Speisen
Ambiente
Service
36
30
34
Gesamtrating
33
3 Bewertungen
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Pizzaiolo Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Ambiente
Gemütlich
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Keine Info
Öffnungszeiten
Mo
11:30-14:30
18:00-22:30
Di
11:30-14:30
18:00-22:30
Mi
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bluesky73
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Pizzaiolo

Dietrichsteinplatz 7
8010 Graz
Steiermark
Küche: Pizza
Lokaltyp: Pizzeria
Tel: 0664 15 24 232

3 Bewertungen für: Pizzaiolo

Rating Verteilung
Speisen
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3
1
2
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0
Ambiente
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Service
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 21. Dezember 2017
MarOre
18 Bewertungen
9 Kontakte
Tester-Level 9
4Speisen
3Ambiente
3Service

Nun war es endlich soweit, der Pizzaiolo wurde gestern besucht. Wir hatten für 19:30 reserviert - ohne Reservierung hätten wir keine Chance gehabt. Es war gedroschen voll und der Service hatte einiges zu tun.

Das Ambiente ist kühl und unauffällig, an der Wand hängen zweitklassige Bilder von kopierten Graffitis. Allerdings: Es wurde zum Glück auf Italo-Kitsch verzichtet, ein Pluspunkt.

Nun zum Essen. Wir orderten die Pizza Bufalina, die - wie der Name schon sagt - mit Büffelmozzarella belegt ist. Dazu gibt es gezapftes Reininghaus im Format 0,5L.
Die Wartezeit war durchaus angemessen, es wird zügig serviert. Die Pizza schmeckt hervorragend, angenehme Säure in der Paradeissauce, der Mozzarella war richtig aromatisch, der Rand schön aufgegangen mit gärungsbedingten Luftblasen drinnen. Minuspunkt: Basilikum war leider nur in homöopathischer Dosierung vorhanden, da hätte ich gerne mehr davon gehabt. Ein ungelogen empfehlenswerter Genuss, es hat hervorragend gemundet.

Nun weiß ich nicht woran es gelegen hat…vielleicht den ganzen Tag zu wenig gegessen, oder war es einfach zu gut...keine Ahnung. Die Pizza konnte nicht einmal annähernd den Hunger stillen. Wie auf den Fotos zu sehen ist die Pizza nicht besonders groß, für knapp 10 Euro definitiv zu klein.

Fazit: die Qualität und das Preisniveau sind hoch, satt wurden wir absolut nicht – also eher was zum Genießen und nicht zum Reinschaufeln. Wir kommen wieder.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 25. August 2017
Experte
HrMann
49 Bewertungen
17 Kontakte
Tester-Level 21
4Speisen
3Ambiente
3Service

Blueskys ausführliche Bewertung hat mich inspiriert dem Pizzaiolo am Dietrichsteinplatz zu besuchen. Da gestern kurzfristig ein Einlass für eine kleine Feier war, entschieden wir uns für den ‚Pizzabäcker‘. Eigentlich wollte ich auch einen Tisch reservieren, da aber telefonisch niemand zu erreichen war, gingen wir ohne Reservierung hin und hofften auf unser Glück. Wir kamen an und das Lokal schien gut besucht zu sein. Nach Kontaktaufnahme mit dem Kellner bot er uns einen Tisch im Freien an, den wir aber abschlugen, denn dieser hätte sich für unseren Geschmack etwas zu nahe an einer Straße befunden. Daher fragten wir nach einem 4er Tisch im Inneren, den wir auch prompt bekamen.

Wie Blueskys Photos zeigen ist das Lokal einfach und eher modern eingerichtet. Uns fiel der Tisch und die dazugehörigen Sessel positiv auf, da diese einen angenehmen Sitzkomfort boten. Die Kellnerin brachte uns die Karten, worin wir einige Minuten stöberten, bis unsere Kollegen schließlich auch eintrafen. Dann wurde eine Karaffe Leitungswasser und eine Flasche Nero d’Avola für € 22.50 bestellt.

Hierbei handelte es sich um eine ökologische Variante. Der Wein war für einen Nero vergleichsweise weniger kräftig als andere getrunkene Weine dieser Rebe. Hierbei dominierte eine säuerliche Note, die aber nicht unangenehm war, wobei der Wein für mich etwas zu warm temperiert war. Für das Geld bekamen wir trotzdem einen guten Wein.

Mittlerweile hatten wir auch die Pizze bestellt: 2x Bufalina für je € 9.40, 1x Formaggiosa für € 11.20 und 1x Delizia für € 13.90. Nach einer etwas längeren Wartezeit, was wohl daran lag, dass das Lokal sehr gut besucht war, wurden diese gleichzeitig serviert.

Vor uns befanden sich nun 4 schöne Pizze, die auf den ersten Blick ausreichend belegt waren und durch einen etwas dickeren Rand auffielen. Meine Pizza Formaggiosa war eine weiße, das heißt ohne Tomatensauce, dafür mit den Käsesorten Mozzarella Fior di Latte, Parmigiano Reggiano Vacche Rosse 24 Monate gereift, Gorgonzola und Pecorino belegte Pizza, welche zusätzlich mit ein paar Basilikumblättern und Olivenöl verfeinert wurde.

Zum Teig: Bei einer Pizza koste ich immer als erstes den Rand, denn mit diesem fällt oder steht eine Pizza für mich. Dieser war zugleich weich und kompakt. Ich nehme an, dass ein Teig nach 48 Stunden Reifung nicht mehr so luftig ausfällt. Außerdem hielt man sich mit dem Salz zurück, was mir besonders zusagte, denn das nötige Salz bekam ich von den verschiedenen hochwertigen Käsesorten.

Der Teig schmeckte uns allen sehr gut, eine Person wähnte sich auch direkt in die Toskana versetzt. Zugleich verstehe ich aber auch Blueskys Kritik, denn wenn man sich einen knusprigen dünnen Teig erwartet, wie man diesen in einigen anderen Grazer Pizzarien auch in sehr guter Qualität bekommt, dann wird man hier wohl etwas enttäuscht werden.

Uns fiel aber genauso auf, dass sich die Pizze schwer schneiden liesen, was wir aber nicht dem eher kompakteren Teig zuschrieben, sondern dem „Werkzeug“, mit welchem wir diesen schneiden musste. Obwohl Messer und Gabel sehr gut in der Hand lagen und auch von einem renommierten Besteckhersteller produziert wurden, fehlte uns beim Messer einfach die nötige Schneid. Schade um das Geld, denn das Besteck war sicher sehr teuer.

Ich kostete auch die Bufalina, wodurch ich auch in den Genuss der sehr fruchtigen Tomatensauce kam. Gemeinsam mit der geschmacklich runden Büffelmozzarella eine puristische Pizza, wie ich sie liebe. Ein wahrer Blickfang war die Pizza Deliziosa. Wie meine war diese eine Pizza bianca, also ohne Tomatenbasis, dafür mit drei großen Gamberoni reali. Diese waren noch ungeschält, das heißt man musste zuerst das Fleisch herausarbeiten, um sie gemeinsam mit der Pizza, welche mit Mozzarella, Zucchini, Curry, Basilikum und etwas Olivenöl belegt wurde, zu genießen. Mein Gegenüber war begeistert, und auch mir sagte die Kombination zu.

Zu guter Letzt trauten wir uns auch eine Pizza dolce mit Nutella, Nüssen und Staubzucker zu bestellen, welche mit € 9.10 doch etwas teuer erschien. Hierfür wurde der Teig kürzer gebacken, und ordentlich mit der süßen Nusscreme beschmiert. Alleine hätte ich dieses Zucker-Energiebündel nie geschafft. Da wir uns jene viertelten, blieb jedoch nichts übrig.

Zum Service: Dieser war nett. Wenn wir jedoch den Kellner bzw. die Kellnerin nicht regelmäßig hergewunken hätten, dann wären wir länger im Trockenen gesessen. Obwohl wirklich viel los war, ließe sich bei diesem sicher noch etwas verbessern.

Fazit: Eine neapolitanische Pizzeria, die sich in Graz hoffentlich lange halten wird, denn ich möchte ihr gerne noch den einen oder anderen Besuch abstatten.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 21. August 2017
Experte
bluesky73
263 Bewertungen
31 Kontakte
Tester-Level 29
3Speisen
3Ambiente
4Service
6 Fotos1 Check-In
Gelistet in: Pizza in Graz

Die Eröffnung einer neuen Pizzeria in Graz ist normalerweise keine große Schlagzeile wert – anders scheint es mit dem „Pizzaiolo“ zu sein. Die Homepage ist nett gestaltet und informiert darüber, dass die sympathischen, italienischen Besitzer vorwiegend auf Ware aus ihrer Heimat zurückgreifen und dann gibt’s da noch eine Besonderheit mit dem Teig. 48 Stunden wird er fermentiert, bevor er mit den Wunschzutaten belegt eine Minute im original italienischen Pizzaofen verbringt und bei 485 Grad gebacken wird.

Alles liest sich sehr vielversprechend und schreit natürlich nach einem Besuch. Gesagt, getan – Fr. bluesky und ich machen uns an einem Dienstag um die Mittagszeit auf in Richtung Dietrichsteinplatz. Die Lage des Lokals ist prinzipiell ganz ok, Parkplätze sind zwar eher Mangelware, aber vom Zentrum aus ist das Pizzaiolo zu Fuß in guten sieben Minuten erreichbar. Im Gastgarten vor dem Haus sitzen schon einige Gäste, wir entscheiden uns für einen Tisch drinnen.

Über zwei Stufen geht es ins Lokal hinein, gegenüber vom Eingang steht die Theke. Die Einrichtung wirkt puristisch, aber nicht unangenehm, man verzichtet auf ausgediente Fischernetze und Plastikmuscheln als Deko. Dafür hängen zahlreiche grell-bunte Bilder eines Künstlers an den Wänden und können käuflich erstanden werden.

Der junge Mann, der über weite Strecken hinweg das Service allein stemmt begrüßt uns freundlich und überlässt uns die freie Platzwahl. Rund zwölf Tische sind in dem sehr hohen Raum platziert, über der Theke gibt es einen weiteren Gastbereich, der über eine Stiege zu erreichen ist. Um die Türe zu den Toiletten etwas zu kaschieren wurden vier Europaletten kreativ eingesetzt – eine witzige Idee, die ihren Zweck gut erfüllt. Die Tische sind alle eingedeckt und warten auf die Gäste, die für eine Pizzeria vergleichsweise hochwertigen Servietten fallen positiv auf. Wir bekommen die Karten gereicht, dann ist er auch schon wieder weg, der junge Mann.

Beim Speisenangebot geht man keine Kompromisse ein und verzichtet auf Nudeln oder gar Schnitzel, wie beim Mitbewerb schon oft genug gesehen. Neben ein paar Salaten und Antipasti kann man sich seine Pizza aus 16 teils nicht ganz alltäglichen Vorschlägen auswählen, oder man stellt sich seine Wunschpizza selbst zusammen.
Wir bestellen unsere Getränke, die nicht lange auf sich warten lassen. Das Peroni (Euro 2,90) ist gut gekühlt, beim kleinen Soda Zitron (Euro 1,50) kann man nicht viel falsch machen.
Es ist einiges los um die Mittagszeit und so dauert es dann gute 15 Minuten, bis unsere Pizzen serviert werden.

Fr. bluesky hat sich für eine Pizza Napoli (Tomatensauce S. Marzano, Mozzarella “Fior di Latte”, Salami Napoli, Steinpilze, Parmigiano reggiano g. U. “Vacche Rosse” 24 Monate, Basilikum, extravergine Olivenöl; Euro 10,60) entschieden. Ganz rund ist er nicht geworden, der Teigfladen, das stört aber nicht weiter. Der Rand ist sehr schön aufgegangen uns zeigt auch die oft gewünschte, aber selten perfekt erreichte Bräunung. Der Belag ist ein wenig schlampig drapiert und beschränkt sich auf einen relativ kleinen Kreis in der Mitte. Geschmacklich ist der Rand sehr gut, unter dem Belag erscheint der Boden etwas zäh und lässt sich nicht ganz so einfach zerteilen. Die Steinpilze sind sehr weich, fast schon patzig.

Meine Wahl fällt auf die Pizza Arrabiata (Tomatensauce S.Marzano, Mozzarella “Fior di Latte”, scharfe Salami, Basilikum, extravergine Olivenöl; Euro 10,60). Auch diese Pizza ist eher eckig als rund, der Rand ist ein wenig mehr gebräunt, was ich allerdings sehr mag. Die Salami ist, warum auch immer, in kleine Rechtecke geschnitten und ein wenig besser verteilt, als auf der Napoli – die Schärfe hält sich in Grenzen. Das „Problem“ mit dem zähen Teig ist dasselbe und wir rätseln, ob das so sein soll und wir einfach mittlerweile anders konditioniert sind, oder ob die Pizzen noch ein paar Sekunden länger im Ofen hätten bleiben sollen.

Geschmacklich waren die Pizzen ganz gut und obwohl nicht extrem groß sehr sättigend. Fr. bluesky beschließt das Mittagessen noch mit einem Espresso (Euro 2), der vom Besitzer serviert wird, der inzwischen ebenfalls im Service mithilft. Er ist es auch, der danach auf unseren Wunsch hin die Rechnung bringt – die knapp über 25 Euro empfinden wir als angebracht.

Zum Fazit: Das Pizzaiolo hebt sich von der durchschnittlichen Pizzeria angenehm ab. Das Ambiente ist etwas puristisch, der Gastraum zweckmäßig eingerichtet. Das Service war sehr freundlich, mit einem Mitarbeiter über lange Strecken allerdings ein wenig unterbesetzt. Die von uns gegessenen Speisen waren gut, lediglich beim Teig (bis auf den Rand) waren wir unsicher ob der so serviert wurde, wie er sein soll. Alles in Allem durchaus eine Bereicherung der Grazer Lokalzsene.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja9Gefällt mir10Lesenswert10
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Wäre neugierig, über deine Eindrücke / Erfahrungen nach einem Besuch zu lesen :-)

23. August 2017 um 11:35|Gefällt mir1|Antworten

Danke für die Bewertung, ich habe schon drauf gewartet :)

22. August 2017 um 07:43|Gefällt mir1|Antworten
Pizzaiolo - Karte
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Bewertet am 21.08.2017

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