutzelt wird. Auch einige vegetarische Speisen stehen zur Auswahl.
Die Weinkarte ist auf den ersten Blick etwas bescheiden, aber hier scheiden sich ohnehin die Geister, ob Wein wirklich gut zu den meist intensiv gewürzten, asiatischen Gerichten und den oftmals dominanten Aromen passt. Dafür findet man mehrere Teespezialitäten, die im OASIA offenbar nach strengen Kriterien zubereitet werden – sogar die Wassertemperatur für das Aufbrühen wird auf der Karte angegeben. Das Seidl Bier zu 3,10€ finde ich dann doch etwas happig, auch wenn es bio ist.
Zusammenfassend kann ich bisher sagen: ein besonders schönes Restaurant, sehr gutes Essen, freundliches und flinkes Servierpersonal.
Hoffentlich gibt es das OASIA länger als seine Vorgänger!

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Hilfreich?Ja7Gefällt mirLesenswert1
Kommentar von am 5. Mai 2011 um 08:55

Nachtrag: Die Weine, die ich beim Lesen der Speisekarte entdeckt habe, waren nur jene, die man auch 1/8-weise haben kann. Zusätzlich gibt es eine wesentlich umfangreichere Barkarte, auf der man an die 30, vorwiegend österreichische Flaschenweine finden kann.

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Bewertet am 04.05.2011

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