Speisen
Ambiente
Service
50
33
40
Gesamtrating
41
5 Bewertungen
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Pizzeria la Spiga Info
Features
Gastgarten
Ambiente
Stylish
Gemütlich
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Gängige Karten
Eröffnungsjahr
2017
Öffnungszeiten
Mo
11:30-14:30
17:30-22:30
Di
11:30-14:30
17:30-22:30
Mi
11:30-14:30
17:30-22:30
Do
11:30-14:30
17:30-22:30
Fr
11:30-14:30
17:30-22:30
Sa
12:00-22:30
So
12:00-22:30
Hinzugefügt von
anita47
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Pizzeria la Spiga

Lerchenfelder Straße 65
1070 Wien (7. Bezirk - Neubau)
Küche: Italienisch, Pizza
Lokaltyp: Pizzeria, Restaurant
Tel: 013979710

5 Bewertungen für: Pizzeria la Spiga

Rating Verteilung
Speisen
5
5
4
3
2
1
0
Ambiente
5
4
2
3
3
2
1
0
Service
5
2
4
2
3
1
2
1
0
Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 26. Jänner 2019
Experte
hbg338
516 Bewertungen
60 Kontakte
Tester-Level 29
5Speisen
3Ambiente
3Service
8 Fotos1 Check-In

Die Pizzeria La Spiga stand schon seit der Erstbewertung hier auf Rete auf meiner persönlichen To - Do Liste. Die Anfahrt mit dem PKW am Samstagnachmittag war suboptimal, da es zu dieser Zeit keine Kurzparkzonenregelung mehr gibt. Die Parkplatzsuche gestaltete sich schwierig und relativ weit vom Lokal wurde ich erst fündig. Die Anfahrt mit der Straßenbahnlinie 46 bis zu Station Schottenfeldgasse oder Strozzigassse mit einem weit kürzeren Fußweg wäre besser gewesen.

Über eine kleine Stufe gelangt man in das Lokal. Recht ist der Schankbereich und das Reich des Pizzabäckers. Die Pizzen werden im Holzofen zubereitet. Ich wurde von der männlichen Servicekraft empfangen und in den zweiten Speisenraum geführt. Hier haben ca. 35 Personen Platz. Ich war hier ganz allein. Der Schankraum war allerdings bis auf den letzten Platz besetzt. Da das Ambiente schon sehr gut beschrieben wurde und ich mich dieser Beschreibung nur anschließen kann belasse ich es damit.

Die Speisekarte wurde umgehend am Tisch abgelegt. Der Ober ließ mir genügend Zeit diese zu lesen und nahm anschließend meine Getränke- und Speisenwunsch auf. Hier gibt es nicht die üblichen Pizzen wie sie in den vielen Pseudoitaliener angeboten werden. Auch ich musste mich etwas umorientieren. Als Getränk bestellte ich einen großen Holundersaft gespritzt mit Sodawasser (€ 3,90). Pizzatechnisch wählte ich die „Porcini“ (€ 14,20) belegt mit Provola Käse, Steinpilze, Rucola, Speck, Basilikum und Parmigiano. Allerdings für mich ungewöhnlich und auch eine Premiere, ohne Paradeissauce.

Der Holundersaft wurde rasch serviert. Geschmacklich sehr gut, und tadellos gemischt. Auch die Pizza ließ nicht lange auf sich warten. Der erste Eindruck „na servas, viel Grünzeug“. Der Geruch war aber auf jeden Fall sehr überzeugend. Als erstes wurde der Rand gekostet. Geschmacklich sehr gut. Schön aufgegangen und nicht nur mit Luftblasen, sondern der komplette Rand mit dem Teig. Dazu leichte Brandstellen wie es sich gehört. Der Teig in der Mitte nicht zu dünn, sodass man doch etwas vom hervorragenden Teig schmeckte. Geschmacklich, traumhaft. So wie auch der Rest. Der Speck sehr geschmackvoll und würzig. Dazu der Rucola welcher tadellos mit dem Rest harmonierte. Mit den Steinpilzen, welche unter dem Rucola versteckt waren, wurde nicht gespart. Der Käse ebenfalls sehr gut. Die fehlende Paradeissauce wurde eigentlich nicht vermisst. Alles in allem ist die Pizza unter meinen Top 3 angesiedelt. Diese 3 sind alle in dieser Gegend zwischen Alserstraße und Lerchenfelder Straße angesiedelt.

Eine Nachspeise musste es auch noch sein. Diesmal klassisch und ohne Experimente. Ein doppelter Espresso (€ 3,90) und das Tiramisu (€ 5,20). Der Espresso tadellos. Sehr kräftig und nicht zu bitter. Das Tiramisu, serviert im Rexglas, schloss sich nahtlos der guten Pizza an. Tadellos.

Das Service eher unauffällig, was aber sicher daran lag das ich der einzige Gast in diesem Raum war. Leergeschirr wurde rasch abserviert. Nachgefragt ob es geschmeckt hat wurde nicht, allerdings ob es noch ein Espresso oder Dessert sein darf. Der Bezahlvorgang erfolgte rasch. Die MwSt. Rechnung wurde erst auf Verlangen ausgedruckt.

Mein Fazit – Toppizzeria ohne kitschiges Ambiente. Der Wohlfühlfaktor ist durchaus vorhanden. Für mich eine der Top 3 in Wien, wenn man so wie ich auf etwas teigigere Pizzen steht.

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in der tat : eine top pizzeria

29. Jänner 2019 um 13:58|Gefällt mir|Antworten
am 16. Jänner 2019
HaraldV
5 Bewertungen
2 Kontakte
Tester-Level 1
5Speisen
4Ambiente
5Service

Mein absoluter LieblingsItaliener inzwischen! Alles waschechte Italiener, der Daniele absoluter Hammerober, super sympathisch alles hier, gemütlich, rot karierte Tischtücher, rusticale y authentico. und die Pizzen a Wahnsinn sowieso. Salat auch super frisch und gross, Crustini als Gruss aus Küche macht Freude.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 1. April 2018
Experte
Stammersdorfer
363 Bewertungen
32 Kontakte
Tester-Level 28
5Speisen
3Ambiente
4Service
8 Fotos2 Check-Ins

In der Lerchenfelder Straße 65, im siebenten Bezirk, ist das LA SPIGA. Napoli mitten in Wien, steht auf der Homepage zu lesen, gibt’s erst seit 2017.
Hier gibt’s einige Vorspeisen, zwei Zwischengerichte, verschiedenste Pizzen, einiges süßes und aus.....

Bis vor geraumer Zeit war da auch ein Italiener namens Da Peppino, ich habe darüber berichtet. Mit so einem halblustigen Kellner, resp. Chef, wie mir ein Forumleser später mitteilte, nix besonderes.

Die Tischreservierung einige Tage zuvor, für Freitag den 30.3.2018 abends. Ja der am anderen Ende der Leitung klingt schon mal sehr italienisch dachte ich mir.

Wir machten einen Fußmarsch quer durch den 8ten, in den angrenzenden 7ten, die Lerchenfelder Straße ist quasi die Grenze. Die 46er Bim hat die Stationen Schottenfeld- oder Strozzigasse in der Nähe, der Wirt ist genau dazwischen.

Das Lokal eher einfach, es gibt einen vorderen und einen hinteren Bereich, alles sehr sauber und es ist klein, wenn überhaupt 50 Plätze. Die Tische mit so schiachen rot weiß karierten Tischtüchern und mit ungemütlichen Holzsesseln. Deren Sitzflächen aus Korbgeflecht, alla griechische Taverne. Man kommt, bestellt, isst, zahlt und geht wieder, so wie viele dort, zum länger bleiben lädt es nicht ein. Voll wars bei weitem auch nicht, mag aber am Karfreitag gelegen haben.

Viel Personal gibts, zwei Kellner, ein adrettes junges Mädl und einen jungen Mann, zwei Pizzabäcker, eine Einschenkerin, zumindest zwei, eher drei in der Küche und der Padrone Donata Santoro. Er wacht und und und und tut fast nix, aber er begrüßt und verabschiedet alle seine Gäste sehr freundlich. Außer dem Mädl im Service alles Italiener, sie vermutlich eine unsrige.
Er war für uns zuständig, sehr freundlich, fast schon überfreundlich, flott, überaus aufmerksam, fragt nach, ja er macht einen sehr guten Job, aber bitte etwas weniger oft Prego.

Der Start natürlich mit einem großartigen Prosecco vom Fass, zum Essen dann ein Flascherl Sauvignon „Tunella“ Friuli aus 2015. Sehr fruchtig, grasig, stachelbeerig, auch in der Nase, da sogar noch mehr als am Gaumen. Wer Sauvi liebt, so wie wir, wird begeistert sein.
Zum Schluss dann ein Espresso „Neapolitano“ sehr stark, wunderschöne Creme, etwas bitter vielleicht.
Was aber natürlich immer wieder verwundert, in Neapel kostet der wahrscheinlich kaum mehr als einen Euro, da € 2,30, aber wir sind ja in Österreich. :-)

Bruschetta gabs als Einstand vom Haus, großartig, harmonisch, fein, geschmackvoll, das Brot knusprig, sehr knusprig sogar. Meiner Frau etwas zu knusprig und auch etwas geschmackvoller hätte sie es gerne gehabt, für mich top. Aber wie ist das mit Geschmäckern und Ohrfeigen :-))

Als Vorspeise hatten wir gemeinsam panierte Mozzarella Bällchen, drei an der Zahl, oben drauf mit selbstgemachter gschmackiger Sardellencreme, steht in der Karte. Am Teller dazu ein „Haufen“ unmariniertem Rucola. Salz - Olivenöl - Balsamico gabs dazu, Frau liebt das, ich brauche das Grünfutter weniger. Die recht dicke Panier der Bällchen sehr knusprig und ja auch der Käse kann nach was schmecken, wenn auch nicht nach viel. Alles in allem aber ein Geschmackserlebnis.

Pizza, ja zweimal, die Saporita und die Siciliana bitte. Der Rand sehr teigig und flaumig, innen dünn und nicht übermäßig belegt. Der Pizzatraum schlechthin wird hier im Holzofen gemacht.
Belegt war die Siciliana mit Sauce des San Marzano Paradeiser, Sardellen, Kapern, schwarzen Oliven, Knoblauch, Oregano und etwas frischem Basilikum, aber ohne Mozzarella. Auf der Saporita meiner Frau fand sich dieselbe Paradeissauce, Fior di Latte (Mozzarella) sautierte Paprika, italienische Wurst, vermutlich Salsiccia, einige Parmesan Stücke und ebenfalls Basilikum. Genau das ist (mittlerweile) Pizza für uns!

Es gibt top Pizzen im LA SPIGA, das Lokal nett, lädt aber nicht länger zum Verweilen ein, bei sehr anständigem Service. GRAZIE!
Man wollte 80 Euro mit Trinkgeld von uns, wobei die doch recht hohe Rechnung, für eine „Pizzahütte“, auf die großartige Flasche Wein zurückzuführen ist. Verschiedenstes Plastikgeld wird akzeptiert.

A ja und auf Wunsch kann man sie sich auch aus einem 4 Getreide Teig machen lassen, jede kostet dann 2 Euro mehr.

Wir kommen sicher wieder und unser Dank auch an die beiden Vortester anita47 und Besserwisser.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 27. August 2017
Experte
Besserwisser
73 Bewertungen
4 Kontakte
Tester-Level 22
5Speisen
3Ambiente
4Service
2 Fotos4 Check-Ins

Gestern am Nachmittag fahre ich bei sehr heißem Wetter in die Lerchenfelder Straße, um die kürzlich eröffnete Pizzeria La Spiga aufzusuchen. Bei Eintreffen sehe ich, dass der Schanigarten bereits gut besucht ist. Zwei Tische sind besetzt, ein anderer reserviert. Ich nehme am letzten freien Tisch Platz.

Ich werde von der Kellnerin begrüßt und kurz darauf wird mir die Karte überreicht. Diese unterscheidet zwischen Pizza Tradizionali und Pizze Donato’s Special. Außerdem gibt es eine große Auswahl an Antipasti, wie es bei italienischen Lokal üblich ist. Ich entscheide mich, nachdem ich ein frisch gezapftes Villacher-Bier bestellt habe, für das Sottobosco (gegrillte Austernpilze mit Petersilie und Knoblauch verfeinert, Rucola und Parmigiamo Regiano serviert mit Focaccia oder Hausbrot) sowie ich eine Pizza Diavola, bestehend aus San Marzano Tomatensauce, Fior di latte, scharfe Salami, Chilli, Basilikum und Parmigiano.

Schock: Leider ist gerade das Sottobosco ausverkauft, daher nehme ich mit der Pizza Diavolo vorlieb, toppe sie aber zum Trost mit echtem Parmaschinken.

Nach einer recht kurzen Wartezeit wird mir die Pizza serviert. Hierbei scheint es von der Machart wirklich so zu sein, dass diese Pizza sehr nah an das neapolitanische Original herankommt. Sie ist weich, elastisch und in der Mitte ist sie etwa 5 mm dick. Am Rand ist sie etwas stärker, vielleicht 1,5 cm dick, leicht knusprig aber keinesfalls verbrannt. Die Auflage ist für meinen Geschmack genau richtig, ausreichend aber nicht überfüllt, wie es manchmal der Fall ist. Wie es sich gehört, wurde diese wunderbare Pizza in einem Holzofen gebacken. Die Zutaten, siehe oben, sind allesamt von hoher Qualität.

Respekt, ein Meisterwerk!


Zusammenfassend kann ich sagen, dass das Ambiente direkt an der Lerchenfelder Straße im Schanigarten zu sitzen, nicht unbedingt für einen romantischen Abend einlädt, im Inneren des Lokals wird das sehr wohl möglich sein. Dasselbe ist, wie von einer Vorposterin beschrieben, nicht neuwertig aber immerhin ganz sauber und gepflegt, das trifft auch auf die Toiletten zu. Das Personal ist aufmerksam, höflich und nett und unterstreicht die angenehme Atmosphäre des Lokals.

Aber vor allem, die Pizza lässt sich zweifellos den ganz großen Pizzaereignissen in Wien zuordnen, auf jeden Fall ein Garant für einen Wiederholungsbesuch. Klare Pizzaempfehlung.

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4 Kommentare|Zeige alle Kommentare

Meine auch!

28. August 2017 um 20:19|Gefällt mir1|Antworten

Grad gevotet. Meine Stimme hast Du.

28. August 2017 um 19:24|Gefällt mir1|Antworten

Da ich nicht mehr abstimmen kann, muss ich die Idee mit dem Experten schon gehabt haben.

28. August 2017 um 18:32|Gefällt mir1|Antworten
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 15. Juni 2017|Update 19. Jul 2017
Experte
anita47
76 Bewertungen
26 Kontakte
Tester-Level 20
5Speisen
4Ambiente
5Service
7 Fotos1 Check-In

Auszug von Homepage: "Napoli mitten in Wien.
Wir zaubern Ihnen in einem gemütlichen und traditionellen Ambiente DIE napoletanische Pizza aus nicht raffinierten und hochwertigem Typ 1 oder auf Wunsch auch aus 100%igem Vollkornmehl aus unserem Holzofen! Die drei Zutaten unseres Pizzateigs benötigen drei Tage Ruhepause um die beste Qualität auf den teller zaubenr zu können, Unser 400 Grad heißer Holzofen macht die Pizza zu dem unvergleichlichen neapolitanischen Original."

Das klingt vielversprechend, ein Holzofen und ein neapolitanischer Pizzaiolo, "a match made in heaven", nichts wie hin!

Vermutlich war es zu spät um für dieses Jahr einen Gastgarten zu beantragen, alle Lokale im unmittelbaren Bereich haben relativ große Schanigärten und das obwohl der Verkehr auf der Lerchenfelderstraße doch sehr laut ist, sitzen doch viele Leute "auf der Straße".

Also hinein ins Lokal wo wir herzlich von zwei Damen empfangen wurden, alle Tische sind mit hellrot karierten Tischtüchern gedeckt und in einer Vase stecken die Ähren die diesem Lokal den Namen geben. Die Service Damen sind sehr freundlich und beantworten alle unsere Fragen geduldig.

Uns schmecken in unserer näheren und auch nicht so nahen Umgebung in Wien keine Pizza, außer vielleicht die im La Mia, weiter unten auf der Lerchenfelderstraße, so waren wir gespannt auf das Gebotene.

Vorspeisen:

Vegetariano- gegrilltes Gemüse (Melanzani, Zucchini, Paprika) mit sautierten Frianelli, wunderbar leicht zitronig, voller Geschmack,
Mozzarella Bella- panierter Mozzarella mit einem Hauch Sardellencreme, sehr gut.

Es gibt in der Karte eine Unterteilung in Pizze Tradizionali und Pizze Donatos special, die Entscheidung fiel schwer.

Hauptspeisen:

Pizza Porcini mit Provola Käse, Porcini, Ruccola, italienischer Speck, Basilikum und Parmesan ein Gedicht! €13,80

Pizza Tonnetto mit Fior di Latte, geräuchertes Tuna Filet, gelbe Tomaten, rote Zwiebel, und schwarze Oliven.€13,90

Beide sensationell im Geschmack, die Zutaten eine wahre Freude und der Preis für das Gebotene auch in Ordnung.

Für uns die beste Pizza seit Jahren und das noch bei uns um die Ecke.

Für eine Nachspeise war dann kein Platz mehr, diese werden teilweise im Haus gemacht bzw. aus Neapel importiert.

Wir haben auch einige Weissweine durchprobiert am besten hat uns der Sauvignon "Tunella" geschmeckt, war allerdings der Teuerste! Das nächste Mal kommen die Biere aus Italien zur Verkostung.

Zum Abschluß war der Grapa Poli Barrique die Krönung

Das Lokal ist sehr gemütlich relativ klein, auf zwei Räume aufgeteilt, gestern war in dem letzten Raum eine Geburtstagsfeier für ca 20 Personen, trotzdem war das Service flink und aufmerksam.

Die Toiletten sind äusserst gepflegt und sauber wenn auch nicht neu.

Köstliche Pizza in sehr angenehmer Umgebung, kommen wir wieder, auf jeden Fall!

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Hilfreich?Ja14Gefällt mir13Lesenswert10
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Pizzeria la Spiga - Karte
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Go

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Bewertet am 15.06.2017

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