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Sonntag, 17. Dezember 2017
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2017
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Bar 3

Salesianergasse 25/1
1030 Wien (3. Bezirk - Landstraße)
Küche: International, Amerikanisch
Lokaltyp: Bar, Restaurant
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1 Bewertung für: Bar 3

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 28. November 2017
Experte
Gastronaut
460 Bewertungen
45 Kontakte
Tester-Level 29
3Speisen
4Ambiente
4Service

Bei unserem Besuch hatten wir zunächst eine Vorspeisenvariation bestehend aus zwei Mal Caesar‘s Salad und einmal Beef Tartar. Obwohl der Salat zwei Mal eigentlich derselbe war und sich nur durch die jeweilige Auflage unterschieden hat, war einer der beiden heillos versalzen, der andere nicht: Jener Salat der mit einer köstlichen Wildfang-Garnele vom Lavastein-Grill belegt war, hatte leider zu viel Salz abbekommen. Die Garnele war dafür wirklich wunderbar rauchig-meerig-traumhaft. Bei den etwas zu trockenen Stücken Hühnerbrust mit Pesto kam man dafür nicht ins Schwärmen, aber immerhin war der Salzgehalt in Ordnung. In der Mitte des Tellers befand sich eine kleine Portion Beef Tartar (mit Baby-Papadam!), das tatsächlich sehr gut, wenn auch nicht besonders kreativ abgeschmeckt war. Eben sehr klassisch und sauber. Wirklich spannend war jedoch der kleine rote Klecks einer hauseigenen, extrem scharfen Chilisauce, von der gesagt wird, dass sie komplett selbst eingekocht wird. Nachdem wir gerne sehr scharf essen, war uns die homöopathische, für Normalverbraucher aber durchaus ausreichende Dosis zu wenig, und es wurde sofort ein Schüsselchen nachgereicht. Ja, die Sauce ist herrlich, teuflisch scharf und wenn man dies nicht gewohnt ist, kann sie sehr leicht zarte Aromen überdecken, was hier großteils besonders schade wäre.

Unsere Hauptspeisen waren ein Ribeye Steak und eine geschmorte, lackierte Rinderrippe. Das Ribeye wurde medium-rare bestellt und auch so serviert. Als Beilage gab es recht belanglose „Bio-Fries“. Hat hier das Salz gefehlt, das in Caesars Salat zu viel war? Außerdem wurden dazu auch noch göttliche Süßkartoffel-Rohscheiben gereicht und eine hervorragende Trüffelmayonnaise, sowie ein sehr intensiver Knoblauch-Dip. Das Steak war ziemlich nahe an perfekt und nur am Rand etwas bissfester als ich es mir gewünscht hätte. Noch großartiger war nur mehr das lackierte Rinder-Ripperl. Das nicht gerade einfach zuzubereitende Stück Fleisch am Knochen wurde 24 Stunden „Sous-vide“, also im Vakuumsack im Wasserbad bei niedriger Temperatur gebadet und dabei auf die sanfteste und saftigste mögliche Art gegart. Während also dieses Stück Fleisch an sich nichts Besonderes ist, macht es die Zubereitung dazu: Ein so butterzartes, intensives, unverfälschtes Stück Rind habe ich selten gegessen. Als Extra-Beilage hatten wir auch noch einen Curry-Karfiol, der zwar geschmacklich wunderbar, konsistenzmäßig aber etwas zu trocken war.

Beim anschließenden Burger gab es ein Wiedersehen mit den belanglosen Pommes vom Steak. Das Fleisch im Burger fand ich eher zufällig … es war versteckt unter einem recht voluminösen Bun-Oberteil und zwei dicklichen Tomatenscheiben. Geschmacklich war das ebenfalls zuerst „Sous-vide“ gegarte und dann am Lavastein gegrillte Fleisch wirklich toll, ging aber neben den vielen anderen Zutaten, die in den Bun gestopft wurden leider völlig unter. Von einem angepassten „Hrnjak-Equivalent“ – also dem perfekten Verhältnis von Fleisch, Käse, Brot und Grünzeug – konnte hier keine Rede sein …

Bei den Desserts bildeten eine erstklassige Creme brulee und ein sehr intensiver Cheesecake neben diversen Früchten und Fruchtspiegeln sowie einem Schokolade-Mousse einen besonders feinen und süßen Abschluss des üppigen Mahles.

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Bewertet am 28.11.2017
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