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KFC - Kentucky Fried Chicken

Gablenzgasse 5-13
1150 Wien (15. Bezirk - Rudolfsheim-Fünfhaus)
Lugner City
Küche: Amerikanisch
Lokaltyp: Fastfood, Imbiss, Restaurant
Lokal teilen:

2 Bewertungen für: KFC - Kentucky Fried Chicken

am 26. Juni 2014
EvaK2
1
1
2Speisen
2Ambiente
3Service

bin heute das erste mal bei KFC gewesen und bin nicht zufrieden. habe eine grosse bestellung gemacht und leider das personal war etwas überfordert. schade das ich nur die hälfte der bestellten menge bekommen habe.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 30. September 2013
Update am 2. Oktober 2013
Experte
kuechenmeister
193
27
25
2Speisen
1Ambiente
-Service

Kentucky Fried Chicken, Lugnercity. Nicht unbedingt meine erste Wahl für ein Abendessen, aber wenn man mit einem Sechzehnjährigen unterwegs ist…. Dabei ist mein Begleiter eigentlich gar nicht der Fastfoodfreak. Pizza mag er gerne, wenn der Mozzarella vom Büffel ist und der Schinken aus San Daniele kommt. Mit Leuten, die Ketchup zum Schnitzel essen, spricht er grundsätzlich nicht. Wenn es zum Frühstück Eierspeis gibt, fragt er, ob eh Trüffel im Haus ist. Und wenn ich ein Lokal vorschlage, checkt er schnell am Smartphone, was der Gault Millau zu dem Laden sagt. Ein echter Nachwuchs-Gourmetsnob. Aber die amerikanische Backhendlstation will er unbedingt ausprobieren. Die müssen eine wirklich gute Werbung im Internet laufen haben.

Bei mir werden Erinnerungen an meinen ersten und bisher einzigen Besuch in einem Lokal dieser Kette wach. Vor fast 30 Jahren hatte ich mich auf einer längeren Tour durch die Berge von Sulawesi tagelang von der einheimischen Spezialität ernährt: Reis mit nix. Dazu warmes Wasser, das man an einem Teeblatt vorbeigetragen hatte. Als wir schließlich in einer größeren Stadt einen KFC fanden, wähnten wir uns mitten im Feinschmeckerparadies.

Also auf in die Lugnercity. An einem Sonntag ein trostloser Ort. Die Geschäfte haben geschlossen, die Beleuchtung ist auf Sparflamme gedreht, die Lokale sind eher spärlich besucht. Es wirkt düster, verlassen, trist. Ist mir ein Rätsel, wie man hier freiwillig seine Freizeit verbringen kann. An einer Ecke ein leuchtend rotes Lokal, Berge von gebackenen Hendlstücken und eine junge asiatische Dame, die wissen möchte, was wir essen wollen. Ich bin beim Bestellen nach irgendwelchen marketinggetesteten Fantasienamen in den Fastfood-Buden immer ratlos. „Was ist das?“ will ich fragen, mache es aber nicht, weil ich ohnehin weiß, dass ich mit der Antwort nichts anfangen kann. Mein Begleiter erlöst mich. „Ich war zwar auch noch nie hier, aber ich weiß, was die haben.“ meint er. Er bestellt ein Twin Bucket. Soßen? Nein, bitte nicht. Cola dazu, und Eistee, bitte. Die junge Dame nimmt einen Kübel aus Pappendeckel und schaufelt Hühnerteile hinein. Dann legt sie zwei Päckchen mit Pommes dazu und gibt einen Deckel drauf. Und zwei Pappteller. Kein Besteck. Aber Servietten und Strohhalme. Tischkultur á l’Americaine.

Wir tragen unser Tablett mit den beschriebenen Delikatessen zu einem halbwegs sauberen Tisch in der düsteren Halle und packen aus. Die Pommes sind nicht wirklich knusprig, eher weich. Die Hendln schmecken ganz passabel. Kein Presshuhn, sondern richtige Hendlstücke. Obwohl nicht „spicy“ bestellt, sind die Hühnerteile würzig und ein wenig scharf. Das „Original Recipe des Colonels. Die 11 Kräuter und Gewürze des geheimen Rezeptes sind der Schlüssel zum unvergleichlich würzigen Geschmack“, lese ich später auf der Homepage. Die Panier ist eigenartig, irgendwie dornig, splittrig. Muss wohl auch ein Geheimrezept sein. Sie ist auch ziemlich fett. So kann das Frittieröl wenigstens nicht alt werden, denke ich, es kommt mit den Hühnern auf den Tisch. Na, dann. Die Portion ist groß genug, um etwas überzulassen.

Fazit: Ein Abendessen für zwei um € 10,99 – inkl. Getränke, das macht den Kentucky’schen Hühnerfrittierern garantiert keine österreichische Backhendlstation nach. Trotzdem – keine Wiederholungsgefahr.

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Letzter Kommentar von am 1. Okt 2013 um 19:16

Ich war am Montag dort essen. Es war allerdings ganz anders: Menschenmassen (wegen Lugners Oktoberfest), Lärm, Schöne Shoppingmalbeleuchtung. Die Hühnerstücke und Pommes schmeckten allerdings genau nach deiner Beschreibung. Ich hätte allerdings nur eine 1,5 gegeben.

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Bewertet am 30.09.2013
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