Speisen
Ambiente
Service
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Gesamtrating
25
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Watertuin Info
RESTOmeter Trend
Popularitätsrang
Österreich
Rang: 420
|
96
Wien
Rang: 222
Features
Frühstück
Ambiente
Trendy
Pulsierend
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Gängige Karten
Eröffnungsjahr
2017
Öffnungszeiten
Mo
08:00-22:00
Di
08:00-22:00
Mi
08:00-22:00
Do
08:00-22:00
Fr
08:00-22:00
Sa
08:00-22:00
So
08:00-22:00
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seinegotthe.
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Watertuin

Etrichstraße 23
1110 Wien (11. Bezirk - Simmering)
Küche: International, Mediterran, Sushi, Pizza
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 01 7671497

2 Bewertungen für: Watertuin

Rating Verteilung
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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 26. Juni 2018
herecy
2 Bewertungen
1 Kontakt
0Speisen
4Ambiente
2Service

Angelockt durch die Geburstagsaktion und vom gutem Marketing war ich mit meiner Frau dort. Lokal sieht sehr einladend aus. Personal war teilweise sehr nett - Kellnerin und Einweiserin - und teilweise ein Totalausfall. Es ist nichts angeschrieben (außer Mozarella mit Tomaten, wo es natürlich sehr schwer ist, zu erraten, was angeboten wird) und auf Nachfrage danach, was wo angeboten wird, erhält man die Aukunft "Müssen Chefin fragen". Auf Nachfrage woanders erhielt ich die Auskunft, dass in der angebotenen Lasagne kein Fisch wäre, was natürlich nicht stimmte. Die Eissorten sind mit Kreide angeschrieben, nur so verblasst, dass man sie nicht mehr lesen kann. Auf dreimalige Nachfrage erbarmte sich die Angestellte mit grimmigem Gesicht doch dazu, mir die Eissorten aufzuzählen. Das absolute größte Problem sind jedoch die Speisen. Ich habe noch NIE so schlecht gegessen. Noch dazu bin ich jemand der immer alles aufisst und nie etwas uberlässt. Aber das Essen war von so unterirdischer Qualität, dass ich es nicht herunterbekommen habe. Größtenteils kalt, nach nichts schmeckend oder nach altem Öl. Die selbstgemacht Pizza ist eine Farce, nach dem ersten Durchlauf war nicht einmal der Käse geschmolzen. Darauf machte ich den "Koch" dort aufmerksam, er versicherte mir, dass alles passt und ich es probieren sollte. Natürlich steinkalt. Also zurück zur Pizzastation und noch ein zweites Mal durch. Danach essbar, aber die 50-Cent Fertigpizza vom Hofer schmeckt besser. Kalte asiatische Nudeln und Reis obwohl im großen Kocher, das habe ich auch noch nie erlebt. Schnitzel und Pommes, die nach altem Öl schmecken. Von durchschnittlicher Qualität waren der Burger und die Pasta der Pastastation. Frisch zubereitet, aber man schmeckt, dass billigste Lebensmittel verwendet werden. Positiv hervorzuheben ist das Getränkeangebot. Sowohl alkoholisch als auch nichtalkoholisch wird hier jeder glücklich. Besonders der Gösser Radler und die Cider hatten es mir angetan und so konnte wenigstens der Frust über das Essen in Alkohol getränkt werden. Zusammenfassen kann man den Zustandes des Lokals am besten mit der Aussage unserer Kellnerin, der wir von dem kalten und nach nichts schmeckendem Essen berichtet haben: "Ja, das hören wir öfters."

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7 Kommentare|Zeige alle Kommentare

Ich hab mir das auch angetan....wer kann schon pubertierenden Töchtern einen Wunsch abschlagen.... Da mir das Lokal eine Bewertung nicht wert ist, hier in Kommentarform mein Eindruck: Ganz so schlecht wie oben beschrieben finde ich es nicht! Klar, es ist all you can eat mit all seinen Nachteilen, es ist Selbstbedienung mit all seinen Nachteilen.....aber: Die Produktqualität hab ich als mittelmäßig empfunden. Ich habe nicht den Eindruck, dass hier Billigware verarbeitet wird. Die Zubereitungsqualität hab ich als mittelmäßig empfunden; Keine Spitzenköche, klar - aber mein Steak war tatsächlich auf den Punkt gebraten und wenn man das Würzen im Anschluss selbst übernimmt durchaus genießbar. Die Sushi waren wir überall wo sie halt billig zu haben sind. Und vor allem: Wir waren am nächsten Tag nicht krank. Eh schon mehr als ich erwartet habe. Die Getränkeauswahl war überraschen hochwertig, zumal diese im Preis inkludiert sind. Aja, zur Preisgestaltung: Der ausgerufene "Listenpreis" ist in meinen Augen völlig indiskutabel, aber es gibt quasi immer auf diversen Portalen "3 Stunden für 2 Personen um 40,-.-" zu haben: Da passt das Preis/Leistungsverhältnis durchaus. Fazit für mich: Für Leute, die auf all you can eat and drink stehen gar kein schlechtes Angebot. Blöd dass ich nicht darauf stehe...

29. Juni 2018 um 08:04|Gefällt mir1|Antworten

Quasi AYCE auf teuer. Ich mag diese Konzepte sowieso nicht, weil dem Kunden vorgegaukelt wird, er bekäme hier einen Super-Deal, weil er sich alles reinhauen kann, was sein Herz begehrt. Nur, sind wir uns doch ehrlich: wie viele Schnitzel/Hummer/Austern kann ein normaler Mensch tatsächlich in x Zeit essen, ohne danach mit bleischwerem Bauch aus dem Lokal zu rollen? Da hab ich lieber weniger am Teller, das aber dafür in der richtigen Qualität. Der Hund ist, das Sättigungsgefühl setzt erst mit ca. 20 -minütiger Verspätung ein, ich persönlich brauch weder XXL Schnitzel, noch eine Pizza, die über den Tellerrand hängt.

28. Juni 2018 um 18:20|Gefällt mir2|Antworten

Lang wird sich das eh nicht halten.Wenn die Anfangseuphorie abgeebbt ist wirds dicht machen. Da rennen ja manche nur hin, damit sie sich in einer Stunde ein T-Bone Steak, Hummer, Austern und was weiß ich noch reinstopfen können.

28. Juni 2018 um 18:14|Gefällt mir2|Antworten
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 14. Februar 2018
Experte
Gastronaut
476 Bewertungen
45 Kontakte
Tester-Level 29
2Speisen
3Ambiente
3Service

Ich muss ehrlich zugeben, dass ich beim Betreten des „Watertuin“ in Kaiserebersdorf am äußersten südwestlichen Stadtrand Wiens wirklich beeindruckt war. Denn die puren Ausmaße des Lokals sind überwältigend. „So muss man sich beim Betreten der Titanic gefühlt haben“, denke ich mir da noch und das ohne diesen Gedanken noch einen Schritt weiterzuführen. Auf alle Fälle fällt es fast schon schwer das Ende des gigantischen Raumes zu sehen, der in Sachen Dimension nicht nur zufällig an die eines Baumarktes erinnert. Bis zu 1000 Menschen können hier zukünftig im Vollbetrieb verköstigt werden, auch wenn die Betreiber zugeben, dass das bisher noch nicht der Fall war. Als Franchise-Nehmer verlässt man sich hier zu einem guten Teil auf die Erfahrungen der niederländischen Kette an AYCE-and-drink-Restaurants, die in Holland schon seit Längerem floriert. Das Konzept ist einfach: In einem genormten Design gibt es allerlei asiatische, italienische und auch lokale Speisen. Dazu kommen Wok- und Grillgerichte, die zum einen fertig sind und zum anderen frisch zubereitet werden. Soll heißen, es gibt hier Pizza, Schnitzel und Frühlingsrollen. „Ein typischer Chinese also“, meinte ein Kollege, dem ich im Vorfeld von dem Konzept erzählt habe. Die Getränke (Softdrinks, Wasser, Bier, Wein, Kaffee) holt man sich selber, wobei ich gleich betonen muss, dass das Gösser aus dem riesigen Stahltank köstlich und der selbst zu zapfende Rotwein überraschend gut sind.

Und wenn ich schon dabei bin, etwas gut zu finden, sei auch gesagt, dass sämtliche Sorten frischgedämpfte Dim Sums entsprechend ansprechend waren, obwohl ich stark vermute, dass es sich hierbei um Tiefkühlware handelt. In Sachen Saucen zu den Dim Sums dürfte es zwar etwas mehr sein als süße und scharfe Chilisauce, aber insgesamt überzeugen die Dim Sums. Bei den Wok-Gerichten kann man sich wie bei vielen Teppanyaki-Lokalen die Rohzutaten selbst zusammenstellen, und diese werden dann in der „Show-Küche“ frisch im Wok gegart. Zumindest im Prinzip. Denn bei unseren bedauernswerten Rindfleischstreifen war es so, dass diese nicht sofort mit dem Gemüse in einen heißen Wok kamen, sondern zuerst wurde alles in kochendem Wasser vorgegart. Dass daraus irgendwann einmal eine köstliche Suppe entstehen könnte, mag zwar sein, aber in Sachen Röstaromen war diese Wok-Speise es eine glatte Niederlage. Ansonsten erlebt man hier eine gut geölte Wok-Station. Nur sollte man dem Koch vielleicht von der Existenz von Salz und Pfeffer berichten, auch dann wenn der Gast die Zutaten selbst wählt …

Das „Watertuin“ rühmt sich damit, auch „Gourmet“-Gerichte wie überbackenen Hummer und T-Bone Steaks zu offerieren, jeweils aber nur einmal pro Person. Das T-Bone, der kleine Bruder des Porterhouse, ist so ziemlich in jedem Fleischtempel der Welt zu finden. Im „Watertuin“ tat ich mir damit aber ein wenig schwer. Denn international trägt dieses Steak erst ab einer Dicke von einem Inch (also 2,54 cm) diese Bezeichnung. Alles Dünnere sind Steakscheiben oder Minutensteaks - echte Fleischtiger behaupten sogar: Alles unter 3 cm ist Carpaccio! Mir ist schon klar, dass man bei einem Komplettpreis von 23 Euro für 60 Minuten – bzw. 28 Euro für 90 oder 31 Euro für 120 Minuten - keine großen 4 cm Steaks erwarten kann, aber eine Fleisch-Dicke von etwa 1 cm ist sowohl für den Gast, als auch für den Koch unbefriedigend. Denn wie sollte er hier die richtige Garstufe erzielen können? Aber egal, ich stelle mich dem Ganzen und bitte den netten Herrn vom Grill, mir doch bitte das Steak „medium rare“ zu braten. Er gibt sich richtig Mühe, lässt sich auch viel Zeit und achtet penibel darauf, mir ein schönes Grillmuster auf das Fleisch zu zaubern. Das gelingt ihm auch. Ich denke mir zwar nach einer Weile, dass der Zug Richtung „medium rare“ längst auf „well done“ zusteuern müsste, sage aber kein Wort. Nach einer halben Ewigkeit schaut mich der nette Herr an, lächelt freundlich und fragt: „medium well, richtig?“ Ich verneine, der nette Herr ärgert sich und will mir schon ein neues Steak machen. Denn wir wollen doch bitte kein Essen verkommen lassen. Ich nehme also das Steak, wandere zu meinem Platz und koste. Das Fleisch wäre eigentlich sogar ganz gut gewesen, aber die dünne Dicke lässt leider keinen Spielraum für Fehler. Das Resultat war damit leider viel zu trocken. Würde man statt T-Bone ganz einfach Ribeye verwenden, wäre das Fleisch günstiger, würde aber mehr Dicke zulassen und somit auch saftige Steaks ermöglichen…

Nun zum Sushi: Garstufen-Probleme gab es hier keine ;-) Der Fisch der Lachs-Sushis war butterweich. Auch beim Lachs-Sashimi war der Fisch sehr in Ordnung. Das gleiche gilt für das Lachs-Tartar und wenig überraschend war der Fisch bei den Lachs-Makis durchaus nicht schlecht. Nur die Varietät bei den vielen möglichen Fischsorten war ein wenig mager. Ansonsten gibt es zwar auch Tempura-Maki und andere Sorten mit Gemüse, aber die eindimensionale Fischauswahl ist in der Sushi-Abteilung leider etwas unbefriedigend.
Mehr Fischauswahl gibt es dafür in der Grillabteilung. Die kleinen Wolfsbarschs-Filets sehen appetitlich aus, die Garnelen laden mit Händen und vor allem Füßen zum Essen ein, der Kabeljau leuchtet schön weiß, die Jakobsmuscheln leuchten einen förmlich an und mit dem Lachs gibt es auch hier ein Wiedersehen. Nachdem ich schon so lange nichts mit Lachs gegessen hatte, bat ich einen anderen netten Herrn hinterm Grill – dem reinen Fischgrill natürlich – mir doch ein Lachsfilet, ein Branzino-Filet und zwei Jakobsmuscheln zuzubereiten. Meine Bitte, den Fisch doch schon beim Grillen mit Zitronensaft zu beträufeln wird ignoriert. Am Ende darf ich mich bei Zitronenscheiben und Knoblauch selbst bedienen. Beim Kosten nach der Wanderung darf ich einmal mehr feststellen, wie viel das Salzen zum Gelingen einer Speise beitragen könnte. Denn während des Grillvorgangs wurde mein Fischteller in spe überhaupt nicht gesalzen, was aber natürlich nötig gewesen wäre. Nachher bringt es nur bedingt etwas. Aber immerhin kann ich jetzt sagen, dass sowohl der Lachs, als auch der Wolfbarsch von toller Qualität waren und die Jakobsmuscheln am Grill geschmacklich eher schon von uns gegangen sind.

So, nun noch kurz zu einigen der fertigen Speisen: Der gebackene Camembert benötigte etwa 45 Sekunden in meinem Mund, um als solcher erkannt zu werden, der Kümmelbraten hatte die Textur einer Wurstsemmel in Alufolie nach einer 8-stündigen Autofahrt und das Schnitzel war auch nur bei sehr gutem Licht als solches zu identifizieren. Was soll das heißen, ich bin gerade böse zum „Watertuin“??? Nein, das bin ich nicht! Ich bin eigentlich sogar ziemlich nett und erwähne jetzt auch nur ganz am Rande, dass das Rindsgulasch dort keinerlei Ähnlichkeit mit dem gleichnamigen Gericht aus unseren Breiten hat und dass es beim dazu gereichten Semmelknödel das allererste Mal überhaupt war, dass ich etwas nicht im Mund behalten konnte und eine Papier-Serviette den Bissen „schlucken“ musste … Das lag daran, dass dieser fast nur aus ungekochtem Mehl und einer undefinierbaren, aufgeweichten Masse bestand, die von einer ledrigen „Warmhaltelampen-Haut“ umhüllt war. Essen sie doch einmal einen Löffel Mehl und dazu ein Stück Leder! Und warum genau muss ich mich jetzt eigentlich rechtfertigen?

Es geht ja hier offenbar auch nicht nur ums reine Essen, manche Aktivitäten haben durchaus Unterhaltungsfaktor. So kann man sich bei einer weiteren Grillstation individuelle Burger zusammenbauen lassen. Diese werden mit den vermutlich winzigsten Fleisch-Patties von ganz Wien bestückt und schmecken keinen Deut besser als ein gewöhnlicher Burger aus einer Systemgastronomie-Filiale. Da wäre dann auch noch die Pizza-Station, bei der man sich vorgebackene nackte Pizza-Segmente selbst belegen und in eine „Überback-Straße“ schieben kann. Das ist zwar vollkommen faszinierend zu beobachten, schmeckt aber nicht besser als Tiefkühlpizza.
Ich hätte noch so viel mehr kosten können, aber ich denke, das bisher Gegessene hat gereicht, um mir ein finales Bild machen können. Das gigantische „Watertuin“ hat viele schöne Ansätze, die dann von der eigenen Durchführung erschlagen werden. An den Grillstationen sollte es anderes Fleisch geben und die Köche – sofern es tatsächlich welche sind – sollten lernen mit ihren Gerätschaften und Zutaten besser umzugehen. Letzteres gilt auch für den Fischgrill, denn es ist schade um die gute Qualität des Fisches. Und wenn man schon so guten Fisch hat, warum gab es dann bei der Sushi-Station nur Lachs? Alleine schon der Wolfsbarsch, den man ja im Haus hat, könnte hier ganze Horizonte aufmachen. Welche Speisen lassen sich einfach und trotzdem köstlich in großen Mengen vorbereiten als Gulasch und Braten? Es gibt also keine Entschuldigung dafür, warum diese Gerichte so geschmacklos und vertrocknet ausfallen müssen. Und sogar für Gebackenes gibt es mittlerweile handelsübliche Vorrichtungen, um diese auch für viele Menschen länger am Leben zu halten. Wie toll „All you can eat & drink“ funktionieren kann, beweisen die Trofea-Lokale in Budapest, auch wenn diese - zugegeben - um einiges kleiner sind, als das Wiener „Watertuin“.

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6 Kommentare|Zeige alle Kommentare

Herrliche Bewertung, ich habe mich wirklich amüsiert. Die "2" für Speisen finde ich angesichts Deiner Ausführungen eher großzügig. Das Tüpfchen auf dem i muss der "überbackene Hummer" sein, ein Anachronismus in sich, man könnte das Teil ja auch gleich frittieren. Außerdem, jemanden, der nicht einmal einen Semmelnödel oder ein Steak (salzen) und zubereiten kann, sollte man Feines wie einen Hummer nicht einmal anfassen lassen.

14. Februar 2018 um 19:45|Gefällt mir6|Antworten

Südosten natürlich!

14. Februar 2018 um 15:08|Gefällt mir|Antworten

Südwesten?

14. Februar 2018 um 14:04|Gefällt mir1|Antworten
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Bewertet am 14.02.2018
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